Was möchtet ihr lesen?
Es gibt viele Themen, die hier im Blog angesprochen werden: Genealogie natürlich, Geschichte, Traditionen, wichtige Ereignisse, Familienleben, und vieles mehr ...
Heute möchten wir euch fragen, was euch am meisten interessiert. Worüber möchtet ihr lesen?

Familie: Top 10 Babynamen im Jahr 2012
Die beliebtesten Namen 2012 stehen schon fest - Mia und Ben führen die Vornamenhitlisten in Deutschland.
Die Seite beliebte-vornamen.de listet die TOP 10 beliebtesten Vornamen für Mädchen und Jungs im Jahr 2012:
| 1. Mia | 1. Ben |
| 2. Emma | 2. Luca (Luka) |
| 3. Hannah (Hanna) | 3. Paul |
| 4. Lea (Leah) | 4. Lukas (Lucas) |
| 5. Sophia (Sofia) | 5. Finn (Fynn) |
| 6. Anna | 6. Jonas |
| 7. Lena | 7. Leon |
| 8. Leonie (Leoni) | 8. Luis (Louis) |
| 9. Lina | 9. Maximilian |
| 10. Marie | 10. Felix |
Was berücksichtigen die Eltern, wenn sie einen Namen aussuchen? Einige von ihnen möchten die Ahnen ehren und dementsprechend bekommt das Kind den Namen eines geliebten Großvaters, von einer Großmutter oder anderen beliebten Verwandten. Darüber hinaus entscheiden sich viele Eltern bewusst für einen Namen mit einer bestimmten Bedeutung.
weiterlesen "Familie: Top 10 Babynamen im Jahr 2012" »

Heute vor 41 Jahren: Skandal um Straßenfeger-Finale
So spannend waren sie, dass die Straßen praktisch menschenleer waren, also, wie leer gefegt - so wurden Sendungen des deutschen Fernsehens Ende der 1950er, Anfang der 1960er Jahre mit sehr hohen Einschaltquoten bezeichnet.
Aufgrund des großen Erfolgs der mehrteiligen Paul-Temple-Hörspiele von Francis Durbridge, entschied man sich beim WDR, das Format auch im Fernsehen zu benutzen. Nach und nach wurden mehrteilige Kriminalfilme produziert, die wie die Hörspiele auf Drehbüchern des britischen Kriminalschriftstellers Durbridge basierten.

Im Januar 1962 lief dann der dritte Durbridge-Film "Das Halstuch" im deutschen Fernsehen und löste eine unglaubliche Begeisterung in allen Bevölkerungsschichten aus. Alle blieben zu Hause. Theater, Kinos, Volkshochschulen waren praktisch leer, die Taxis fuhren nicht; Arbeiter, die Nachtschichten machen mussten, fielen aus; Parlamentarier im Kieler Landtag kürzten ihre Reden, um früher zu Hause sein zu können - alle wollten wissen, ob der Polizeiinspektor Harry Yates den Mörder von der jungen Faye Collins finden würde.
Und die Bundesrepublik war empört, als der Berliner Kabarettist Wolfgang Neuss in der Berliner Boulevardzeitung "Der Abend" einen Tag vor Ausstrahlung der letzten Folge eine Zeitungsannonce für seinen Kinofilm schaltete, um das Publikum aufzufordern ins Kino zu gehen, anstatt das große Finale anzuschauen: "Ratschlag für morgen (Mittwoch Abend): Nicht zu Hause bleiben, denn was soll's: Der Halstuchsmörder ist Dieter Borsche... Also: Mittwochabend ins Kino! Ein Kinofan (Genosse Münschhausen)."
Neuss bekam infolge seiner Annonce Morddrohungen und die Bild-Zeitung bezeichnete ihn als Vaterlandsverräter. Neuss erklärte bis zu seinem Tod im Jahr 1989, den Mörder lediglich richtig erraten zu haben, aber es gab auch Hinweise, dass Neuss' Mutter und die Ehefrau des mitwirkenden Schauspielers Dieter Borsche dieselbe Pediküre in Berlin besuchten und dabei die streng vertrauliche Information weitergegeben worden sein könnte.
Könnt ihr euch noch an diesen Straßenfeger erinnern? Oder vielleicht an einem anderen? Habt ihr zusammen mit eurer Familie oder mit Nachbarn die Halstuch-Folge angeschaut? Gibt es heute noch Kriminalfilme, die die Bezeichnung Straßenfeger verdienen?
Quelle (Bilder + Text): Wikipedia.de

