Das Heft “Familienforschung”
Leute aufgepasst: Morgen erscheint das neue Heft "Familienforschung".

Das zweijährlich erscheinende Magazin wird vom Verein für Computergenealogie und dem Pferdesport Verlag Ehlers (Bremen) herausgegeben. Das 196 Seiten starke Heft bietet Tipps und Tools, die dabei helfen sollen, nach den Vorfahren zu recherchieren.
"Familienforschung" kostet 9,80 Euro, ist in fünf Kapitel gegliedert und zeigt u.a. wie man Kirchenbücher und andere klassische Archive bei der Ahnensuche nutzen kann. Dazu stellt das Nachschlagewerk Online-Datenbanken vor und gibt Hinweise zur Optimierung der Suchstrategie.
Desweiteren informiert das Magazin über die Möglichkeiten, eigene Forschungsergebnisse zu publizieren und mit Hilfe von Datenbanken, Mailinglisten oder sozialen Netzwerken mit anderen zu teilen.
Dem Heft liegt eine DVD mit Vollversionen und Demos genealogischer Software, sowie Vorlagen und Schmucktafeln zum Ausdrucken bei (hier sei kurz erwähnt, dass auch unser Family Tree Builder auf der DVD zu finden ist).
Die Startauflage beträgt 25.000 Exemplare und auch online ist das Magazin zu finden, siehe HIER.

17.000 Personen im Stammbaum – Familienforscher dokumentiert Geschichte seines Dorfes
Wenn Hartmut Wegner die Papierrolle mit seinem eigenen Familienstammbaum komplett ausrollt, reicht sein Schreibtisch als Unterlage nicht aus: Fünf Meter lang ist die Ahnentafel. 'Die Geschichte meiner Familie mit rund 400 Personen habe ich nahezu lückenlos erforscht und mich anschließend der meiner Frau gewidmet', sagt er. Weil diese von einem Bauerngeschlecht abstammt, das seit 200 Jahren in Leopoldshagen ansässig ist, sei es nur ein kleiner Schritt zur Ergründung der Geschichte der Menschen im Dorf sowie der Häuser gewesen.

Hartmut Wegner kennt den Stammbaum der knapp 800 Einwohner von Leopoldshagen im Kreis Vorpommern-Greifswald mitunter besser, als manch ein Familienmitglied
Geschichte zu erforschen heißt, Rätsel zu lösen: Leopoldshagen ist ein langgezogenes Dorf mit einer Durchfahrtsstraße, die kilometerlang geradeaus durch den Ort führt. 'Mir ist aufgefallen, dass die Häuser auf der einen und die auf der anderen Straßenseite meist genau gegenüber liegen', sagt Wegner. Er fand heraus, dass die Grundstücke früher zusammengehörten. Die ersten 30 Siedler im Jahr 1749, allesamt Bauern, waren angewiesen worden, für die bei ihnen beschäftigten Handwerker und Kleinbauern direkt auf der Straßenseite gegenüber ein Büdnerhaus zu bauen.
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e-Book “Faszinosum Familienforschung”
Adalbert Kleine ist ein begeisterter Ahnenforscher und ein treuer MyHeritage-Nutzer. Registriert hat er sich damals auf verwandt.de und lernte dann unsere Seite kennen. Im Juni veröffentlichte Herr Kleine das kleine e-Book "Faszinosum Familienforschung", in dem er u.a. eine schnelle Übersicht über Recherchemöglichkeiten zur Familienforschung anbietet und auch einen kurzen Teil zu verwandt.de/MyHeritage.de schreibt.

Faszinosum Familienforschung by Adalbert Kleine
Dieses e-Book verfolgt den Zweck Familienforschung für Interessenten transparenter zu machen und Hinweise - vorwiegend im Internet - zu geben, um Genealogie einfacher zu gestalten. Herr Kleine selbst findet, dass sein e-Book auch besonders für Lehrer und Schüler (ab 15 Jahren) geeignet ist, die dadurch an die Familienforschung leicht herangeführt werden können. Seine Ansicht: Mit dem Netz hat Die Ahnenforschung einen großen Auftrieb bekommen!
Das e-Book von Herrn Kleine kann online - z.B. hier oder hier - kostenpflichtig erworben werden. Um das e-Book öffnen zu können, muss die kostenlose Software Adobe Digital Editions heruntergeladen werden. Tipp von Herrn Kleine: bei Adobe anmelden und die Version autorisieren lassen, dann kann man in Zukunft damit stets alle e-Books öffnen (andernfalls verletzt ihr das Copyright).
Wir würden uns über Feedback zum e-Book sehr freuen. Also viel Spaß beim Lesen!

Buch-Tipp: Abenteuer aus dem Familientagebuch
Man nehme seine ereigniereiche Familiengeschichte, mische wahre Begebenheiten, überlieferte Anekdoten und eigene Fantasie und schreibe zwei Bücher. Paul Merklein aus Karlstadt erzählt die Abenteuer seiner Vorfahren Merklein in den zwei historischen Romanen „Der Justicialis“ und „Brigg nach New Franken“.

