9    Jul 20120 Kommentare

Tipp: Neue Forschungsmöglichkeit

Die Branchevereniging Archiefinstellingen in Nederland (BRAIN) bietet mit De Nederlandse Archieven (DNA) eine neue Webseite an, die die Recherche in niederländischen Archiven vereinfachen soll.

Die Seite onsdna.nl ist zwar komplett auf Niederländisch, aber eventuell kann sie euch von Vorteil sein. Wir wünschen jedenfalls viel Erfolg!

29    Jun 20120 Kommentare

Link-Tipp: Gallica

Gallica ist das Digitalisierungsprojekt der Französischen Nationalbibliothek und eines der größten weltweit. Es wurde 1997 gegründet und nach Ankündigung des Projekts Google Book Search erweitert. Die Französische Nationalbibliothek digitalisiert pro Jahr mehr als 100.000 Dokumente.

Gallicas Benutzeroberfläche ist bereits auf Französisch, Englisch, Spanisch und Portugiesisch verfügbar. Jetzt gibt es auch eine deutsche Version. Die deutschsprachigen Gallicabenutzer können sich so besser in den digitalisierten Sammlungen der BnF und ihrer Partner zurechtfinden!

Die Inhalte auf Gallica

Aufgenommen werden urheberrechtsfreie Bücher, Bilder und Tondateien. In Gallica sind (Stand Mai 2011) ungefähr 1.500.000 digitalisierte Dokumente frei abrufbar: mehr als 306.000 einzelne Bücher und 3500 Zeitschriften (über 811.000 Bände), ungefähr 332.000 Bilder, 23000 Karten, 11.600 Handschriften, 1700 Tondateien, 2000 Partituren und vieles mehr.
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8    Mai 2012Ein Kommentar

Link-Tipp: Kartenmeister.com

Wenn ihr Vorfahren habt, die aus ehemaligen deutschen Ostgebieten, die heutzutage zu Polen gehören, stammen, kann sich der Kartenmeister als sehr hilfreich erweisen. Die Namen werden sowohl auf Deutsch als auch als Polnisch mit Zuständigkeitsbereichen, Karten und Pfarrei-Referenzen bereitgestellt.

Kartenmeister ist eine umfangreichste Datenbank, die 91.380 Standorte mit über 38.691 Namen, die einmalig geändert wurden, 5500 Namen, die zweimal geändert wurden und vieles mehr enthält. Alle Positionen befinden sich östlich der Oder und Neiße und basieren auf die Grenzen der östlichen Provinzen des Frühjahrs 1918.

In dieser Datenbank befinden sich die folgenden Provinzen: Ostpreußen (einschließlich Memel), Westpreußen, Brandenburg, Posen, Pommern und Schlesien.

Derzeit listet sie folgende Städte oder Punkte auf: Mills, einige Brücken, Schlachtfelder, benannte Bäume, Ehrengrabmahle etc. Sobald mehr Informationen zur Verfügung gestellt werden (u.a. Bücher, Karten, eigene Eingaben) wird die Datenbank auch aktualisiert.

16    Apr 20120 Kommentare

Der erste deutsche Genealogie-Podcast

Wisst ihr eigentlich was ein Podcast ist? Podcasts sind vergleichbar mit Radiosendungen, die auch unabhängig von den Sendezeiten angehört werden können. Das Podcasting bezeichnet das Produzieren und Anbieten abonnierbarer Mediendateien (Audio oder Video) über das Internet. Ein einzelner Podcast (deutsch: ein Hörstück, genauer Hördatei oder Bewegtbilddatei) ist somit eine Serie von Medienbeiträgen (Episoden), die über einen Feed (meistens RSS) automatisch bezogen werden können. (Quelle: Wikipedia)

Was aber hat ein Podcast mit Genealogie zu tun?

