28    Feb 20120 Kommentare

6. bundesweiter Tag der Archive 2012

Am Samstag findet nicht nur die Münchner Genealogiebörse statt, sondern auch der Tag der Archive! Eigentlich sollte ich schreiben "die Tage", denn die Veranstaltung findet nicht nur am Samstag, sondern auch am Sonntag (04.03.) statt.

Weit über 350 Archive in 160 Städten und Gemeinden in Deutschland nehmen teil und laden in das historische Gedächtnis unserer Gesellschaft ein.

Der VdA - Verband deutscher Archivarinnen und Archivare e.V. - möchte die öffentliche Aufmerksamkeit auf die vielfältigen gesellschaftlichen Funktionen der Archive lenken und dazu beizutragen, dass diese wichtigen Gedächtnisorte von Bürgerinnen und Bürgern, aber auch von den politisch Verantwortlichen stärker wahrgenommen werden.

Bei Magazinführungen, Ausstellungen, Vorträgen und Mitmachworkshops für Kinder und Erwachsene können eigene Erfahrungen mit der Archivarbeit gewonnen werden. Die Archive stellen dieses Mal zum einen Geschichten von Katastrophen aller Art ins Zentrum und erinnern zum anderen an die vielseitigen Gefährdungen der Archive als „Schatzkammern der Geschichte“. Spätestens seit dem Einsturz des Kölner Stadtarchivs ist der Öffentlichkeit bewusst, dass Archive für die historische Identität einer Region und für die Rechtssicherheit unverzichtbar sind.

Hier findet ihr eine Übersicht der am Tag der Archive bundesweit teilnehmenden Archive mit ihren Angeboten.

Quelle: Pressemitteilung auf archiv.net

27    Feb 20120 Kommentare

Die Münchner Genealogiebörse

Kommenden Samstag (03.03.2012) findet in München, von 8:30Uhr bis 16:30Uhr, die Münchner Genealogiebörse statt. Veranstalter der Börse ist der Verein für Computergenealogie. Die Veranstaltung findet im Kardinal Wendel Haus, Mandlstraße 23, München statt. Siehe hier die Wegbeschreibung.

Im Anschluss wird der Verein für Computergenealogie (von 17:30Uhr bis 19:30Uhr) seine jährliche Mitgliederversammlung abhalten.

Die Genealogiebörse hat schon wiederholt stattgefunden. Teilweise isoliert, teilweise im Zusammenhang mit der Mitgliederversammlung. Meist jedoch im nördlichen Teil Deutschlands. Der Veranstalter freut sich daher, dass es diesmal im Süden des Landes abgehalten wird.
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20    Feb 20120 Kommentare

Vortrag: Steuerlisten erzählen aus der Vergangenheit

Überleben in einer schweren Zeit – Was alte Steuerlisten noch über unsere Vorfahren im Kirchspiel Krapendorf erzählen“ heißt ein Vortrag, den Gerold Diers (Oldenburgische Gesellschaft für Familienkunde) am Donnerstag, 8. März, 19.30 Uhr, im Sitzungssaal des Cloppenburger Rathauses hält. Der Eintritt ist frei.

Die Folgen des 30-jährigen Krieges (1618 bis 1648) lassen sich noch heute aus alten Steuerregistern ablesen. Die Listen erfassten alle Dörfer des damaligen Kirchspiels Krapendorf: Lankum, Tegelrieden, Warnstedt, Nutteln, Kneheim, Nieholte, Stapelfeld, Vahren, Schmertheim, Ambühren, Stalförden, Stedingsmühlen, Resthausen, Varrelbusch und Bethen, einschließlich Garrel und darüber hinaus auch die Dörfer Lüsche und Sevelten.

Was diese steuerlichen Unterlagen auch über die Bewohner und deren Lebensumstände vor fast 400 Jahren preisgeben, ist Inhalt eines Vortragsabends, zu dem der Heimatverein Cloppenburg gemeinsam mit dem familienkundlichen Arbeitskreis im Heimatbund Oldenburger Münsterland und der Olden-burgischen Gesellschaft für Familienkunde einlädt.

Wenn ihr also Lust und Zeit habt, seit ihr herzlich zum  Vortrag eingeladen. ;-)

Quelle: nwzonline.de

5    Jan 20120 Kommentare

Wochenendtipp: Ausstellung im Düsseldorfer Stadtmuseum

Wir sind zwar etwas spät dran, aber bis zum 8. Januar kann die familienkundliche Ausstellung "Unsere Vorfahren - 90 Jahre Familienforschung in Düsseldorf" noch besucht werden.

