12    Feb 2014Ein Kommentar

Die Familiengeschichte von Reimar Häuselmann

Heute nehmen wir euch mit auf eine Reise in die Schweiz. Reimar Häuselmann erzählt uns über seine Leidenschaft für die Ahnenforschung. Er ist Invalide und arbeitet von seinem Bett aus an der Geschichte der Familie, die er gerne seinen Kindern hinterlassen möchte.

Reimar und seine Frau Frida

MH: Wie ist Ihr Interesse für die Ahnenforschung entstanden?

RH: Ich kam zur Genealogie, um meinen Kindern etwas hinterlassen zu können. Ich bin das älteste von acht Kindern. Ich hatte das Privileg, Großeltern zu haben, die mich sehr geliebt haben. Seitdem ich klein bin, bewundere ich meinen Großvater, einen Stellmacher (ein Beruf, der nicht mehr in der Schweiz ausgeübt wird). Meine Frau ist Schweizerin. Ihr Großvater war der letzte Goldgräber bei Mont-Blanc in Italien. Er kommt ursprünglich aus der deutschsprachigen Schweiz. Nach meinen Recherchen kommen wir beide aus dem gleichen Bezirk im Kanton Aargau.
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5    Feb 20140 Kommentare

Interview mit MyHeritage Nutzer Mario Rossi

Wir freuen uns, euch heute wieder eine neue Nutzergeschichte präsentieren zu dürfen. Nutzer Mario Rossi ist 34 Jahre alt und wohnt zusammen mit seiner Familie in Schneisingen AG, Schweiz. Gelernt hat er Informatiker und arbeitet seit einigen Jahren als Schulungsleiter in einer Web Agentur in Zürich. Dank Record Matches hat er erfahren, dass er mit dem Erfinder des Round Tables in England verwandt ist. Viel Spaß beim Lesen!

MyHeritage: Seit wann sind Sie MyHeritage-Nutzer und was gefällt Ihnen auf der Seite am besten?

Mario Rossi: Musste gleich mal im Konto nachschauen…: 15. April 2009 habe ich die Familienseite erstellt. Am besten gefällt mir, wenn ein Smart Match unbekannte Verwandte entdeckt. Denn das ist ja irgendwie der Hauptantrieb hinter dem Ganzen.

MH: Wie ist Ihr Interesse für die Ahnenforschung entstanden? Und was fasziniert Sie daran?

MR: Als ich ein Kind war, hat mein Vater in unserem Heimatort ein Stammbaum erstellen lassen. Das hat einige hundert Franken gekostet und zeigte auf einem A3-Papier insgesamt 43 Vorfahren, über 5 Generationen. Ich war damals ein bisschen enttäuscht davon: viel Geld für wenig Papier. Inzwischen kenne ich den Wert der Arbeit die dahinter steckt. Jahre später kamen dann immer mehr Ahnenforschungs-Angebote im Internet. Da hat es mich wieder gepackt. Ich habe viele Angebote getestet, MyHeritage hat mich schlussendlich überzeugt.
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25    Sep 2013Ein Kommentar

Familiengeschichte: von den Niederlanden nach Australien

Wie finden MyHeritage Mitglieder unsere Seite oder Programm? Jeder kann da seine ganz eigene Version erzählen! Maria Keep ist 63 Jahre alt, wurde in den Niederlanden geboren und lebt heute in Australien. Sie versuchte beispielsweise eine kostenlose MyHeritage CD, die sie in einer Zeitschrift entdeckte.

Maria wurde in Renkum (Niederlande) geboren. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren erwachsenen Kindern - Tochter und Sohn - in Forster NSW, Australien. Sie ist Vollzeit-Pflegekraft für ihren Mann, der sehbehindert ist und an einem Kurzzeitgedächtnis leidet.

Hochzeit im Jahre 1954

Maria sammelt die Familiengeschichte seit rund vier Jahrzehnten.
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5    Sep 20133 Kommentare

Wenn deine eigene Familiengeschichte beginnt…

"Ein bisschen Papa, ein bisschen Mama und ganz viel Wunder..."

