Video-Interview mit Gerhard Kreitz
Gerhard Kreitz ist Mitglied des Genealogischen Kreises Siemens Erlangen und hat somit bei allen Vorbereitungen zum diesjährigen Genealogentag tatkräftig mitgeholfen. Herr Kreitz stand uns stets mit Rat und Tat zur Seite, dafür möchten wir uns hiermit gerne nochmal bei ihm bedanken.
Wir haben auf dem Genealogentag ein Video-Interview mit Herrn Kreitz geführt. Er hat Spannendes über seine Familiengeschichte zu berichten. Schaut es euch doch mal an!

Interview mit unserem Nutzer Hannes Kreuzwieser
Hannes Kreuzwieser ist 53 Jahre jung, kommt aus Wels in Oberösterreich und ist Logistikleiter. Seit ca. 3 Jahren ist er Nutzer von MyHeritage. Am Besten gefällt ihm der einfache- und übersichtliche Aufbau der Webseite. Über das Smart Matching hat er tolle Entdeckungen machen können! Sein direkter Stammbaum enthält ca. 300 Profile. Seine Sippenforschung besteht jedoch aus ca. 6000 Profilen.
MH: Wie ist Ihr Interesse für Ahnenforschung entstanden? Was fasziniert sie daran?
HK: Vor ca. 30 Jahren fand ich einen Arier-Nachweis meiner Großeltern und ich begann mich mit dem Thema auseinander zu setzen. Anfangs nur mit dem einen Teil meiner Familie, also bloss mit einem Familiennamen. Als ich mehr und mehr über meine Ahnen erfuhr und ich eine Verknüpfung zum anderen Teil der Familie im 17. Jahrhundert fand, packte mich die Genealogie-Sucht zur Gänze. Mittlerweile betreibe ich eher Sippen-, Familien-, und Ahnenforschung. In meiner Sippe befinden sich ca. 6000 Personen, die meisten davon Kirchenbüchlich abgesichert. Faszinierend finde ich, dass ich beim Durchstöbern u.a. alter Akten und Pfarrbücher immer wieder auf Zufallsfunde stoße.
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Interview mit unserem Nutzer Johann Gaál
Johann Gaál ist 69 Jahre alt, stammt aus Ungarn, lebt aber seit über 50 Jahren in Österreich.
Seit wann sind Sie MyHeritage-Nutzer und was gefällt Ihnen auf der Seite am Besten?
Seit etwa zwei Jahren nutze ich MyHeritage. Vorher hatte ich schon einige Stammbaum-Programme, den Namen “MyHeritage” habe ich zufällig im Internet entdeckt. Einige Verwandte von mir leben in verschiedenen Ländern, die 2. Generation spricht teilweise kein ungarisch mehr. MyHeritage beherrscht dutzende Sprachen, das erleichtert die Kommunikation, es gibt beinahe keine Sprachbarrieren.
Wie ist Ihr Interesse für Ahnenforschung entstanden? Und was fasziniert Sie daran?
Die Idee für die Ahnenforschung war schon vor vielen Jahren vorhanden, aber mit den vielen Blättern war es einfach zu mühsam. Vorerst war es nur Neugierde, man will einfach wissen woher man kommt, wer unsere Vorfahren sind. Das Interesse wächst mit dem Erfolg. Der Durchbruch kam natürlich mit dem Internet, es ist herrlich, wenn man den Familienstammbaum auch anderen und sogar in anderen Ländern zeigen kann. Alleine käme man sicherlich nicht so weit.
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Interview mit Torkel S. Wächter
Torkel S. Wächter wurde 1961 in Stockholm geboren. Er hat an den Universitäten in Lund, Melbourne und Leipzig studiert, sowie an Paideia – The European Institute for Jewish Studies in Sweden und an der Königlichen Kunsthochschule in Stockholm. Zwischen 1986 und 1999 arbeitete er als Pilot für SAS. Sein erster Roman Samson erschien 1997 im Verlag Natur och Kultur, sein zweiter Roman Ciona – eine Autobiographie, erschien 2002 bei AlfabetaAnamma und wurde für den wichtigsten schwedischen Literaturpreis, den Augustpreis, nominiert. Seit 2006 ist er sowohl schwedischer als auch deutscher Staatsbürger. Torkel ist außerdem der Gründer der Webseite 32postkarten.com.