Die Erlebnisse seiner Ahnen aus Aschfeld in den Jahren 1796 und 1847 sind so spannend, dass sie Paul Merklein in zwei Historienromanen erzählt.
Sechs Jahre war Merklein Bürgermeister im Markt Giebelstadt. Vor dem Schreiben liegen lange Jahre der Familienforschung, mit dem Zusammentragen der Erzählungen der Großeltern über Jörg Michael Merklein, dem Bauern und im Dorf geachteten Justicialis, der sich mit seinen Söhnen 1796 notgedrungen mit den marodierenden Franzosen anlegt, und von dem die alten Aschfelder überliefern, er habe das Franzosengold erbeutet. Seine Spur führt heute noch ans ehemalige Gasthaus „Goldener Engel“ der Familien Merklein und seinen Initialen JMM.
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Der richtige Weg zum Stammbaum
"Der richtige Weg zu Ihrem Stammbaum" - so lautet der Titel einer (etwas älteren, aber dennoch interessanten) Broschüre, die das Landesarchiv Nordrhein-Westfalen für Genealogen und Familienforscher veröffentlicht hat.
Das Landesarchiv nimmt bundesweit eine Vorreiterrolle bei der Bereitstellung von Personenstandsunterlagen wie Kirchenbüchern, Kirchenbuchduplikaten und Zivilstandsregistern sowie standesamtlichen Personenstandsregistern ein, die in den beiden Personenstandsarchiven zentral aufbewahrt werden.
Inhaltsverzeichnis:
- Step by Step zum »Stammbaum«
- Literaturtipps für den Einstieg
- Genealogie vernetzt – nützliche Adressen
- Die Personenstandsarchive in Nordrhein-Westfalen
- Das Personenstandsarchiv Rheinland in Brühl und seine Bestände
- Das Personenstandsarchiv Westfalen-Lippe in Detmold und seine Bestände
- Was sind Kirchenbücher, Kirchenbuchduplikate, Zivilstandsregister und Personenstandsregister?
- Mit der Edition Brühl und der Edition Detmold auf der Suche nach Vorfahren
- Wie Sie bei der Edition mitwirken können: Das »Verkartungs«-Projekt der Edition Detmold

Der Tag der Bibliotheken
Ja, das habe ich mir auch gedacht, als ich das erfahren habe: es gibt ja wirklich für alles einen "Feiertag"! Der Tag der Bibliotheken wurde heute vor 16 Jahren unter der Schirmherrschaft Richard von Weizsäckers ausgerufen. Seitdem machen an diesem Tag die Bibliotheken in ganz Deutschland und seit 2009 auch in Südtirol mit besonderen Aktivitäten und Veranstaltungen auf ihre Rolle als Wissensspeicher, Informationsvermittler und kulturelle Einrichtung aufmerksam.
Am heutigen Tag wird seit 1996 alljährlich auch die Karl-Preusker-Medaille als ideelle Auszeichnung an Personen und Institutionen verliehen, die den Kulturauftrag des Bibliothekswesens wirkungsvoll fördern und sich auf dem Gebiet der Literatur, des Verlagswesens, des Buchhandels, der öffentlichen Bibliotheken ausgezeichnet haben.
Weiterhin verleiht der Deutsche Bibliotheksverband den Preis „Bibliothek des Jahres", der beispielhafte und vorbildliche Bibliotheksarbeit würdigt.
Der 24. Oktober erinnert auch an die von dem königlich-sächsischen Rentamtmann Karl Benjamin Preusker am 24. Oktober 1828 in Großenhain eingerichtete Schulbibliothek für Lehrer und Schüler, die 1832 nach Preuskers Plan zur ersten deutschen Bürgerbibliothek (Stadtbibliothek) erweitert wurde!
Hier geht es zur Seite des Bibliothekenverbandes.
Quelle: wikipedia

Buch-Tipp: Das Familienbuch von Schalkenmehren und Weinfeld
Mehr als 400 Seiten und Tausende von Namen: Das Familienbuch von Schalkenmehren und Weinfeld enthält viele Informationen für Ahnenforscher. Am Samstag wurde das Werk vorgestellt.
Nach einer jahrelangen Fleißarbeit und akribischen Suche von Alois Mayer aus Daun wurde ein umfassendes Ortsfamilienbuch der Katholischen Pfarrei St. Martin in Schalkenmehren der Öffentlichkeit vorgestellt. Veröffentlicht wurde es von der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde in Köln. In dem über 400 Seiten starken Werk sind die Namen und Daten aller Personen eingetragen, die in den vorliegenden Kirchenbüchern der Pfarrei Schalkenmehren/Weinfeld von 1764 bis 1900 und den Standesamtsunterlagen von 1800 bis 1900 zu finden waren. Eine vollständige Liste sämtlicher Geistlichen der Pfarrei ergänzt das Buch.
Gerade die Familienforschung rund um die ehemalige Pfarrei Weinfeld ist nicht einfach, denn diese Mutterkirche war räumlich sehr ausgedehnt. Zu ihr gehörten bis 1803 die Filialen Schalkenmehren, Udler, Saxler und drei Häuser von Gemünden. Wer also auf der Spurensuche nach der eigenen Herkunft ist oder die Ortshistorie heimatkundlich erforscht, dem ist dieses Ortsfamilienbuch nicht nur behilflich, sondern unverzichtbar.
Man muss nicht mehr in Kirchenbüchern von Brockscheid und Üdersdorf, Daun, Gillenfeld, Mehren, Neunkirchen-Steinborn oder Schalkenmehren suchen. Tausende von Namen sind in diesem Buch erfasst, alphabetisch geordnet durch Namens-, Orts- und Berufsregister erschlossen - eine wahre genealogische Fundgrube!

