18    Apr 20117 Kommentare

Meine Familiengeschichte: Sebastian’s Erfahrungsbericht, Teil I

Zum Anfang der Woche haben wir direkt eine tolle und spannende Familiengeschichte, erzählt von unserem Nutzer Sebastian Gansauer. Aufgrund der Größe dieser Geschichte, habe ich zwei Teile verfasst. Morgen geht es um Sebastian's amerikanische Verwandtschaft und seine Reise in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Seid gespannt! Wir freuen uns natürlich schon heute über eure Meinungen und Kommentare!

Nun gebe ich das Wort an Sebastian weiter:

"Gansauer? Klingt wie so ein Hobbitname aus Herr der Ringe.” Dieser Satz einer Kollegin vor mehreren Jahren war für mich mehr Kompliment als sie es vielleicht gemeint hatte, denn wie Tolkien sagte:

Überhaupt waren alle Hobbits sehr sippenbewußt und rechneten mit großer Sorgfalt ihre sämtlichen Verwandten zusammen. Sie zeichneten lange und ausführliche Stammbäume mit unzähligen Verzweigungen. Wenn man sich mit Hobbits befasst, ist es wichtig sich zu erinnern, wer mit wem verwandt war und in welchem Grade.
(J.R.R Tolkien, Herr der Ringe Band 1: Die Gefährten, S.22)

Und genau wie die Hobbits betreibe ich das Hobby nun auch schon mit Unterbrechungen seit meinem 17.Lebensjahr!
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21    Jan 20116 Kommentare

Meine Familiengeschichte: Siegrun auf der Spur ihrer Ahnen

Mit über 60 Millionen registrierten Nutzern, gibt es auf MyHeritage mindestens genauso viele spannende Familiengeschichten zu erzählen. Wie allen (hoffentlich) schon bekannt, geht es in unserer Rubrik "Meine Familiengeschichte" um die Ahnensuche der MyHeritage-Nutzer. Viele unentdeckte Geschichten warten noch auf uns und wir sind jedem einzelnen Dankbar, für die Zusendung seiner ganz persönlichen Familiengeschichte.

Siegrun Meißner, 2008

Die heutige Geschichte ist von Siegrun Meißner, eine ex-verwandt.de-Nutzerin aus Potsdam, die über den Wechsel zu MyHeritage froh ist. "Mir gefällt natürlich das Smart Matching besonders gut. Auch die einfachen Funktionen bei der Stammbaumerstellung und den Familienseiten find ich super." Siegrun fasziniert an der Ahnenforschung, dass sie viele Informationen über das Netz erhalten kann. Außerdem ist sie froh, dass es erstaunlich viele, liebe Menschen gibt, die ihr bei ihrer Forschung schon geholfen haben. Sei es mit Informationen zu Archiven, Internetseiten, Infos zu Orten oder auch Lesehilfe.

Und so fing alles an...

Eigentlich hat mich meine Mutter zur Ahnenforschung gebracht. In unserer Familie wird viel fotografiert und wir schauten uns oft gemeinsam Familienfotos an. An jenem Tag war es ein ganz altes Foto von meiner Oma. Ich konnte mich an diese Fotos erinnern, ich sah sie oft, wenn ich bei meiner Oma zu Besuch war. Und so wie das als Kind manchmal ist, hört und schaut man nicht so hin, was die Oma erzählt. Aber nun fing ich an meine Mutter über die Bilder zu befragen. So hatte ich schon eine Menge Informationen sammeln können.

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23    Dez 20104 Kommentare

Meine Familiengeschichte: Dank der Smart Matches entdeckt Franz Peter amerikanische Verwandte

Wir freuen uns, euch heute die wunderbare Entdeckungsgeschichte von Franz Peter präsentieren zu dürfen. Dank des Smart Matching konnte Franz Peter Kontakt zu amerikanischen Verwandten aufnehmen. Welche Erfahrungen er mit den Smart Matches gemacht hat und wie einfach die Kontaktaufnahme sich für ihn gestaltete, erzählt er euch lieber selbst:

"Ehe ich davon anfange, welche Überraschungen mir das Smart Matching beschert hat, möchte ich noch ein wenig zur Entwicklung unseres Stammbaums vorausschicken. Unser Stammbaum, an dem derzeit im Wesentlichen 2 Personen arbeiten (und von 2 weiteren unterstützt) ist innerhalb etwa eines Jahres gewaltig gewachsen: von weniger als 2000 Profilen auf nun mehr über 11000!

Das ist nur durch eine Reihe von glücklichen Umständen möglich gewesen. Zum einen fand sich im Internet ein Kirchenbuch einer Gemeinde, in der viele meiner Vorfahren getauft und verheiratet wurden, und zum anderen stießen wir im Internet auf das Familienbuch einer weiteren Gemeinde, in der ebenfalls eine Reihe von Vorfahren gelebt hatten.

Ein besonders glücklicher Umstand war allerdings, dass von einigen Pfarreien in der Eifel gedruckte Familienbücher existieren. Drei davon waren für unseren Stammbaum besonders relevant.

