9    Apr 2014Ein Kommentar

Eine Familiengeschichte beginnt immer mit Fragen!

Heute haben wir einen Gastbeitrag für euch. Geschrieben von unserem Nutzer Silvio Lück. Viel Spaß beim Lesen!

"Mama, kanntest du eigentlich deine Oma und deinen Opa?
Mama, hatte Oma eigentlich viele Geschwister?
Mama, habe ich eigentlich noch Cousins und Cousinen?
Mama, wer sind unsere Vorfahren und woher kommen wir eigentlich? "

Silvio Lück

So viele Fragen, doch kaum einer erinnert sich wirklich daran, wie es damals war. Ich heiße Silvio Lück, bin ein geborener
Rienow und meine Vorfahren waren Telschow`s aus Meckenburg Vorpommern, ich selber bin in Wolgast (Insel Usedom)

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geboren und mußte mit 6 Jahren nach Brandenburg "umsiedeln". Die einzige Verwandte, welche wir damals mit genommen haben, war die Mutter meiner Mutter - meine Oma Christel. Viel hatte sie im Laufe der Jahre nicht über ihre Vergangenheit erzählt, warum auch immer, vielleicht lag es auch daran, daß wir kaum danach gefragt haben. Und irgendwie bereut man das jetzt, denn in den letzten Monaten vor ihren Tod im November 2010 hat sie mit meiner Frau Yvonne oft darüber geredet. Selbst meine Mom wußte einige Geschichten nicht - umso wichtiger ist es, wenn man heutzutage mit seinen Kindern über die eigene Kindheit spricht - bevor es zu spät ist. So zurück zu der Familiengeschichte.
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24    Mrz 20140 Kommentare

Die Familiengeschichte von Sven Schomacker

Sven Schomacker ist 40 Jahre alt, lebt in Bremen und arbeitet als Krankenpfleger und Rettungssanitäter. Seit 8

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Jahren forscht er (mal mehr, mal weniger) in der Geschichte seiner Familie.

Der Nachname "Schomacker" ist ein klassischer Berufename und ist die plattdeutsche Form
von "Schu(h)macher". Es gibt noch die häufigere Schreibweise "Schomaker".

Und nun viel Spaß mit dem Interview!

MH: Wie ist Ihr Interesse für die Ahnenforschung entstanden?

Sven: Ein gewisses Interesse war schon immer vorhanden, dies wurde allerdings

nie in die praktische Dokumentation umgesetzt, ich hatte schon immer Probleme, mir Namen und die ganzen familiären Zusammenhänge zu merken.

Mit der Geburt meiner Tochter 2006 stand eine große Veränderung in meinem Leben an. Da begann ich mir zu überlegen, ob es nicht sinnvoll wäre, die ganzen Vorfahren zu erfassen, denn wenn sie groß ist und Fragen stellt nach ihrer Familie, ist es einfacher und umfangreicher. Es kam mir anfangs so vor, als ob vermehrt ältere Menschen in der Ahnenforschung tätig sind. Dabei hat man doch in jüngeren Jahren noch viel mehr Großeltern, die man direkt befragen kann, man muss eigentlich früh anfangen um noch möglichst viele Informationen sammeln zu können.
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17    Mrz 20140 Kommentare

Die Familiengeschichte von Barbara Schmidt

Barbara Schmidt, Jahrgang 1973 und gebürtig aus Lübeck in Schleswig-Holstein. Seit 13 Jahren lebt sie allerdings in Frankfurt am Main. Schon in jungen Jahren hat sie das Reisefieber gepackt. So hat sie in verschiedenen Ländern gelebt und gearbeitet, und dadurch auch verschiedene Sprachen gelernt. Land und Leute haben sie schon immer interessiert. Natürlich erschwert es die Forschung sehr, wenn man so weit von der Quelle entfernt wohnt. Aber das bedeutet nur, dass ihre Forschungsreisen genau organisiert werden müssen: wann besucht sie für wie lange welches Archiv und welche Dokumente, die vorbestellt werden müssen, möchte sie dort einsehen.

Wir haben mit Barbara ein Interview geführt und präsentieren euch heute ihre Familiengeschichte. Viel Spaß dabei!

MH: Wie ist Ihr Interesse für die Ahnenforschung entstanden?

BS: Ich komme aus einer relativ großen Familie und die Familie ist immer wieder zu Hochzeiten, Geburtstagen, Taufen und anderen Feiern zusammen gekommen. Bei einer dieser Familienfeiern bin ich bei den Erzählungen aus der Vergangenheit nicht mehr hinterher gekommen, wer wer ist und fing an, Namen und Verbindungen auf einen Zettel zu schreiben. Und kaum hatte ich angefangen, bekam ich auch schon die ersten Kommentare von Tanten, Onkeln und Großeltern, welche Verbindungen so nicht stimmten und welche fehlen würden. Das wurde mein erster Stammbaum. Und damit war das Interesse geweckt. Und aus dem Interesse ist nun ein 20jähriges Hobby geworden. Leider habe ich diesen Zettel nicht mehr. Schade, ich hätte den gerne gerahmt an die Wand gehängt.