MyHeritage: Ein großes Dankeschön an unseren Übersetzer
Von Zeit zu Zeit sprechen wir hier im Blog über die vielen Helfer, die uns ganz freiwillig helfen, die Qualität unserer Seite zu verbessern. Sie nehmen sich Zeit, um fehlende Texte zu ergänzen, bestehende Übersetzungen zu prüfen, korrigieren und validieren, sie senden uns Vorschläge, was für die Nutzer noch fehlt oder was bearbeitet werden soll, kurzum: Sie sind Teil von MyHeritage und wir bedanken uns sehr herzlich für solches Engagement.
Heute insbesondere möchten wir euch zeigen, wer vor kurzem Teil von unserem Übersetzer-Team geworden ist - Herr Franz Laslo. Herr Laslo hat sich bereit erklärt ein bisschen mehr über seine Familienforschung zu erzählen und hat uns folgende Fragen beantwortet:
Bitte stellen Sie sich kurz vor!
Ich heiße Franz Laslo und bin 57 Jahre alt. Geboren wurde ich im ehemaligen Jugoslawien. Genauer gesagt in Ost-Slawonien, das heute zu Kroatien gehört. Als ich zwei Jahre alt war, wanderten meine Eltern nach Deutschland aus. Meine Familie hat ungarische, deutsche, kroatische, rumänische und tschechische Wurzeln. Meine Frau stammt aus der ehemaligen Tschechoslowakei. Unser Sohn ist in Deutschland geboren und unsere Tochter in Israel.
Etwas mehr zu uns unter www.beitshalom4wn.de.
weiterlesen "MyHeritage: Ein großes Dankeschön an unseren Übersetzer" »

MyHeritage Mobile App Version 2.0 ab heute verfügbar!
Wir freuen uns sehr, die Freigabe der Version 2.0 unserer MyHeritage App - unsere kostenlose mobile Anwendung, mit vielen neuen Funktionen - bekannt geben zu können. Jetzt könnt ihr euren Stammbaum jederzeit erstellen und bearbeiten, fehlende Informationen hinzufügen und eure Familie immer dabei haben, wo auch immer ihr euch gerade befindet.
Unsere mobile App für iPad, iPhone, Android Smartphones und Tablets unterstützt 32 Sprachen und wurde für jede Plattform unter Verwendung der topaktuellen HTML5 und SVG-Technologie entwickelt. App jetzt kostenlos im App Store von Apple oder Google Play herunterladen!
weiterlesen "MyHeritage Mobile App Version 2.0 ab heute verfügbar!" »

Ahnenforschung – Sternenkinder

"Kleinstkindergrab" auf dem Hauptfriedhof Karlsruhe. Im Gemeinschaftsgrab im Vordergrund werden fehlgeborene Kinder beigesetzt. Im Hintergrund sid Einzelgräber totgeborener und früh verstorbener Kinder. Quelle: Wikipedia.de
Was macht ein Mensch zu einem Mensch? Ab wann ist ein Fötus so weit, dass er als Person gilt und in dem Familienbuch der Eltern eingetragen werden darf? Wieso darf ein Kind nicht bestattet werden, wenn es das Gewicht von 500 Gramm nicht erreicht hat?
Mit diesen und anderen Fragen sind "Eltern" konfrontiert, die eine Tot- oder Fehlgeburt hinter sich haben. Wenn das Gewicht von 500 Gramm nicht erreicht wird, gilt nicht einmal die Bezeichnung Eltern, da laut dieser Definition das Kind nie existiert ist.
weiterlesen "Ahnenforschung – Sternenkinder" »

Ahnenforschung: Was brauchen wir dafür?
Welche Qualifikationen brauchen wir, um Herausforderungen zu meistern und relevante Fakten zu entdecken?
Das Jahr ist noch ganz jung, so dass wir genug Zeit haben, unserer Familienforschung einen zusätzlichen Anstoß zu geben, indem wir erfahren, welche Qualifikationen für die Ahnenforschung gefragt sind.
Die US-Genealogin von MyHeritage Schelly Talaly Dardashti erzählt, was für Qualifikationen wir benötigen.
weiterlesen "Ahnenforschung: Was brauchen wir dafür?" »

