23    Aug 20123 Kommentare

Dominik Dommer: Mein interessantester Fund – Teil I

Dominik Dommer vor einem der schönen Seen in der Umgebung Lonkens

Vor ein paar Wochen haben wir hier im Blog und in Facebook gefragt, was euer interessantester Fund bei eurer Familienforschung bis jetzt war. Viele haben neue Familienmitglieder gefunden, andere haben Fotos, Briefe oder gar Testamente, aber Dominik Dommer hatte etwas äußerst wichtiges gefunden: einen Ahnenpass, mit dem eine Familienzusammenführung nach 5 Jahren Suche gelungen ist.

Wir sind natürlich sehr neugierig geworden und haben nachgefragt, wie das genau passiert ist. Jetzt haben wir hier die Geschichte für euch. Heute werden wir berichten, wie er zu seinem Ahnenpass gekommen ist. Morgen erzählen wir weiter, wie seine Familie einen bewegenden Moment auf dem Friedhof erlebt hat und, wie er mit SmartMatches entfernte Verwandte in Brasilien entdeckte.

Viel Spaß beim Lesen!

"Vor etwa 5 Jahren habe ich bei meinem Vater die von einer Großcousine erstellte Familienchronik angeschaut. Ich fand es gleich faszinierend zu sehen, wie die eigene Familiengeschichte mit der allgemeinen Geschichte Deutschlands verknüpft ist. Und ich fragte mich, ob ich mit Hilfe des Internets noch mehr über meine Vorfahren erfahren könnte. So wurde mein Interesse an der eigenen Familiengeschichte geweckt. Ein Hobby, was mich bis heute nicht mehr los gelassen hat.

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13    Aug 20120 Kommentare

Alles Gute zum 80. Geburtstag, Lego!

Wann immer ein Prominenter - mit einer spannenden Familiengeschichte - Geburtstag feiert, versuchen wir darüber zu berichten, um mit euch diesen Moment zu teilen.

Unser Blogpost heute ist aber nicht über eine Person, sondern über ein Produkt. Ein Produkt, das wir alle kennen und lieben: Lego! Am Wochenende feierte das berühmte Familienspielzeug, das schon mehrere Generationen von Familien Freude bereitet, den 80. Geburtstag.

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8    Aug 20120 Kommentare

Gleiches Bild 20 Jahren später

Ein Bild sagt ja mehr als tausend Worte.
Immer wieder haben wir Momenten in unserem Leben, an denen wir für immer festhalten möchten. Es sind Jubiläums-, Geburtstags- oder Familienfeiern oder einfache Augenblicke, die uns viel bedeuten und die für die Ewigkeit festgehalten werden sollten.

Heute möchten wir mit Euch ein Bild teilen (und auch eine sehr schöne Idee!), das wir bei Pinterest gefunden haben und, das so einen Augenblicke festhält.

Eine Mutter und ihre drei Söhne entschieden sich dafür, das gleiche Bild zu wiederholen, das sie 20 Jahren zuvor geschossen haben. Das war als Geburtstagsgeschenk für den Vater gedacht.

Quelle: Pinterest

Ich persönlich finde die Idee unglaublich gut. Es ist ein einfaches Geschenk für den Vater, aber von großer Bedeutung. Und das sind ja die schönsten Geschenken: nicht wertvoll im Sinne von Geld, sondern von Bedeutung.

Habt Ihr auch schon solche Geschenke gemacht oder bekommen, oder habt Ihr noch andere Ideen, wie man jemanden beschenken kann?

7    Aug 20122 Kommentare

MyHeritage: Familiengeschichte mit Herausforderungen

Sylvia Baker

Es gibt verschiedene Gründe, warum man nach den eigenen Wurzeln sucht. Die Australierin Sylvia Baker, 62, hatte sehr besondere Gründe, Fragen zu stellen, wie sie in unserem englischen Blog über ihre Forschung erzählt.

Geboren als Wilhelmina Cornelia Steeneveld in Delft, Holland, ist Sylvia 1957 nach Australien ausgewandert. Sie lebte zunächst in Matraville, NSW und fünf Jahren später zog sie nach Montrose, Victoria. Nach der Pensionierung zog die ehemaligen Buchhalterin erneut um, diesmal nach Manjimup, Western Australia.

Sie war mit Lambertus Tip verheiratet und sie hatten zwei Söhne: Angus (Wayne) und Jeffrey (schon vestorben).

Ihre Eltern führten leider keine glückliche Ehe und sie ließen sich scheiden. 1968 fuhr sie in Urlaub und traf einen Freund - Lambertus. Als sie zurück nach Hause fuhr, kam er hinterher. Nach wenigen Monaten waren sie verlobt, heirateten (1969) und hatten 2 Söhne - 1970 und 1971 geboren. Sie zogen von Victoria nach Perth um, wo sie ein Haus kauften und die Kinder großzogen.

Warum bekam sie Interesse an ihrer Familiengeschichte?

