28    Sep 2016Ein Kommentar

Kommt Dir das bekannt vor? – 7 Dinge, die nostalgisch machen

"Früher war alles besser", ein Satz, den jeder von uns mindestens einmal in seinem Leben gehört hat. War früher wirklich alles besser? Manchmal spielt uns unsere Erinnerung einen Streich! In Gedanken schweift man ab und zu in die Vergangenheit zurück. Solche Erinnerungen sind meist nostalgischer Natur. Doch was ist Nostalgie?

Als Nostalgie wird allgemein die Sehnsucht nach dem Vergangenen bezeichnet. Verwendet wurde der Begriff Nostalgie (griechisch: nóstos – Rückkehr, Vergangenheit; álgos – Schmerz) erstmals im 17. Jahrhundert von dem Mediziner Johannes Hofer, der damit ein Krankheitsbild beschrieb, das er bei Schweizer Söldnern in der Fremde beobachtet hatte. Den Männern ging es weit weg von zu Hause so schlecht, dass man von einem Schweiz-Entzug sprach, weshalb Nostalgie lange als Auswandererpsychose galt, also für Heimweh stand.

Wir haben daher heute 7 Dinge für euch vorbereitet und wollen damit ein Experiment wagen. Ruft etwas in dieser Liste nostalgische Gefühle bei euch hervor? Wenn ja, schreibt uns mal in den Kommentaren was es ist und woran ihr denken musstet. weiterlesen "Kommt Dir das bekannt vor? – 7 Dinge, die nostalgisch machen" »

20    Sep 20160 Kommentare

68. Deutscher Genealogentag – und es gibt etwas zu gewinnen…

In 10 Tagen ist es mal wieder soweit: das wichtigste Event für deutsche Ahnenforscher findet wieder statt: der Deutsche Genealogentag.

Bild bitte anklicken, um zur Seite des 68. Deutschen Genealogentages zu gelangen.

Die IGAL (Interessengemeinschaft Ahnenforscher Ländle), der Landesverein für Familienforschung in Vorarlberg, lädt vom 30. September 2016 bis 2. Oktober 2016 zum 68. Deutschen Genealogentag nach Bregenz an den Bodensee ein.

Dieses große Event steht unter dem Motto „Am See forschen - den See erleben“ und ist einer der Höhepunkte seit Bestehen des Vereines IGAL. Hier könnt ihr euch den Flyer herunterladen. weiterlesen "68. Deutscher Genealogentag – und es gibt etwas zu gewinnen…" »

13    Sep 20160 Kommentare

Von Madeira zu MyHeritage: unsere freiwilligen Helfer

Vasco Gonçalves de Andrade ist 1954 auf der Insel Madeira (Portugal) geboren worden und zog 1976 nach Lissabon, um zu arbeiten und Psychologie zu studieren. Er hat einen Abschluss in Sozial- und Organisationspsychologie. Er ist verheiratet und hat zwei Töchter. Die ältere ist eine TV-Reporterin und die jüngere Landschaftsarchitektin.

Er hat viele Jahre für zwei große Unternehmen in Lissabon und Funchal - wo er 16 Jahre lang gelebt hat - gearbeitet. Aus Krankheitsgründen, ist er bereits in Rente.

Vasco ist ein freiwilliger Mitarbeiter des portugiesischen Roten Kreuzes. Er kann so Menschen helfen und arbeitet für einen guten Zweck. Seit 2012 arbeitet er auch als freiwilliger Übersetzer für MyHeritage. Er übersetzte die Texte vom Englischen ins Portugiesische.

Es ist schon so lange her, dass ich mich nicht mehr erinnern kann, ob man mich um Hilfe gefragt hat, oder ob ich selbst meine Hilfe angeboten habe. Es ist jedenfalls eine großartige Erfahrung! Da ich Genealogie liebe und auch mein Englisch praktizieren möchte, ist dies eine win-win-Situation für mich. Auch habe ich im MyHeritage Team Freunde gefunden!

Zu wissen, dass es viele portugiesische Nutzer gibt, die eine qualitative Familienseite und Software erwarten, gibt mir noch mehr Ansporn, mein Bestes zu geben. Die Übersetzung ist ein extrem wichtiger Faktor für die Qualität der MyHeritage-Produkte. Und: ich mag es, Menschen zu helfen! weiterlesen "Von Madeira zu MyHeritage: unsere freiwilligen Helfer" »

2    Sep 2016Ein Kommentar

Das Leben ohne Internet

Wie war das Leben bevor es das Internet gab?

