23    Dez 20150 Kommentare

5 Tipps, um eure Familienforschung zu teilen

Eure Familiengeschichte ist die Geschichte aller Familienmitglieder. Das klingt vielleicht nach Binsenweisheit, aber nur selten berücksichtigen wir die volle Bedeutung dieses Ausdrucks.

Wir erstellen unseren Stammbaum, wir recherchieren, wir sammeln Informationen über unsere Familie, aber was nun? Bleibt das nur für uns, auf dem Rechner? Unser Familienerbe mit anderen zu teilen ist ein Privileg und gleichzeitig eine Chance, weitere Informationen von unserer Verwandtschaft zu erhalten, so dass wir unsere Recherche bereichern und genauer machen.

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22    Dez 20150 Kommentare

Aschenputtel hat ein neues Gesicht bekommen!

Viele von uns haben eigene kleine Traditionen, was Weihnachten betrifft. Und heute sprechen wir  über eine Tradition, die im Fernsehen zu sehen ist :-)

Am Ende des Jahres ist natürlich „Dinner for one“ der Nummer 1 Hit. Aber in der Vorweihnachtszeit gibt es ein paar Filme, die in Deutschland fest im Programm stehen: Mathilda, Der kleine Lord und ein Film, über den wir heute sprechen möchten -  Drei Haselnüsse für Aschenbrödel. Diese DDR Produktion ist bereits seit 40 Jahren fest im Festtags-TV.

Aber wenn wir Glück haben, wird uns dieser Klassiker seine besten Seiten zeigen. Denn durch Tausende von Stunden Nacharbeit von Experten der Nationalbibliothek in Mo i Rana und des tschechischen Filmarchivs sind die Bilder schärfer und die Bilder viel klarer geworden. Und ja, Aschenputtel ist noch schöner als zuvor!

Libuse Safrankovüa ist jetzt noch schöner in der Rolle von Aschenputtel. Foto: http://crmainstreet.org/

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18    Dez 20150 Kommentare

Star Wars: Das Erwachen der Macht

Erinnert ihr euch, mit wem ihr zum ersten Mal Star Wars geguckt habt? In vielen Familien ist es Tradition, sich die Star Wars-Filme zusammen anzuschauen. Denn Master Yoda, Luke, Leia, Darth Vader und Co. sind schon seit fast 40 Jahren auf dem Markt.

Der neueste Star Wars-Film „Das Erwachen der Macht“ wurde gestern, nach einer 10-jährigen Pause, veröffentlicht.

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14    Dez 201546 Kommentare

7 einfache Schritte, um die Ahnenforschung voranzutreiben

Die Familienforschung steht hoch im Trend und bei vielen kommen wichtige Fragen auf: Wie fange ich meine Familienrecherche an? Wie kann ich am besten meine Ahnen suchen oder einen Stammbaum erstellen? Wie mache ich weiter, wenn ich schon alles aufgeschrieben habe, was ich weiß?

Wir haben heute eine Liste mit 7 Tipps für all diejenigen erstellt, die sich langsam an die Genealogie herantasten wollen, damit die Familienforschung auch gelingt. Wenn ihr schon eher zu den „alten Hasen“ gehört, dann teilt diese Liste mit euren Freunden!

Bildquelle: Pichost.me

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10    Dez 201520 Kommentare

7 Gegenstände, die uns in die Kindheit zurückbringen

Jeder von uns hat wichtige Kindheitserinnerungen, die manchmal von einem Lied, manchmal von einem Geruch oder vielleicht auch von einem Geschmack ausgelöst werden. Die sind meistens sehr individuell, und wir können sie irgendwie gar nicht erklären.

Es gibt aber auch Auslöser, die fast universell sind. Im Laufe des Jahres haben wir auf unserer Facebookseite (falls ihr noch nicht Fans seid, dann hier ist der Link dazu) mehrere Bilder gepostet, die uns direkt in die Vergangenheit versetzen. Hier sind 7 Bilder, die die meisten Erinnerungen in uns geweckt haben.

Fehlt etwas? Dann schickt uns das Bild, das unbedingt dazu gehört!

1-      Matschbrötchen

So schmeckte unsere Grundschulzeit :-) Auf dem Weg zur Grundschule habe ich mir oft eins gekauft! Und allein beim Anblick lief mir schon das Wasser im Mund zusammen…

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7    Dez 20154 Kommentare

Backtraditionen in der Familie

Jetzt in der Vorweihnachtszeit tauchen viele Familienschätze auf, die tief aus dem Küchenschrank hervorgeholt werden.
Bei uns zu Hause zum Beispiel haben wir eine Lebkuchenform, die meiner Oma gehörte, Ausstechförmchen von meiner Schwiegermutter und noch ganz viele Backutensilien. Und alle Jahre wieder werden sie herausgeholt, um unsere Vorweihnachtszeit zu versüßen.

