5    Mrz 2014Ein Kommentar

Hand in Hand – auch wenn der Tod uns scheidet…

Der Friedhof in Roermond (Niederlande) ist in mehrere Abschnitte

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unterteilt. Die Gräber werden nach der Religion der Verstorbenen sortiert und mit hohen Steinmauern getrennt. Die Positionierung spiegelt die Spaltung unter den Gläubigen während des 19. Jahrhunderts.

Es gibt hier jedoch einen ganz besonderen Fall. Zwei Gräber - jedes Grab befindet sich in einem anderen Abschnitt (evangelisch / katholisch) - halten über die Mauern Hände! Sie verschmelzen zu einem Symbol der Liebe und Einheit.

Grab von Jacob W.C. van Gorkum. Quelle: cc-by-sa-3.0-Frank_Janssen

Es ist klar, dass es sich hier um eine besondere Beziehung handelt.
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8    Jan 20143 Kommentare

Geschichte: Deutsche Siedler in Südamerika und Australien

Heute haben wir für euch mal wieder einen Beitrag von Herrn Hans-Peter Geis. Wir möchten auch nicht viel mehr dazu sagen, sondern geben direkt Herrn Geis das Wort! ;) Viel Spaß beim Lesen.

Seit meinem letzten Blog ist es schon eine Weile her, ich hoffe, ich habe eure Geduld nicht über Gebühr strapaziert. Aber immerhin konnten diejenigen, die es besonders eilig hatten, schon in meinem Buch „Bauer Bürger Arbeitsmann“ schon einmal „vor“-lesen.

In den bisherigen Blogs habe ich über die Wanderungen deutscher Siedler in den deutschen Osten, nach Siebenbürgen, nach Russland, auf den Balkan, in europäische Nachbarländer und schließlich nach Nordamerika berichtet. Jetzt kommt also mein letzter Blog. In ihm erzähle ich über zwei Gebiete, in die weit weniger Deutsche ausgewandert sind als in das große Auswan-derungsland Nordamerika, nämlich nach Südamerika und Australien.

In Richtung Südamerika - Brasilien, Argentinien, Chile - ziehen die Auswanderer schubweise, besonders nach den Hungerjahren 1816/17 und 1846/47. Die Werber dieser Länder machen in Deutschland große Versprechungen, aber im neuen Land werden die Siedler dann allein gelassen. In Brasilien kriegen sie ein Stück Urwald zugeteilt, das sie anschließend mit viel Mühe kultivieren. Nur wenige Neue kommen nach, denn es wird auch in Deutschland bekannt, wie mühsam das Leben draußen in der Einsamkeit ist, in einem Land mit fremder Sprache, mit ungewohntem Klima. Die die da bleiben, siedeln überwiegend in den beiden südlichsten Provinzen Sta.Catharina und Rio Grande do Sul. In Argentinien kriegen sie noch nicht einmal das versprochene Land zugeteilt, sie arbeiten hier als Kleinunternehmer und Handwerker.
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8    Nov 20132 Kommentare

Migration und Flucht

Deutsche Emigranten beladen ein Schiff in Hamburg. Quelle: wikimedia.org

Nach einer langen Sommerpause hat Frau Christina Rajkovic wieder einen Artikel für unseren Blog verfasst. Dieses Mal handelt es sich um die Themen Flucht und Migration. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Frau Rajkovic und wünschen Euch viel Spaß beim Lesen.
Weitere Artikel von Christina Rajkovic: Kroatien und Deutsche Siedlung auf dem Balkan

In den vergangenen Wochen schockierten die Nachrichten über die Bootsflüchtlinge von Lampedusa. In der zweiten Oktoberwoche starben 34 Menschen nach dem ihr Boot kenterte. Zwar konnten 206 Flüchtende, darunter auch Frauen und Kinder,[1] gerettet werden, der Schock des in der Woche zuvor verunglückten Flüchtlingsbootes mit min. 111 Flüchtlingen stand tief.[2] Und auch Anfang dieser Woche kentert erneut ein Boot voller Migranten, bei welchem 42 Migranten an Land gebracht werden konnten.[3] Seit Beginn des Jahres sind mehr als 36.000 Flüchtende aus afrikanischen Staaten über das Meer an die italienische Küste gelangt, so derStandard. Die über 400 zu Tode gekommenen schrecken weitere Flüchtende nicht ab.[4]