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Interview mit Felix Gundacker
Felix Gundacker ist 1960 in Niederösterreich geboren, ist verheiratet, hat 2 Kinder und eine technische Ausbildung zum Tiefbauingenieur absolviert. Seit 1989 betreibt er professionelle Ahnenforschung, seit 1993 ist dies sein einziger Beruf. Er erforscht im Auftrag von meist privaten Kunden nach Vorfahren, zumeist in den Ländern der ehemaligen Österreichisch-Ungarischen Monarchie mit Schwerpunkt Österreich und Tschechien, Slowakei und Ungarn, Slowenien, Südtirol.
Neben seiner beruflichen Tätigkeit ist es ihm ein Anliegen, die Genealogie generell zu fördern, Hobbyforschern den Einstieg zu erleichtern, Kurse an Volkshochschulen zu halten, Nachschlagewerke zu publizieren (mittlerweile ca. 12.500 A4-Seiten), sowie Datenbanken für Genealogen zu erstellen (www.GenTeam.at).
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Interview mit Martina Wermes
Für unser heutigen Blogpost haben wir ein Interview mit Frau Martina Wermes geführt. Frau Wermes ist verheiratet, hat zwei Kinder und ein Enkelkind. Sie ist seit über 20 Jahren als Archivarin in der Deutschen Zentralstelle für Genealogie, einer angegliederten Einrichtung im Sächsischen Staatsarchiv, Staatsarchiv Leipzig tätig und beschäftigt sich daher jeden Tag mit der Genealogie anderer Menschen im gesamten deutschsprachigen Gebiet.
Gleichzeitig ist sie auch die Vorsitzende der Leipziger Genealogischen Gesellschaft e V. und sorgt in dieser Eigenschaft seit nunmehr 6 Jahren für ein interessantes und abwechslungsreiches Vortrags- und Ausflugsprogramm. Weiterhin gibt sie regelmäßig an der Volkshochschule Leipzig Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene in Sachen Genealogie und historische Hilfswissenschaften. Sie ist auf jeden Fall die gute Fee der Ahnenforscher!
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Erweitertes Smart Matching: Daniel Horowitz auf Rootstech
Letzte Woche wurde unser Genealogie-Experte und Blogger Daniel Horowitz auf der Rootstech Conference, von Dear Myrtle interviewet. Die Veranstaltung war dem Zusammenspiel zwischen Genealogie und Technologie gewidmet. Daniel erzählte dort gerne über die Entwicklung von MyHeritage.com und deren Neuerungen, u.a. natürlich über das erweiterte Smart Matching. Das Interview (wenn auch auf Englisch) möchten wir uns nicht vorenthalten! Jetzt also viel Spaß beim Schauen.
Zu guter Letzt, möchten wir uns nochmal ganz herzlich bei Dear Myrtle bedanken. Es hat Daniel viel Freude bereitet ihr dieses kurze Interview zu geben.

Interview mit Thomas Greve
Thomas Greve ist 49 Jahre alt, verheiratet und Vater von drei fast schon erwachsenen Kindern. Er hat Informatik studiert und ist als selbständiger IT-Berater immer noch in diesem Bereich tätig, allerdings in den letzten Jahren verstärkt im Bereich Web-Design und Web-Programmierung. Soweit neben der Arbeit noch Zeit für Hobbys bleibt, interessiert er sich seit seiner Jugend für die Fotografie und die Musik.
Seine Webseite familie-greve.de bietet viele interessante Informationen über Ahnenforschung, Heraldik und natürlich über die Familie Greve.
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Interview mit Rafał T. Prinke
(Dieses Interview ist eine Übersetzung aus dem Polnischen. Das Original findet ihr hier.)
Rafal T. Prike ist am 18. Januar 1955 in Posen geboren und ist einer der wichtigsten polnischen Genealogen. Sein Interesse an der Familienforschung entstand durch die Nutzung diverser genealogischer PC-Programme. Er studierte englische Philologie an der Adam Mickiewicz Universität in Posen, wo er 1977 graduierte. Im Jahre 2000 machte er am Geschichtsinstitut der Adam Mickiewicz Universität seinen Doktortitel. Mit seiner Frau Katarzyna Prinke (geb. Wejchan) hat er zwei Kinder, Michał und Stanisław. Ziemlich interessant für Neulinge auf dem Gebiet der Ahnenforschung durfte der Leitfaden sein, den Rafal veröffentlicht hat. Für alle die ihre polnischen Wurzeln erforschen wollen, kann diese Quelle sehr hilfreich werden.
Detlef Plaisier, Jahrgang 1958, kommt ursprünglich aus Hannover in Niedersachsen und ist 2006 in die Messe- und Buchstadt Leipzig gekommen – nicht der Liebe, sondern der Arbeit wegen. Hier führt er jetzt ein Journalistenbüro mit Mitarbeitern. Auch ist er der Autor des neuen genealogischen Blogs 