Deutsche Geschichte: Die Wanderlust unserer Vorfahren
Heute im Blog begrüßen wir wieder ganz herzlich Herrn Hans-Peter Geis, der bereits über seine Familienforschung hier im Blog berichtet hat. Diesmal erzählt er uns von den Germanischen und Slawischen Stämmen in Mitteleuropa und wie die deutsche Sprache Menschen verbindet, unabhängig davon, wo diese Menschen geboren wurden.
Viel Spaß beim Lesen!
"Mein Buch heißt „Bauer Bürger Arbeitsmann“ und im Untertitel „Geschichte der Menschen deutscher Sprache“. Warum das? Warum nicht „Deutsche Geschichte“ oder „Geschichte der deutschen Menschen“? Deutsch oder Dialekte des Deutschen spricht (oder sprach) man nicht nur in Deutschland und Österreich, sondern auch in fast allen Ländern, die um Deutschland und Österreich herum liegen. Dazu kommen verschiedene Länder der früheren Sowjet-Union und in Amerika. Alle diejenigen, die deutsch sprechen, haben gemeinsame Wurzeln und haben somit bis zu einem gewissen Zeitpunkt auch eine gemeinsame Geschichte, doch sie sind keine Deutschen mehr. Aber sie verbindet die gemeinsame Sprache.
Das Leben dieser Menschen verfolge ich in meinem Buch, nicht die Geschichte der Staaten, in denen sie lebten, denn ich habe ja keine politische Geschichte geschrieben sondern eine der Menschen. Sie waren von jeher sehr wanderfreudig. Bis zu den Auswanderungswellen nach Amerika waren es oft Herrscher (eigene und fremde), welche die Menschen dazu brachten ihre Heimat zu verlassen. Und die Herrscher bestimmten natürlich ebenfalls die Lebensbedingungen im eigenen Land. Deshalb kommen auch sie in meinem Buch vor, aber sie sind für mich nicht die Hauptpersonen wie in den üblichen Geschichtsbüchern.
Die Wanderlust haben wir wohl schon von unseren Vorfahren, den Germanen, mitbekommen. Im Jahr 120 v. Chr. brechen die Kimbern und Teutonen vom mittleren Dänemark aus auf, um neues Siedlungsland zu finden. 19 Jahre lang ziehen sie mit Frauen und Kindern durch Mittel- und Westeuropa. Sie bringen Unruhe in die Länder, durch die sie ziehen, bis nach Italien und Spanien, bis die Römer sie in zwei großen Schlachten völlig vernichten. So vermelden die Römer. Es ist der erste Bericht über eine solche Wanderung. Von da an berichten uns die Römer immer wieder von germanischen Stämmen, gegen deren Wanderlust sie sich stemmen, bis das Römerreich ab 375 n. Chr. von Goten, Langobarden, Wandalen, Sueben und Franken und anderen vollständig überrollt wird. All dies ist keine „deutsche“ Geschichte, höchstens eine Vorgeschichte.

Züge der Kimbern und Teutonen 120-101 v.Chr. von Dänemark aus durch Europa. Noricum entspricht etwa dem heutigen Österreich (aus Krüger, B.: Die Germanen. Geschichte und Kultur der germanischen Stämme in Mitteleuropa. Berlin 1976/83)

Germanische Stämme in Mitteleuropa zwischen 100 vor und 150 nach Christus mit den Namen, die ihnen die antiken Autoren (auf Lateinisch) gegeben haben. Im grauen Feld wohnten keine Germanen (Aus Jankuhn, H.: Vor- und Frühgeschichte vom Neolithikum bis zur Völkerwanderungszeit. Deutsche Agrargeschichte I. Stuttgart 1969).
weiterlesen "Deutsche Geschichte: Die Wanderlust unserer Vorfahren" »

Festtageswettbewerb – Der glückliche Gewinner ist…
Kurz vor Weihnachten haben wir euch alle aufgefordert, an unserem Festtageswettbewerb teilzunehmen: Wir suchten die schönsten Feiertagserinnerung (entweder als Kommentar oder Foto) und mit eurer Teilnahme hattet ihr die Chance, eine neue digitale Kamera zu gewinnen.
Wir haben viele wunderschöne Bilder und berührende Geschichte erhalten und es war wirklich schwierig, einen Gewinner auszusuchen. Da haben wir uns entschieden, den Wettbewerb in zwei Kategorien zu teilen - Bilder und Geschichten - und einen Gewinner pro Kategorie zu ernennen.
weiterlesen "Festtageswettbewerb – Der glückliche Gewinner ist…" »

2012 – Jahresüberblick von MyHeritage
Jetzt ist die Zeit, in der wir an das denken, was wir in den letzten 12 Monaten erreicht haben, so dass wir unsere Ziele für das kommende Jahr planen können. Es ist Zeit für Reflexion, Selbstbeobachtung und Vorbereitung.
2012 war ein unglaublich spannendes Jahr für MyHeritage und jetzt, da das neue Jahr gerade begonnen hat, möchten wir euch einen kurzen Überblick über einige der Highlights geben.
Den Auftakt machten wir durch die Partnerschaft mit der Firma Family Tree DNA, damit wir DNA-Tests für die Ahnenforschung anbieten könnten. Genetische Ahnenforschungstests können Ihnen helfen, weitere Angehörige zu entdecken, indem Ihre Ergebnisse mit denen auf einer ständig wachsenden Datenbank von Hunderttausenden von Menschen verglichen werden.
Die Ergebnisse könnten zu einem lebenden Verwandten führen, mit denen Sie einen gemeinsamen Vorfahren teilen, der vor Hunderten von Jahren gelebt hat.
Die Ergebnisse könnten aber auch eine ethnische Herkunft aufzeigen, die Ihnen einen Hinweis gibt, wo Ihre Vorfahren gelebt haben und damit bekommen Sie vielleicht einen neuen Anhaltspunkt, wo Sie zunächst suchen sollten. Unser Ziel als Unternehmen ist es auch, neue Wege zu zeigen und kreative Möglichkeiten für Ihre Forschung anzubieten, wie zum Beispiel das Angebot von DNA-Tests.


