21    Okt 20132 Kommentare

Folgt uns auf Pinterest!

Wir halten Euch auf die verschiedensten Wege auf dem Laufenden. Wir bieten einen Forum an, schreiben mehrmals wöchentlich einen Blogbeitrag und ihr findet uns auch auf sozialen Netzwerken.

Wir haben deutschsprachige Facebook- und Google+ Fanseiten, einen Account auf Twitter und seit Neuestem auch eines auf Pinterest. Wozu das und was ist Pinterest?

Pinterest ist auch ein soziales Netzwerk. Hier können Nutzer Bildersammlungen (mit Beschreibungen) an virtuelle Pinnwände heften. Andere Nutzer können dieses Bild ebenfalls teilen (repinnen), es gefallen oder kommentieren. Der Name Pinterest ist ein Kofferwort aus den englischen Wörtern pin = ‚anheften‘ und interest = ‚Interesse‘. Gemeint ist damit, dass man durch das öffentliche „Anheften“ an der digitalen Pinnwand seine eigenen Interessen herausstellen kann.

Folgt unserer Pinnwand und gewinnt ein Abo eurer Wahl!

Fotos sind jedenfalls ein sehr wichtiges Element bei der Ahnenforschung. Des Öfteren haben wir schon über die verschiedenen Möglichkeiten geschrieben, wie Fotos in der genealogischen Forschung verwendet werden können. Ein Foto erinnert an ein bestimmtes Ereignis oder eine bestimmte Person.

Fotos sind sehr emotional und auf Pinterest kann man dies wunderbar teilen! Noch sind wir am Anfang, freuen uns aber jetzt schon auf Vorschläge von Euch für weitere Pinnwände.

Seid ihr auch auf Pinterest? Dann folgt unserer Pinnwand und schreibt hier - bis zum 28.10.2013 - kurz ein Kommentar darüber. Wir verlosen unter allen Teilnehmern ein Abo eurer Wahl (Premium- oder Daten-Abo). Viel Spaß und viel Glück dabei!

29    Mai 2013Ein Kommentar

Geister des Krieges

Was ist die Verbindung zwischen unserer Geschichte und der täglichen Realität?

Jeden Tag laufen wir durch die Gegend, zum Beispiel an den vertrauten Geschäften vorbei, oder wir gehen in einen Park oder eine Kirche, ohne richtig zu überlegen, dass all diese Orte möglicherweise eine Geschichte zu erzählen haben. Viele von diesen Orten sind ja älter als wir und haben schon vieles erlebt.

Manchmal denken wir an die Geschichte als etwas extrem altes, vielleicht sogar als etwas irrelevantes, da es so weit weg in der Vergangenheit liegt. Aber sie kann genauso gut mit unserem Alltag verflochten werden.

Stellt euch vor, es gäbe echte Geister und wir könnten die Geister des Zweiten Weltkrieges auf unseren heutigen Straßen sehen. Genau das zeigt uns die niederländische Historikerin Jo Hedwig Teeuwisse mit ihrer Fotoserie "Ghosts of War".

Geister des Krieges - Frankreich - Gefangengenommene Soldaten (mit freundlicher Genehmigung von Jo Hedwig Teeuwise)

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4    Apr 20130 Kommentare

Förderpreis Fränkische Personen-, Kultur- und Sozialgeschichte 2013

Der Fränkische Rechen - Wikipedia.de

Liegt euer Forschungsschwerpunkt in der Fränkischen Genealogie? Dann ist hier eine Chance für euch!

Zum ersten Mal schreibt die Gesellschaft für Familienforschung in Franken e.V. (Nürnberg) den mit 1.000 Euro dotierten Förderpreis für Fränkische Personen-, Kultur- und Sozialgeschichte aus. Prämiert werden die besten Studienabschlussarbeiten zu entsprechenden Themen mit Schwerpunkt Franken.