Findet man Vorfahren in einem solchen Familienbuch, dann kann der Stammbaum schnell um einige hundert Personen anwachsen, insbesondere, wenn einige der Familien längere Zeit „ortsfest“ gelebt haben. Es ergibt sich nämlich eine Vielzahl von Quer-, Kreuz- und Kreisbeziehungen und man erkennt schnell, wie stark ein solcher Ort familiär vernetzt sein kann! Das war schon eine besonders interessante Erfahrung – allerdings hat diese familiäre Vernetzung bisher bei unserem Stammbaum nicht zu einem Ahnenschwund geführt, da immer wieder Personen aus Orten in der näheren oder weiteren Nachbarschaft eingeheiratet haben.

Das nun wiederum kann schnell zu toten Enden führen, an denen man zunächst einmal nicht weiterkommt, es sei denn, es gibt auch von diesen betreffenden Orten Familienbücher. Dies ist jedoch eher nicht der Fall. Hier kann nun wieder das Internet weiterhelfen. Zum einen wären da die Datenbanken der Mormonen, die nützliche Informationen für derartige „lose Enden“ liefern können. Es ist sogar ratsam, sowohl über familysearch als auch über beta.familysearch.org zu suchen. Die Ergebnisse sind nicht deckungsgleich und häufig sogar komplementär. Und wenn man dann noch einmal Glück hat, dann führt ein in eine Suchmaschine eingegebener Name direkt zu einem Internet-Stammbaum, der weiterführende Daten enthält. Ratsam ist es auch, bei verschiedenen Anbietern von Genalogie-Programmen nach Treffern zu suchen.

Hochzeit von Franz Peters Tante, 1951 in einem Dorf am Niederrhein.

(Franz Peter ist übrigens der kleine lockenköpfige Junge links im Bild.)

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2    Nov 20102 Kommentare

Meine Familiengeschichte: Wie die Smart Matches Andrzej bei seiner Forschung voranbrachten

(Dieser Artikel ist eine Übersetzung aus unserem polnischen Blog.)

Heute möchten wir euch die Geschichte unseres polnischen Nutzers Andrzej Pfeiffer erzählen und wie behilflich ihm dabei die Smart Matches von MyHeritage waren. Andrzej entdeckte die Leidenschaft für die Ahnenforschung erst vor ein paar Jahren, hier erzählt er uns seine ganz persönliche "Smart-Matches-Geschichte".

Ich war sehr froh als das Smart Matching online ging. Allerdings hätte ich nicht geahnt, dass ich mal so viel Zeit damit verbringen würde...

Mein Stammbaum beinhaltet über 1400 Profile, so ist es nicht verwunderlich, dass ich über 800 Treffer zu diesen Profilen erhielt. Ich habe mir alle Übereinstimmungen angeschaut, was jedoch nicht bedeutet, dass ich schon am Ende angekommen bin, denn jedes mal wenn ich meinen Stammbaum bearbeite, aktualisiert sich ja die Software und ich erhalte neue Treffer!

Andrzej und seine Ehefrau Barbara

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8    Okt 20100 Kommentare

Unglaubliche Familiengeschichten

Pünktlich zum Wochenende haben wir drei schöne Familiengeschichten für euch. Wenn nämlich Familienmitglieder viele Jahre weit auseinander gelebt haben, sich lange nicht gesehen oder sogar sich noch nie gesehen haben, dann ist das Zusammentreffen sicherlich tränenreich und sehr bewegend! Unser Team hat sich deswegen auf die Suche nach den herzergreifstesten Familienvereinigungen gemacht und stellt euch heute unsere Top 3 vor.

1. Mein Nachbar ist mein Bruder

Die kanadischen Brüder Tommy Larkin und Stephen Goosney wurden kurz nach ihrer Geburt zur Adoption frei gegeben. Beide wuchsen in verschiedenen Familien auf und lebten mehrere hundert Kilometer voneinander entfernt.

Als beide 29 Jahre alt waren und sich endlich persönlich kennenlernen wollten, baten Sie ihrer Adoptionsagentur um Hilfe. Beide erhielten die Kontaktdaten des anderen und erst dann wurde ihnen etwas bewusst: die Wohnungen der beiden befanden sich in der selben Straße! "Er wohnte auf der anderen Straßenseite, das war einfach unglaublich. Ich war drei Stunden fassungslos und stand erst dann auf um rüber zu gehen", sagte Tommy.
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27    Sep 20106 Kommentare

Tagebücher – eine Quelle der Familienforschung

Machen Sie es wie ein Schriftsteller:  Je mehr Sie schreiben, desto leichter wird es. Warum nicht ein Tagebuch?!
Journale und Tagebücher sind ausgezeichnete Ressourcen für die Ahnenforschung.
Wünschen Sie sich nicht, Ihre Vorfahren hätten ihr tägliches Leben und ihre Gedanken aufgezeichnet, als ein wertvolles Andenken durch die Jahrhunderte?
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1    Sep 20100 Kommentare

Meine Familiengeschichte: Nutzer ist mit dem ehemaligen argentinischen Präsidenten verwandt

Wenn man neugierig ist, gerne forscht und viel Geduld hat, dann kann die Familiengeschichte zu einer faszinierenden Beschäftigung werden und viele Entdeckungen mit sich bringen. So war es nämlich bei Juan Domingo, ein argentinischer MyHeritage Nutzer, der uns heute seine Geschichte erzählen wird.

