1    Feb 2016Ein Kommentar

NEU: Audio Aufnahmen für Interviews und andere Erinnerungen

Heute geht es mal wieder um eine Neuheit bei MyHeritage: den Audio Aufnahmen. Diese neue Funktion findet ihr in unserer App. Ab sofort könnt ihr direkt mit einem Interview mit euren Verwandten loslegen. Dazu benötigt ihr - außer eurem Smartphone - nichts! Das Interview startet direkt vom Stammbaumprofil aus.

Die App von MyHeritage ist selbstverständlich kostenlos. Sie steht iOS und Android Geräten zur Verfügung und ermöglicht - von unterwegs aus - den einfachen Zugriff auf den Stammbaum.

Hier die App herunterladen

Mündliche Interviews sind von entscheidender Bedeutung in der genealogischen Forschung. Unsere Verwandten sind eine Fundgrube an wertvollen Familieninformationen. Damit wertvolle Erinnerungen und Geschichten nicht verloren gehen, haben wir die Audio-Aufnahmen entwickelt.  Mit dieser Funktion ist es nun einfacher denn je, einzigartige Familiengeschichten aufzunehmen und für zukünftige Generationen zu bewahren. Die Aufnahmen können sehr einfach erstellt und bearbeitet werden, zudem sind Sie sowohl für den Fragenden als auch für den Befragten sehr bequem. So funktioniert's: in den Stammbaumprofilen der Familienmitglieder seht ihr ein Kopfhörer-Symbol. Einfach antippen, um eine neue Aufnahme zu erstellen.

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25    Jan 201616 Kommentare

Ein Einblick in MyHeritage’s Hauptsitz

Bei MyHeritage dreht sich fast alles um die Familie. Die familiäre Arbeitsumgebung hat dies schon immer reflektiert. Um diese Atmosphäre beizubehalten - auch wenn das Unternehmen ständig am Wachsen ist - wurden unsere Büroräume so entwickelt, dass jedem eine lustige und freundliche Büroumgebung erwartet.

Das europäische Team ist letzte Woche im Hauptsitz von MyHeritage zu Besuch gewesen. Daher möchten wir euch heute einen Einblick in die Büros und die Geschichte von MyHeritage geben.

MyHeritage wurde von Gilad Japhet in seinem Wohnzimmer, in Bnei Atarot, gegründet. Ein Dorf welches selbst von einer Tempelgesellschaft gegründet wurde. Einige Jahre befand sich der Hauptsitz des Unternehmens in einem Templer Bauernhaus im selben Dorf. Diese malerische Umgebung ist der Ort, an dem das Unternehmen von 2 Mitarbeitern bis auf 70 Angestellten gewachsen ist.  weiterlesen "Ein Einblick in MyHeritage’s Hauptsitz" »

8    Jan 20160 Kommentare

Ehrenamtliche Mitarbeiter: ohne sie würden wir es nicht schaffen!

Bei MyHeritage geht es uns um die Verbindung von Familien auf der ganzen Welt, unabhängig von ihrer Sprache. Daher sind wir auch sehr stolz darauf, dass unsere Seite in 42 Sprachen zur Verfügung steht.

Dieser Erfolg ist aber nur möglich mit der Unterstützung unserer engagierten ehrenamtlichen Mitarbeiter.

Wir bedanken uns hiermit ganz herzlich bei allen wunderbaren Übersetzern für diesen Erfolg. Sie alle krempeln die Ärmel hoch und widmen ihre Zeit und Fähigkeiten, um anderen zu helfen, die Familiengeschichte in der Muttersprache zu entdecken, zu bewahren und zu teilen!

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5    Jan 20160 Kommentare

Die Familien-Vase – eine Idee für das neue Jahr

Wenn ein Jahr zuende geht und ein Neues startet, blicken wir zurück und erinnern uns an das, was im vergangenem Jahr alles in unserem Leben und unseren Familien passiert ist. Große Dinge sind natürlich leicht zu merken, aber in 365 Tagen, 8.760 Stunden und 525.600 Minuten passiert eine Menge! Gerade jetzt, wo das Jahr erst 5 Tage alt ist, sollten wir uns bemühen besondere Momente für die Ewigkeit aufzubewahren. Eine gute Möglichkeit dafür ist eine "Familien-Vase" zu organisieren.

Was ist diese "Familien-Vase"? Hier werden Familienerinnerungen aufbewahrt. Es kann mit Kurznachrichten, alltäglichen Momenten, Fotos oder Ähnlichem (was auch immer ihr wollt) befüllt werden. Jedes hinzugefügte Element sollte eine Bedeutung für euch haben, so dass man beim Auspacken sich direkt daran erinnert.

