4    Jun 20156 Kommentare

Aspekte meiner Familiengeschichte: Rainer Lechner

Heute freuen wir uns, euch eine weitere Familiengeschichte präsentieren zu können.

Unser Nutzer Rainer Lechner teilt mit uns ein paar Aspekte von seiner sehr gut recherchierten und dokumentierten Familiengeschichte, gibt uns wertvolle Tipps und zeigt auch ganz viele Fotos von seiner Familie.

Wir bedanken uns sehr für die spannende Geschichte und für das Mitmachen!

Wie ich zur Familienforschung kam
Mein Vater hatte als Reichsbahnbeamter die Pflicht, eine Ahnentafel über mindestens drei Generationen zu erstellen und mit den zugehörigen Dokumenten in einen Ahnenpass, den man beim Reichsbund der Standesbeamten bestellen konnte, einzutragen. Diesen Ahnenpass erhielt ich von meiner Mutter - mein Vater war 1944 im Krieg gefallen. Dieser Ahnenpass war für mich der Anstoß, mich mit den Aufzeichnungen, den standesamtlichen und kirchlichen Beglaubigungen zu befassen.

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14    Feb 20152 Kommentare

Liebe kennen nur die, die wirklich lieben

Christina Mellgren, die diesen Blogpost geschrieben hat, erzählt uns die Geschichte ihrer Tante Sigrid und wie sie schließlich Malcolm geheiratet hat – fast 30 Jahren nachdem sie sich lieben- und kennengelernt haben. Diese Geschichte zeigt, wie die echte Liebe für immer hält.

Viel Spaß beim Lesen!

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11    Dez 201413 Kommentare

Die Familiengeschichte von Elsa Gregel – Teil 2

Und hier ist der zweite Teil von Elsa Gregels Familiengeschichte. Viel Spaß beim Lesen!

CHRONIK ODER GESCHICHTE DER FAMILIE „HEINRICH MAY“, UNSERER GESCHICHTE

Auf vielfaches wünschen, meiner Enkelin Renate, eine Geschichte unserer Familie zu schreiben, möchte ich es mal versuchen. Schriftliche Aufzeichnungen sind nicht vorhanden, sondern nur mündliche Überlieferungen, von Generation zu Generation, durch über zwei Jahrzehnte und mehr.

I. Teil – RUSSLAND
Unter der Regierung der Kaiserin Katharina II wurden Aufrufe erlassen an die Bauern in Süd Russland, sich in dem vor kurzem von der Türkei eroberten Gebiet der Ukraine anzusiedeln. Die Aussichten waren verlockend und folgende: Geschenk von Hofplatz und 60 Hektar Land, frei von jeglicher Steuer, und für die jungen Männer keine Militärpflicht.

Es bildeten sich auch bald Gruppen, die sogenannten „Schwabenzüge“ bereit, eine neue Heimat zu suchen. Einer von diesen Gruppen schloss sich unsere Ur-Ahne, die Witwe May mit Familie an, nachdem sie ihren Besitz, wie Mühle usw. verkauft hatte.

Die Gruppen zogen nach Konfessionen getrennt. Die Katholiken mehr nach der Wolga, die Evangelisten nach der Ukraine. Unsere Ahne und wohl noch andere Gruppen siedelten sich im Gebiet der heutigen Provinz „Ekaterineslaw“ an. So genannt zur Ehre der Zarin, wie sie später ja auch als „Katharina die Große“ in die Geschichte einging.

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9    Dez 201416 Kommentare

Die Familiengeschichte von Elsa Gregel

Elsa Gregel geb. Wolf

Der heutige Gastbeitrag wurde von Frau Elsa Gregel geschrieben. Frau Gregel schenkt uns eine wunderschöne Geschichte, die es verdient hat, als Buch zu erscheinen. Sie ist toll dokumentiert mit vielen Fotos, Briefen, Postkarten und Karten.
Aus Platzgründen können wir hier leider nicht alles veröffentlichen, aber wir haben uns bemüht so viel wie möglich zu zeigen. Heute kommt der erste Teil dieser Geschichte, die sich auf zwei Kontinenten abgespielt hat.

Viel Spaß beim Lesen!

Geschichte der Familie Lebtag um den ersten Weltkrieg
"Die Geschichte der Familie Lebtag hat mich schon immer fasziniert, weil meine Mutter eine geborene Lebtag war und ich also auch zu dieser Familie gehöre.

