Valentinstag: Eure Geschichte
Heute werden weltweit Millionen Blumen verschickt oder verschenkt, Liebesbriefe geschrieben und "Ich liebe Dich" gesagt, um den Valentinstag zu feiern.
Wir haben alle unsere eigenen romantischen Geschichte. Egal ob der erste Kuss, die erste Liebe oder weil wir einen heimlichen Bewunderer entdeckt haben, all diese sind Teil unserer wichtigen Erinnerungen.
Bei MyHeritage wissen wir, wie wichtig Familie und Liebe für unser Leben ist. Von daher haben wir euch bei Facebook und Twitter gefragt, ob ihr eine schöne oder romantische Geschichte mit uns teilen möchtet.
Hier teilen wir mit euch ein paar von unserer Lieblingsgeschichten:
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Deutsche Geschichte: Die Siedler
Heute setzen wir unsere Geschichtsreihe fort und begrüßen sehr herzlich Herrn Hans-Peter Geis, der über die Siedler jenseits der Oder spricht.
Viel Spaß beim Lesen!
Mein Thema im letzten Blog war die deutsche Ostsiedlung zur Zeit Kaiser/König Ottos I.. Erst hatten germanische Stämme bis weit ins heutige Polen gesiedelt, doch die hatten fast alle das Land östlich der Elbe in Richtung Westen und Süden verlassen. In den leeren Raum waren seit etwa dem Jahr 500 verschiedene slawische Stämme eingewandert. Damit begnügen diese sich aber nicht, sie kommen immer wieder über die Elbe und versuchen, zwischen den ostfränkischen, was später deutsche Stämme sind, zu siedeln. Um sich dagegen zu wehren, hatte schon Karl der Große das Gebiet zwischen Oder und Elbe in „Grenzmarken“ eingeteilt, Otto sichert sie endgültig. Danach strömen deutsche Siedler ins Land.
Was für eine Bedeutung hat denn überhaupt das, was ich hier schreibe, für Ahnenforscher? Ich denke, ein richtiger Forscher ist nicht damit zufrieden nur zu erfahren, wann der Großvater geboren wurde und wo. Ihn interessiert doch auch, warum der vielleicht einen französischen Namen hatte und wieso der Ort in Sachsen, aus dem er stammt, Beiersdorf heißt, während Orte drumherum so fremd klingende Namen tragen wie etwa Eulowitz, Wuischke, Rachlau, Blösa. Das alles hat mit der Ostsiedlung zu tun.
Bis jetzt habe ich nur von den Siedlern berichtet, die sich diesseits der Oder nieder gelassen haben. An der Oder machen sie aber nicht Halt. So wohnen zu beiden Seiten der Odermündung die slawischen Pomeraner, die Bischof Otto von Bamberg für das Christentum gewinnt und bei denen er eine Reihe von Klöstern bauen lässt. Außerdem sollen deutsche Ritter für die Pommernherzöge Waffendienst leisten, wofür sie Land bekommen. Ritter und Klöster rufen anschließend deutsche Siedler, die von 1210 bis 1280 kommen, um der Wildnis fruchtbares Land abzugewinnen. Aus slawischen Burgen mit kleinen Siedlungen entwickeln sich Städte, darunter Stettin (heute Szczecin).
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MyHeritage bietet großzügige Rabatte für DNA-Tests für die Ahnenforschung
Im Februar 2012 führte MyHeritage DNA-Tests für die Ahnenforschung ein. Und jetzt, um den ersten Jahrestag zu feiern, bieten wir erhebliche Preisnachlässe, um die DNA-Tests für alle unsere Nutzer erschwinglich zu machen.
Die reduzierten Preisen stehen nur für einen begrenzten Zeitraum zur Verfügung, so dass jetzt die Chance besteht, eure genealogischen Forschung auf die nächste Ebene zu bringen!
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Ahnenforschung: Der Wert der einfachen Gegenstände
Kann ein einziges Objekt die Geschichte wiedergeben? Kann dieses Objekt die Perspektive des Eigentümers dauerhaft verändern? Der Unterschied zwischen einem einfachen Holzstuhl und einem einfachen Holzstuhl mit einer Familiengeschichte ist nicht greifbar, aber von großer Bedeutung. Erbstücke oder Geschenke von alten Verwandten kommen in der Regel mit einer Geschichte, die aber von dem neuen Besitzer nicht immer bekannt ist. Manchmal gehören diese Objekte zu der Geschichte der Familie, weil sie handgemacht worden sind oder weil sie überlebt haben.