Uroma Schmidt mit Kindern.

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12    Feb 2014Ein Kommentar

Die Familiengeschichte von Reimar Häuselmann

Heute nehmen wir euch mit auf eine Reise in die Schweiz. Reimar Häuselmann erzählt uns über seine Leidenschaft für die Ahnenforschung. Er ist Invalide und arbeitet von seinem Bett aus an der Geschichte der Familie, die er gerne seinen Kindern hinterlassen möchte.

Reimar und seine Frau Frida

MH: Wie ist Ihr Interesse für die Ahnenforschung entstanden?

RH: Ich kam zur Genealogie, um meinen Kindern etwas hinterlassen zu können. Ich bin das älteste von acht Kindern. Ich hatte das Privileg, Großeltern zu haben, die mich sehr geliebt haben. Seitdem ich klein bin, bewundere ich meinen Großvater, einen Stellmacher (ein Beruf, der nicht mehr in der Schweiz ausgeübt wird). Meine Frau ist Schweizerin. Ihr Großvater war der letzte Goldgräber bei Mont-Blanc in Italien. Er kommt ursprünglich aus der deutschsprachigen Schweiz. Nach meinen Recherchen kommen wir beide aus dem gleichen Bezirk im Kanton Aargau.
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5    Feb 20140 Kommentare

Interview mit MyHeritage Nutzer Mario Rossi

Wir freuen uns, euch heute wieder eine neue Nutzergeschichte präsentieren zu dürfen. Nutzer Mario Rossi ist 34 Jahre alt und wohnt zusammen mit seiner Familie in Schneisingen AG, Schweiz. Gelernt hat er Informatiker und arbeitet seit einigen Jahren als Schulungsleiter in einer Web Agentur in Zürich. Dank Record Matches hat er erfahren, dass er mit dem Erfinder des Round Tables in England verwandt ist. Viel Spaß beim Lesen!

MyHeritage: Seit wann sind Sie MyHeritage-Nutzer und was gefällt Ihnen auf der Seite am besten?

Mario Rossi: Musste gleich mal im Konto nachschauen…: 15. April 2009 habe ich die Familienseite erstellt. Am besten gefällt mir, wenn ein Smart Match unbekannte Verwandte entdeckt. Denn das ist ja irgendwie der Hauptantrieb hinter dem Ganzen.

MH: Wie ist Ihr Interesse für die Ahnenforschung entstanden? Und was fasziniert Sie daran?

MR: Als ich ein Kind war, hat mein Vater in unserem Heimatort ein Stammbaum erstellen lassen. Das hat einige hundert Franken gekostet und zeigte auf einem A3-Papier insgesamt 43 Vorfahren, über 5 Generationen. Ich war damals ein bisschen enttäuscht davon: viel Geld für wenig Papier. Inzwischen kenne ich den Wert der Arbeit die dahinter steckt. Jahre später kamen dann immer mehr Ahnenforschungs-Angebote im Internet. Da hat es mich wieder gepackt. Ich habe viele Angebote getestet, MyHeritage hat mich schlussendlich überzeugt.
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25    Sep 2013Ein Kommentar

Familiengeschichte: von den Niederlanden nach Australien

Wie finden MyHeritage Mitglieder unsere Seite oder Programm? Jeder kann da seine ganz eigene Version erzählen! Maria Keep ist 63 Jahre alt, wurde in den Niederlanden geboren und lebt heute in Australien. Sie versuchte beispielsweise eine kostenlose MyHeritage CD, die sie in einer Zeitschrift entdeckte.

Maria wurde in Renkum (Niederlande) geboren. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren erwachsenen Kindern - Tochter und Sohn - in Forster NSW, Australien. Sie ist Vollzeit-Pflegekraft für ihren Mann, der sehbehindert ist und an einem Kurzzeitgedächtnis leidet.

Hochzeit im Jahre 1954

Maria sammelt die Familiengeschichte seit rund vier Jahrzehnten.
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5    Sep 20133 Kommentare

Wenn deine eigene Familiengeschichte beginnt…

"Ein bisschen Papa, ein bisschen Mama und ganz viel Wunder..."

Es ist nun über ein Jahr her, dass ich hier im Blog was veröffentlicht habe. Ich - bedeutet: Silvia da Silva. Die ein oder anderen werden sich sicherlich an mich erinnern. ;) Für die, den der Name nichts sagt: ich arbeite seit längerem bei MyHeritage, bin allerdings im letzten Jahr in Elternzeit gewesen und nun wieder zurück!

Jede Mutter wird nachvollziehen können, wenn ich sage, dass ich nicht beschreiben kann, wie großartig es ist ein Kind zu bekommen. Und wie schnell die Zeit auch mit diesem Kind vergeht... Mein Sohn ist vor einer Woche ein Jahr alt geworden und für mich ist es so, als würde ich noch gestern in den Wehen liegen, nicht wissend wie mein Baby aussehen wird und auf den überwältigenden Moment warten, an dem ich ihn zum ersten Mal im Arm halten darf.