Verfolgen kann ich den Weg der Familie seit dem Jahre 1769. In diesem Jahr ist Maria Bügler verwitwete Lebtag geboren. Sie war meine ur-ur-ur-ur-Großmutter. Was ich jetzt aufschreibe handelt über die Zeit um den Ersten Weltkrieg.

Ich widme diese Aufzeichnungen meinen Eltern und den Geschwistern meiner Mutter und Angehörigen. Sie haben auch während der Auswanderungen (Argentinien – zurück nach Deutschland (Ostpreußen) - und wieder nach Argentinien) alles mitgenommen. Daher sind relativ viele Briefe, Fotos, Postkarten und Dokumente noch vorhanden.
Ohne diese „Schätze“ wäre die Aufzeichnung dieser Geschichte nicht möglich gewesen.

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22    Okt 20142 Kommentare

Meine Familiengeschichte

Wir von MyHeritage sind immer an spannenden Familiengeschichten interessiert. Auf unserer Seite sind bis dato über 1,5 Milliarden Profile, durch euch Nutzern, angelegt worden! Aber welche Geschichten verbergen sich dahinter? Wir sind uns sicher, dass jeder von euch eine ganz besondere und individuelle Geschichte zu erzählen hat. Daher möchten wir euch heute die Kategorie "Meine Familiengeschichte" unseres Blogs in Erinnerung rufen, die regelmäßig über interessante und oft schicksalhafte Familiengeschichten handelt.

Habt ihr über MyHeritage neue Familienmitglieder gefunden? Ist eure Familie so multi-kulti, dass euer Stammbaum in 5 verschiedenen Sprachen angezeigt werden muss? Oder kreuzen etwa Barack Obama´s schwäbische Wurzeln auch eure Ahnenforschung?

Jede Geschichte ist einzigartig und WIR möchten sie hören! Schickt uns einfach eine E-Mail mit eurer Story an germany@myheritage.com und lasst uns daran teilhaben. Alle veröffentlichen Geschichten werden jeweils mit einem Premium- und einem Daten-Abo (Laufzeit: 1 Jahr) honoriert.

Wir veröffentlichen solche Geschichten, weil wir glauben, dass sie für uns alle in der eigenen Familienforschung eine große Inspiration sind. Man weiß ja nie, was für Geheimnisse wir enthüllen werden, wenn wir die nächste Person in unserem Stammbaum hinzufügen...

Wir freuen uns auf eure Teilnahme!

8    Okt 20144 Kommentare

Die Gansauers: 1 Baum – 2 Stämme – 4 Namen

Sebastian Gansauer ist seit 4 Jahren ein treuer MyHeritage-Nutzer. Er hat uns bereits zwei Erfahrungsberichte gesendet. Wenn ihr mehr über diese nachlesen möchtet, schaut doch bitte einmal hier und hier nach.

Im dritten Teil seines Familienberichts geht es um eine ganz besondere Reise. Das möchte euch Sebastian nicht vorenthalten:

Ich muss an dieser Stelle gestehen, dass ich lang nichts mehr zu Papier gebracht habe, was meine Familienforschung dokumentieren würde. Diverse Familientreffen der Gansauers in Amerika sowie Deutschland sind seitdem ins Land gezogen, doch hier wollte ich jetzt über die Ereignisse des letzten Jahres berichten, die meine Familie wieder näher zusammengebracht haben.

Wie schon in meinem ersten Erfahrungsbericht beschrieben, habe ich mit der Familiengeschichtsforschung angefangen, als ich 17 Jahre alt war, kann also zu diesem Zeitpunkt behaupten schon ein halbes Leben mit der Suche nach meinen Wurzeln und deren zahlreichen Stämmen und Verästelungen zugebracht zu haben.

(Zum Vergrößern der Bilder, diese bitte anklicken.)

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3    Okt 20140 Kommentare

25 Jahre nach dem Mauerfall – Die Geschichten unserer Nutzer

Vor knapp 25 Jahren fiel die Mauer um das damalige DDR-Gebiet und die Grenze war offen. An die Wiedervereinigung erinnert der Tag der Deutschen Einheit jedes Jahr am 3. Oktober. Auslöser waren die Worte Günter Schabowskis bei der Pressekonferenz, die viele Bürger verfolgten, dass das neue Reisegesetz „sofort, unverzüglich“ in Kraft trete. Die Reaktion: Tausende DDR-Bewohner pilgerten an die Grenzkontrollen und durften nach Westdeutschland reisen.

