26    Mai 20160 Kommentare

Meine Familiengeschichte: Alle meine Halbgeschwister…

Als Cathy Combs aus Washington mit der Erforschung ihrer Familiengeschichte begann, hatte sie keine Ahnung, welche Entdeckungen auf sie warten würden. Sie hat einen großen Teil ihrer Familie gefunden, von dem sie nie gewusst hat.

"MyHeritage hat eine entscheidende Rolle bei der Dokumentation und Erforschung meiner Familiengeschichte gespielt, mit eurer Hilfe, habe ich meine Halbgeschwister finden können!"

Cathy und vier ihrer Geschwister bei einem Familientreffen in 2014.

Alles begann mit Jean McDonald Clark. Jean wurde in Chicago geboren, ist aber in Minnesota aufgewachsen. 1946 heiratete sie Ernest Rucks. Zwischen 1947 und 1950 bekam das Paar vier Kinder. Sie war eine junge Braut mit einem unglücklichen, turbulenten Leben zu Hause. Während der Schwangerschaft mit ihrem fünften Kind, ist sie nach Kalifornien geflohen, um in Sicherheit entbinden zu können und um die Scheidung einzureichen. In den frühen 1950er Jahren hatten misshandelte Frauen in solchen Situationen nur wenige Möglichkeiten und Ressourcen. weiterlesen "Meine Familiengeschichte: Alle meine Halbgeschwister…" »

9    Mai 20162 Kommentare

Meine Familiengeschichte – Johanna Braunschweiger

Johanna Braunschweiger wurde in Hatzfeld/Rumänien geboren, besuchte dort die deutschsprachige Schule bis zum Abitur. In den Sommerferien vor dem Abitur lernte sie ihren Mann kennen, der Bürger der Bundesrepublik war. Aus diesem Grund (Beziehungen zum Westen) wurde ihr das Studium verweigert. Eine Heiratsgenehmigung wurde ebenfalls verweigert. 1980 konnte sie mit der gesamten Familie auswandern, im Zuge der Familienzusammenführung, da die Schwester ihres Vaters seit dem 2. Weltkrieg in der Bundesrepublik wohnte. Hier hat sie dann geheiratet. Sie hat drei Töchter.

Das Interesse für Ahnenforschung entstand mehr oder weniger durch Zufall, da ihr Mann übers Internet eine Ortschaft in den U.S.A fand, wo viele Einwohner mit dem Namen Braunschweiger registriert sind. Die Familienforschung ist für Johanna interessant, das sie ihrer Ansicht nach zeigt wo wir herkommen, und was wir durch die Familiengeschichte mitbringen.

"Mein Mann konnte bis 1632 zurückfinden, ich persönlich habe meine Wurzeln in einem Auswanderer nach Rumänien, aus dem Trierer Raum gefunden, der 1709 geboren wurde."

Johanna und ihr Mann sind seit ca. einem Jahr bei MyHeritage registriert, sie haben viele Familienmitglieder im Bereich der Braunschweigers gefunden und planen eine Zusammenkunft im Oktober 2016. Einen ersten Besuch aus den Staaten hatten sie auch schon.

Das Bild zeigt Johanna's Urgroßvater Josef Kori und seine Braut Anna, geb. Kern. Die Hochzeit fand am 4. April 1904 statt.

"Viele Familienmitglieder waren erstaunt zu erfahren, dass ihre Wurzeln in Baden-Württemberg liegen, sie dachten sie wären in Braunschweig."

Johanna's Tipps für euch: Nicht nachlassen! Im Internet, insbesondere über die Vereinigten Staaten, kann man viel finden. Immer wieder neue Schlagwörter eingeben und suchen. Es ist erstaunlich wie viel zu erfahren ist!

4    Mai 20167 Kommentare

65 Jahre getrennt – MyHeritage bringt zwei Brüder zusammen!

"Ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie es sich anfühlt, nach 65 Jahren endlich meinen Bruder zu treffen."

Wir von MyHeritage lesen regelmäßig über die spannenden Entdeckungen unserer Nutzer, die sie über ihre Familiengeschichten auf unserer Seite gemacht haben. Heute erzählen wir euch eine wirklich außergewöhnliche Geschichte, bei der wir die Ehre hatten bei der Forschung mitzuhelfen. Dies ist die Geschichte von zwei Brüdern, die als Kinder nach dem Zweiten Weltkrieg in Europa, getrennt wurden. Sie haben sich 65 Jahre lang nicht gesehen - bis MyHeritage sie wieder zusammengebracht hat.

Die lang verschollenen Brüder Izak und Shep beim Treffen im Hauptsitz von MyHeritage. (zum Vergrößern, Bild anklicken.)

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30    Mrz 20160 Kommentare

Die Familiengeschichte von Hans-Joachim Bouquet

Hans-Joachim Bouquet wurde am 5.4.1941 in Landau/Pfalz geboren. Nach dem Abitur studierte er Betriebswirtschaftslehre mit Abschluss Diplom-Kaufmann und arbeitete danach bis 2005 in der Computerindustrie. 1968 heiratete er Ursula geb. Heupel. Das Ehepaar hat einen Sohn.

