1    Dez 20130 Kommentare

Adventszeit bei MyHeritage

Heute ist der erster Advent und MyHeritage hat sich dieses Jahr etwas ganz Besonderes für die Adventszeit überlegt. Von heute an und bis zum 24. Dezember könnt ihr euch täglich auf etwas freuen, denn der Adventskalender von MyHeritage ist hiermit offiziell geöffnet!

Der Adventskalender von MyHeritage - Jeden Tag gibt es etwas zu entdecken!

Adventskalender verschiedenster Ausprägung- insbesondere für Kinder - entstanden in Deutschland zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Seit 1920 mit zu öffnenden Türen. Adventskalender haben meist 24 Türen, von denen vom 1. bis zum 24. Dezember jeweils eine geöffnet wird.

Wo finde ich den Kalender und wie funktioniert dieser?

Wir haben in unserem Blog eine Extraseite für den Adventskalender erstellt. Hier findet ihr täglich ab 9Uhr eine Kleinigkeit. Es soll nicht zu viel verraten werden, aber abgesehen von Preisen und Rabattaktionen, könnt ihr einiges über MyHeritage und über internationale Weihnachtstraditionen erfahren. Seid gespannt und schaut täglich vorbei! ;)

HIER GEHT ES ZUM ADVENTSKALENDER...

27    Nov 20133 Kommentare

Ältere Geschwister sind klüger?!

Nun gut, ich würde mich darüber nicht beklagen, denn in unserer Familie bin ich die älteste, aber mein Bruder scheint mir nicht weniger klug zu sein...

Was sagt ihr über die folgenden 5 Fakten über Geschwister?

  1. Erstgeborene sind intelligenter
    Norwegische Forscher verglichen für eine Studie im Jahr 2007 die Intelligenztests von 250.000 Wehrpflichtigen. Der durchschnittliche IQ der Erstgeborenen lag bei 103,2. Zweitgeborene kamen auf 101,2 Punkte, Drittgeborene auf 100.
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26    Nov 20139 Kommentare

5 Dinge, die Deine Großeltern gemacht haben und Du nicht mehr kannst

Vielleicht wirst du die Dinge, die ich nun aufzählen werde noch können, aber denk scharf darüber nach wann du diese zuletzt praktiziert hast! Im Zeitalter des Internets ist die E-Mail wohl zum verbreiteten Kommunikationsmittel geworden. Wenn ich z.B. jemanden kontaktieren will, versuche ich es meistens erst einmal mit einer E-Mail. Dann würde eventuell eine SMS folgen und ein Anruf. Aber daran denken einen Brief zu schreiben, das würde mir bestimmt nicht in den Sinn kommen... Also los geht's:

1. Die Fähigkeit leserlich zu schreiben

Ich kann dieses Phänomen bereits bei mir entdecken. Vor gut 20 Jahren habe ich noch regelmäßig Briefe geschrieben, sehr laaaange Briefe. Mit Freunden und Familie, die im Ausland lebten, gab es auch nicht wirklich eine andere Möglichkeit in Kontakt zu bleiben. Ja, das Telefon gab es schon, aber Flatrates - gerade ins Ausland - standen nicht an der Tagesordnung, daher hat Mama alle zwei Wochen eine Telefonkarte gekauft, damit wir von der Telefonzelle aus kurz mit den Liebsten sprechen konnten. In einem Karton habe ich noch unzählige Briefe und Postkarten und hoffe, dass eines Tages meine Enkel daran Gefallen finden werden... Und wie sieht es bei euch aus? Schreibt ihr noch Briefe? Werden eure Kinder überhaupt noch wissen was ein Brief ist? Und ich meine nicht die Rechnungen, die täglich per Brief zuhause ankommen. ;)
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21    Nov 20130 Kommentare

Linktipps: Verwandtschaftsdefinitionen

Schwägerin, Neffe und Urenkel – diese Ausdrücke sind in Deutschland recht weit verbreitet. Aber wer oder was war noch gleich die grüne Witwe und was steckt hinter der Onkelehe?

Verwandtschaftsbeziehungen und die jeweiligen Termini können mitunter ziemlich umfangreich und verwirrend wirken. Daher haben wir einige Links zu Seiten mit Verwandtschaftsdefinitionen zusammengestellt:

  • Eine Übersicht über Ahnen- und Verwandtschaftsverhältnisse sowie Verwandtschaftsbegriffe findet man hier.

Weitere gute Webseiten oder Foren zu diesem Thema dürfen gerne in die Kommentare geschrieben werden!

