24    Mrz 20163 Kommentare

10 Witze, die alle Ahnenforscher nachvollziehen können!

Jeder Ahnenforscher nimmt die Familiengeschichtsforschung sehr ernst. Dennoch lieben wir alle den guten genealogischen Humor. Wir hoffen, dass ihr eine Pause machen könnt - von der Suche nach Informationen zu eurer Ur-Ur-Ur-Großmutter - und ein wenig über unsere genealogischen Lieblingswitze schmunzeln könnt.
  1. "Es ist so schwierig etwas über meine Vorfahren zu finden, sie müssen an einem Zeugenschutzprogramm teilgenommen haben!"
  2. Ahnenforscher: die einzigen Menschen, die sich für Todesanzeigen begeistern.
  3. "Fertig! Mein Stammbaum ist nun vollständig." Diesen Satz wird ein Ahnenforscher niemals sagen. NIEMALS!
  4. Ahnenforschung ist wie Verstecken spielen: sie verstecken sich... wir suchen sie!
  5. Gene-Allergie: eine ansteckende Krankheit, die wir lieben.
  6. Genealogie: wenn die Antwort zu einem Problem nicht die Lösung, sondern zwei weitere Rätsel mit sich bringt!
  7. "Ich bin mehr daran interessiert, was im Jahre 1816 passiert ist, als das, was heute - 2016 - geschieht."
  8. "Früher hatte ich viel Freizeit... dann entdeckte ich die Familienforschung."
  9. "Ich sammle tote Verwandte!"
  10. "Ich will sie ALLE finden! Bisher habe ich nur ein paar tausend..."

Diese anonym verfassten Witze wurden aus dem Web zusammengestellt. Kennt ihr andere Witze über Ahnenforscher und die Familienforschung? Teilt sie mit uns! :)

22    Mrz 20163 Kommentare

Familiengeheimnisse anhand von Postkarten und Briefen enthüllen

Dies ist ein Gastbeitrag vom Genealogen James L. Tanner, ein pensionierter Anwalt aus Arizona. Er ist der Autor zwei beliebter Ahnenforschungsblogs: Genealogy's Star und Rejoice, and be exceeding glad. Mit über 30 Jahren Erfahrung in der Genealogie, arbeitet er derzeit als Freiwilliger an der Brigham Young University Family History Library in Provo, Utah.

Viele Menschen aus der ganzen Welt haben eine Tradition: sie senden während ihres Urlaubes oder zu Feiertagen eine Grußkarte an ihre Freunde und Verwandte. In den letzten 100 Jahren konnte man vermehrt feststellen, dass Postkarten und Briefe immer mehr Fotos und wertvolle Informationen über die Familienmitglieder enthalten. Manchmal können die Informationen in der Karte oder auf dem Foto von unschätzbarem Wert sein und sogar langjährige Familiengeheimnisse lösen. Eine Karte von einem entfernten Verwandten kann u.a. dessen Beziehung identifizieren, von der man nichts gewusst oder von der man nur vermutet hat.

"Burns Mont. Ayr Postkarte 1899" (Quelle: Tony Corsini im Wikipedia. Lizensiert unter Public Domain via Commons)

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18    Mrz 20160 Kommentare

Ein genealogisches Gedicht: Unsere Ahnen

Viele der Ahnen findest du hier.
Von jedem führt eine Spur zu dir.
Von jedem ein Tropfen Blut in dir rinnt,
Der deine Bahn im geheimen bestimmt.

Ihr Tun und Denken schwingt in dir wieder -
Drückt das Gewicht ihrer Fehler nieder,
Hebt dich ihr Reichtum, ihr sehnendes Streben,
Kraft und Richtung soll es dir geben.

Hast versenkt du dich in ihr Geschick,
In ihr Kämpfen und Mühen, ihre Not, ihr Glück -
Dann blicke vorwärts und sei bereit,
Dein Werk zu tun zu deiner Zeit.

Liebe dies Leben! Umfasse es tief!
Erfühle den Sinn, wozu es dich rief!
Doch verlangt es von dir ein Ja oder Nein,
Bedenk, es gehört nicht dir allein.

8    Mrz 20162 Kommentare

105 Jahre Weltfrauentag: Wieso diese 7 Frauen unbedingt genannt werden müssen!

Der Internationale Frauentag ist ein Welttag, der am 8. März begangen wird. Er entstand als Initiative sozialistischer Organisationen in der Zeit um den Ersten Weltkrieg im Kampf um die Gleichberechtigung, das Wahlrecht für Frauen und die Emanzipation von Arbeiterinnen.

