14    Okt 20140 Kommentare

Archive – das Gedächtnis von Gemeinden

Langweilige staubtrockene Regale voll altem Kram sind sie für die einen, hochspannende Sammlungen voll Hintergründe für die aktuelle Wirklichkeit für die anderen: Die Archive der Gemeinden.

Woher kommt der Hofname? Warum können sich Nachbarn schon seit Generationen nicht leiden? Von wem stammt unsere Familie ab? Auf die unterschiedlichsten Fragen suchen Interessenten Antworten in den alten Unterlagen von Stadt- und Gemeindeverwaltungen. Die hatten schon immer großes Interesse an klaren Verhältnissen. Denn wenn es um Verträge, Grundstücke oder Dienstbarkeiten geht, hilft oft nur der Blick auf das Original.
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10    Okt 2014Ein Kommentar

Todesaufzeichnungen: Entscheidend für Eure Forschung

Dieser Beitrag wurde in Zusammenarbeit mit der Genealogie-Expertin Miriam J. Robbins geschrieben. Miriam ist seit 2005 Dozentin in den Vereinigten Staaten. Seit vielen Jahren interessiert sie sich für ihre Familiengeschichte. Sie begann ihre genealogische Forschung im Jahre 1987. Zehn Jahre später trug sie erfolgreich dazu bei, ihre Großmutter mit der biologischen Familie zusammenzubringen. Miriam's preisgekrönten Genealogie-Blog findet ihr unter "AnceStories: The stories of my ancestors".

Todesaufzeichnungen sind eines der ersten und besten Datensätze, für alle, die mit der Ahnenforschung starten möchten. Grund: die Vielfalt der Formate, in denen sie erscheinen, die grundlegenden Fakten, die sie enthalten, und die immensen Details, die diese sowohl über das Leben als auch über den Tod des Verstorbenen bereitstellen.

Es ist wichtig, ein wenig über die Geschichte des Ortes, an dem die Todesaufzeichnungen erstellt wurden, zu erfahren. Es wird euch dabei helfen besser nachzuvollziehen, wie die Fakten gesammelt und aufgezeichnet wurden, welche Informationen die Datensätze enthalten oder eben nicht enthalten und warum die Datensätze fehlen oder nur schwer zu finden sind.
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8    Okt 20144 Kommentare

Die Gansauers: 1 Baum – 2 Stämme – 4 Namen

Sebastian Gansauer ist seit 4 Jahren ein treuer MyHeritage-Nutzer. Er hat uns bereits zwei Erfahrungsberichte gesendet. Wenn ihr mehr über diese nachlesen möchtet, schaut doch bitte einmal hier und hier nach.

Im dritten Teil seines Familienberichts geht es um eine ganz besondere Reise. Das möchte euch Sebastian nicht vorenthalten:

Ich muss an dieser Stelle gestehen, dass ich lang nichts mehr zu Papier gebracht habe, was meine Familienforschung dokumentieren würde. Diverse Familientreffen der Gansauers in Amerika sowie Deutschland sind seitdem ins Land gezogen, doch hier wollte ich jetzt über die Ereignisse des letzten Jahres berichten, die meine Familie wieder näher zusammengebracht haben.

Wie schon in meinem ersten Erfahrungsbericht beschrieben, habe ich mit der Familiengeschichtsforschung angefangen, als ich 17 Jahre alt war, kann also zu diesem Zeitpunkt behaupten schon ein halbes Leben mit der Suche nach meinen Wurzeln und deren zahlreichen Stämmen und Verästelungen zugebracht zu haben.

(Zum Vergrößern der Bilder, diese bitte anklicken.)

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6    Okt 2014Ein Kommentar

Deutsch-Amerikanischer Tag

Der heutige Tag - 6. Oktober - steht ganz im Zeichen der deutsch-amerikanischen Beziehungen, denn heute wird in den USA der "German-American Day" gefeiert.

Quelle: eturbonews.com

Den wenigsten Amerikanern mag es präsent sein, doch knapp 50 Millionen von ihnen sind Nachfahren deutscher Einwanderer. Um daran zu erinnern und um den Beitrag, den diese Einwanderer geleistet haben, zu würdigen, feiert man jedes Jahr den German-American Day in den USA.

Zunächst die Frage, was unter dem Begriff "Deutsch-Amerikaner" bzw. "German-Americans" verstanden wird:
Während man in Europa, und damit auch in Deutschland, voraussetzt, dass eine als Deutsch-Amerikaner bezeichnete Person entweder der deutschen Kultur und Sprache besonders nahe stehen, oder zumindest über einen deutschen Elternteil verfügen, fasst man den Begriff in den USA etwas weiter.
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3    Okt 20140 Kommentare

25 Jahre nach dem Mauerfall – Die Geschichten unserer Nutzer

Vor knapp 25 Jahren fiel die Mauer um das damalige DDR-Gebiet und die Grenze war offen. An die Wiedervereinigung erinnert der Tag der Deutschen Einheit jedes Jahr am 3. Oktober. Auslöser waren die Worte Günter Schabowskis bei der Pressekonferenz, die viele Bürger verfolgten, dass das neue Reisegesetz „sofort, unverzüglich“ in Kraft trete. Die Reaktion: Tausende DDR-Bewohner pilgerten an die Grenzkontrollen und durften nach Westdeutschland reisen.