Es ist nun über ein Jahr her, dass ich hier im Blog was veröffentlicht habe. Ich - bedeutet: Silvia da Silva. Die ein oder anderen werden sich sicherlich an mich erinnern. ;) Für die, den der Name nichts sagt: ich arbeite seit längerem bei MyHeritage, bin allerdings im letzten Jahr in Elternzeit gewesen und nun wieder zurück!

Jede Mutter wird nachvollziehen können, wenn ich sage, dass ich nicht beschreiben kann, wie großartig es ist ein Kind zu bekommen. Und wie schnell die Zeit auch mit diesem Kind vergeht... Mein Sohn ist vor einer Woche ein Jahr alt geworden und für mich ist es so, als würde ich noch gestern in den Wehen liegen, nicht wissend wie mein Baby aussehen wird und auf den überwältigenden Moment warten, an dem ich ihn zum ersten Mal im Arm halten darf.

Das letzte Jahr ist wunderbar gewesen. Von Tag zu Tag entwickeln sich die kleinen immer weiter und ehe du dich versiehst sind sie schon erwachsen! Aber so weit möchte ich nun auch nicht gehen. Es ist Geniessen angesagt!
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18    Jul 20130 Kommentare

Meine Familiengeschichte: Jörg Blüm

Wir freuen uns sehr, heute eine neue Familiengeschichte hier im Blog präsentieren zu dürfen! Diesmal erzählt uns Herr Jörg Blüm, wie er sich schon als Kind für die Geschichte seiner Familie interessiert hat und wie MyHeritage ihm geholfen hat, Familienmitglieder in den USA zu finden.

Viel Spaß beim Lesen!

Jörg Blüm

"Mein Name ist Jörg Blüm und ich bin 53 Jahre alt. Geboren bin ich in Wolfsburg/ Deutschland. Ich arbeite seit 33 Jahren bei Volkswagen in Wolfsburg. In der Schule war Geschichte mein Lieblingsfach. Als ich Kind war, haben meine Eltern mir und meinem Bruder immer von früher erzählt. Das waren meist spannende Geschichten. Geschichten über die Großeltern und deren Großeltern. So habe ich gelernt meine Eltern zu verstehen. Die waren ja auch einmal jung.

Ich bin irgendwann einmal auf den Stammbaum der Familie Blüm gestoßen. Mein Großvater hatte den 1941 erstellt. Das wurde als "Ariernachweis" gebraucht. Ich habe dann versucht die alten Blätter abzuschreiben und eine Exceltabelle zu erstellen. Das war sehr mühselig. Dann bekam ich den Tipp : Es gibt da ein super gutes Programm ---- My Heritage! Ich habe also im Oktober 2011 angefangen die Namen mit MyHeritage einzutragen.

Das ist eine übersichtliche Familiengeschichte, die mein Großvater damals bis 1711 zurück verfolgt hatte. Allerdings gibt es noch viele Fragezeichen. Einige konnte ich lösen. Dank der Smart Maches. Ich habe herausgefunden, dass einige meiner Vorfahren während der deutschen Revolution 1849 in die USA ausgewandert sind. Ich habe dann eine Dame in Wisconsin angeschrieben und erfahren das sie eine entfernte Cousine von mir ist. Das war ein Gänsehautmoment. Wir sind seit einem Jahr im regen Mailverkehr. Ich plane sie und ihre Familie nächstes Jahr in Wisconsin zu besuchen.

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11    Jun 20130 Kommentare

Familiengeschichte: Mayflower und vieles mehr!

Es gibt verschiedene Wege, sich mit dem Virus der Ahnenforschung anzustecken. Die Nutzerin von MyHeritage Melva Jo Wright aus Florida (USA), übernahm die Forschung ihrer Tante mütterlicherseits (Geraldine Martinez), als sie im Jahre 2004 verstarb.

Die vier Schwestern ihrer Tante halfen mit der Forschung und sie bekamen jeweils eine Mappe der Familiengeschichte von ihrer Schwester.

Die mütterlichen Urgroßeltern von Melva Jo und ihre Familie: Norval Smith Channing (1878-1955) und Amanda Catherine (Pyle) Channing. Ihre Großmutter Rebecca (Channing) Lytle (ganz links).