Was macht Europa so interessant? Weshalb verlassen zahlreiche Menschen ihre Heimat für ein Leben in Europa? Wieso begeben sich so viele Flüchtende in Lebensgefahr um nach Europa zu gelangen? Antworten auf diese Fragen scheinen komplex zu sein. Können jedoch auch auf einen Punkt gebracht werden: das Streben nach einem angenehmen, unbeschwerten Leben, ohne Armut und Angst um die Existenz. Laut der Genfer Flüchtlingskonvention verlassen Hunderttausende Flüchtlinge ihre Heimat aufgrund von politischer Verfolgung, dabei spielen die Religion, Nationalität, Abstammung und die Zugehörigkeit zu sozialen Gruppen eine große Rolle. Weitere Beweggründe sind Armut, Krieg und Hoffnungslosigkeit.[5]

Laut dem aktuellen Bericht der UN-Flüchtlingskommission fliehen aktuell weltweit 15,4 Millionen Menschen vor Krieg und Vertreibung. Der Großteil stammt aus Afghanistan, Somalia und dem Irak. Laut der Münchner Abendzeitung nimmt Deutschland weltweit am meisten Flüchtlinge auf. Ende vergangenen Jahres lebten nahezu 600.000 Geflüchtete in Deutschland.[6]

Gab es auch im 19. Jahrhundert ein „attraktives“ Asylland?
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11    Okt 20132 Kommentare

Der Auszug über den großen Teich: USA, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, und Kanada

Heute schreibt Hans-Peter Geis in unserem Blog über die große Auswanderung nach Amerika. Sehr spannend! Viel Spaß also beim Lesen. :)

Deck eines Auswandererschiffes © AKG-Images

Eine Hungerkrise in den Jahren 1816/17 treibt eine neue Welle von 20000 Deutschen in ferne Länder. Seit 1830 nimmt die Zahl der Auswanderer ständig zu, zwischen 1830 und 1869 sind es 2,4 Millionen, zu 60% Männer!

Besonders eng ist es im deutschen Südwesten, in Baden, Württemberg und der Pfalz, weil hier schon seit langer Zeit nach dem Tod des Vaters der Boden unter den Kindern aufgeteilt wird und dadurch immer kleinere Höfe entstehen. Ja es ist so eng, dass viele Gemeinden den Auswanderern einen Zuschuss bezahlen, damit sie auf diese Weise „Arme“ loswerden, denen sie sonst eine Unterstützung zahlen müssten. Von 1830-34 kommen die Auswanderer fast ausschließlich aus dem Südwesten. Seit 1845 folgen dann viele aus Westfalen, dem Rheinland, aus Oldenburg und dem Königreich Hannover. Schließlich folgen in den 60iger und 70iger Jahren Mecklenburger, Sachsen, sowie Pommern, Brandenburger, Schlesier und andere Preußen von östlich der Elbe. Die Landesherren sehen es nicht ungern, dass Sträflinge und Vagabunden das Land verlassen, nicht aber gesunde junge Leute, doch energisch verhindern sie es nicht.

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23    Sep 201341 Kommentare

Hast du auch Verwandte in den Vereinigten Staaten?

Habt ihr gewusst, dass Amerikas Ahnen vor allem Deutsche sind? Afro-Amerikaner stellen die zweitgrößte Gruppe der  Nationen dar, aus denen die US-Bevölkerung abstammt.

Die Deutschstämmigen: Das sind 49,2 Millionen, die laut der letzten Erhebung aus dem Jahr 2000 angaben, von deutschen Einwanderern abzustammen.

In der Hoffnung auf ein besseres Leben landeten die meisten Einwanderer zunächst auf dem New Yorker Ellis Island. Dort empfängt die 102 Meter hohe Freiheitsstatue jeden Ankömmling mit dem Spruch „ . . .schickt sie mir, die Heimatlosen, vom Sturme Getriebenen . . . ".

Ellis Island im Jahre 1905. Bild: wikipedia

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18    Sep 20130 Kommentare

Ausstellung zu Anne Franks Familie

Jedem ist wohl die Geschichte der Anne Frank bekannt: sie hat sich während der NS-Zeit mit ihrer Familie in einem Hinterhaus in Amsterdam versteckt und dort ihr berühmtes Tagebuch geschrieben. 1944 wurde sie entdeckt und ins Vernichtungslager Auschwitz gebracht. Anne Frank starb 1945 im Konzentrationslager Bergen-Belsen im Alter von gerade mal 15 Jahren.