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19    Jul 201214 Kommentare

Meine Familiengeschichte: David Krüger

David Krüger

David Krüger ist 15 Jahre jung. Seit zwei Jahren ist er aktiv dabei, seinen eigenen Stammbaum auf MyHeritage zu vervollständigen. Mit nur 13 Jahren hat er mit seiner Forschung angefangen, in einem Alter, wo sich die meisten Jungs eher für die Welt da draußen interessieren, als für die eigenen Wurzeln.

Angefangen hat alles 2010, als ich einfach mal aus Spaß bei Google meinen Nachnamen eingegeben und mir ein wenig die Seiten darüber angeschaut habe. Ich entdeckte ein Bild, auf dem sich ein Baum mit vielen Ästen befand und darunter Personennamen standen. Unter dem Bild stand ein kleiner Text: "Meine Vorfahren, ermittelt durch einen Ahnenforscher". "Das schaut ja interessant aus", dachte ich und klickte weiter. Dabei entdeckte ich immer mehr faszinierende Informationen über diese "Ahnenforschung".

Ich ging zu meiner Mutter und fragte sie, wer eigentlich meine Großeltern genau waren und schrieb mir gleich die Geburts - und Sterbedaten auf. Als ich sie nach meinen Urgroßeltern fragte, war schon kein Platz mehr auf meinem Zettel, also ging ich schnell an den PC und suchte nach einer Möglichkeit, diese Daten online darzustellen, sodass ich eine übersichtliche Ansicht habe, die ich (als damals 13 Jähriger) gut verstehe.

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17    Jul 20125 Kommentare

MyHeritage begrüßt Karen, die neue Country Managerin für Deutschland

Karen, Neue Country Managerin für Deutschland

Das Leben ändert sich ständig. Manchmal gibt es aber große Veränderungen, die alles bisherige übertreffen. Wie jetzt bei unserer Country Managerin Silvia, die bald die Freude der Mutterschaft erleben darf! Wir von MyHeritage freuen uns sehr für und mit Silvia und, obwohl sie uns alle fehlen wird, sind wir uns sicher, dass ihre Vertretung Karen Hägele ihre großartige Arbeit fortsetzen wird.
Wie viele von unseren Kollegen bei MyHeritage, hat auch Karen eine einzigartige Familiengeschichte, womit sich viele von Euch vielleicht identifizieren werden.

Zurück zu den Wurzeln: Von Brasilien nach Deutschland

Als kleines Kind habe ich Wörter benutzt, die nicht jedes Kind in meinem Freundeskreis kannte. Ich sagte „Oma“, zu meiner Großmutter, „Opa“ zu meinem Großvater, ich konnte von „eins“ bis „zehn“ zählen, mein allerliebstes Kinderlied war „Backe, backe Kuchen“ und abends wünschte ich meinen Eltern eine „Gute Nacht“. Weihnachten aßen wir Stollen, natürlich von meiner Oma selbst gebacken, oder auch Weihnachtsgebäck. Als Einzige in unserem Viertel hatten wir einen echten Tannenbaum mit echten Kerzen anstatt „blinkendem Zeug“, wie mein Großvatter zu sagen pflegte.
Und das alles wäre ganz selbstverständlich gewesen, wäre ich nicht in Brasilien geboren.

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21    Jun 20123 Kommentare

Interview mit Detlef Plaisier

Detlef Plaisier, Jahrgang 1958, kommt ursprünglich aus Hannover in Niedersachsen und ist 2006 in die Messe- und Buchstadt Leipzig gekommen – nicht der Liebe, sondern der Arbeit wegen. Hier führt er jetzt ein Journalistenbüro mit Mitarbeitern. Auch ist er der Autor des neuen genealogischen Blogs baerenforschung.

MH: Wie ist Ihr Interesse für die Ahnenforschung entstanden? Was fasziniert Sie daran?

DP: Ich bevorzuge das Wort „Familienforschung“. Geweckt wurde mein Interesse durch Ahnenpässe im Haus meines Onkels im Emsland. Anhand meiner Korrespondenz kann ich nachverfolgen, dass ich 1981 die ersten Suchanfragen geschrieben habe. Damals gab es noch keine Datenbanken im Internet, und so wurde jede Urkunde fein säuberlich aus der Ursprungsquelle abgeschrieben und einzeln in Rechnung gestellt. Eine Urkunde kostete damals sechs Mark.

Ich werde oft gefragt, was an Familienforschung so fesselnd ist. Das sei doch nicht mehr als das Sammeln von Daten aus alten, staubigen Kirchenbüchern; dazu noch von Personen, die seit Jahrhunderten der Erinnerung ihrer Angehörigen entrissen sind.
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1    Jun 201213 Kommentare

“Seit über dreißig Jahre suche ich meinen Vater!”

Letztes Jahr im Oktober waren alle Mitarbeiter von MyHeritage aus dem Häuschen. Eine 30jährige Suche nach einem Familienangehörigen wurde mit Hilfe unserer Seite beendet! Wir sind sehr stolz darauf den Halbgeschwistern, Anna und Ronald, das Wiederfinden ermöglicht zu haben.