Das Interesse von Juan an Genealogie entfaltete sich, als er die Entdeckung machte, mit dem ehemaligen argentinischen Präsidenten, Juan Peron, verwandt zu sein. Mit Hilfe seiner Forschungen - Gespräche mit Verwandten  und die Sammlung von wichtigem Material - erfuhr er, dass der ehemalige Präsident ein Nachfahre des Bruders seines Großvaters war. Juan erzählt uns ausführlich über die Zusammenhänge seiner Entdeckung:

"Mein Großvater, Anibal Enrique Peron, war verantwortlich für den regionalen Handel. Die Position wurde ihm persönlich durch den General Peron vergeben. Dies kam dadurch zustande, da beide gute Freunde waren und einander vertrauten. Mein Vater ist der Patensohn von Evita, der Ehefrau des Präsidenten. Dies machte für unsere Familie einen großen Unterschied, da Probleme rund um die Geburt eines Kindes, die ständige Aufmerksamkeit benötigten und zudem sehr teuer waren.
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5    Aug 20100 Kommentare

Rheinschiffer seit 300 Jahren – eine Familiengeschichte

Seit mehr als 300 Jahren befahren Schiffer mit dem Namen Schneidler den Rhein, die wichtigste Wasserstraße Europas. Mit dem Fluss verdienten und verdienen sie ihren Lebensunterhalt und er prägt seit jeher das Leben jeder Generation der Familie Schneidler. Seit Beginn des 16. Jahrhunderts kann die Familie Schneidler als Flussschifer nachgewiesen werden.

Noch heute transportiert der Familienälteste Ernst-Valentin Schneidler mit 73 Jahren gemeinsam mit seinem Sohn Marcus  Güter, vor allem auf der Strecke Rotterdam - Budapest. Der Schiffer hat eigentlich eine Wohnung in Gernsheim, aber dort ist er selten anzutreffen, der Fluss ist sein Zuhause.
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2    Jul 20100 Kommentare

Meine Familiengeschichte: Gemma Turner entdeckt lokale Wurzeln

Während viele Genealogen erst relativ spät mit Ihrer Ahnenforschung beginnen, sah dies bei Gemma Turner ganz anders aus. Seit einigen Monaten beschäftigt sich die 20 jährige, britische Studentin mit Ihrem Stammbaum.

"Ich bin zum ersten Mal auf das Thema Genealogie gestoßen als ich Semesterferien hatte", sagt sie. "Ich hatte gerade meine letzten Prüfungen hinter mir und war dann auf der Suche nach einer spannenden Beschäftigung. Mein 1000-teiliges Puzzle war da keine Lösung!"

Sie fing an ihre Mutter über die Familiengeschichte auszufragen, woraufhin sie ihr eine Reihe von Briefen ihrer verstorbenen Tante – die selber viel über die Familiengeschichte herausgefunden hatte - brachte. "Die Briefe gaben mir einen Ausgangspunkt", sagt Gemma. "Ich gab also alles was ich wusste im online Stammbaum auf MyHeritage.com ein und wurde somit süchtig nach Genealogie!"

Einige Vorfahren, die Gemma bei ihrer Suche entdeckt hat

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24    Jun 20105 Kommentare

Meine Familiengeschichte: Jürgen Ulloth und seine spannende Suche

Jürgen Ulloth ist 1947 in Kassel geboren worden und hat über 50 Jahre Ahnenforschung betrieben, um die Geheimnisse seiner Familie heraus zu finden. Jetzt, im Alter von 63 Jahren, weiß er alles über seine Herkunft und hat sich mit seiner amerikanischen Familie verbunden. In unserer Rubrik „Meine Familiengeschichte“ erzählen wir heute die unglaubliche Geschichte von Jürgen Ulloth, einem Nutzer von MyHeritage.de.

Jürgen Ulloth und seine Eltern

Ich erfuhr im Jahre 1954 zum ersten Mal, dass ich kein normales Kind war, als ich für ein Schulprojekt meinen Stammbaum zeichnen sollte. Ich fragte also meine Oma mütterlicherseits über unsere Familiengeschichte aus und sie erzählte mir alles woran sie sich noch erinnern konnte. Ich fand heraus, dass ihre Familie aus Köln stammt und schon über 100 Jahre in dieser Stadt lebte. Als ich jedoch mehr über die Großeltern väterlicherseits erfahren wollte, also über die Familiengeschichte der Ulloths, machten die Erzählungen keinen Sinn mehr und alles schien mir zu verwirrend. Dies war wohl das erste Anzeichen dafür, dass irgendwas nicht in meiner Familie stimmte. Ich fand aber erst Jahre später heraus, was meine Familie vor mir versteckte.
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