Bild: Ausstechförmchen, Lebkuchenform. Quelle: Trine Knudsen

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4    Dez 2015Ein Kommentar

Gewinnspiel: Euer erlebnisvollstes Weihnachtsgeschenk

Kennt ihr das Gefühl, sich nach einem Geschenk zu sehnen? Vielleicht habt ihr euch einen besonderen Fußball gewünscht, vielleicht eine Puppe oder auch ein Fahrrad? Für mich war das allerbeste Geschenk auf der ganzen Welt ein Hund. Ich habe monatelang danach gefragt und immer wieder versuchte ich meinen Eltern zu vermitteln, dass ich doch groß genug dafür wäre, dass ich mich wirklich um ihn kümmern würde und dass ich wunderbar mit dem Hund klar kommen würde.

Meine Eltern waren aber nicht besonders beeindruckt. Ganz in Gegenteil, sie versuchten es mir auszureden und drohten: Der Hund wird alles zerstören, er wird unsere Schuhe kaputt beißen, er wird alle Türen zerkratzen, überall hinpinkeln, auf den Betten schlafen wollen und, für sie das allerschlimmste, wir werden nie wieder Urlaub machen können.

Ich blieb fest entschlossen, flehte sie weiter an und versuchte sie umzustimmen, indem ich zeigte, wie sehr ich mich für einen Hund interessierte. Alle Hundbesitzer unserer Straße kannten mich inzwischen, da ich ständig bei ihnen klingelte, um ihnen Fragen über Tierhaltung zu stellen.

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1    Dez 20150 Kommentare

Alfred Nobel: Der Mann hinter dem Preis

Bild: Alfred Nobel reiste viel herum und bekam den Titel "Europas reichster Landstreicher"

Nächste Woche ist es so weit und der Nobelpreis, der weltweit für viel Aufmerksamkeit sorgt, wird in Schweden erneut verliehen.

Die Auszeichnungen wurden im Jahre 1901 das erste Mal verliehen in den folgenden Kategorien: Literatur, Chemie, Physik, Medizin und Frieden. Diese Bereiche stellen die Eigeninteressen von Alfred Nobel dar. Seit 1969 wird auch den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften zur Erinnerung an Alfred Nobel verliehen und von der schwedischen Riksbank gestiftet.

Alfred Nobel wurde am 21. Oktober 1833 in Stockholm in einer Familie von Ingenieuren geboren. Alfred Nobel war der dritte Sohn von Immanuel Nobel Jr. (geb. 1801) und Andriette Nobel (geb. Ahlsell) und hatte zwei ältere Brüder: Robert (1829-1896) und Ludvig (1831-1888), und den jüngeren Bruder Emil Oskar (1843-1864).

Eine wirtschaftlich schwierige Periode führe die Familie 1842 nach St. Petersburg. Der Anfang dor war schwer, der 9-jährige Alfred musste Streichhölzer auf den Straßen verkaufen. Mit der Zeit wurde aber das Familienunternehmen erfolgreich und blieb solide bis zum Beginn der russischen Revolution.

Im Jahre 1863 kehrte Alfred mit seinem Vater nach Schweden zurück, und er begann mit explosiven Stoffen zu experimentieren, einschließlich Nitroglycerin. 1867 erhielt Nobel da Patent für das Dynamit und die Sprengkapsel.

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20    Nov 2015Ein Kommentar

Verschollene Briefe: Ein flüchtiger Blick in die Vergangenheit

Stellt euch vor, ihr könnt zu einer beliebigen Zeit und zu einem beliebigen Ort zurückreisen und ihr habt die Chance, einen Blick auf das Leben von damals zu werfen … Wäre das nicht großartig? So eine Zeitreise ist praktisch gerade im Gange, als jetzt Tausende von Briefen aus dem 17. Jahrhundert, die in Holland gefunden wurden, analysiert werden.

Bild: Die Truhe, wo die Briefe aufbewahrt wurden (Quelle: Den Haag Museum für Kommunikation)

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11    Nov 201513 Kommentare

Ein großer Mann ist leider nicht mehr da…

Helmut Heinrich Waldemar Schmidt ist gestern im Alter von 96 Jahren in Hamburg gestorben. Schmidt war 68 Jahre mit Hannelore Schmidt (geb. Glaser) verheiratet und hatte zwei Kinder, Helmut Walter Schmidt, der noch vor seinem ersten Geburtstag gestorben ist und Susanne, die für den Wirtschaftsfernsehsender Bloomberg TV in London arbeitet.

Helmut Schmidt - Quelle: Wikipedia.de CC BY-SA 3.0

Sein Vater Gustav war ein unehelicher Sohn eines jüdischen deutschen Privatbankier (Ludwig Grumpel) und einer Kellnerin und wurde von der Familie Schmidt adoptiert.
Mehr zu seinem Stammbaum seht ihr hier.

Er war ein Krisenmanager und bis zu seinem Tod einer der populärsten Politiker Deutschlands. Auch im hohen Alter waren seine Meinungen und sein Rat gefragt. Sogar parteiübergreifend wurde er geschätzt und bis vor kurzem war er noch oft in Talkshows oder Interviews als politischer Kommentator zu sehen. Er war außerdem Buchautor und Mitherausgeber der Wochenzeitung „Die Zeit“.

Deutschland trauert um den Altkanzler und auch wir sagen: Vielen Dank für alles.

Quelle: Wikipedia.de

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