Gudrun Giesemann - sucht seit über 30 Jahren nach ihrem Vater

Wir hoffen nun sehr, dass es bei Gudrun auch einen Happy End geben wird, denn auch sie sucht seit über 30 Jahren ihren leiblichen Vater! Viel unternommen hat sie schon, jedoch ohne Erfolg. MyHeritage.com scheint nun ihre letzte Hoffnung zu sein... Wir bitten daher alle unsere Nutzer um Hilfe. Jeder kleinster Hinweis könnte für Gudrun von Bedeutung sein!

Hier kurz einmal die Geschichte über ihren Vater:

"Ich bin schon über 30 Jahre auf der Suche nach meinen leiblichen Vater, den ich nicht kenne. Er selbst weiß vielleicht auch gar nicht, dass es mich gibt! Meine Mutter ist leider 1989 verstorben, sie sagte, dass er SIDNEY oder SYDNEY SMITH hieß. Leider gibt es ja so viele Schreibweisen dieses Namens...

Vielleicht ist er auch schon verstorben, aber wie jeder weiß: die Hoffnung stirbt zuletzt!
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24    Mai 201215 Kommentare

Kriegsgefangener in Deutschland

Kriegsgefangener Roger Dubuc 67838 AK 7106

Vor zwei Monaten haben wir euch unsere französische Kollegin Elisabeth hier im Blog vorgestellt. Sie selbst ist begeisterte Ahnenforscherin und sucht seit längerem nach Informationen zu ihrem Großvater. Der Beitrag von heute ist eine Übersetzung aus ihrem französischen Blog. Wir hoffen, dass die deutschsprachigen Leser Elisabeth bei der Suche weiterhelfen können.

Während des Zweiten Weltkrieges waren fast eine Million Franzosen und 225.000 Belgier Häftlinge in Deutschland.

Mein Großvater mütterlicherseits war einer von ihnen. Ich weiß sehr wenig über diese Zeit seines Lebens, und ich muss umfangreiche Forschungen unternehmen, um viele Fragen beantworten zu können, beginnend mit der Suche nach seinen militärischen Datensätzen in den Abteilungs-Archiven, um seine Einarbeitungsnummer zu erhalten.

Als Gefangener in Stalag XB, in der Nähe von Sandbostel, in Niedersachsen, hat er wie viele andere Gefangene auf einem Bauernhof gearbeitet. Der besondere Umstand dieser gemeinsamen Situation ist, dass mein Großvater sein ganzes Leben lang mit der deutschen Familie, für die er arbeitete, per Brief in Kontakt gewesen ist. Als meine Mutter im August 1950 geboren wurde, war eines der Geschenke meines Großvaters ein ziemlich süßes Kleid, das aus Deutschland kam.

Ich habe leider nicht die Möglichkeit gehabt meinen Großvater kennenzulernen. Er starb im Alter von 53 Jahren, als ich gerade mal 5 Monate alt war. Und die Briefe, die er mit dieser Familie ausgetauscht hat, sind zurzeit nicht verfügbar. weiterlesen "Kriegsgefangener in Deutschland" »

26    Okt 20115 Kommentare

Dank MyHeritage: Die 30jährige Suche hat ein Ende!

Cornelius Franziskus Staps, Vater von Anna und Ronald

Das ist das Foto des Mannes um dem sich alles dreht – er ist die wichtigste Verbindung in dieser Geschichte und spielt somit die Hauptrolle! Sein Name ist Cornelius Franziscus Staps, er ist der Vater von Ronald van de Voort (1959), einem MyHeritage-Nutzer.

Ronald erfuhr im Kindesalter von seiner Halbschwester Anna. Sie stammt aus einer früheren Ehe seines Vaters mit der Deutschen Anna Baum.

Cornelius, der in Mönchengladbach geboren wurde, verließ, nach der Trennung seiner damaligen Ehefrau, Deutschland und wanderte in den Niederlanden aus. Er wollte im Land seiner väterlichen Vorfahren Fuß fassen. Dass er seine Tochter nie wieder sehen würde, war ihm damals nicht bewusst. Mehrmals ging er auf ihre Suche, doch leider blieb diese erfolglos.

Ronald hatte Sehnsucht nach seiner Schwester und nach dem Tod seines Vaters machte er sich selbst auf die Suche nach ihr.  Viele Jahre suchte Ronald vergebens nach Anna. Auch versuchte er mit Hilfe einer niederländischen TV-Sendung („Vermisst“ mit Derk Bolt) seine Schwester zu finden, doch auch dort konnte man ihm nicht weiterhelfen.  Die einzige Hilfe, die Ronald erhielt, geschah während eines Deutschlandaufenthaltes. Ein Mitarbeiter des Rathauses schrieb auf einem Blatt Papier den Namen des Stiefvaters seiner Schwester, ohne dabei ein Wort zu verlieren. Von da an hatte Ronald ein Fünkchen mehr Hoffnung, allerdings kam er bei seiner Suche letztenendlich auch nicht weiter.
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