Was sind die Erinnerungen der MyHeritage-Nutzer an diesem Tag? Wir haben mit einigen gesprochen und hier ihre Antworten:
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1    Okt 20140 Kommentare

Wie bearbeite ich meine Zugangsdaten?

Da uns viele Anfragen bezüglich E-Mail und Passwort Änderungen erreichen, heute einmal eine kleine Hilfestellung zu dieser Anwendung.

Eigene Zugangsdaten ändern

Über "Mein Profil", oben rechts auf der Seite, können die eigenen Zugangsdaten problemlos und schnell bearbeitet werden. Ihr habt eine neue E-Mail-Adresse? Eure Hauptadresse soll doch lieber die geschäftliche und nicht die private sein oder ihr wollt einfach ein neues Passwort generieren?

Klickt auf eurer Profilseite in der linken Spalte auf "E-Mail und Passwort ändern", gebt die neuen Zugangsdaten ein und klickt unten auf "Speichern". Am besten solltet ihr das Passwort nicht für andere Online-Konten benutzen. Eine Kombination aus Ziffern, Buchstaben und Satzzeichen ist außerdem die sicherste Variante!

Kleiner Tipp: Das Passwort wird noch sicherer wenn ihr zusätzlich Groß- und Kleinschreibung beachtet.

Verwandte unter der falschen E-Mail-Adresse eingeladen?

Auch hier geht ihr wie oben beschrieben vor. Direkt auf das Profil des Verwandten klicken und die E-Mail-Adresse korrigieren. Beachtet bitte, dass dies nur geändert werden kann, solange die jeweilige Person die Einladung noch nicht angenommen hat. Wurde die Einladung angenommen, dann kann nur die Person selber seine Zugangsdaten bearbeiten.

Solltet ihr oder eure Verwandten trotzdem Schwierigkeiten mit dem Einloggen haben, dann schreibt uns einfach eine E-Mail an support@myheritage.com, so dass wir dies für euch so schnell wie möglich erledigen können und ihr wieder einen direkten Zugang zu eurer Familienseite habt. ;-)

29    Sep 20142 Kommentare

Tagebücher – eine wichtige Quelle für Familienforscher

Macht es wie ein Schriftsteller:  Je mehr ihr schreibt, desto leichter wird es. Warum nicht ein Tagebuch?!
Journale und Tagebücher sind ausgezeichnete Ressourcen für die Ahnenforschung.
Wünscht ihr euch nicht, dass eure Vorfahren ihr tägliches Leben und ihre Gedanken aufgezeichnet hätten, als ein wertvolles Andenken durch die Jahrhunderte?

Ich kenne jemanden, dessen Vorfahr vor mehreren hundert Jahren ein Journal geschrieben hat. Der Autor beschreibt den Alltag der Familie in einer neuen schwierigen Umgebung, wie sie Urlaub machten, was er sich für seine Nachkommen wünschte und vieles mehr. Es ist, als ob der Autor wusste, wie wichtig es ist Gedanken und Wünsche über Generationen weiter zu geben. Es ist ein unbezahlbares Erbstück.
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26    Sep 20142 Kommentare

Wer bin ich?

So kurz vor dem Wochenende haben wir ein kleines Quiz für euch. In unserer Reihe "Wer bin ich?" zeigen wir euch ab und zu Kinderbilder bekannter Persönlichkeiten. Heute geht es um diesen kleinen Jungen:

Tipp: Er hat irische und deutsche Wurzeln!

Wisst ihr, um wen es sich hier handelt? Dann schreibt uns einfach ein Kommentar unten. ;)

24    Sep 20140 Kommentare

Ein großes Dankeschön!

MyHeritage ist stolz darauf, ein Familiennetzwerk zu sein, das in 40 Sprachen zur Verfügung steht.

Seit unserem ersten Tag haben wir uns verpflichtet, unsere Tools und Funktionen in den Muttersprachen unserer Nutzer anzubieten. Dieser Aufwand wurde erst dank unserer vielen freiwilligen Helfer möglich.

Diese besondere Gruppe an Nutzern ist immer bereit, ihre Zeit für uns zu investieren, und dafür sind wir natürlich sehr dankbar.
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22    Sep 2014Ein Kommentar

Aus Alt mach Neu!

Die australische Fotografin Jane Long verändert unsere Ansicht zu alten Fotos. In ihrer Serie Dancing with Costica verwandelt sie Bilder aus der Vergangenheit in schillernde Fantasien.

Ihre Serie basiert auf die Arbeit des rumänischen Fotografs Costica Acsinte, der am 4. Juli 1897 in einem kleinen Dorf namens Perieţi, Ialomiţa County, in Rumänien, geboren wurde. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg, und obwohl er eine Ausbildung als Pilot hatte, war er, bis zum 15. Juni 1920, ein offizieller Kriegsfotograf. Nach dem Krieg eröffnete er in Slobozia ein Atelier.

Jane Long nimmt die Themen seiner Bilder und verwandelt sie in eine andere Dimension - mit lebendigen Farben und skurrilen Ideen. Das Ergebnis sind unglaublich eindrucksvolle Bilder.
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