Nun will das Jüdische Museum in Frankfurt im Herbst in einer Kabinettausstellung, Teile des Nachlasses der Vorfahren von Anne Frank  präsentieren. "Wir sind gerade dabei, die ersten Objekte der Sammlung zu bekommen", sagte Museumsdirektor Raphael Gross der Nachrichtenagentur dpa. "Die 400-jährige Geschichte der Franks wird damit in Frankfurt erforscht und ausgestellt."

Der Nachlass der Familie, die die Stadtgeschichte Frankfurts jahrhundertelang prägte, umfasst neben einem Archiv etwa 1.000 Exponate aus Basel, darunter Gemälde, Möbel, Briefe und Erinnerungsstücke.

Der Familiennachlass wird als Dauerleihgabe im Jüdischen Museum Frankfurt aufbewahrt, ausgestellt und für die Forschung zugänglich gemacht. Besucher bekommen die Stücke der Familie Frank-Elias in größerem Umfang aber erst in einigen Jahren zu sehen, weil das Museum erweitert wird, um Platz für das "Familie Frank Zentrum" zu schaffen. Bis 2017 soll es für rund 50 Millionen Euro vergrößert werden.

Mehr Informationen erhaltet ihr auch direkt auf der Seite annefrank.de.

21    Aug 20130 Kommentare

Auswanderung – für kurze Zeit oder für immer – in benachbarte Länder

Für kurze Zeit oder für immer - warum sind eure Vorfahren ausgewandert? Haben sie gehofft, dass sie nach ein paar Jahren wieder zurück wären? Oder haben sie tatsächlich geplant, sich für immer im Ausland niederzulassen?

Heute im Blog schreibt Hans-Peter Geis über die Gründe, warum die Deutschen in die Nachbarländern auswandern.

"Wenn die Menschen sich in fernen Ländern niederlassen, so mag ein wenig Abenteuerlust mitschwingen, aber wenn viele für kurze Zeit als Wanderarbeiter in benachbarte Länder ziehen – oft gehen sie zu Fuß über 100 km -, dann treibt die reine Not sie dazu. Aber trotzdem sind wohl einige hängen geblieben. Wie meine Tante – sie trieb nicht die Not, sie war Musikerin -  die sich in einen Musiker des Amsterdamer Concertgebouw-Orchester verliebte und ihn heiratete. So entdeckt vielleicht auch der eine oder andere von euch ebenfalls eine Verbindung nach Holland.

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26    Jul 2013Ein Kommentar

Geschichte: Kroatien, das 28. EU-Mitglied und seine große Migrationswelle

Heute präsentieren wir euch noch einen Gastbeitrag von Frau Christina Rajkovic! Heute erzählt sie uns mehr über Kroatien, die Geschichte des Landes und über Migration.

Viel Spaß beim Lesen!

Südseite Diokletianpalast - Wikipedia.de

"Seit Anfang des Monats ist Kroatien das 28. EU-Mitglied. Für viele kroatische Staatsbürger erfüllt sich ein Wunsch. „Europa war, ist und wird eine Idee sein, der wir angehören. Wir waren, sind und bleiben Europäer“, äußert sich der kroatische Staatspräsident Ivo Josipovic in seiner Festrede. Seit je her betrachten sich Kroaten als Europäer, trotz des südosteuropäischen Standortes. Dies rührt von der kroatischen Geschichte, welche geprägt war von den immer währenden Beziehungen zu West- und Zentraleuropäischen Staaten und Staatsgebilden, aber insbesondere auch durch die jahrhundertelange Abwehr der osmanischen Herrschaft.

Nun ist diese Verbindung mit der Aufnahme in die Europäische Union wieder hergestellt. Dies bietet Anlass, einen kurzen Überblick zur Geschichte des neuen EU-Mitgliedes zu liefern. In den vergangen Jahrhunderten wanderten immer wieder Menschen durch politische und wirtschaftliche Ereignisse aus den Gebieten des heutigen Kroatiens ab. Die bedeutendste Einwanderungswelle für Österreich in Bezug zur kroatischen Bevölkerung war jene der Burgenländischen Kroaten im 16. Jahrhundert. Die vergangenen Beiträge handelten von Arbeitsmigranten, die einerseits durch die Arbeitssuche, andererseits durch Arbeiteranwerbung initiiert wurden. Die Auswanderungswelle der "Gradišcanski Hrvati" in die österreichischen Gebiete, hing unter anderem mit dem Vorrücken des Osmanischen Reiches zusammen.

