12    Dez 20126 Kommentare

12.12.12: Der letzte Schnapszahltag des Jahrhunderts

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Im gregorianischen Kalender haben wir heute einen Schnapszahltag. Das bedeutet, dass eine mehrstellige Zahl mit ausschließlich identischen Ziffern dargestellt wird. Laut Wikipedia leitet sich die Bezeichnung "Schnapszahl" von Spielen mit mehreren Teilnehmern ab, bei denen sich der Verlauf als Ergebnis einer mitprotokollierten Addition manifestiert. Erreicht der Gesamtpunktestand eines der Spieler eine Schnapszahl, sind je nach bestehenden Spielregeln oder mündlichen Vereinbarungen möglicherweise Freigetränke - zum Beispiel ein Schnaps - für die Mitspieler fällig.

Eine andere Bedeutung bezieht sich auf die Tatsache, dass nach übermäßigem Alkoholkonsum doppeltes Sehen auftreten kann, wodurch aus einer 2 eine 22 oder aus 12 eine 12.12. oder gar eine 12.12.12 werden kann.

Und heute hatten wir den letzten Schnapszahltag des Jahrhunderts. Grund genug für viele, um Lotto zu spielen oder zu heiraten, wie meine Freunde Lena und Ricardo. Ricardo scherzt immer, dass er dadurch eine Garantie hat, den Hochzeitstag nie zu vergessen.

Quelle: iStock_000014805179XSmall @ maximkabb

Heute haben wir auch in Facebook gefragt, ob euch bei euren Familienstammbäumen solche Daten schon aufgefallen sind. Aber die meisten von euch haben "nein" gesagt.

Sind Schnapszahltage als Glücksbringer eher eine moderne Erfindung? Was meint ihr? Auf jeden Fall wünsche ich Lena und Ricardo alles Liebe zur Hochzeit und dass der 12.12.12 doch ganz viel Glück für diese neue Ehe bringt!

13    Sep 2012Ein Kommentar

Umfrage: Ist eure Familie abergläubisch?

Nicht unter einer Leiter durch gehen, das bringt Pech! Messer verschenkt man nicht, dass zerschneidet die Freundschaft. Ein zerbrochener Spiegel bringt sieben Jahre Unglück.

Diese sind nur ein paar Beispiele von Aberglaube, die man in der eigenen Familie immer wieder hört.

Was ist aber Aberglaube? Laut Wikipedia, bezeichnet man als Aberglaube entweder ein Regelwissen, das sich nicht belegen lässt oder nicht bestätigt, oder eine Interpretation von Mechanismen als soziale Handlungen. Aberglaube entsteht durch die falsche Verknüpfung von Ursache und Wirkung. Bei ein- oder zweimaligen zeitlichen Zusammentreffen von zwei Ereignissen würde eine ursächliche Verbindung angenommen, so dass abergläubisches Verhalten relativ schnell entstehe. Umgekehrt benötige es viele Male des Nichtzusammentreffens, um diesen Verdacht wieder zu zerstreuen.

Seid ihr abergläubisch? Und eure Vorfahren?


Wenn ihr auf "Ja" klickt, dann teilt uns bitte mit, inwiefern eure Familie abergläubisch ist!

13    Apr 20120 Kommentare

Umfrage: Freitag der 13. – Alles Aberglaube?!

Ja, man kennt das ja: "Oh, heute ist Freitag der 13.! Hoffentlich wird das ein guter Tag...". Das aber Freitag der 13. gar nicht so negativ gesehen wird, wurde mir heute morgen richtig bewusst. Ich bin zwar nicht abergläubisch, aber man weiß ja nie. ;-)

Im Volksglauben gilt Freitag der 13. als ein Tag, an dem besonders viele Unglücke passieren. Die krankhafte Angst vor einem Freitag dem 13. wird Paraskavedekatriaphobie genannt. Dieses Phänomen kann im Einzelfall so weit führen, dass Betroffene Reisen und Termine absagen oder sich an einem Freitag, dem 13., nicht aus dem Bett trauen.

Wir haben auf unserer Facebook-Seite eine Umfrage gestartet und gefragt was die Fans so über Freitag, den 13. denken. Bis dato sind alle Kommentare sehr positiv. Die einen verbinden die Zahl 13 mit Glück, die anderen haben Ihre Kinder an einem Freitag, den 13. bekommen oder auch den Führerschein bestanden. Alles sehr schöne Ereignisse.

Wie seht ihr das? Wie steht ihr zum Freitag, den 13.?! Wir sind gespannt auf eure Antwort. :-)


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