Heute wird dieser Tag bereits zum 105. Mal "zelebriert". Selbst Google hat einen schönen Doodle dazu gemacht.

Wir schauen uns heute mal 7 starke Frauen an, die eine Vorbildfunktion für alle Frauen haben und unbedingt genannt werden sollten! (Nicht zu vergessen unsere Mamas, Omis, Tanten und an sich weibliche Familienmitglieder!)

Sophie Scholl

Quelle: dpa

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3    Mrz 20160 Kommentare

Eine ergreifende Liebesgeschichte

Die Liebesgeschichte dieses Ehepaares ist wirklich ergreifend und zeigt was wahre Liebe bewirken kann!

Jahrelang lebte das Ehepaar Kuroki glücklich und zufrieden auf dem Land in Japan. Zwei gemeinsame Kinder krönen ihre Liebe. Doch dann erlitt das Paar einen schweren Schicksalsschlag: Frau Kuroki verlor aufgrund von Komplikationen im Rahmen ihrer Diabetes-Erkrankung das Augenlicht. Sie wurde depressiv und zog sich immer mehr zurück. Nur selten verließ sie das Haus. Ihr Mann machte sich große Sorgen. Sein größter Wunsch war es seine Frau wieder lächeln zu sehen. Um das zu schaffen, ließ er sich etwas Unglaubliches einfallen!

Seine Frau liebt die Natur. Zwar konnte sie die Schönheiten der Landschaft nicht mehr sehen, dafür aber riechen. Also begann er, tausende Blumen im heimischen Garten zu pflanzen. Zwei Jahre brauchte er, um das Projekt auf die Beine zu stellen. Inzwischen blühen auf einer riesigen Fläche - 7 Kilometer lang - sogenannte Flammenblumen, die ihren Duft im Hof verbreiten. Die Frau trat dann nicht nur endlich vor die Tür, zudem erfüllte sich der größte Wunsch ihres Mannes: Endlich sah er seine große Liebe wieder lachen. Auch wenn sie die Blumenpracht nicht sehen konnte – dafür erfreute sie sich an ihrem Geruch. weiterlesen "Eine ergreifende Liebesgeschichte" »

29    Feb 2016Ein Kommentar

Ein lang gehegter Wunsch ging in Erfüllung

Barbara Nitschke ist 62 Jahre alt, begeisterte Ahnenforscherin und seit 2008 bei MyHeritage angemeldet. Heute erzählt sie uns ein wenig über ihre Familie und ihre Ahnenforschung. Viel Spaß beim Lesen!

Geschichte der Forschung nach Ahnen in unserer Familie

In unserer Familie wurde schon von meinem Onkel Otto Nitschke und meinem Vater Karl Nitschke nach Ahnen geforscht. Begonnen hat das wohl mit der Tatsache, das beide Piloten in der deutschen Wehrmacht werden wollten und dazu einen Ahnennachweis bis zur VI. Generation benötigten. Die Linie meiner Großmutter (Selma Nitschke) war relativ schnell nachvollzogen, da die Ahnen im Umkreis von Weida zu Hause waren. Um die Unterlagen und Abstammungslinien der Ahnen meines Großvaters Ernst Nitschke zu finden, unternahm mein Onkel ca. 1936 eine Reise mit dem Fahrrad durch den Breslauer Raum (Breslau - Wrozlaw, Auras - Uraz, Wohlau - Wolow, Jauer - Jawor und Sorau - Zary). Diese Unterlagen ergaben dann die Ahnenpässe für meinen Vater und Onkel und sie wurden Piloten.

Otto Nitschke - Oberleutnat-Aufklärerpilot

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23    Feb 20160 Kommentare

Das Leben vor 100 Jahren

Als Genealoge weiß man wohl viel über seine Vorfahren, dennoch je weiter man zurück geht, desto schwieriger wird es, sich das Leben dieser vorzustellen. Was waren ihre größten Herausforderungen? Was waren ihre Sitten und Gewohnheiten? War das Leben früher schwieriger/einfacher als unsereins?

Die Theatergruppe Del Tura aus Florida hat eine sehr interessante amerikanische Lebens-Liste veröffentlicht, die das Leben von vor genau 100 Jahren darstellen soll. Schaut man sich diese Liste an, ist man teilweise überrascht, wie sich die Dinge in nur 100 Jahren so verändert haben.

Brooklyn 1916 (Quelle: Library of Congress)

Hier stellen wir euch einige Punkte aus der Liste vor. Was ist für euch besonders überraschend?