Adressaten
Die Gesellschaft ermutigt Absolventinnen und Absolventen der Geschichte aller Epochen und Teilgebiete, der fränkischen Landesgeschichte, Volkskunde bzw. Europäischen Ethnologie, der Historischen Demographie, Geografie, Soziologie, Politologie, Kunst- und Literaturgeschichte sowie verwandter Fächer, sich mit einschlägigen Beiträgen zu beteiligen. Eingereicht werden können Studienabschlussarbeiten (Master bzw. vergleichbare Abschlüsse) der Jahre 2012 und 2013 (Datum des Abschlusses) mit der Bewertung ‚sehr gut‘ oder ‚gut‘. Diese dürfen noch nicht veröffentlicht sein.

Auswahl
Die Auswahlkommission wird gebildet aus Vorstandsmitgliedern der Gesellschaft und externen Gutachtern. Bei einem Mangel an geeigneten Beiträgen wird kein Preis vergeben. Bei mehreren preiswürdigen Arbeiten kann die Preissumme geteilt werden. Eine Rechtspflicht zur Verleihung der Preise besteht nicht. Bewerbungen von Mitgliedern der Gesellschaft sind zulässig.

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30    Jan 20132 Kommentare

Familienforschung und Hochzeit: Wie man beides kombinieren kann

Bild: Ashley Gilreath

Unser Kollege Javier, aus dem spanischen Blog von MyHeritage, hat vor kurzem von einer wunderschönen Geschichte berichtet, wie man Ahnenforschung mit einem Hochzeitsfest verbinden kann.

Wer gerade denkt, wir erzählen jetzt, wie man seine Verwandten während der Feiern über die Ahnen ausfragen kann, der irrt. Wir möchten zeigen, wie man die Ahnen an einem der wichtigsten Tagen eines Lebens ehren kann: dem Hochzeitstag.

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24    Okt 20120 Kommentare

Nie wieder

Nach knapp einem Monat seit seiner Veröffentlichung hat das Video "Nie wieder" von dem Frankfurter Rapper Bernard Idalewitsch alias "Burnart", über 16.000 Zuschauer erreicht.

"Nie wieder" ist ein Lied, das die traurige Geschichte einer jüdischen Familie während des Krieges erzählt. Der Jura-Student Idealewitsch und sein Freund Benjamin Herlich haben das Video im Stadtwald, auf der Brücke im Stadtwald und am alten Jüdischen Friedhof gedreht - gleichfalls mit eigenen Mitteln, geliehenen Kamerastativen und wochenlanger Arbeit (mehr dazu: Taunus Zeitung).

In Burnarts eigenen Wörtern über seinen Song: Hierbei handelt es sich um das erste Werk der deutschen HipHop-Geschichte, das die Judenverfolgung und den Holocaust im Dritten Reich thematisiert. Vor dem Hintergrund jüngster Geschehnisse, wie der Nazimorde durch die Zwickauer Terrorzelle und der erhöhten NPD Aktivität innerhalb und außerhalb der Medien, erscheint dieses Thema relevanter denn je.

Das Video dient dazu, einen Vorgeschmack für das Album "Verstehen Sie Rap?" zu geben, das am 07.11.2012 erscheinen soll.

23    Okt 20120 Kommentare

Ahnenforschung: Google Street View, Google Maps und Google Bilder

Als ich klein war, habe ich oft von Verwandten gehört, die woanders lebten. Es waren viele Namen, die ich mit verschiedenen Orten verbunden habe: der Opa Walter aus Leipzig, die Oma Mathilde aus Essen, der Onkel Richard aus Stuttgart und so weiter  und so fort.

Es war für mich auch interessant zu erfahren, wie die Großmutter meines Mannes die Familie bezeichnete: für sie waren die Verwandte entweder in Straßennamen: "Die aus dem Entruperweg sind schon da" oder Städte eingeteilt: "Die Berliner kommen heute nicht und die Kölner sind etwas verspätet". Also ist dieses Bedürfnis, Menschen einem Ort zuzuordnen, nicht nur in der Genealogie wichtig :-)

Als kleines Kind lebte ich zwar noch nicht in Deutschland, aber mir waren die oben genannten Städte irgendwie vertraut, da ich so oft von ihnen gehört hatte. Es war für mich eine große Freude, als ich endlich mal die Chance hatte, die Städte kennenzulernen.