2011 feierten der Düsseldorfer Verein für Familienkunde e.V. und die Bezirksgruppe Düsseldorf der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e.V. ihr 90jähriges Bestehen. Aus diesem Anlaß enstand diese Ausstellung, die seit dem 21.10.2011 im Foyer des Gerhart-Hauptmann-Hauses, zu finden ist. (Seit 45 Jahren finden hier übrigens monatlich die Arbeitsabende des Vereins statt.)

DÜSSELDORF, MARKTPLATZ (Stahlstich von Jac. Buhl nach einer Zeichnung von G. Saal, um 1850) Quelle: dvff.de.vu

Die Ausstellung zeigt Exponate der Mitglieder mit Informationen, Ahnentafeln, Stammbäumen und anderen Dokumenten zu Persönlichkeiten und Familien besonders aus Düsseldorf und Umgebung. Weitere Ausstellungsstücke zeigen, wie man Familienforschung betreibt, stellen personengeschichtliche Quellen vor oder informieren über die Geschichte und das Wirken der beiden Vereine.

Die Ausstellung kann während der Öffnungszeiten des Gerhart-Hauptmann-Hauses besichtigt werden (Mo. - Fr. 10.00 - 17.00 Uhr, Sa. auf Anfrage). Seit dem 3.12.2011 (und bis zum 8.1.2012) ist die Ausstellung zusätzlich im Geburtstagszimmer des Düsseldorfer Stadtmuseums zu sehen.

30    Nov 20110 Kommentare

Genealogische Events

Morgen (01. Dezember) ist wieder was los!


Treffen der Dreieicher Familienforscher

Um 15:00 Uhr im Haus Falltorweg, Falltorweg 2, findet unter dem Motto „digitalisierte Kirchenbücher online Nutzen“ das nächste Treffen der dreieicher Familienforscher statt. An Beispielen wird die Einsichtnahme in digitalisierte Kirchenbücher und das Herunterladen von Kirchenbuchseiten demonstriert und eine mögliche Weiterverwendung dieser Quellen in Geschlechter- bzw. Familienbücher aufgezeigt. Gäste sind herzlich willkommen. Weitere Auskünfte gibt es von Herrn Watzke unter Tel.: 06103 – 31 25 13 oder E-Mail: juergen.watzke@arcor.de.

Veranstaltung im Stadtarchiv Leipzig

Welche Unterlagen finden Familienforscher im Stadtarchiv vor? Darüber informiert eine Veranstaltung morgen um 17 Uhr, im Vortragsraum des Stadtarchivs. Vorgestellt werden ausgewählte Quellen, die für Personenrecherchen ab dem 19. Jahrhundert zur Verfügung stehen. Um Voranmeldung unter der Telefonnummer 123-3800 oder per E-Mail unter stadtarchiv@leipzig.de wird gebeten.

Falls ihr morgen einer dieser Veranstaltungen besuchen solltet, würden wir uns über ein Kommentar freuen.

Foto: familien-blickpunkt.de

22    Nov 20110 Kommentare

Steinfurter Ahnenforscher-Treffen

Heute um 19:30Uhr lädt das Stenvorde-Team zum Ahnenforscher-Stammtisch in das Landcafé Sellerfeld auf dem Ferienhof Epker, Sellen 75 ein. Die Zufahrt ist trotz der Rückbauphase im Bereich der alten B 54 frei.

Neueinsteiger, alte Hasen oder Interessierte sind jederzeit willkommen. Besonders freuen sich die Organisatoren auf diejenigen, die aus ihren Familienforschungen, Erinnerungen, Tagebüchern etc. vorlesen möchten. Die kleine Totenzettelsammlung aus verschiedenen Orten sowie gesammelte Traueranzeigen aus der Zeitung werden an diesem Abend für Forschungszwecke zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen erhaltet ihr von Frau Ingrid König unter Tel. 0 25 51/36 91.

Foto: © Bocholter-Borkener Volksblatt

16    Nov 20110 Kommentare

Lust auf ein Treffen mit anderen Familienforschern?

Die Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde (WgfF) lädt alle Mitglieder und Interessierten zu einem Treffen am Samstag, 19. November, um 14 Uhr ins Dauner Hotel "Goldenes Fässchen"ein.

Neben einem Erfahrungsaustausch und praktischen Übungen bereichern zwei Kurzvorträge das Programm des Treffens in Daun: "Mord auf der Sprinker Mühle" (Referent: Alois Mayer, Daun) und "Auswanderung nach Algerien" (Referent: Friedbert Wißkirchen, Daun). Zu dem Treffen sind auch alle willkommen, die sich für deren Arbeit interessieren oder ebenfalls mit Computerprogrammen in Ahnen- und Familienforschung einsteigen möchten.