Kroatien durch die Jahrhunderte

Die Gebiete Kroatiens waren durch die Lage seit jeher ein Übergangsbereich zwischen Ost und West und daher ein Sammelbecken für viele Kulturen. Dieses Gebiet wurde bereits in der Prähistorie bewohnt. Für dies steht etwa der „Kaprina-Mensch“ aus der Zeit der Neanderthaler. Indoeuropäische Stämme, wie etwa Dalmater, Japoden, Histerer, usw. lebten ab ca. 1200 v.Ch. in der panonischen Ebene, welche unter dem Namen Illyrer zusammengefasst wurden. Im 4. Jahrhundert v.Ch. wanderten zudem die Kelten in diese Gebiete. Aber auch die Griechen gründeten zu dieser Zeit befestigte Kolonien u.a. in Trogir und Salona (Dalmatien)1.

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12    Jul 20132 Kommentare

Geschichte: Deutschen in Russland

Wir freuen uns sehr, heute ein weiteres interessantes Kapitel der deutschen Geschichte, erzählt von Herrn Hans-Peter Geis, präsentieren zu dürfen!

Viel Spaß beim Lesen!

"Im letzten Blogpost hatte ich berichtet, dass die Habsburger Herrscher nach der Vertreibung der Türken vom Balkan Siedler aus dem deutschen Sprachraum in die neu eroberten Gebiete gelockt hatten, und das mit großem Erfolg. Davon hatte gewiss auch Katharina II. gehört, die 1762 Zarin von Russland geworden war. Sie ist ja selbst Deutsche, und so ist es nicht verwunderlich, dass sie schon ein Jahr später deutsche Siedler in ihr dünn besiedeltes Land ruft. Ihre Vorgänger hatten auch schon gute Erfahrungen mit deutschen  Fachleuten gemacht, sie hatten bereits 1652 in Moskau eine deutsche Vorstadt gegründet. Nun also sollen Deutsche das Land kolonisieren.

Im Laufe von fünf Jahren treten 30000  Bauern, Handwerker, Fabrikanten die mühevolle Reise an, aber nur 23000 erreichen ihr Ziel an der Wolga bei Saratow, nicht weit von Stalingrad. Sehr viele kommen aus dem östlichen Hessen zwischen Darmstadt und Gießen, hessisches Deutsch prägt deshalb ihre Sprache, wenn auch ein paar Einwanderer von Mittel- und Oberrhein  und der Schweiz dazu kommen.

Auswanderungszüge von Deutschen nach Russland im 18. und 19.Jahrhundert. (Aus: Volk auf dem Weg. Deutsche in Russland und in der GUS 1763-1997. Hrsg. Landsmannschaft der Deutschen aus Rußland e.V. und Kulturrat der Deutschen aus Rußland e.V., Stuttgart 1997)

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20    Jun 2013Ein Kommentar

Das Ende der Reichsmark

Eine Umtauschstelle in Hamburg am 20. Juni 1948 (Wikipedia.de)

Es gibt Ereignisse in der Geschichte eines Landes, die auch für die Einzelperson von großer Bedeutung sind. Sie prägen uns und beeinflussen, wie wir uns verhalten.

Am Ende des Zweiten Weltkriegs erlebten die Bürger, was es bedeutet, eine Währung zu haben, die ihren Wert verloren hat. Deutschlands Städte waren zerstört, Millionen von Menschen waren tot, vermisst, krank oder verletzt. Die Leute hatten Hunger und mussten sich durchkämpfen, um zu überleben. Dazu der Währungsverlust infolge einer seit 1936 steigenden Geldmenge, verursacht durch die für die Finanzierung des Kriegs.

Es gab sehr wenig zu kaufen: Die Industrie produzierte im Nachkriegsdeutschland nur noch 27% der Höhe von 1936. Um die Grundversorgung der Bevölkerung zu sichern, führten die Alliierten die Versorgung mittels Lebensmittelkarten weiter, die schon während des Kriegs gegolten hatten. Das Wenige, was es zu kaufen gab, landete schnell auf dem Schwarzmarkt und wurde 20 bis 100fach teurer verkauft, als die offiziellen Preise.

Im Krieg mussten alle sparen, weil es einfach nichts zu kaufen gab. Nach dem Krieg aber, verloren die Menschen ihr ganzes Ersparte durch den Wertverlust.

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