Bild: babybundles.de

15    Nov 20130 Kommentare

Neu: Mehrere Profile anhand einer einzigen historischen Aufzeichnung bereichern

Heute haben wir die beliebte Datenauszug aus Aufzeichnung-Funktion, mit der ihr Informationen aus einer historischen Aufzeichnung direkt in einen entsprechenden Stammbaumprofil extrahieren könnt um eine weitere Möglichkeit ergänzt: ab sofort kann eine Aufzeichnung zu mehreren Profilen hinzugefügt werden! Wenn ihr also eine Aufzeichnung gefunden habt, die verschiedene Verwandte betrifft, könnt ihr alle Informationen zu allen relevanten Stammbaumprofilen hinzufügen.

Neu: Informationen in mehreren Profilen hinzufügen

Wie funktioniert das?

Das Speichern eines Datensatzes, das über SuperSearch gefunden wurde, oder über einen bestätigten Record Match im Stammbaum, schafft eine Verbindung zwischen der Aufzeichnung und dem individuellen Profil in eurem Baum. Es sorgt dafür, dass ihr die Verbindung nicht vergesst und hilft euch zwischen Datensätzen, die ihr bereits bearbeitet habt, und neuen Funden, zu unterscheiden. Sobald die Verbindung hergestellt wurde, könnt ihr Informationen aus dem Datensatz zum Stammbaumprofil extrahieren. Dies verbessert die Informationen in euren Stammbaum, indem mehr Infos aus dem Datensatz hinzugefügt werden.

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12    Nov 20130 Kommentare

Kölner Ahnenforschung

Teils Jahrhunderte alte Geburts-, Sterbe- und Heiratsurkunden wieder les- und vor allem durchsuchbar zu machen – das ist das Ziel eines ehrgeizigen gemeinsamen Crowdsourcing-Projektes des Historischen Archivs der Stadt Köln, der Westdeutschen Gesellschaft für Familienforschung und des Vereins für Computergenealogie.

Quelle: historischesarchivkoeln.de

Das Stadtarchiv hat unter historischesarchivkoeln.de die Kölner Standesamtsüberlieferung ab 1833 online gestellt. Über dieses Portal kann sich in der Theorie jeder von zu Hause aus auf die Suche nach seinen Kölner Vorfahren machen. Derzeit gestaltet sich diese Suche jedoch in der Praxis oft noch schwierig und wenig anfängerfreundlich – alte, teils unleserliche Schriftbilder, eine fehlende Volltext-Suchfunktion und die Vielzahl an Einträgen (über 1,5 Millionen) stellen vor allem Hobby-Forscher vor große Probleme.
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8    Nov 20132 Kommentare

Migration und Flucht

Deutsche Emigranten beladen ein Schiff in Hamburg. Quelle: wikimedia.org

Nach einer langen Sommerpause hat Frau Christina Rajkovic wieder einen Artikel für unseren Blog verfasst. Dieses Mal handelt es sich um die Themen Flucht und Migration. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Frau Rajkovic und wünschen Euch viel Spaß beim Lesen.
Weitere Artikel von Christina Rajkovic: Kroatien und Deutsche Siedlung auf dem Balkan

In den vergangenen Wochen schockierten die Nachrichten über die Bootsflüchtlinge von Lampedusa. In der zweiten Oktoberwoche starben 34 Menschen nach dem ihr Boot kenterte. Zwar konnten 206 Flüchtende, darunter auch Frauen und Kinder,[1] gerettet werden, der Schock des in der Woche zuvor verunglückten Flüchtlingsbootes mit min. 111 Flüchtlingen stand tief.[2] Und auch Anfang dieser Woche kentert erneut ein Boot voller Migranten, bei welchem 42 Migranten an Land gebracht werden konnten.[3] Seit Beginn des Jahres sind mehr als 36.000 Flüchtende aus afrikanischen Staaten über das Meer an die italienische Küste gelangt, so derStandard. Die über 400 zu Tode gekommenen schrecken weitere Flüchtende nicht ab.[4]

Was macht Europa so interessant? Weshalb verlassen zahlreiche Menschen ihre Heimat für ein Leben in Europa? Wieso begeben sich so viele Flüchtende in Lebensgefahr um nach Europa zu gelangen? Antworten auf diese Fragen scheinen komplex zu sein. Können jedoch auch auf einen Punkt gebracht werden: das Streben nach einem angenehmen, unbeschwerten Leben, ohne Armut und Angst um die Existenz. Laut der Genfer Flüchtlingskonvention verlassen Hunderttausende Flüchtlinge ihre Heimat aufgrund von politischer Verfolgung, dabei spielen die Religion, Nationalität, Abstammung und die Zugehörigkeit zu sozialen Gruppen eine große Rolle. Weitere Beweggründe sind Armut, Krieg und Hoffnungslosigkeit.[5]