Ganz einfach: Timo Kracke - Familienvater, Genealoge, Autor, Blogger, Musik- und Computer Fan und seit 1997 intensiv mit der Forschung seiner eigenen Familie in Deutschland, Niederlande, Polen, Tschechien und den U.S.A. beschäftigt - hat sich bereits vor über einem Jahr einmal intensiv mit dem Thema Podcast für die deutschen Genealogen befasst.
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3    Apr 20120 Kommentare

1940-Volkszählungs-Fieber!

Die Volkszählung von 1940 hat nach der Veröffentlichung eine richtige News-Welle aufgelöst. Wir sind stolz drauf und freuen uns sehr, ein Teil von diesem historischen Moment für die weltweite Genealogie-Community spielen zu dürfen.

Gestern, um genau 00:01Uhr, erhielten wir von der NARA (National Archives and Records Administration) in der Niederlassung in Maryland, die Bilder der US-Volkszählung von 1940. Wir sind sofort zu unserem neuen Rechenzentrum gefahren und starteten mit dem Hochladen der Bilder!
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2    Apr 20122 Kommentare

Neue Datenbank freigeschaltet

Die Ahnenforschung im Internet wird um eine seltene Datenbank erweitert: Das Staatsarchiv Marburg schaltete letzte Woche einen Online-Zugang frei, der direkt in die Geschichte des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges (1776 - 1783) führt.

Hessische Soldaten, die von ihrem Landesherrn an England vermietet wurden, spielten eine große Rolle in diesem Krieg. Ihren Spuren und Daten können Hobbyhistoriker und Ahnenforscher jetzt im Netz folgen. In Erinnerung ist der Unabhängigkeitskrieg, bei dem 6500 Männer aus der Landgrafschaft Hessen-Kassel gefallen sein sollen, auch durch einen ARD-Dreiteiler aus den 1970er-Jahren. Er verfilmte den Roman „Der Winter, der ein Sommer war“ von Sandra Paretti. Gedreht wurde unter anderem in Bad Karlshafen an der Weser und in Fritzlar.

Quelle: dpa

31    Mrz 20120 Kommentare

Earth Hour 2012 – Deine Stunde für unseren Planeten

Die WWF Earth Hour ist eine einfache Idee, die rasend schnell zu einem weltweiten Ereignis wurde. Zum sechsten Mal geht am 31. März 2012 um 20:30 Uhr in tausenden Städten und über hundert Ländern für eine Stunde das Licht aus. Millionen von Menschen setzen dabei gemeinsam ein Zeichen für den Schutz unseres Planeten. Gleichzeitig demonstrieren sie auf vielfältige Weise, wie jeder von uns Natur und Klima schützen kann.

Während der Earth Hour im Jahre 2011 haben über 5.200 Städte in 135 Länder weltweit das Licht ausgeschaltet und somit ein starkes Signal gegen den Klimawandel gesendet.

Als Familiengeschichtsenthusiasten glauben auch wir, dass dies ein wichtiges Thema ist. Wenn wir über unsere Vorfahren nachdenken und versuchen ihr Leben zu verstehen, wissen wir, dass eines Tages in der Zukunft wir selbst die Vorfahren der Familie sein werden.

Wir sollten uns daher über die künftigen Generationen Gedanken machen. Auf welcher Art von Planeten werden sie leben? Der Planet den wir für die künftige Generation hinterlassen, sollte uns schon heute beschäftigen!

Die Teilnahme an so einem Projekt zeigt, dass wir uns um die Zukunft unseres Planeten und die unserer Familie kümmern. Mehr zur Earth Hour in Deutschland erfahrt ihr auf der Homepage des WWF.

Werden ihr morgen Abend am Projekt teilnehmen? Was denkt ihr über dieses Thema? Wir freuen uns auf eure Kommentare.

29    Mrz 20120 Kommentare

9 Monate in 90 Sekunden

Vor ca. 3 Wochen wurde auf Youtube ein Video hochgeladen. Seitdem wurde dieses Video schon knapp 8 Millionen Mal angeschaut. Worum geht's?

