22    Mai 20130 Kommentare

MyHeritage im Genealogie-Podcast: Der Genealoge!

Vor einem Jahr haben wir hier im Blog davon berichtet, wie Timo Kracke den ersten deutschen Genealogie-Podcast in Deutschland gestartet hat. In seiner quasi "virtuellen Radiosendung" für Genealogen, Ahnenforscher, Familienforscher, Heraldiker, Geschichtsinteressierte und für alle, die einfach mal reinhören möchten, interviewt Timo Kracke verschiedene Personen und es wird über alle Themen rund um die Genealogie berichtet.

Wir waren alle sehr stolz darauf, dass auch MyHeritage eingeladen wurde mitzumachen!

Nun laden wir euch alle ein, die letzte Folge des Podcasts zu hören, um etwas mehr über MyHeritage zu erfahren.

Hier ist der Link dazu: DerGenealoge

Viel Spaß!

16    Mai 20132 Kommentare

Markteinführung Record Detective™: Eine bahnbrechende Technologie für die Familienforschung

MyHeritage gab die Markteinführung von Record Detective™ bekannt - die erste Technologie ihrer Art, die völlig automatisch die Datenspur von einer einzigen historischen Aufzeichnung auf andere verknüpfte Datensätze und Stammbaumübereinstimmungen ausbaut.

Record Detective™ erzeugt neue Spuren und Entdeckungen, indem es aus einer einfachen Aufzeichnung die Tür zu vielen anderen Möglichkeiten öffnet. Als Beispiel: Eine Aufzeichnung, die mithilfe von SuperSearch - dem digitalen Archiv von MyHeritage - gefunden wird, enthält ab sofort eine Zusammenfassung der betreffenden zusätzlichen gefundenen Datensätzen und Einzelpersonen. Dadurch erhalten die Nutzer neue Informationen und Hinweise, um neue Akzente zu setzen und neue Wege in ihrer Forschung zu finden.

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4    Mai 2013Ein Kommentar

Familiengeschichte: Günter Schröder

Günter Schröder

Nach langer Zeit haben wir heute wieder eine schöne Familiengeschichte für euch. Seit 2004 betreibt Günter Schröder Ahnenforschung und erst seit ein paar Wochen ist er bei MyHeritage tätig. Herr Schröder erzählt heute, wie er seine Forschung organisiert und wie er seine Familie über die Ergebnisse seiner Forschung informiert.

Viel Spaß beim Lesen!

"Mein Name ist Günter Schröder.  Mein Alter: 78 Jahre. Geboren bin ich in Weimar. Bei Carl Zeiss in Jena habe ich Feinmechaniker gelernt. Nach meinem Studium war ich im Vermessungswesen tätig.

Leider habe ich MyHeritage erst vor ein paar Wochen entdeckt. Nun freue ich mich auf weitere Forschungsergebnisse.

Unsere Familie erforsche ich seit 2004. Zu meinem Geburtstag schenkten mir meine 4 Söhne die Kopie der Geburtsurkunde meines Opas, also ihres Ur-Opas, mit der Bemerkung: Du bist Rentner und hast Zeit. Wir würden gern wissen, wer unsere Vorfahren waren.

Natürlich habe ich zugesagt, ohne zu ahnen, was daraus wird. Heute in 2013, also 9 Jahre später, haben wir eine Familienchronik von mehreren hundert Blättern und zum Teil eine Übersicht über die Familien von 9 Generationen.
Zu unsrer Chronik muss ich noch bemerken, dass sie nicht stammbaum-, sondern familien-orientiert ist.

Mein Ziel ist es, eine Familiendokumentation über das Leben unserer Ahnen und der heute lebenden Familien zu erstellen. So entsteht ein Einblick in die vergangenen ca. 300 Jahre. Sie wird weiter wachsen, denn meine Enkel sind schon sehr interessiert und helfen eifrig.

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1    Mai 20130 Kommentare

MyHeritage: Alle US-Volkszählungen verfügbar!

Wir freuen uns sehr, euch mitteilen zu können, dass die vollständige Sammlung der US-Volkszählungen euch ab jetzt auf MyHeritage zur Verfügung stehen.

Diese Volkszählungen, die sich über jedes Jahrzehnt von 1790-1930 erstrecken, ergänzen die bereits vorhandene US-Volkszählung von 1940, die ihr kostenlos auf MyHeritage durchsuchen könnt.

Diese ist die wichtigste und größte Sammlung der USA und beinhaltet einen enormen und durchsuchbaren Index und alle eingescannten Bilder der ursprünglichen Volkszählungsdatensätze und umfasst ca. 520 Millionen Namen.

Volkszählungen jetzt durchsuchen

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24    Apr 20130 Kommentare

Großbritannien: Was wird aus der Ahnenforschung?

