10    Aug 20110 Kommentare

Buch-Tipp: Königliche Liebe in Bildern

Der Bildband "Königliche Liebe - Prunkvolle Hochzeiten von Grace bis Kate." präsentiert auf 200 Seiten die aufsehenerregendsten Hochzeiten von 1930 bis heute.

Die Herausgeberin des hochwertigen Bildbandes zeigt in wundervollen, ausgewählten Farbfotos die Hochzeiten berühmter Blaublüter. Die bekanntesten Fotografen weltweit vereinen in diesem informativen Bildband die schönsten Hochzeitsfotos königlicher Eheschließungen.

Der erste Teil des Buches befasst sich mit 75 Jahren Fürstenhochzeiten. Es folgt eine Art Stammbaum, aus dem man die Daten wichtiger adliger Eheschließungen von 1930 bis 2011 entnehmen kann. Dieser erste Teil ist weiterhin in die Daten der blaublütigen Eheschließungen unterteilt. Man erfährt, wer zum Beispiel im Jahr 1930 heiratete und sieht dann die dazugehörigen Hochzeitsfotos. Zu jeder vorgestellten Adelshochzeit findet man Informationen zum Ablauf der Zeremonie.
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9    Jun 20110 Kommentare

Interview mit Anne Bradshaw

Anne Bradshaw ist die Autorin des Genealogie-Bestsellers “True Miracles with Genealogy” (Wahre Wunder mit Genealogie). Sie schreibt seit über 20 Jahren Bücher, wurde in England geboren, ist Ehefrau und Mutter und lebt seit vielen Jahren in den USA. Neben dem Schreiben pflegt Anne ihren persönlichen Blog und die Webseite ihres neuen Buches.

MyHeritage.com sprach mit Anne über ihren interessanten Bestseller, ihre Vergangenheit und ihre Verwandtschaft mit dem legendären Sänger Phil Collins.

Für all diejenigen, die Ihr Buch nicht gelesen haben, würden Sie bitte kurz beschreiben, worum es handelt?

"True Miracles with Genealogy" erzählt über faszinierende Familiengeschichten und deren Forschungen. Es sind Geschichten, die zeigen, dass die Vorfahren nicht in Vergessenheit geraten sind. Das Material stammt sowohl aus den USA als auch aus vielen anderen Ländern wie England, Kanada, Australien und den Niederlanden. Jede Geschichte ist einzigartig. Es inspiriert und handelt über die verschiedenen Arten, wie die Menschen Informationen über ihre Vorfahren entdeckten.
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17    Mai 20110 Kommentare

Buch-Tipp: Das Erbe meiner Mutter

Ruth Seelig erzählt in ihrem Buch „Das Erbe meiner Mutter“ aus ihrer jüdisch-deutschen Lebensgeschichte. Es soll helfen, die Minderwertigkeitskomplexe und die depressive Struktur jüdischer Menschen zu besiegen. Derer, die überlebt haben.

Die Idee kam ihr, als sie merkte, dass die Suche nach den Hinterbliebenen ihr Lebensinhalt geworden war. „Ich schreib das für die Familie auf", dachte sich Ruth Seelig, und meinte, dass dann alle darüber glücklich sein würden. Sie recherchierte mit ihren Schwestern zahlreiche Dokumente: „Es ist so viel zusammen gekommen“, dass daraus ihr erstes Buch wurde.


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9    Mai 2011Ein Kommentar

Buch-Tipp: Alte Kirchenbücher richtig lesen

Die meisten von Euch werden das sicherlich kennen: man findet zwar wichtige und nützliche Einträge in Kirchenbüchern oder Personenstandsregistern, aber diese sind zum Teil sehr schwer lesbar! Was macht man nun? Im Buch Alte Kirchenbücher richtig lesen: Hand- und Übungsbuch für Familiengeschichtsforscher von Roger P. Minert wird dieses Problem anschaulich behandelt.


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20    Apr 2011Ein Kommentar

Das Ortsfamilienbuch Gressenich: Vorfahren bis ins Mittelalter

Vor der kommunalen Neugliederung 1972 gehörten die heutigen Stolberger Stadtteile Gressenich, Mausbach, Schevenhütte, Werth und Vicht der Gemeinde Gressenich an.

"Es war ein Gebiet, das sich über 41 Quadratkilometer erstreckte. Damit war Gressenich flächenmäßig ehemals die größte Gemeinde im damaligen Kreis Aachen und die zweitgrößte in ganz Nordrhein-Westfalen", beschreibt Reiner, genannt René Sauer. Gemeinsam mit seiner Frau Agi hat er jetzt das Ortsfamilienbuch Crasciniaci (lateinisch für Einwohner der vormaligen Gemeinde Gressenich) veröffentlicht.

"Die Genealogie beinhaltet familienkundliche Informationen von mehr als 50 000 Personen aus den fünf Orten. Die Aufstellung reicht vom Spätmittelalter bis in das Jahr 2008. Tausenden Ahnen aus dem 19. und 20. Jahrhundert konnten wir zusätzlich noch Fotos zuordnen, so dass das Gressenicher Familienbuch auch zu einem zentralen Bildnachweis geworden ist", erklärt Agi Sauer.

Das Autorenpaar Agi und René Sauer übergibt dem Leiter des Stolberger Stadtarchivs, Wolfgang Machhof (Mitte), das Ortsfamilienbuch der ehemaligen Gemeinde Gressenich.