  • Die durchschnittliche Lebenserwartung von Männern war nur 47 Jahre.
  • Kraftstoff für Autos wurde nur in Apotheken verkauft.
  • 14% der Haushalte verfügten über eine Badewanne.
  • Nur 8% der Häuser hatten einen Telefon.
  • Das höchste Gebäude der Welt war der Eiffelturm.
  • Amerikanische Arbeiter verdienten im Durchschnitt zwischen 200 und 400 Dollar im Jahr.
  • Über 95% aller Geburten waren Hausgeburten.
  • Ein halbes Kilo Zucker kostete 4 Cent, ein Dutzend Eier kosteten 14 Cent und ein halbes Kilo Kaffee kostete 15 Cent.
  • Die meisten Frauen haben ihre Haare nur einmal im Monat gewaschen. Und zwar mit Borax oder Eigelb.
  • Las Vegas hatte gerade mal 30 Einwohner.
  • Das war noch nicht erfunden worden: Eistee, Dosenbier und Kreuzworträtsel.
  • Es gab noch keinen Mutter- oder Vatertag.

Solche Details über das Leben unserer Vorfahren, geben uns eine klarere Vorstellung darüber, wie sie gelebt haben. Über SuperSearch könnt ihr noch mehr über eure Vorfahren und deren Leben erfahren.

Was meint ihr, wie das Leben in 100 Jahren aussehen wird? Schreibt uns ein Kommentar!

19    Feb 2016Ein Kommentar

Dieses Wochenende: Gewinnspiel auf Twitter

Unseren Blog lest ihr schon fleißig, vielen Dank dafür. Wir kommunizieren mit euch aber auch auf anderen Kanälen. Seid ihr Fans unserer Facebook, Twitter und Google+ Seiten? Dann nichts wie los und Fan werden! Wir präsentieren dort nicht nur Neuigkeiten über MyHeritage, sondern wir berichten an sich über die Ahnenforschungswelt und teilen, besonders auf Facebook, alte Bilder mit euch, die euch garantiert über eure Ahnen und Vergangenheit träumen lassen.

Dieses Wochenende habt ihr z.B. auf Twitter die Möglichkeit ein PremiumPlus-Abo (Laufzeit 1 Jahr) zu gewinnen und somit kostenlos Zusatzfunktionen wie Smart Matches oder Instant Discoveries nutzen zu können.

Was ihr machen müsst? Sehr einfach! Zuerst einmal Follower unserer Twitter-Seite werden. Dann in nur einem Wort uns schreiben was Familie für euch bedeutet. Der Tweet sollte so aussehen: @MyHeritageDE #Familie WORT (hier schreibt ihr natürlich euer Wort hin!)

Das Gewinnspiel läuft von heute bis Montag, 22.02.2015, bis 9 Uhr. Der Gewinner wird dann sowohl hier (über die Kommentare) als auch auf Twitter bekannt gegeben. Also Mitmachen und VIEL GLÜCK!

17    Feb 20165 Kommentare

Eltern einfallslos bei der Namenswahl?

Das neue Jahr ist schon knapp 2 Monate alt und gegen allen Prognosen wächst Deutschland immer weiter! Im Januar wurden knapp 10,500 Babys geboren.

1999 ermittelte das Statistische Bundesamt für das Jahr 2050 eine Bevölkerung von höchstens 70 Millionen Menschen in Deutschland, wobei optimistische Annahmen zur Zuwanderung, Geburtenzahl und Lebenserwartung zugrunde lagen. In einem weniger günstigen Szenario errechneten die Statistiker, dass die Zahl der Menschen sogar auf unter 60 Millionen sinke. Zugleich werde sich der Anteil der über 60-Jährigen im Verhältnis zur erwerbsfähigen Bevölkerung verdoppeln, so dass 2050 auf 100 Personen im Erwerbsalter 80 Rentner und Pensionäre kommen würden.

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11    Feb 20160 Kommentare

RootsTech 2016 – die Highlights

Der deutsche Genealogentag findet erst Ende September statt. Wie auch schon in den letzten Jahren, werden wir dieses Jahr auch dort vertreten sein. Heute geht es allerdings um wohl die größte genealogische Veranstaltung der Welt - die RootsTech Conference.

Sie fand letzte Woche, vom 3. bis zum 6. Februar, in Salt Lake City, Utah statt und brach direkt einen Rekord: ca. 25.000 Menschen waren vor Ort und über 150.000 haben sich online Kurse angeschaut!

Das MyHeritage Team hatte eine tolle Zeit dort. Wir konnten unseren Nutzern persönlich neue Funktionen zeigen und neue Nutzer für unsere Seite begeistern.

Der viel besuchte MyHeritage-Stand bei RootsTech 2016.

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