Das Ehepaar Michael Pugg und Rebecca Griffin, die vor knapp 3 Jahren geheiratet haben, sind ein Beispiel für den neuesten Trend in Großbritanien: das "Meshing", d.h. sie haben ihre beiden Nachnamen kombiniert. Sie haben einfach einen Teil von Michaels Nachnamen genommen ("Pu") und einen Teil von Rebeccas Nachnamen dazu getan ("Ffin"). Zusammen sind sie die Puffins.

"Wir haben diese Entscheidung getroffen, weil wir von der Verschmelzung der Nachnamen gehört haben. Wir haben mit unseren eigenen Namen experimentiert und wir beide mochten den Klang des neuen Namens: Es war eine tolle Möglichkeit, etwas neues in die Ehe zu bringen", sagt Rebecca Puffin.

Quelle: Flickr.com/photos/mynmaeisharsha

Der Ehemann gibt zu, dass ihm die ganze Geschichte am Anfang, "wie ein Witz vorkam. Aber mit der Zeit fanden wir die Idee immer besser, je länger wir darüber nachgedacht haben".

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23    Apr 20130 Kommentare

Familienforschung: Auswanderung aus religiösen Gründen + VERLOSUNG

Heute ist der Welttag des Buches, ein von der UNESCO eingerichteter Feiertag für das Lesen, für Bücher und für die Kultur des geschriebenen Wortes. Passend dazu haben wir heute einen Blogpost von dem Buchautor Herrn Hans-Peter Geis, der heute über Auswanderung aus religiösen Gründen erzählt, und eine Verlosung!

Wir werden einem von euch eine Daten-Mitgliedschaft von MyHeritage schenken. Um zu gewinnen, müsst ihr nur antworten:  Wie kann eine Daten-Mitgliedschaft meiner Ahnenforschung helfen? Die beste Antwort gewinnt! Ihr habt bis Sonntag Zeit: Am Montag geben wir den Gewinner hier im Blog bekannt. Viel Glück und viel Spaß!

"In den Blogposts bisher hatten wir von den Zügen überwiegend deutscher Auswanderer in Richtung Osten gehört. Sie waren in nähere und fernere Länder gezogen, weil sie dort einen eigenen Hof bekommen konnten, weil sie dort – jedenfalls für eine Weile - keine Abgaben leisten mussten, und weil sie sich mehr Freiheiten erhofften. Zweite und dritte Söhne und die Töchter von Bauern konnten auf diese Weise eine Familie gründen, während sie zu Hause höchstens als Knechte und Mägde Arbeit gefunden hätten, weil der Hof an den ältesten Sohn ging. Obwohl: Im neuen Land einen eigenen Hof zu bekommen, das war zunächst einmal ganz harte Arbeit, um das dazugehörige Stück Land urbar zu machen. Wie hart das war, das hat uns der große norwegische Dichter Knut Hamsun in seinem Roman „Segen der Erde“  („Markens Gröde“) eindrucksvoll nahe gebracht (auch wenn der Roman in einer viel späteren Zeit spielt). Dafür hat er mit recht 1920 den Nobelpreis für Literatur erhalten.

Die Ostwanderung deutscher Siedler endet um 1350. Damals wütet in ganz Europa die Pest, in Wellen kommt sie wieder bis zum Jahr 1439. 1346 trifft sie als erstes die Mongolen, 1349/50 kommt sie zu uns. Flöhe auf der Ratte übertragen die Pestbakterien – die Menschen ahnen damals noch nicht, dass es so etwas wie Bakterien gibt. Kein Beten, kein Gottesdienst, keine Geißelei, kein Aderlass, kein Räuchern hilft dagegen. So viele sterben, dass in einem breiten Streifen, der sich vom Südwesten Deutschlands bis an die Oder erstreckt,  schließlich bis zu über 40 Prozent der Dörfer verlassen sind. Kein Wunder, dass niemand mehr in Richtung Osten zieht. Es ist die größte Katastrophe in Europa nach der Römerzeit.

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11    Apr 2013Ein Kommentar

Familie: Blutsverwandtschaft, Schwägerschaft und Verwandschaftsgrad

Wer sind eure Blutsverwandten und wer sind die angeheirateten Verwandten? Die Unterscheidung zwischen den beiden kann sehr wichtig sein, wenn es z.B. um die Erbschaft, Mitbestimmung oder gar die Staatsangehörigkeit geht.

Man spricht von Blutsverwandtschaft, wenn zwei Menschen einen gemeinsamen Vorfahren haben. Dies wird auch organische oder natürliche Familie genannt. Dazu gehören Vater, Mutter, Sohn, Tochter, Bruder, Schwester, Onkel, Tante, Neffe und Nichte usw.