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4    Apr 20110 Kommentare

Marxheimer Ortsfamilienbuch: 300 Jahre gesammelte Familiengeschichte

Jahrelang hat Franz Xaver Baur Material gesammelt. Er saß nach Feierabend oder während seines Urlaubs in Archiven und ackerte sich durch alte Bücher und Akten. Er führte Gespräche mit den Familien vor Ort, sammelte Fotos und erkundete die Region. Immer auf der Suche nach Informationen, die er für sein Marxheimer Ortsfamilienbuch verwenden kann. Dabei ist Franz Xaver Baur eigentlich Maschinenbauingeniuer.

An Geschichte sei er aber schon als Schüler besonders interessiert gewesen, berichtet der 56-Jährige, der auch Mitglied im historischen Verein für Donauwörth und Umgebung ist. "Hobby und Liebe" ist für ihn die Familienforschung. Am Anfang stand das Interesse am eigenen Stammbaum. Bald aber entwickelte sich daraus mehr. "Wenn man einmal mit dem Recherchieren angefangen hat, kann man fast nicht mehr aufhören", beschreibt Baur seine Leidenschaft. Animiert von Manfred Wegele, dem Landesvorsitzenden des Bayerischen Landesvereins für Familienkunde aus Tapfheim, hat er sich bereit erklärt, ein Familienbuch für Marxheim zu verfassen. Das war vor über sieben Jahren.

Dieses Bild zeigt drei Generationen der Familie Stark.

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16    Mrz 2011Ein Kommentar

Buchtipp: “Das Geheimnis des Notizbuches”

Bei der Suche nach ihren Familienwurzeln stößt die Deutsch-Britin Eve Haas auf Intrigen am preußischen Hof, eine tragische Liebe und ihre Verwandtschaft mit der britischen Königin.

Die gebürtige Berlinerin (heute 86 Jahre alt) lebt im Nord-Londoner Stadtviertel Highgate, ihr Vater Hans Jaretzki war ein bekannter Architekt, der seine Familie noch vor dem Zweiten Weltkrieg aus Deutschland retten konnte.

Eve Haas war 16, als er sie in ein lange gehütetes Familiengeheimnis einweiht, das sie mehr als sechs Jahrzehnte nicht mehr loslassen sollte. Die Lösung des Rätsels führt sie auf eine lange Reise in die Vergangenheit, die sich als ein abenteuerliches Unterfangen gestaltet und historisch so interessant ist, dass die Deutsch-Britin ihre spannende Suche jetzt in dem Roman „Das Geheimnis des Notizbuchs“ zusammengefasst hat.

Nach einem nächtlichen Luftangriff legte Hans Jaretzki 1940 seiner Tochter ein sehr altes, ledergebundenes Notizbuch in die Hand: „Die schöne Besitzerin dieses Buches ist mir kostbarer als mein eigenes Leben – August, Dein Beschützer“, lautete die Widmung in dem schmalen Band.

Die Besitzerin hieß Charlotte Gottschalk, Eves Urgroßmutter. Sie war, sagt Jaretzki, die Tochter von Prinz August von Preußen und Emilie Gottschalk, einer jüdischen Schneiderstochter. Mehr weiß der Vater allerdings nicht zu erzählen und ermahnt Eve Haas, keinesfalls weitere Fragen zu stellen.

Stammte sie tatsächlich vom preußischen Hochadel ab? „Mein Vater meinte, die Sache ließe sich nicht beweisen. Wir könnten uns nur lächerlich machen“, erinnert sich Eve Haas. Natürlich hatte er damit erst recht die Neugier des Teenagers geweckt.
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11    Mrz 2011Ein Kommentar

Buchtipp: “Abenteuer Ahnenforschung”

Zum Ende der Woche gibt es heute einen Buch-Tipp von uns:

"Abenteuer Ahnenforschung: Das praktische Handbuch für Einsteiger und Profis”

Wie der Titel des Buches schon sagt, geht es darum Ahnenforschern, sowohl Anfängern als auch Profis, Hilfestellung bei der Familienforschung zu geben. Dieses Werk des Experten für Familienforschung, Eike Pies, bringt viele Hinweise für die praktische Arbeit. Nützlich sind auf jeden Fall auch die Beispiele zu den verschiedenen Währungen, Maßen, Gewichten und Kalendern, Hausmarken und Schriften, dazu Wörterlisten des Kirchenlatein und zur genealogischen Fachsprache, für die man oft mühsam sich Spezialliteratur zusammensuchen muß.
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12    Jan 20110 Kommentare

Buchvorstellung: Purpurroter Cousinot von Petra Körver

Heute möchten ich euch ein interessantes Buch vorstellen, enstanden aus dem zufälligen Auffinden von alten Briefen und einer guten Portion Neugier.

Als Petra Körver vor gut fünf Jahren ein kleines Päckchen mit alten Briefen ihrer Großtante in die Hände bekam, ahnte die Kirchdernerin noch nicht, wie sehr die vermachten Schriftdokumente sie für die kommenden Tage, Monate und Jahre in Bann ziehen würden. Sie machten sie zur Buchautorin.
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10    Jan 20113 Kommentare

Ortsfamilienbuch Lüdinghausen beantwortet Fragen zur Ortsgeschichte

Warum wandern alle Kinder einer Familie aus? Warum gehen acht Bauerntöchter zur gleichen Zeit im 19. Jahrhundert nach Wien ins Kloster? Auf solche Fragen stößt Stefan Wiemann bei seiner Arbeit an einem Ortsfamilienbuch für Lüdinghausen, Kreis Coesfeld. Der 27-jährige, gebürtige Lüdinghauser beschäftigte sich bereits in seiner Schulzeit mit der Ahnenforschung. „Ich fand Geschichten von früher schon immer spannend und wollte einfach mehr herausfinden. Für mich ist die Ahnenforschung wie eine Kriminalgeschichte, die man rekonstruiert, aber mit der man nie fertig wird“, beschreibt der Diplom Kaufmann sein Hobby.
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