Das letzte Jahr ist wunderbar gewesen. Von Tag zu Tag entwickeln sich die kleinen immer weiter und ehe du dich versiehst sind sie schon erwachsen! Aber so weit möchte ich nun auch nicht gehen. Es ist Geniessen angesagt!
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18    Jul 20130 Kommentare

Meine Familiengeschichte: Jörg Blüm

Wir freuen uns sehr, heute eine neue Familiengeschichte hier im Blog präsentieren zu dürfen! Diesmal erzählt uns Herr Jörg Blüm, wie er sich schon als Kind für die Geschichte seiner Familie interessiert hat und wie MyHeritage ihm geholfen hat, Familienmitglieder in den USA zu finden.

Viel Spaß beim Lesen!

Jörg Blüm

"Mein Name ist Jörg Blüm und ich bin 53 Jahre alt. Geboren bin ich in Wolfsburg/ Deutschland. Ich arbeite seit 33 Jahren bei Volkswagen in Wolfsburg. In der Schule war Geschichte mein Lieblingsfach. Als ich Kind war, haben meine Eltern mir und meinem Bruder immer von früher erzählt. Das waren meist spannende Geschichten. Geschichten über die Großeltern und deren Großeltern. So habe ich gelernt meine Eltern zu verstehen. Die waren ja auch einmal jung.

Ich bin irgendwann einmal auf den Stammbaum der Familie Blüm gestoßen. Mein Großvater hatte den 1941 erstellt. Das wurde als "Ariernachweis" gebraucht. Ich habe dann versucht die alten Blätter abzuschreiben und eine Exceltabelle zu erstellen. Das war sehr mühselig. Dann bekam ich den Tipp : Es gibt da ein super gutes Programm ---- My Heritage! Ich habe also im Oktober 2011 angefangen die Namen mit MyHeritage einzutragen.

Das ist eine übersichtliche Familiengeschichte, die mein Großvater damals bis 1711 zurück verfolgt hatte. Allerdings gibt es noch viele Fragezeichen. Einige konnte ich lösen. Dank der Smart Maches. Ich habe herausgefunden, dass einige meiner Vorfahren während der deutschen Revolution 1849 in die USA ausgewandert sind. Ich habe dann eine Dame in Wisconsin angeschrieben und erfahren das sie eine entfernte Cousine von mir ist. Das war ein Gänsehautmoment. Wir sind seit einem Jahr im regen Mailverkehr. Ich plane sie und ihre Familie nächstes Jahr in Wisconsin zu besuchen.

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11    Jun 20130 Kommentare

Familiengeschichte: Mayflower und vieles mehr!

Es gibt verschiedene Wege, sich mit dem Virus der Ahnenforschung anzustecken. Die Nutzerin von MyHeritage Melva Jo Wright aus Florida (USA), übernahm die Forschung ihrer Tante mütterlicherseits (Geraldine Martinez), als sie im Jahre 2004 verstarb.

Die vier Schwestern ihrer Tante halfen mit der Forschung und sie bekamen jeweils eine Mappe der Familiengeschichte von ihrer Schwester.

Die mütterlichen Urgroßeltern von Melva Jo und ihre Familie: Norval Smith Channing (1878-1955) und Amanda Catherine (Pyle) Channing. Ihre Großmutter Rebecca (Channing) Lytle (ganz links).

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9    Jun 20134 Kommentare

Meine Familiengeschichte: David Krüger – Ein Jahr später

Vor knapp einem Jahr haben wir in dem Bereich "Meine Familiengeschichte" des deutschsprachigen Blogs von MyHeritage den jungen Genealogen David Krüger vorgestellt, der als 13-Jähriger anfing, seine Wurzeln zu erforschen. Damals erzählte David, wie er sein Hobby angefangen hat und welche Freude seine Forschung ihm gebracht hat.

Wir freuen uns sehr, dass er weiterhin mit uns im Kontakt bleibt und heute seine Geschichte weiter erzählt! Wir hoffen, dass durch sein Beispiel viele junge Leute zur Ahnenforschung motiviert werden und dass wir nächstes Jahr noch mehr tolle Neuigkeiten von ihm erzählen können!

"Als ich damals den Artikel „Meine Familiengeschichte“ schrieb, dachte ich noch nicht, dass ich innerhalb kürzester Zeit solch große Erfolge erzielen konnte. Nachdem ich den Artikel veröffentlicht hatte, habe ich Kontakt zu weiteren Familienforschern aufgenommen, wobei viele dann auch sofort geantwortet haben und mir geholfen haben. So konnte ich innerhalb kurzer Zeit einen Großteil der Linien bis ca. 1830 zurückverfolgen.

Am 17.08. forderte ich dann die Sterbeurkunde meines unbekannten Großvaters an. Mein Vater erzählte mir damals, dass der Ehemann meiner Großmutter mein Großvater ist. Ich hatte, nachdem meine Großmutter verstorben ist, ein Fotoalbum gefunden, wo ein Foto eines Mannes eingeklebt war. Als ich meinen Vater auf dieses Foto ansprach, wer dies sei, antwortete er:
„..Ach, das ist… Pospiech.. mein Vater.“

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