Habt ihr euch zu Hause schon mal richtig umgeschaut? Und wir sprechen hier natürlich nicht über das Design eurer Ikea-Stühle, sondern über eure Möbelstücke, die eine Geschichte zu erzählen haben. Über die Gegenstände, die zu der Vergangenheit gehören und die Farbe, Düfte und Taktgefühl erwecken können.
Habt ihr auch Erbstücke zu Hause, die von Generation zu Generation weitergegeben wurden? Egal ob alte Möbel oder Kleinigkeiten, kennt ihr die Geschichte hinter diesen Objekten? Oder etwas über die Reise, bevor sie in eurem Besitz gelandet sind?
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Ahnenforschung:Was habt ihr auf eurem Dachboden?
Sind Dachboden und Keller nicht fantastische Orte für eine Entdeckungsreise?
Vor kurzem haben wir ein Bild im Facebook veröffentlicht, das, obwohl einfach, sehr faszinierend wirkte. Es war eine schlichte Nähmaschine, eine antike Nähmaschine sollte man vielleicht dazu sagen, aber es reichte, um viele Erinnerungen der Nutzer hochkommen zu lassen. Wir bekamen viele Kommentare, wie die Nähmaschine eine große Bedeutung für die Familie hatte:
"Das könnte meine Nähmaschine sein, hab sie 1972 von meiner Mama bekommen, dann wurde sie nach Texas transportiert, danach ging sie wieder zurück nach Deutschland. 7 Jahre später war sie in Virginia. Dann im Jahr 2000 wohnte sie in Maryland. Jetzt steht sie seit 2006 in Manassas Virginia. Sie war mal ein Tisch für ein Aquarium, daher der schlechte Zustand den es ist ausgelaufen. Ein bisschen Öl und ne neue Nadel und sie ist wieder die alte." (Ursula R.)
Und dadurch kann man sehen, wie ein Gegenstand oft eine viel größere Bedeutung hat für diejenigen, die die Geschichte, die dahinter steckt gut kennen. Darüber haben wir auch berichtet in diesem Blogpost hier.
Aber wo finden wir diese Objekte? Sie sind oft nicht allzu weit weg. Wir finden oft wahre Schätze im Keller oder Dachboden. Ich kenne das aus eigener Erfahrung: Mit meiner kleinen Familie bin ich schon 3 mal umgezogen. Das erste Mal habe ich alles, was ich nicht mehr wirklich brauchte, gut sortiert und vieles weggeschmissen. Beim zweiten Umzug habe ich einen oder zwei Kartons mit dem Titel "Keller" eingepackt. Beim dritten Umzug waren die Keller-Kartons genauso wie beim 2. Umzug. Ich habe mir nicht einmal die Mühe gemacht, sie auf zumachen, aber wegschmeißen kam nicht in Frage. Sie waren dazu viel zu wertvoll...
Und bei wie vielen Familien geht es nicht genau so? Sie haben so viele Sachen auf dem Dachboden oder im Keller, die sie nicht gerade brauchen, aber, die schon einen großen Wert haben... Vielleicht sind es alte Briefe oder Zeitungen, Dokumente der Ahnen, Fotos, alte Möbelstücke, Kunstobjekte, Bilder und Gemälde oder Kleidungstücke.
Man sollte die Chance nicht versäumen, den Dachboden oder Keller durchzusuchen. Vor allem den von älteren Familienmitgliedern, natürlich mit deren Erlaubnis
Vielleicht findet ihr Tagesbücher, Briefe, Fotos oder eine Urkunde. In alten Kartons oder Schubladen findet ihr eventuell Bücher, Postkarten, Karten, alte Zeitungen, eine Bibel und vieles mehr.
Was habt ihr auf eurem Dachboden?

Familienforschung und Hochzeit: Wie man beides kombinieren kann
Unser Kollege Javier, aus dem spanischen Blog von MyHeritage, hat vor kurzem von einer wunderschönen Geschichte berichtet, wie man Ahnenforschung mit einem Hochzeitsfest verbinden kann.
Wer gerade denkt, wir erzählen jetzt, wie man seine Verwandten während der Feiern über die Ahnen ausfragen kann, der irrt. Wir möchten zeigen, wie man die Ahnen an einem der wichtigsten Tagen eines Lebens ehren kann: dem Hochzeitstag.