Was sind die Erinnerungen der MyHeritage-Nutzer an diesem Tag? Wir haben mit einigen gesprochen und hier ihre Antworten:
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26    Jun 201412 Kommentare

Ein lang ersehntes Familientreffen

David Krüger

Unseren treuen Bloglesern dürfte der Name "David Krüger" mit Sicherheit ein Begriff sein. Er ist wohl unser jüngster, deutscher Ahnenforscher. Mit gerade mal 13 Jahren hat er mit seiner Forschung angefangen! Mehr zu David und seinem Ahnenforschungshobby kann hier und hier nachgelesen werden.

Heute berichtet David über sein lang ersehntes Familientreffen. Viel Spaß dabei!

"Seit ich mit der Ahnenforschung im Jahr 2012 richtig durchgestartet hatte, verfolgte mich ständig die Idee ein Familientreffen zu veranstalten.

Es gab in unserer Familie noch nie ein richtiges Familientreffen, nur die üblichen Veranstaltungen, wie Geburtstags- oder Hochzeitsfeiern, welche auf Dauer auch immer weniger wurden.
Ich zog 2004 mit meiner Mutter aus meiner Geburtsstadt Anklam weg, weswegen ich auch immer weniger an solchen Treffen teilnehmen konnte – dies wollte ich jetzt ändern! Doch es gab die ersten , typischen Fragen & Probleme bei der Organisation eines Familientreffens:
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24    Apr 2014Ein Kommentar

Die Familiengeschichte von Erich Mazenauer

Unser heutiger Gastbeitrag wird von Herrn Erich Mazenauer geschrieben. Er ist am 25. November 1955 im St. Galler Rheintal geboren. Von 1971 – 1975 hat er eine Berufslehre als Radio- und Fernseh-Elektriker gemacht. Und weiter? Wie kam er zur Ahnenforschung? Lest selbst:

Familienwappen von Erich Mazenauer

Bereits während der Ausbildung war mein grosses Hobby das Reisen. Das ich während der Ausbildung nur wenig Geld verdiente, trampte ich in den Ferien in Südeuropa per Autostopp umher. 1976 startete ich meine erste grosse Reise. Per Autostopp fuhr ich nach Marokko und von dort über Land bis nach Ägypten, Syrien Jordanien und Israel. Dort lernte ich meine zukünftige Frau kennen, die während ¾ Jahren in einem Kibbuz gearbeitet hat. Sie flog dann wieder retour nach England und ich zurück in die Schweiz. 1980/81 fuhren wir dann das erste Mal zusammen, mit unserem VW Bus nach Indien/Nepal und wieder zurück. Von 1985 – 87 zog es uns erneut auf eine lange Reise nach Asien.

Was mich in jenen Ländern am meisten fasziniert hat, war zu sehen, wie die Leute leben, so wie unsere Vorfahren früher gelebt haben.

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9    Apr 2014Ein Kommentar

Eine Familiengeschichte beginnt immer mit Fragen!

Heute haben wir einen Gastbeitrag für euch. Geschrieben von unserem Nutzer Silvio Lück. Viel Spaß beim Lesen!

"Mama, kanntest du eigentlich deine Oma und deinen Opa?

Mama, hatte Oma eigentlich viele Geschwister?

Mama, habe ich eigentlich noch Cousins und Cousinen?

Mama, wer sind unsere Vorfahren und woher kommen wir eigentlich? "

Silvio Lück

So viele Fragen, doch kaum einer erinnert sich wirklich daran, wie es damals war. Ich heiße Silvio Lück, bin ein geborener

Rienow und meine Vorfahren waren Telschow`s aus Meckenburg Vorpommern, ich selber bin in Wolgast (Insel Usedom)

geboren und mußte mit 6 Jahren nach Brandenburg "umsiedeln". Die einzige Verwandte, welche wir damals mit genommen haben, war die Mutter meiner Mutter - meine Oma Christel. Viel hatte sie im Laufe der Jahre nicht über ihre Vergangenheit erzählt, warum auch immer, vielleicht lag es auch daran, daß wir kaum danach gefragt haben. Und irgendwie bereut man das jetzt, denn in den letzten Monaten vor ihren Tod im November 2010 hat sie mit meiner Frau Yvonne oft darüber geredet. Selbst meine Mom wußte einige Geschichten nicht - umso wichtiger ist es, wenn man heutzutage mit seinen Kindern über die eigene Kindheit spricht - bevor es zu spät ist. So zurück zu der Familiengeschichte.

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