Kann es sein, dass bevor es das Internet gab, man viel mehr Freizeit hatte? Die Tage waren irgendwie länger und man verbrachte mehr Zeit mit der Familie. Vielleicht ist das eine Übertreibung, denn Tage haben nie mehr als 24 Stunden und man hatte vorher wohl auch nicht viel mehr Freizeit. Es fühlt sich wahrscheinlich so an, weil unsere Aufmerksamkeit früher nicht so geteilt war.

Viele von uns sind Teil einer Generation, die heutzutage noch die Frage oben beantworten kann. Das Internet bietet unserem Leben einen Mehrwert und hat in vielerlei Hinsicht die Welt verändert. Seitdem das Internet entwickelt wurde, haben sich viele Aspekte des täglichen Lebens drastisch verändert.

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29    Aug 2016Ein Kommentar

Der Geschichte auf der Spur – Urlaub mal anders!

Quelle: gruss-aus-berlin.com

Es ist wieder Urlaubszeit und statt sich in kilometerlange Staus in den Süden oder Norden zu bewegen, kann man interessante Entdeckungen im eigenen Land machen oder auch am Urlaubsziel vor Ort.

Eines der interessantesten Themen ist, der Geschichte auf die Spur zu kommen. Europa  ist reich an Historie und besonders interessant für Einheimische, denn in ihrer Vergangenheit gibt es vieles zu entdecken. Um sie hautnah zu erleben hat man die unterschiedlichsten Möglichkeiten. Alleine schon durch mittelalterliche Gassen zu gehen, alte Gebäude aus vergangenen Zeiten zu betrachten, ist eine Begegnung mit der Vergangenheit. Dabei lernt man viel über die Baukunst von damals, kann altes Mobiliar und Gemälde entdecken, die einst einmal modern waren. In vielen historischen Gebäuden werden auch Führungen geboten, die über die ehemaligen Besitzer und ihre Geschichte erzählen.
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22    Aug 20160 Kommentare

Wie war Dein Heiratsantrag?

Wisst ihr eigentlich wie der Heiratsantrag eurer Großeltern gewesen ist? Wie hat euer Vater um die Hand eurer Mutter angehalten? Oder hat eure Mutter euren Vater gefragt?! Ich selbst kenne nicht die Liebesgeschichten meiner Großeltern oder die anderer Vorfahren, aber ich bin mir sicher, dass wenn es einen total außergewöhnlichen Antrag gegeben hätte, man in der Familie schon längst darüber gesprochen hätte. Spannende Hochzeitsanträge werden mit Sicherheit von Generation zu Generation weiter erzählt.

Bei den Olympischen Spielen in Rio letzte Woche, gab es einen solchen, tollen Heiratsantrag, der sicherlich für die künftigen Generationen der jeweiligen Familien für Gesprächsstoff sorgen wird. Letzten Sonntag stand die chinesische Olympia-Taucherin He Zi auf dem Podium, um ihre Silbermedaille entgegen zu nehmen. Sie war überglücklich und natürlich aufgeregt, und wurde dann von etwas Unerwartetem überrascht!

Quelle: www.news.cn

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19    Aug 20160 Kommentare

Ben, Mia & Co.

Ist euch schon einmal aufgefallen, dass alte deutsche Vornamen meist aus zwei Silben bestehen? Wolf-gang, Hel-mut, Hei-drun...

Die Vornamen selbst sind älter als die deutsche Sprache. Die ersten Namen folgten dem Zwei-Silben-Modell: Zwei Namensglieder wurden immer miteinander kombiniert. Dabei war die Bedeutung - anders als später bei den Familiennamen - nicht ausschlaggebend. Wichtiger war, dass der Name gut klang.

Erst im 7. Jahrhundert wurden nicht-germanische Namen populär, die oft biblischen Ursprung hatten. Über die Jahrhunderte hinweg haben sich dann verschiedene Varianten herausgebildet. Aus dem hebräischen Johannes wurden z.B. Jens, Johann, John, Hans oder Hanko.

Heute dominieren kurze, oft aus dem Englischen stammende Vornamen, wie ein Blick auf die beliebtesten Vornamen 2015 zeigt:

1. Ben / Mia

2. Jonas / Emma

3. Hanna / Leon

Mia und Ben standen bereits von 2009 bis 2013 gemeinsam ganz oben auf der Rangliste der beliebtesten Vornamen. 2014 erklomm Emma kurzzeitig Platz eins, fiel letztes Jahr aber auf Platz zwei zurück. Dahinter folgt Hanna(h). Bei den Jungs stehen Jonas und Leon auf den Plätzen zwei und drei.