Im Falle einer Adoption sind die Adoptiveltern die gesetzlichen Eltern des Kindes und werden somit als Angehörige angesehen, obwohl keine biologische Beziehung besteht. Die Verwandtschaft durch Adoption oder die Schwägerschaft stellt keine genetische Verwandtschaft dar, sondern eine rechtliche. Die Anthropologie bezeichnet diese Beziehung als "Affinität".

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10    Apr 20130 Kommentare

MyHeritage: Ahnenforschung einfach gemacht!

Möchtet ihr erfahren, wie MyHeritage euch bei eurer Ahnenforschung helfen kann?

Mit den vielen Features von MyHeritage ist es einfach, eure Familiengeschichte zu erforschen. Am Besten startet ihr mit dem Aufbau eures Familienstammbaums. Mit Hilfe von unseren großartigen Technologien Smart Matching und Record Matching könnt ihr Familienmitglieder finden und die Familiengeschichte besser erkunden.

Erhältlich in 40 Sprachen ist MyHeritage die größte Familiennetzwerk mit über 4 Milliarden Datensätzen und 1.5 Milliarden Profilen. Unser digitales Online-Archiv - SuperSearch - ermöglicht euch den Zugang zu Milliarden von historischen Aufzeichnungen und Millionen von öffentlichen Stammbäumen und Zeitungsartikeln.

Damit ihr einen Überblick über all diesen tollen Funktionen bekommt, die eure genealogische Forschung erleichtern können, haben wir ein Video produziert, das wir im März in unserem Festvortrag auf der RootsTech 2013 Konferenz präsentiert haben.

Wir hoffen, dass ihr das Video genießt (obwohl es auf Englisch aufgenommen wurde) und, falls noch nicht gemacht, dass ihr heute noch damit anfangt, die Geschichte eurer Familie zu entdecken.

26    Mrz 20133 Kommentare

Ahnenforschung: Unsere Kinder, ihre Vorfahren

Sicher kennt auch ihr, wie es sich anfühlt, wenn man von dem Virus der Genealogie angesteckt wird. Wir möchten, dass  alle mitmachen und mitfiebern.

Vor allem wenn uns der Virus noch voll im Griff hat, ist es sehr enttäuschend, wenn die Familienmitglieder unser Interesse für die Vorfahren nicht teilen. Unser Ziel ist es, dass die Verwandte Fragen stellen und dass sie mehr über unsere gemeinsame Familiengeschichte erfahren wollen. Wir möchten auch sicher sein, dass unsere Forschung nicht verloren geht.

Wie wecken wir mehr Interesse an unserer Familienforschung? Ein guter Anfang ist es, bei den eigenen Kindern oder Enkeln anzufangen.

Kinder und Enkelkinder sind neugierige Wesen. Sie sind auf schwarzweiße Fotos und seltsame Namen ganz gespannt. Und was noch wichtiger ist: Sie stellen Fragen! Habt ihr schon mal einem Kind einen Stammbaum mit vielen Bildern gezeigt? Egal, ob sie die Ahnen schon kennen oder nicht, sie werden auf jeden Fall mehr erfahren wollen.

Alle Kinder lieben Geschichten. Wenn ihr euch die Zeit nehmt, Ihnen über die Familie vorzulesen, dann habt ihr mindestens ein Bisschen von Interesse an der Familiengeschichte garantiert. Sie sind auch Teil der Familiengeschichte und sie lieben es, noch mehr darüber zu erfahren.

Habt ihr schon versucht, andere Verwandte zu motivieren? Auch eure Kinder und Enkelkinder? Wie soll eure Forschung weiter gehen, wenn ihr sie nicht mehr selbst betreibt? Wir sind auf eure Kommentare sehr gespannt!

25    Mrz 20130 Kommentare

Familiengeschichte: Anne Frank

Wir betonen immer wieder, dass Dachboden und Keller fantastische Orte für eine Entdeckungsreise sind und dass man die Chance nicht versäumen sollte, den Dachboden oder Keller älterer Familienmitglieder (natürlich mit deren Erlaubnis) zu durchsuchen.

Genau das wurde auf einem Baseler Dachboden in der Herbstgasse gemacht, wo einst die halbe Familie von Anne Frank wohnte: Briefe, Fotos, Postkarten und Tagebücher der Familie Frank wurden so gefunden. In diesem Haus, wo sich die Familie Frank, die sonst über ganz Europa verstreut war, alljährlich traf, lebt heute noch Anne Franks Cousin Buddy Elias mit seiner Frau Gerti.

Die Anne-Frank-Biografin und Tagebuch-Übersetzerin Mirjam Pressler wurde infolge dieser Entdeckung gebeten, die Geschichte der Familie zusammenzuschreiben. So ist das Buch "Grüße und Küsse an alle" entstanden, eine Familienchronik, die nicht nur 200 Jahre Zeit- und Alltagsgeschichte erzählt, sondern auch, wie die jüdische Familie von den Nazis in ganz Europa versprengt wurde.

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