Buch-Tipp: In Zeiten des abnehmenden Lichts
Jahrelang hat Eugen Ruge an seiner DDR-Familiensaga "In Zeiten des abnehmenden Lichts" gearbeitet. Gestern erhielt er dafür den Deutschen Buchpreis 2011. In seinem Debütroman gelinge es dem 57-Jährigen, "die Erfahrungen von vier Generationen über 50 Jahre hinweg in einer dramaturgisch raffinierten Komposition zu bändigen", urteilte die Jury. Sein Buch erzähle "von der Utopie des Sozialismus, dem Preis, den sie dem Einzelnen abverlangt und ihrem allmählichen Verlöschen". Zugleich würdigte die Jury die große Unterhaltsamkeit und den Sinn für Komik in dem Roman.
Über drei Generationen hinweg verfolgt Eugen Ruge die Geschichte einer Familie. Die Großeltern sind überzeugte Kommunisten, die Eltern Opfer des Stalinismus und der Sohn ist ein frustrierter DDR-Bürger, der sich in den Westen absetzt.
Die Handlung setzt 1952 ein und beginnt in Mexiko, dem Exil von Charlotte und Wilhelm, zwei beinharten Stalinisten. Beide stammen aus Arbeiterfamilien und haben erst durch die Kommunistische Partei Achtung erfahren und ihre Talente entfalten können. Dass die Partei eiserne Disziplin verlangt und Menschen, die nicht parieren, im Gulag verschwinden lässt, wollen sie nicht sehen. Selbst dann nicht, als die eigenen Söhne den Stalinschen Säuberungen in der Sowjetunion zum Opfer fallen.
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Buch-Tipp: Königliche Liebe in Bildern
Der Bildband "Königliche Liebe - Prunkvolle Hochzeiten von Grace bis Kate." präsentiert auf 200 Seiten die aufsehenerregendsten Hochzeiten von 1930 bis heute.
Die Herausgeberin des hochwertigen Bildbandes zeigt in wundervollen, ausgewählten Farbfotos die Hochzeiten berühmter Blaublüter. Die bekanntesten Fotografen weltweit vereinen in diesem informativen Bildband die schönsten Hochzeitsfotos königlicher Eheschließungen.

Der erste Teil des Buches befasst sich mit 75 Jahren Fürstenhochzeiten. Es folgt eine Art Stammbaum, aus dem man die Daten wichtiger adliger Eheschließungen von 1930 bis 2011 entnehmen kann. Dieser erste Teil ist weiterhin in die Daten der blaublütigen Eheschließungen unterteilt. Man erfährt, wer zum Beispiel im Jahr 1930 heiratete und sieht dann die dazugehörigen Hochzeitsfotos. Zu jeder vorgestellten Adelshochzeit findet man Informationen zum Ablauf der Zeremonie.
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Interview mit Anne Bradshaw
Anne Bradshaw ist die Autorin des Genealogie-Bestsellers “True Miracles with Genealogy” (Wahre Wunder mit Genealogie). Sie schreibt seit über 20 Jahren Bücher, wurde in England geboren, ist Ehefrau und Mutter und lebt seit vielen Jahren in den USA. Neben dem Schreiben pflegt Anne ihren persönlichen Blog und die Webseite ihres neuen Buches.
MyHeritage.com sprach mit Anne über ihren interessanten Bestseller, ihre Vergangenheit und ihre Verwandtschaft mit dem legendären Sänger Phil Collins.
Für all diejenigen, die Ihr Buch nicht gelesen haben, würden Sie bitte kurz beschreiben, worum es handelt?
"True Miracles with Genealogy" erzählt über faszinierende Familiengeschichten und deren Forschungen. Es sind Geschichten, die zeigen, dass die Vorfahren nicht in Vergessenheit geraten sind. Das Material stammt sowohl aus den USA als auch aus vielen anderen Ländern wie England, Kanada, Australien und den Niederlanden. Jede Geschichte ist einzigartig. Es inspiriert und handelt über die verschiedenen Arten, wie die Menschen Informationen über ihre Vorfahren entdeckten.
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