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Vor 70 Jahren: Roy Black
Gerhard Höllerich, alias Roy Black, wurde vor genau 70 Jahre geboren. Der älteste Sohn eines Kaufmanns wollte Biologie studieren, entschied sich aber aus finanziellen Gründen für ein Studium der Betriebswirtschaftslehre. Nebenbei träumte er von einer Karriere als Musiker.
1963 gründete er mit den Musikern Günter Ortmann, Dieter Schwedes, Peter Schwedes, Helmut Exenberger und Dieter Sirch die Rock 'n' Roll-Band Roy Black and his Cannons. Im Juni 1964 gewannen sie einen Talentwettbewerb bei einem Schülerball in Augsburg. Infolgedessen wurde aus Gerhard Höllerich Roy Black und am 1. September 1964 erhält er einen Plattenvertrag.
Sein Durchbruch erlebte er 1966mit dem Lied Ganz in Weiß. Die Single verkaufte sich 2,5 Millionen Mal. Bis 1969 erreichten alle seine Singles die Top Ten der deutschen Hitparaden.
Black wurde als "Schnulzensänger" oft kritisiert, seine Schlager waren im österreichischen Rundfunk aufgrund des gegen ihn gerichteten "Schnulzererlasses" sogar verboten. Aber nichtsdestotrotz wurde in der RTL-Show Die Ultimative Chartshow: Die erfolgreichsten Sänger ermittelt, dass Roy Black in Deutschland der erfolgreichste Sänger der letzten vierzig Jahre war.
Roy Black starb 1991 an Herzversagen.
Seid ihr Roy Black-Fans? Oder war er für euch auch nur ein Schulzensänger? Habt ihr Singles oder Platten von ihm in eurer Sammlung? Oder vielleicht andere Familienmitglieder von euch?

Zeitleiste: Die Apple Rechner
Schon fast 30 Jahre ist es her: Apple Mitbegründer Steve Jobs stellte den Macintosh 128k am 24. Januar 1984 vor. Es handelte sich um den ersten Mikrocomputer, der in größeren Stückzahlen produziert wurde. Zum Preis von 2495 US-Dollar (ungefährer Verkaufspreis in Deutschland damals: 10.000DM) erhielt man den Computer, der mit einer grafischen Benutzeroberfläche und einer Maus ausgestattet war.
Er enthielt revolutionäre Konzepte, wie den Papierkorb (damit man das Löschen von Dateien wieder rückgängig machen konnte), Drag & Drop oder das Navigieren im Dateisystem mit Hilfe von Icons. Trotzdem verkaufte sich der Computer anfangs nur wenig. Gründe dafür waren der sehr hohe Preis und auch die Neuerungen: Damals erwartete man Monitore mit grüner Schrift auf schwarzem Hintergrund und die Eingabe langer Kommandozeilen.
Erst die Nachfolgemodelle konnten eine größere Nutzerschaft an sich binden, obwohl sie zahlenmäßig von Windows-Systemen schnell überholt wurden. Der Marktanteil des Macintoshes war 2000 auf einem Tiefstand und erst mit der Einführung von Mac OS X stieg der Marktanteil kontinuierlich.
Heutzutage ist der Macintosh vor allem wegen seinen Nachfolger-Modelle und seine "Brüdern" wie das iPhone, iPad usw. bekannt.
Wart ihr selber eher Macintosh oder Windows-Nutzer? Und wie sieht es heutzutage aus? Vermisst ihr die langen Kommandozeilen oder die grüne Schrift von Dos? Ab wann habt ihr angefangen Computer und Software für eure Ahnenforschung zu benutzen? Recherchiert jemanden schon so lange, dass sie oder er über die Unterschiede von vorher und heutzutage berichten kann?

Umfrage: Mehr Forschung in diesem Jahr?
Das Jahr hat praktisch einen Monat weniger und wir möchten wissen, ob die Ahnenforschung auch auf der Liste eurer guten Vorsätze für 2013 steht, und wenn ja, ob ihr vor habt, mehr für die Familienforschung im Laufe des Jahres zu machen.
Vielleicht habt ihr schon die nächsten Besuche in Archiven oder anderen Einrichtungen geplant. Oder vielleicht seid ihr noch neu im Thema Genealogie und ihr habt euch entschlossen, endlich den Familienstammbaum zu erstellen...