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9    Jun 20134 Kommentare

Meine Familiengeschichte: David Krüger – Ein Jahr später

Vor knapp einem Jahr haben wir in dem Bereich "Meine Familiengeschichte" des deutschsprachigen Blogs von MyHeritage den jungen Genealogen David Krüger vorgestellt, der als 13-Jähriger anfing, seine Wurzeln zu erforschen. Damals erzählte David, wie er sein Hobby angefangen hat und welche Freude seine Forschung ihm gebracht hat.

Wir freuen uns sehr, dass er weiterhin mit uns im Kontakt bleibt und heute seine Geschichte weiter erzählt! Wir hoffen, dass durch sein Beispiel viele junge Leute zur Ahnenforschung motiviert werden und dass wir nächstes Jahr noch mehr tolle Neuigkeiten von ihm erzählen können!

"Als ich damals den Artikel „Meine Familiengeschichte“ schrieb, dachte ich noch nicht, dass ich innerhalb kürzester Zeit solch große Erfolge erzielen konnte. Nachdem ich den Artikel veröffentlicht hatte, habe ich Kontakt zu weiteren Familienforschern aufgenommen, wobei viele dann auch sofort geantwortet haben und mir geholfen haben. So konnte ich innerhalb kurzer Zeit einen Großteil der Linien bis ca. 1830 zurückverfolgen.

Am 17.08. forderte ich dann die Sterbeurkunde meines unbekannten Großvaters an. Mein Vater erzählte mir damals, dass der Ehemann meiner Großmutter mein Großvater ist. Ich hatte, nachdem meine Großmutter verstorben ist, ein Fotoalbum gefunden, wo ein Foto eines Mannes eingeklebt war. Als ich meinen Vater auf dieses Foto ansprach, wer dies sei, antwortete er:
„..Ach, das ist… Pospiech.. mein Vater.“

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24    Mai 20130 Kommentare

Meine Familiengeschichte: Axel Bohl

Axel Bohl

Wir freuen uns, heute eine schöne Familiengeschichte von einem unseren Nutzer präsentieren zu dürfen: Heute erzählt uns Herr Axel Bohl, wie er durch einen Zeitungsartikel zu der Ahnenforschung gekommen ist!

Wenn ihr ebenfalls eurer Familiengeschichte oder ein Teil davon mit uns teilen möchtet, dann schreibt bitte eine E-Mail an: stories@myheritage.com.

Viel Spaß beim Lesen!

"Mein Name ist Axel Bohl, ich wurde im Jahr 1944 im damaligen Wesermünde geboren, dem heutigen Bremerhaven. Aufgewachsen und zur Schule gegangen bin ich in Witten/Ruhr, Düsseldorf und Stuttgart. Bedingt durch diverse Arbeitsstellen-Wechsel meines Vaters.

Seit 1958 lebe ich im Südwesten, bin aber nach wie vor sehr mit meiner eigentlichen Heimat dem Rheinland verbunden. Ich bin Einzelkind, im Gegensatz zu meinen Eltern und weiteren Vorfahren. Nach der Schule habe ich eine Lehre zum Baustoff-Kaufmann begonnen, und insgesamt nach 50 Jahren Tätigkeit in dieser Branche, meinen ‚wohlverdienten Ruhestand’ begonnen. Im Frühjahr 1975 lernte ich in Stuttgart meine aus Kärnten stammende Frau kennen, die ich im Oktober desgleichen Jahres dann geheiratet habe.

Zur Ahnenforschung kam ich im Jahr 1978 durch einen Artikel in der Stuttgarter Zeitung, in dem über ein Wappenarchiv berichtet wurde. Bei einem Besuch in deren Räumlichkeiten, lernte ich den Geschäftsführer kennen, der sich als ein Kunde meines Arbeitgebers entpuppte. Nach einem ausführlichen Gespräch, bekam ich Hinweise, wie ich am einfachsten eine Ahnenliste erstellen konnte. Da mein Vater immerhin 94 Jahre alt geworden ist, habe ich durch ihn schon einiges erfahren können.