Die WgfF ist mit über 2000 Mitgliedern die größte regionale genealogische Vereinigung. Ihr Satzungsziel ist die "Förderung von Wissenschaft und Forschung in genealogischer und familienkundlicher Hinsicht". Das Arbeitsgebiet der WgfF umfasst die Regierungsbezirke Düsseldorf und Köln sowie Koblenz und Trier in Rheinland-Pfalz. 13 Bezirksgruppen gibt es, darunter die Bezirksgruppe Trier. Sie arbeitet eng zusammen mit genealogischen Vereinigungen benachbarter Regionen und Länder.

Quelle: volksfreund.de

19    Okt 20110 Kommentare

Unsere Geschichte. Das Gedächtnis der Nation

Am 6. Oktober 2011 startete das Webprojekt „Unsere Geschichte. Das Gedächtnis der Nation“. Das Projekt ist eine Art lebendige Geschichtsdatenbank. Durch die Erinnerungen der Zeitzeugen bekommen reine Daten und Fakten ein Gesicht. Die Interviews sind bei YouTube in einem Kanal und auf der Internetseite des Projekts gedaechtnis-der-nation.de gesammelt, geordnet und redaktionell bearbeitet.

Betreut wird das Projekt von der Zeitschrift Stern und dem ZDF. Das Angebot ist kostenlos. Das gemeinnützige Projekt folgt dem Beispiel der „Shoah Foundation“ des Filmregisseurs Steven Spielberg, in dem Erinnerungen von Überlebenden des Holocausts aufgezeichnet wurden.
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17    Okt 20112 Kommentare

Buch-Tipp: Das Familienbuch von Schalkenmehren und Weinfeld

Mehr als 400 Seiten und Tausende von Namen: Das Familienbuch von Schalkenmehren und Weinfeld enthält viele Informationen für Ahnenforscher. Am Samstag wurde das Werk vorgestellt.

Nach einer jahrelangen Fleißarbeit und akribischen Suche von Alois Mayer aus Daun wurde ein umfassendes Ortsfamilienbuch der Katholischen Pfarrei St. Martin in Schalkenmehren der Öffentlichkeit vorgestellt. Veröffentlicht wurde es von der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde in Köln. In dem über 400 Seiten starken Werk sind die Namen und Daten aller Personen eingetragen, die in den vorliegenden Kirchenbüchern der Pfarrei Schalkenmehren/Weinfeld von 1764 bis 1900 und den Standesamtsunterlagen von 1800 bis 1900 zu finden waren. Eine vollständige Liste sämtlicher Geistlichen der Pfarrei ergänzt das Buch.

Gerade die Familienforschung rund um die ehemalige Pfarrei Weinfeld ist nicht einfach, denn diese Mutterkirche war räumlich sehr ausgedehnt. Zu ihr gehörten bis 1803 die Filialen Schalkenmehren, Udler, Saxler und drei Häuser von Gemünden. Wer also auf der Spurensuche nach der eigenen Herkunft ist oder die Ortshistorie heimatkundlich erforscht, dem ist dieses Ortsfamilienbuch nicht nur behilflich, sondern unverzichtbar.

Man muss nicht mehr in Kirchenbüchern von Brockscheid und Üdersdorf, Daun, Gillenfeld, Mehren, Neunkirchen-Steinborn oder Schalkenmehren suchen. Tausende von Namen sind in diesem Buch erfasst, alphabetisch geordnet durch Namens-, Orts- und Berufsregister erschlossen - eine wahre genealogische Fundgrube! ;-)

14    Okt 2011Ein Kommentar

Die “Russlanddeutschen”

"Volk auf dem Weg" lautet der Titel einer Wanderausstellung, die in Wittmund mit einem Abend der Begegnung letzte Woche in der KGS Alexander-von-Humboldt-Schule eröffnet wurde. In der Ausstellung geht es um die Geschichte und Gegenwart der Deutschen aus Russland, an dem Abend standen das Kennenlernen und Informationen im Vordergrund.

Die Geschichte der so genannten "Russlanddeutschen" begann vor rund 200 Jahren, als die ersten Einwanderer auf Wunsch der Zarin Katharina der Großen nach Russland zogen, um deutsche Siedlungen aufzubauen. Im Zuge des Zweiten Weltkrieges wurden aus den geschätzten Fachleuten in deren neuer Heimat plötzlich Feinde. Seit 1950 kehrten immer mehr von ihnen nach Deutschland zurück, viele allerdings erst nach 1990 als Spätaussiedler. Allein im Landkreis Wittmund leben schätzungsweise 1000 bis 1500, die in Russland als "die Deutschen" und nun hier als "die Russen" angesehen werden. In der Wanderausstellung soll mit Vorurteilen aufgeräumt werden.

KGS-Schulleiter Uwe Brauns (von links), die Gleichstellungsbeauftragte Karin Garlichs, die Integrationsbeauftragte Ingeborg Eckhoff sowie die Projektleiter Jakob Fischer und Josef Schleicher.

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