Heute erzählt uns Herr Bouquet ein wenig über seine Familiengeschichte. Viel Spaß beim Lesen.

Meine Ahnenforschung

Bei der Haushaltsauflösung meiner Großmutter Bouquet im Jahr 1959 fand ich einen Ahnenpass. Darin lag ein Brief:

„Lieber Fritz,
Du wirst staunend die Post in Empfang genommen haben und wirst noch mehr überrascht gewesen sein, als Du den Ahnenpass in Händen hielst. Du kannst jetzt ruhig schlafen, denn Du hast eine arische Großmutter!“

Vier Wochen später ist Fritz Bouquet in Italien gefallen. Der Ahnenpass hat mich fasziniert und da im Stammbuch nur vier Generationen erfasst waren, beschloss ich, die Ahnenforschung fortzusetzen. Die Arbeit erwies sich als sehr schwierig. Zwar hatte ich in der Volksschule die „Deutsche Schrift“ gelernt, aber die ständigen Änderungen der Konfessionen evangelisch – katholisch durch die jeweiligen Kurfürsten der Pfalz machte es erforderlich, dass ich sowohl in den evangelischen als auch in den katholischen Kirchenbüchern suchen musste. Da ich noch im Beruf war und in Baden-Württemberg lebte, wurde die Ahnenforschung zu einer sehr langen Suche.

Meine Urgroßeltern mit ihren Kindern, aus dem Jahr 1896.

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11    Mrz 20167 Kommentare

Die Familiengeschichte von Kathrin Dohse

Kathrin Dohse

Mein Name ist Kathrin Dohse und ich bin 42 Jahre alt. Ich bin medizinisch-technische Assistentin (MTA) und komme gebürtig aus Deutschland, lebe aber seit 15 Jahren in Schweden.

Wie ich zur Ahnenforschung kam? Mein Vater hatte schon seit mehreren Jahren die Ahnenpässe unserer Familie bei sich im Schrank liegen und wir hatten schon lange daran gedacht, alles einmal systematisch zusammenzustellen, damit es für uns und die Nachwelt erhalten bleibt. Irgendwann vor ca. 2 Jahren kam dann der Zeitpunkt, wo wir anfingen uns an die Arbeit zu machen. Seitdem haben wir viele Stunden, Tage und Wochen am Computer mit dem Erfassen von Daten zugebracht. weiterlesen "Die Familiengeschichte von Kathrin Dohse" »

29    Feb 2016Ein Kommentar

Ein lang gehegter Wunsch ging in Erfüllung

Barbara Nitschke ist 62 Jahre alt, begeisterte Ahnenforscherin und seit 2008 bei MyHeritage angemeldet. Heute erzählt sie uns ein wenig über ihre Familie und ihre Ahnenforschung. Viel Spaß beim Lesen!

Geschichte der Forschung nach Ahnen in unserer Familie

In unserer Familie wurde schon von meinem Onkel Otto Nitschke und meinem Vater Karl Nitschke nach Ahnen geforscht. Begonnen hat das wohl mit der Tatsache, das beide Piloten in der deutschen Wehrmacht werden wollten und dazu einen Ahnennachweis bis zur VI. Generation benötigten. Die Linie meiner Großmutter (Selma Nitschke) war relativ schnell nachvollzogen, da die Ahnen im Umkreis von Weida zu Hause waren. Um die Unterlagen und Abstammungslinien der Ahnen meines Großvaters Ernst Nitschke zu finden, unternahm mein Onkel ca. 1936 eine Reise mit dem Fahrrad durch den Breslauer Raum (Breslau - Wrozlaw, Auras - Uraz, Wohlau - Wolow, Jauer - Jawor und Sorau - Zary). Diese Unterlagen ergaben dann die Ahnenpässe für meinen Vater und Onkel und sie wurden Piloten.

Otto Nitschke - Oberleutnat-Aufklärerpilot

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15    Feb 20164 Kommentare

Meine Familiengeschichte – Christa Löhr

Christa Löhr, geborene Petry, wurde am 24.12.1962 in einem kleinen Hunsrückdorf geboren. Ihre ganze Familie stammt hauptsächlich, ihres Wissens nach, vom Hunsrück und hier konzentriert sich auch ihre Suche nach neuen Familienmitgliedern und Quellen. Heute erzählt uns Christa ein wenig mehr über ihre Forschung. Viel Spaß beim Lesen!

Wie kommt man zur Ahnenforschung? So genau kann ich es gar nicht mehr sagen. Die Erzählungen meiner Mutter, das Interesse für Geschichte allgemein, die Freude am Finden alter Dinge, das Durchstöbern des Dachbodens, die alten Fotoalben, auch die Animation durch Freunde, die sich schon mit Ahnenforschung  beschäftigten, waren ganz sicher Gründe weshalb ich schon früh, Daten und Fotos gesammelt habe.