(Bildquelle: Etsy/Mason Galore)

Wer eine Familien-Vase erstellen möchte, benötigt folgendes:

  • Ein einfaches Glas oder eine Vase - nach Geschmack dekoriert
  • Ein Stift und ein Notizbuch
  • Kreativität
  • der Wunsch sich an besondere Momenten des Alltags zu erinnern

Ist die Vase erstmal da, stellt sie am Besten an einem Ort, der gut erreichbar ist, z.B. in der Küche oder im Wohnzimmer, und nicht in der hintersten Badezimmer-Ecke. ;) Ihr könnt dann entscheiden, ob jedes Familienmitglied seine Erinnerungen rein packen kann, oder nur ihr selbst. Auch können mehrere Vasen benutzt werden, z.B. eine pro Person. Solltet ihr euch für eine Vase für alle entscheiden, wäre es sinnvoll verschiedene Papiersorten - eventuell in verschiedenen Farben - pro Person zu organisieren. Die Kinder sollten auf jeden Fall mitmachen, auch wenn diese nur Bilder malen können. Später freut man sich, wenn man diese Erinnerungen raus holt!

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11    Nov 201513 Kommentare

Ein großer Mann ist leider nicht mehr da…

Helmut Heinrich Waldemar Schmidt ist gestern im Alter von 96 Jahren in Hamburg gestorben. Schmidt war 68 Jahre mit Hannelore Schmidt (geb. Glaser) verheiratet und hatte zwei Kinder, Helmut Walter Schmidt, der noch vor seinem ersten Geburtstag gestorben ist und Susanne, die für den Wirtschaftsfernsehsender Bloomberg TV in London arbeitet.

Helmut Schmidt - Quelle: Wikipedia.de CC BY-SA 3.0

Sein Vater Gustav war ein unehelicher Sohn eines jüdischen deutschen Privatbankier (Ludwig Grumpel) und einer Kellnerin und wurde von der Familie Schmidt adoptiert.
Mehr zu seinem Stammbaum seht ihr hier.

Er war ein Krisenmanager und bis zu seinem Tod einer der populärsten Politiker Deutschlands. Auch im hohen Alter waren seine Meinungen und sein Rat gefragt. Sogar parteiübergreifend wurde er geschätzt und bis vor kurzem war er noch oft in Talkshows oder Interviews als politischer Kommentator zu sehen. Er war außerdem Buchautor und Mitherausgeber der Wochenzeitung „Die Zeit“.

Deutschland trauert um den Altkanzler und auch wir sagen: Vielen Dank für alles.

Quelle: Wikipedia.de

1    Nov 20140 Kommentare

Eine Widmung an ganz besonderen Menschen…

Heute ist der Tag der Allerheiligen. Viele fahren daher zum Friedhof, um die Gräber der Verstorbenen zu besuchen, Blumen zu hinterlassen oder eine Kerze anzuzünden.

Natürlich sollte man der Toten nicht nur am heutigen Tage gedenken, aber dieser Tag gibt uns eine weitere Möglichkeit unserer Verwandten zu gedenken. Mann kann in Erinnerungen welken und ein wenig über die Familiengeschichte nachdenken.

Immanuel Kant sagte einst:

"Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, der ist nicht tot; der ist nur fern. Tot ist nur wer vergessen wird."

In diesem Zitat steckt ein Fünkchen Wahrheit, denn wenn wir u.a. einen Friedhof besuchen, bedeutet das, dass wir die lieben Menschen, die uns bereits verlassen haben, nicht vergessen haben!

Wessen gedenkt ihr am heutigen Tag der Allerheiligen? Schreibt uns ein Kommentar mit einer Widmung an diese Person. Wir freuen uns auf eure Worte.

30    Okt 2014Ein Kommentar

Süßes oder Saures?

In der Nacht von Freitag auf Samstag ist Halloween. Nachdem der Brauch der gruseligen Verkleidungen und ausgehöhlten Kürbisse auch in Deutschland immer beliebter wird, möchten wir hier mal einen kurzen Blick auf die Geschichte dieser Tradition legen.

jackolantern

Ursprünglich feierte man Halloween vor allem in Irland, von wo es die Auswanderer um 1830 in die USA brachten. Heute gehört es neben Weihnachten und Thanksgiving zu den drei wichtigsten Feiern in den Vereinigten Staaten. Wie es zum heute bekannten Brauchtum des Verkleidens und der typischen Kürbisgesichter kam, ist umstritten. Eine Erklärung bezieht sich darauf, dass Anfang November die Grenze zwischen Toten und Lebenden sehr nah beieinander lag und sich die Geister der Toten zu dieser Zeit neue Wirte suchten. Mit den Verkleidungen und den Kürbisgesichtern vor der Tür versuchte man die Geister einzuschüchtern und zu erschrecken. Eine andere Erklärung zeichnet einen Zusammenhang zum keltisch-angelsächsischen Fest des Totengottes ‚Samhain‘. Der Begriff Helloween leitet sich übrigens von All Hallow´s Even (Allerheiligenvorabend) ab.

Nachdem der Brauch von Halloween in Europa lange Zeit vergessen war, ist er seit Anfang der 90er Jahre langsam wieder auf den Kontinent zurück gekehrt und freut sich inzwischen über vieler Anhänger. Freuen wir uns morgen Abend also wieder auf gruselige Halloweenfeiern, verkleidete Kinder in den Straßen und die liebevoll geschnitzten Kürbisgesichter vor den Haustüren.