Könnt ihr eine Veränderung in den Vornamen eurer Familienmitglieder erkennen? Trägt der Großvater einen längeren Namen als euer Kind? Wie seid ihr auf den Namen eures Kindes gekommen?!

Bild: Flickr

8    Aug 20160 Kommentare

Die verlorene Schwester: für eine MyHeritage-Mitarbeiterin geht ein Traum in Erfüllung!

Als Linoy Maidvanikov Simon vor 18 Monaten angefangen hat bei MyHeritage zu arbeiten, hätte sie niemals davon geträumt, dass sich ihr Leben für immer verändern würde.

Innerhalb weniger Tage der Verwendung von MyHeritage, entdeckt Linoy eine bisher unbekannte Schwester. Seht euch das emotionale Wiedersehen zwischen Linoy und ihrer Schwester Kamilla in diesem Video (auf Hebräisch mit englischen Untertiteln), als sie sich zum ersten Mal persönlich treffen.

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5    Aug 20160 Kommentare

Unsere freiwilligen Helfer: vom Libanon nach Ecuador

Elias Faour

Elektronik-Ingenieur Elias Faour, 68, übersetzt seit 2011 freiwillig für MyHeritage unsere Produkte ins Spanische. Geboren im Nordlibanon, im Dorf Hadeth el Joubbe, ist er später nach Batroun umgezogen. 1975, als er 28 Jahre alt war, zu Beginn des Bürgerkriegs in seinem Land, zog Elias nach Guayaquil, Ecuador.

1976 heiratete er seine Cousine Cecilia. Sie haben zwei Kinder, Daniel und Monica, und drei Enkelkinder.

Obwohl die Familie seiner Großeltern väterlicherseits - Yousef Faour und Adél Corban - wenige Verwandte hat, ist die Familie seiner Großeltern mütterlicherseits - Hanna Saab und Rosa Andery- groß, es ist auch die Familie väterlicherseits seiner Frau.

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3    Aug 20160 Kommentare

Korfu und Ich

Anfang des Jahres 2015 hat MyHeritage eine Herausforderung von Yvette Manessis Corporon - einer Emmy Award ausgezeichneten Produzentin und Autorin - angenommen. Es ging darum ihr bei ihrer Forschung zu helfen, das Geheimnis der Ereikoussa - eine kleine Insel in Griechenland nördlich von Korfu - zu lüften. Unsere Suche war erfolgreich. Aber nach dem tränenreichen Wiedersehen auf der griechischen Insel, merkten wir, dass dies nur ein kleiner Teil einer Geschichte war, die nie erzählt wurde: Die Geschichte der jüdischen Gemeinde von Korfu. Wir beschlossen, die Reise fortzusetzen, und versuchten, die Familiengeschichte von dieser alten Gemeinde, die im 2. Weltkrieg fast ausgelöscht wurde, zu kartieren. Wir stellten fest, dass, wenn wir es nicht tun würden, es wahrscheinlich niemand sonst tun würde, und ein erheblicher Teil der Geschichte für immer vergessen werden würde.

Auf unserer genealogischen Reise sahen wir viele emotionale Geschichten. Den Stammbaum der Gemeinschaft, den wir erstellt haben, hatte Anfangs nur eine Handvoll Menschen, von denen nur die Vornamen bekannt waren. Dieser wuchs rapide auf Tausende Namen an.

An einem Punkt, zeigte unsere Forschung eine unerwartete Verbindung zwischen der jüdischen Familie, die auf Ereikoussa dank des Mutes der griechischen Inselbewohner gerettet wurde, und den Corfiot-Großeltern vom israelischen Journalisten Amir Ziv. Im Laufe der Jahre hat Amir, obwohl ihm seine griechische Vergangenheit bewusst war, sich nicht viel mit seiner Herkunft befasst.

Ich hätte niemals gedacht, dass ich diese Erinnerungen wieder ins Leben rufen würde...

Erst zu Beginn dieses Jahres, als Forscher von MyHeritage mit Amir in Kontakt traten, wurde ihm die komplexe Handlung bewusst. Seine Familiengeschichte stand in Verbindung mit der des Waisenkindes Rosa, die vor über 70 Jahren auf Ereikoussa versteckt und gerettet worden war.

Die Hochzeit von Rosa Belleli, das Waisenkind, das auf Ereikoussa gerettet wurde. Neben ihr sitzen (in einem schwarzen Kleid) Nina, die sie groß gezogen hat. Über der Braut (auch in schwarz) ist Amirs Großmutter, die auch Rosa Belleli benannt wurde.

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