Mein Vater hatte in den 30er Jahren mit einem seiner Brüder eine Ahnentafel erstellt, die wohl bis ca. 1550 reichte, jedoch leider im Krieg verloren ging, nachdem meine Eltern zweimal total ausgebombt worden sind, und nichts, aber auch gar nichts haben retten können.

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4    Mai 2013Ein Kommentar

Familiengeschichte: Günter Schröder

Günter Schröder

Nach langer Zeit haben wir heute wieder eine schöne Familiengeschichte für euch. Seit 2004 betreibt Günter Schröder Ahnenforschung und erst seit ein paar Wochen ist er bei MyHeritage tätig. Herr Schröder erzählt heute, wie er seine Forschung organisiert und wie er seine Familie über die Ergebnisse seiner Forschung informiert.

Viel Spaß beim Lesen!

"Mein Name ist Günter Schröder.  Mein Alter: 78 Jahre. Geboren bin ich in Weimar. Bei Carl Zeiss in Jena habe ich Feinmechaniker gelernt. Nach meinem Studium war ich im Vermessungswesen tätig.

Leider habe ich MyHeritage erst vor ein paar Wochen entdeckt. Nun freue ich mich auf weitere Forschungsergebnisse.

Unsere Familie erforsche ich seit 2004. Zu meinem Geburtstag schenkten mir meine 4 Söhne die Kopie der Geburtsurkunde meines Opas, also ihres Ur-Opas, mit der Bemerkung: Du bist Rentner und hast Zeit. Wir würden gern wissen, wer unsere Vorfahren waren.

Natürlich habe ich zugesagt, ohne zu ahnen, was daraus wird. Heute in 2013, also 9 Jahre später, haben wir eine Familienchronik von mehreren hundert Blättern und zum Teil eine Übersicht über die Familien von 9 Generationen.
Zu unsrer Chronik muss ich noch bemerken, dass sie nicht stammbaum-, sondern familien-orientiert ist.

Mein Ziel ist es, eine Familiendokumentation über das Leben unserer Ahnen und der heute lebenden Familien zu erstellen. So entsteht ein Einblick in die vergangenen ca. 300 Jahre. Sie wird weiter wachsen, denn meine Enkel sind schon sehr interessiert und helfen eifrig.

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1    Mrz 201311 Kommentare

Meine Familiengeschichte: Franz Peter Schmitz (Teil 2)

Und hier der zweite Teil von Franz Peters Familiengeschichte. Viel Spaß beim Lesen!

Franz Peter Schmitz

"Wenden wir uns nun dem anderen Namenspaar des Quartetts zu: Pieck und Atrott, wobei ich mit dem Familiennamen Atrott beginnen will.
Dieser Name findet sich, auch heute noch, in zwei Varianten: Atrott und Attrot (daneben fand ich noch die seltenere Schreibweise Adrott). Im IGI von Familysearch wurden mir fast 100 Einträge der gesuchten Variante Atrott angezeigt – aber keiner davon aus Praßlauken, sondern aus Orten des Nachbarkreises (Göritten, Pillupönen und Mehlkehmen); diese Einträge stammen aus einem Zeitraum von ca. 1730 bis 1823. Demnach ist der Name Atrott zumindest seit dem Beginn des 18. Jahrhunderts in der Region nachweisbar.

Schließlich ergab sich doch ein Volltreffer: Im Kirchenbuch Walterkehmen fand ich den Geburtseintrag der gesuchten Charlotte Atrott. Als Eltern waren angegeben: Johann Atrott und Charlotte Bartolain aus Praßlauken. Es hat nun leider den Anschein, dass die Quellen für Praßlauken und Walterkehmen für weiter zurückliegende Zeiten versiegt sind. Mit der Zeit ergaben sich Kontakte zu anderen Forschern, die ebenfalls diese Region bearbeiten und an dieser Stelle nicht entscheidend vorankommen. Von diesen Kontakten war einer besonders interessant. Der betreffende Kollege war bis zu einem Spitzenahn Heinrich Atrott in Praßlauken gekommen, der zu der entsprechenden Zeit dort gelebt hatte wie mein Johann Atrott. Waren diese beiden Brüder oder Vettern?

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