Was macht ihr morgen Abend? Schon die passende Verkleidung besorgt?

28    Okt 20140 Kommentare

Millionen neuer historischer Aufzeichnungen auf MyHeritage!

Wir freuen uns, euch heute verkünden zu dürfen, dass wir kürzlich neue Datensätze zu SuperSearch hinzugefügt haben.

Die neuen Sammlungen beinhalten Geburts- und Todesafzeichnungen, Kirchenbücher, Wählerverzeichnisse und vieles mehr aus der ganzen Welt, um euch bei eurer Ahnenforschung noch weiter zu helfen.

Jetzt durchsuchen

Die neuen Datensätze stammen aus Deutschland, dem Vereinigten Königreich, den Vereinigten Staaten, Südafrika, Russland und anderen Ländern.

Es handelt sich um folgenden Sammlungen:

Deutschland, Preußen, Pommern Kirchenbücher, 1544-1945: Evangelisch-Lutherische und römisch-katholische Kirchenbücher und Abschriften aus einem Teil des historischen Pommern. Inklusive Geburten, Eheschließungen und Sterbeurkunden. Die Originaldaten sind im Landesarchiv Greifswald zu finden.
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24    Okt 20140 Kommentare

Buch-Tipp: Auf den Spuren der eigenen Familie

René Freund hat seinem Vater ein Buch gewidmet. Foto: Monika Löff

Die eigene Familiengeschichte hat René Freund zum Thema seines aktuellen Buches „Mein Vater, der Deserteur“ gemacht.

Gerhard Freund, der Vater des Autors, wurde 18-jährig zur Wehrmacht eingezogen. Mitte August 1944, die Tage von Hitlers Wehrmacht sind schon gezählt, soll seine Einheit an der Schlacht um Paris teilnehmen. Der junge Soldat erlebt die sinnlose Brutalität des Kampfes und desertiert. Er wird von der Résistance festgenommen und von amerikanischen Soldaten vor der Erschießung gerettet.

Kriegstagebuch des Vaters

Mehr als sechzig Jahre später liest René Freund das Kriegstagebuch seines verstorbenen Vaters, stöbert in Archiven, spricht mit Zeitzeugen und fährt nach Paris, auf der Suche nach einem schärferen Bild von seinem Vater – und der eigenen Familiengeschichte: „Man erkennt, dass die eigenen Eltern viel mitgemacht haben, dass sie eine andere Generation sind, mit einer Härte gegenüber sich selbst, die wir nicht haben – und auch den Kindern gegenüber. Rückblickend kann ich meine Eltern heute besser verstehen“, so der Autor, der sich schon lange aus persönlichem Interesse mit den Kriegstagebüchern seines Vaters beschäftigte, ehe die Idee für das Buch entstand.

Die Arbeit an diesem, doch sehr persönlichen, Werk sei „anders, aber nicht schwieriger“ gewesen, als etwa an seinem letzten Roman „Liebe unter Fischen“. „Aber natürlich würde ich nichts Verletzendes schreiben über einen Menschen, den es gibt“, betont Freund, der für „Mein Vater, der Deserteur“ auch die Zustimmung seiner Kinder einholte.

Buchinfos: „Mein Vater, der Deserteur"
ISBN 978-3-552-06256-6
19,50 Euro, 208 Seiten
Deuticke Verlag

22    Okt 20142 Kommentare

Meine Familiengeschichte

Wir von MyHeritage sind immer an spannenden Familiengeschichten interessiert. Auf unserer Seite sind bis dato über 1,5 Milliarden Profile, durch euch Nutzern, angelegt worden! Aber welche Geschichten verbergen sich dahinter? Wir sind uns sicher, dass jeder von euch eine ganz besondere und individuelle Geschichte zu erzählen hat. Daher möchten wir euch heute die Kategorie "Meine Familiengeschichte" unseres Blogs in Erinnerung rufen, die regelmäßig über interessante und oft schicksalhafte Familiengeschichten handelt.

Habt ihr über MyHeritage neue Familienmitglieder gefunden? Ist eure Familie so multi-kulti, dass euer Stammbaum in 5 verschiedenen Sprachen angezeigt werden muss? Oder kreuzen etwa Barack Obama´s schwäbische Wurzeln auch eure Ahnenforschung?

Jede Geschichte ist einzigartig und WIR möchten sie hören! Schickt uns einfach eine E-Mail mit eurer Story an germany@myheritage.com und lasst uns daran teilhaben. Alle veröffentlichen Geschichten werden jeweils mit einem Premium- und einem Daten-Abo (Laufzeit: 1 Jahr) honoriert.

Wir veröffentlichen solche Geschichten, weil wir glauben, dass sie für uns alle in der eigenen Familienforschung eine große Inspiration sind. Man weiß ja nie, was für Geheimnisse wir enthüllen werden, wenn wir die nächste Person in unserem Stammbaum hinzufügen...

Wir freuen uns auf eure Teilnahme!

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