Es geht um die wundervolle Dokumentation einer werdenden Mama über ihre Schwangerschaft. In 90 Sekunden werden die 9 Monate der Schwangerschaft auf einer besonderen Weise dargestellt. Für uns ist dieses Video sehr bewegend und es zeigt wie schnell neues Leben entstehen und wachsen kann. Eine tolle Idee, die die Mama hatte. Mal was ganz anderes als nur das typische Bilder-schießen seines Bauches.

Das Kind selbst wird sich eines Tages sicherlich riesig über die Idee seiner Mama freuen. :-)

Wie sah es bei euch aus, liebe Leserinnen? Habt ihr eure Schwangerschaft auch dokumentiert? Was genau habt ihr für euer Kind als kleine Erinnerung gemacht? Wir sind gespannt auf weitere schöne Ideen!

2    Mrz 20120 Kommentare

Kleiner Ahnenforschungsratgeber

Auszug auf der Seite drs1.ch:

Familienforschung ist ein spannendes Hobby, das immer mehr Leute begeistert. Herausfinden, wo und wie die eigenen Vorfahren gelebt haben, ist eine spannende Reise in die Geschichte. Ein Fachmann gibt Tipps und verrät Tricks.

Peter Wälti betreut die Auskunftsstelle der Schweizerischen Gesellschaft für Familienforschung (SGFF). Er rät, beim Zusammenstellen eines Stammbaums oder einer Ahnentafel in der Gegenwart zu beginnen: Verwandte befragen, Familienarchive und alte Fotos sichten. Die ergiebigste Quelle für Schweizer Bürger sind anschliessend die Aufzeichungen des Heimatorts.

Wer ältere Quellen wie Kirchenbücher benutzen will, wird erst die alte deutsche (Sütterlin-)Schrift erlernen müssen. Mit Neugier und Phantasie können es jedoch auch Hobby-Forscher in der Familienforschung, der Genealogie, weit bringen.

Die ganze Ratgeber-Sendung könnt ihr hier hören bzw. downloaden.

1    Mrz 20120 Kommentare

Indexierung der Verlustlisten des 1. Weltkrieges

Der Verein für Computergenealogie hat im Dezember 2011 ein sehr interessantes genealogisches Mitmach-Projekt gestartet. Es geht um die komplette Indexierung der Verlustlisten des 1. Weltkrieges. Alle interessierte Genealogen können an diesem Projekt teilnehmen.

Projektgegenstand (Kopie aus der CompGen-Seite):

Das Preußische Militärarchiv wurde im Februar 1945 bei einem Luftangriff auf Potsdam vernichtet; Informationen über Kriegsteilnehmer des 1. Weltkriegs sind daher nur sehr schwer und oft gar nicht zu recherchieren. Die Verlustlisten gehören deswegen zu den wichtigsten erhaltenen Quellen zu deutschen Soldaten des 1. Weltkriegs.

Der Verein für Computergenealogie hat seit Herbst 2011 alle Seiten der Verlustlisten des 1. Weltkrieges in gescannter Form vorliegen. Diese Scans sind über die Datenbank einsehbar bzw. werden über die Datenbank einsehbar gemacht. Da noch an keiner Stelle die Verlustlisten komplett indexiert wurden, soll dies nun in einem Mitmachprojekt des Vereins realisiert werden.

Es handelt sich um einen außergewöhnlich großen, aber in sich abgeschlossenen Datenbestand, der durch Indexierung erschlossen werden soll. Bei ca. 31.000 Seiten mit jeweils 200 bis 300 Informationen zu Einzelpersonen, ergibt sich eine Gesamtmenge von 6 bis 9 Mio. Datensätzen.

Wir würden uns freuen, wenn auch ihr Interesse an diesem tollen Projekt hättet. Mehr Informationen zur Indexierung der Verlustlisten könnt ihr hier erhalten. Den aktuellen Projektstatus seht ihr hier.

Bei weiteren Fragen, wendet euch bitte direkt an die Projektbetreuer: Jesper Zedlitz, Nick Rudnick, Marie-Luise Carl und Susanne Nicola.

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