Allerdings ist so einem Besuch zu den Geburtsorten unserer Vorfahren nicht immer einfach oder gar machbar. Deswegen wollte ich hier einen Tipp geben, für all diejenigen, die die Häuser der Ahnen besichtigen möchten, ohne die eigenen 4 Wände verlassen zu müssen: mit Google Street View. Obwohl gerade hierzulande dieses Tool von Google für Furore sorgte, kann es für die Ahnenforschung durchaus von Bedeutung sein.

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21    Okt 20122 Kommentare

Familien: Gemeinsame Mahlzeiten?

Ist es wirklich besser, wenn die Mahlzeiten innerhalb der Familien zusammen eingenommen werden? Wir alle haben irgendwie, irgendwo gelesen: Ja, es ist wichtig, sowohl für die Eltern als auch für die Kinder, wenn sich die Familie zumindest abends beim Abendbrot zusammensetzt und die Möglichkeit hat, über die Geschehnisse des Tages zu sprechen.

Allerdings ist es nicht immer einfach, die Zeit dafür zu finden, wenn unsere Terminkalender immer so voll sind. Wir haben immer weniger Zeit, und die Mahlzeiten werden oft einfach vor dem Fernseher, Computer & Co. eingenommen. Aber glaubt ihr, dass es für die Kinder doch einen Unterschied macht, wenn man zusammen isst?

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9    Jul 20120 Kommentare

Tipp: Neue Forschungsmöglichkeit

Die Branchevereniging Archiefinstellingen in Nederland (BRAIN) bietet mit De Nederlandse Archieven (DNA) eine neue Webseite an, die die Recherche in niederländischen Archiven vereinfachen soll.

Die Seite onsdna.nl ist zwar komplett auf Niederländisch, aber eventuell kann sie euch von Vorteil sein. Wir wünschen jedenfalls viel Erfolg!

29    Jun 20120 Kommentare

Link-Tipp: Gallica

Gallica ist das Digitalisierungsprojekt der Französischen Nationalbibliothek und eines der größten weltweit. Es wurde 1997 gegründet und nach Ankündigung des Projekts Google Book Search erweitert. Die Französische Nationalbibliothek digitalisiert pro Jahr mehr als 100.000 Dokumente.

Gallicas Benutzeroberfläche ist bereits auf Französisch, Englisch, Spanisch und Portugiesisch verfügbar. Jetzt gibt es auch eine deutsche Version. Die deutschsprachigen Gallicabenutzer können sich so besser in den digitalisierten Sammlungen der BnF und ihrer Partner zurechtfinden!

Die Inhalte auf Gallica

Aufgenommen werden urheberrechtsfreie Bücher, Bilder und Tondateien. In Gallica sind (Stand Mai 2011) ungefähr 1.500.000 digitalisierte Dokumente frei abrufbar: mehr als 306.000 einzelne Bücher und 3500 Zeitschriften (über 811.000 Bände), ungefähr 332.000 Bilder, 23000 Karten, 11.600 Handschriften, 1700 Tondateien, 2000 Partituren und vieles mehr.
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8    Mai 2012Ein Kommentar

Link-Tipp: Kartenmeister.com

Wenn ihr Vorfahren habt, die aus ehemaligen deutschen Ostgebieten, die heutzutage zu Polen gehören, stammen, kann sich der Kartenmeister als sehr hilfreich erweisen. Die Namen werden sowohl auf Deutsch als auch als Polnisch mit Zuständigkeitsbereichen, Karten und Pfarrei-Referenzen bereitgestellt.

Kartenmeister ist eine umfangreichste Datenbank, die 91.380 Standorte mit über 38.691 Namen, die einmalig geändert wurden, 5500 Namen, die zweimal geändert wurden und vieles mehr enthält. Alle Positionen befinden sich östlich der Oder und Neiße und basieren auf die Grenzen der östlichen Provinzen des Frühjahrs 1918.

In dieser Datenbank befinden sich die folgenden Provinzen: Ostpreußen (einschließlich Memel), Westpreußen, Brandenburg, Posen, Pommern und Schlesien.

Derzeit listet sie folgende Städte oder Punkte auf: Mills, einige Brücken, Schlachtfelder, benannte Bäume, Ehrengrabmahle etc. Sobald mehr Informationen zur Verfügung gestellt werden (u.a. Bücher, Karten, eigene Eingaben) wird die Datenbank auch aktualisiert.

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