Laut dem aktuellen Bericht der UN-Flüchtlingskommission fliehen aktuell weltweit 15,4 Millionen Menschen vor Krieg und Vertreibung. Der Großteil stammt aus Afghanistan, Somalia und dem Irak. Laut der Münchner Abendzeitung nimmt Deutschland weltweit am meisten Flüchtlinge auf. Ende vergangenen Jahres lebten nahezu 600.000 Geflüchtete in Deutschland.[6]

Gab es auch im 19. Jahrhundert ein „attraktives“ Asylland?
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6    Nov 201373 Kommentare

Wie viele tragen auch Deinen Nachnamen?

Der Nachname wird von Generation zu Generation weitergegeben. Bei unserem Vornamen haben die Eltern noch die Oberhand! Beim Nachnamen sieht das Ganze aber schwierig aus.

Es gibt Nachnamen, da denkt man, dass das halbe Land diesen trägt (siehe meinen: da Silva. In Deutschland wohl nicht so bekannt, aber in Portugal läuft fast jeder zweite damit rum...). Für die Ahnenforschung ist solch ein Name auch nicht besonders hilfreich. Das können die Müller's, Meier's und Schmidt's unter euch sicherlich nachvollziehen. ;)

Wusstet ihr, dass 42.064 Personen auf MyHeritage den Nachnamen Müller tragen? Der beliebtste Vorname in Kombination mit diesem Nachnamen ist bei Frauen übrigens Anna, bei Männern Hans.

Wie viele auf MyHeritage tragen auch meinen Nachnamen?

Willst du auch wissen, wie viele registrierte Nutzer auf MyHeritage deinen Nachnamen tragen? Dann schreib hier im Blog ein Kommentar mit deinen Nachnamen und ich werde dann so schnell wie möglich das Ergebnis präsentieren. :) Neugierig geworden? Mach mit!

30    Okt 20133 Kommentare

Welchen Nachnamen trägst Du?

Seit genau 20 Jahren kann jeder Ehepartner seinen eigenen Nachnamen behalten. Dieses Recht wird jedoch wenig genutzt. Auch Doppelnamen sind nicht sehr beliebt.

Der Hochzeitstag - sagt man - ist der schönste Tag im Leben zweier Liebender. Vorher müssen aber viele Entscheidungen getroffen werden. Lange Zeit lautete eine davon: Welcher Nachname wird als Familienname eingetragen? Stellt sich Frau Müller künftig als Frau Schmidt vor oder Herr Schmidt als Herr Müller? Vorgestern - vor genau 20 Jahren - nahm der Deutsche Bundestag Paaren diese Wahl ab.

Seit 1993 müssen Eheleute keinen gemeinsamen Familiennamen mehr führen! Doch der Mensch ist ein Gewohnheitstier, wie es scheint: „Über die Hälfte aller Paare entscheiden sich noch heute für die traditionelle Variante, also als Familiennamen den des Mannes einzutragen“, erzählt Standesbeamtin Monika Friesenborg aus Emden. Von vielen Paaren höre sie gelegentlich, dass sie mit dem gemeinsamen Namen auch nach außen hin deutlich machen wollen, eine Familie zu sein.
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28    Okt 2013Ein Kommentar

Viele Generationen unter einem Dach!

Früher war es üblich, dass mehrere Generationen gemeinsam unter einem Dach gelebt haben. Für einige war es mit Sicherheit eine finanzielle Entscheidung, während andere sich nichts anderes vorstellen konnten, als mit den Eltern und Großeltern unter einem Dach zu wohnen.

Ich selbst kenne das aus meiner Kindheit. Bei uns haben insgesamt 4 Generationen unter einem Dach gewohnt! Meinen Urgroßeltern gehörte das Haus. Mein Großvater verstarb als meine Oma noch sehr jung war und sie brauchte damals die Hilfe ihrer Mutter, um ihre beiden Kinder groß zu ziehen. Meine Mutter wurde wiederum sehr früh schwanger und war dann auch auf die Hilfe ihrer Mutter angewiesen. Somit lebten meine Urgroßeltern, meine Oma, meine Eltern, mein Bruder und ich unter einem Dach!

Für mich war das damals selbstverständlich. Nie hätte ich es mir anders vorstellen können.
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