Irgendwann brauchte ich ganz dringend ein Medium um alle gesammelten Daten zu ordnen und aufzuschreiben. Ich habe mich für MyHeritage entschieden und habe etwa 2008 angefangen meinen Stammbaum, mit ca. 1000 Personen, zu erstellen. Ich war und bin immer noch begeistert, wie einfach und übersichtlich meine Ahnen und Familienmitglieder jetzt zu „verwalten“ sind. Außerdem habe ich eine Familienwebsite eröffnet und konnte so auch aus der Familie Mitstreiter gewinnen, die sich für die Ahnenforschung interessieren. Die Website ist super, hier können alle eingeladenen Mitglieder selbst ihre Erkenntnisse und Erforschungen in den Stammbaum eintragen. Hier kommt man mit neuen Familienmitgliedern ins Gespräch, man kann sich austauschen und vieles mehr.

Hochzeit meiner Großeltern Ida und Friedrich Petry, 1925 in Idar Oberstein.

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24    Dez 2015Ein Kommentar

Frohe Weihnachten!

Viele von unseren Mitgliedern haben unsere Herausforderung angenommen und mit uns eine besondere Erinnerung geteilt: Welches die wichtigsten Geschenke waren, die sie zu Weihnachten je erhalten haben. Die Erwartung vor dem großen Tag, die Freude, die sie empfanden, als sich der Traum verwirklichte, oder die Überraschung etwas zu bekommen, was nicht erwartet worden war, und auch das Geschenk selbst waren sehr oft Teil dieser Erinnerungen.

Und wir freuen uns sehr, einige dieser Geschichten mit euch teilen zu dürfen.

Die zwei ersten sind die beiden Siegergeschichten, die jeweils ein Tablet erhalten werden, um damit ihre Familiengeschichte und -erinnerungen festzuhalten. Außerdem haben wir noch 3 weitere Geschichten herausgesucht, die jeweils eine Premiumplus-Mitgliedschaft von MyHeritage bekommen werden und noch ein paar weitere Geschichten, die uns ebenfalls sehr gut gefallen haben.

Bild: Flickr - Kris Mouser-Brown

Euch allen ein frohes Weihnachtsfest und viel Gesundheit für das neue Jahr!

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26    Aug 20150 Kommentare

Das Geheimnis von Ereikoussa: Das Wiedersehen

Heute berichten wir über das faszinierende Geheimnis von Ereikoussa, wo die Bewohner einer kleinen griechischen Insel ihr Leben riskierten, um die Familie eines jüdischen Schneiders vor den Nazis zu retten.

Im November 2013 kontaktierte die Emmy-preisgekrönte Drehbuchautorin, Produzentin und Buchautorin Yvette Manessis Corporon MyHeritage, da sie Hilfe brauchte bei der Suche nach den Nachkommen des jüdischen Schneiders - Savvas von Korfu, Griechenland – der sich auf Ereikoussa während des 2. Weltkrieges versteckt hatte. Sie hatte bereits ein Buch geschrieben, das von den Erinnerungen ihrer Großmutter an die Insel inspiriert wurde. Die Geschichte von Savvas war ein wichtiger Teil davon. Yvette fand, dass die Geschichte unvollständig war und sie wollte herausfinden, was mit der Familie nach dem Ende des Krieges passiert ist.

Bild: Savvas Israel wurde von den Bewohnern Ereikoussa gerettet

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4    Aug 2015Ein Kommentar

Meine Familiengeschichte – Michael Johne

Ein Stammbaum mit 78.000 Personen! Ist das möglich? Michael Johne aus Bremen, 32 Jahre jung, erzählt, wie er zur Ahnenforschung kam, obwohl er so wenige Ausgangspunkte hatte und warum er trotzdem so erfolgreich wurde.

Viel Spaß beim Lesen!

MyHeritage: Wie ist Ihr Interesse für die Ahnenforschung entstanden?

Michael Johne: Kurioserweise weiß ich leider nicht mehr, wie mein Interesse zur Ahnenforschung entstand. Die Interesse war plötzlich da; so, als hätte jemand den Lichtschalter umgelegt und das Licht angemacht. Mittlerweile betreibe ich seit ca. 6-7 Jahren meine Ahnenforschung.

MyHeritage: Wie weit geht Ihre Forschung in die Vergangenheit zurück und was haben Sie bis dato über Ihre Familiengeschichte entdeckt?

MJ: Meine Ahnenforschung reicht bei einigen Vorfahren bis in das 15./16. Jahrhundert zurück. Der momentan früheste Vorfahre wurde um ca. 1460 geboren und hieß Johannes Meister. Sein Geburtsort ist zwar nicht dokumentiert, jedoch kann man als Wirkungsort das heutige Siegen-Wittgenstein ansehen. Meine Vorfahren kommen aus den deutschen Bundesländern Sachsen, Brandenburg, Hessen und Nordrhein-Westfalen. Aber auch aus den Ländern Polen, Schweiz und vermutlich Tschechien kommen meine Vorfahren her.

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