24    Apr 2014Ein Kommentar

Die Familiengeschichte von Erich Mazenauer

Unser heutiger Gastbeitrag wird von Herrn Erich Mazenauer geschrieben. Er ist am 25. November 1955 im St. Galler Rheintal geboren. Von 1971 – 1975 hat er eine Berufslehre als Radio- und Fernseh-Elektriker gemacht. Und weiter? Wie kam er zur Ahnenforschung? Lest selbst:

Familienwappen von Erich Mazenauer

Bereits während der Ausbildung war mein grosses Hobby das Reisen. Das ich während der Ausbildung nur wenig Geld verdiente, trampte ich in den Ferien in Südeuropa per Autostopp umher. 1976 startete ich meine erste grosse Reise. Per Autostopp fuhr ich nach Marokko und von dort über Land bis nach Ägypten, Syrien Jordanien und Israel. Dort lernte ich meine zukünftige Frau kennen, die während ¾ Jahren in einem Kibbuz gearbeitet hat. Sie flog dann wieder retour nach England und ich zurück in die Schweiz. 1980/81 fuhren wir dann das erste Mal zusammen, mit unserem VW Bus nach Indien/Nepal und wieder zurück. Von 1985 – 87 zog es uns erneut auf eine lange Reise nach Asien.

Was mich in jenen Ländern am meisten fasziniert hat, war zu sehen, wie die Leute leben, so wie unsere Vorfahren früher gelebt haben.

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14    Apr 20140 Kommentare

Interview mit Prof. Dr. Wulf von Restorff

Prof. Dr. Wulf von Restorff ist in Frankfurt/Main geboren worden. Er ging zur Schule in Marburg, wo er auch sein Abitur absolvierte. Studierte in Göttingen und München. Promotion, Habilitation und Professur auch in München. Beruflich Fürstenfeldbruck und Koblenz und nun im Ruhestand in München.

Prof. v. Restorff als Diskutant (2012)

MH: Wie ist Ihr Interesse für die Ahnenforschung entstanden?

vR: Mein Vater war genealogisch interessiert. Zum Abitur bekam ich eine handgeschriebene Ahnentafel mit ca. 2000 Ahnen väter- und mütterlicherseits. 1963 wurde ich vom Vater auf Verwandtenreise geschickt. Die Ehe eines Vetters meiner Mutter mit einer Nichte meines Vaters bescherte mit Cousinen und Vettern, die gleichzeitig Nichten und Neffen waren. Das war prickelnd.

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9    Apr 2014Ein Kommentar

Eine Familiengeschichte beginnt immer mit Fragen!

Heute haben wir einen Gastbeitrag für euch. Geschrieben von unserem Nutzer Silvio Lück. Viel Spaß beim Lesen!

"Mama, kanntest du eigentlich deine Oma und deinen Opa?

Mama, hatte Oma eigentlich viele Geschwister?

Mama, habe ich eigentlich noch Cousins und Cousinen?

Mama, wer sind unsere Vorfahren und woher kommen wir eigentlich? "

Silvio Lück

So viele Fragen, doch kaum einer erinnert sich wirklich daran, wie es damals war. Ich heiße Silvio Lück, bin ein geborener

Rienow und meine Vorfahren waren Telschow`s aus Meckenburg Vorpommern, ich selber bin in Wolgast (Insel Usedom)

geboren und mußte mit 6 Jahren nach Brandenburg "umsiedeln". Die einzige Verwandte, welche wir damals mit genommen haben, war die Mutter meiner Mutter - meine Oma Christel. Viel hatte sie im Laufe der Jahre nicht über ihre Vergangenheit erzählt, warum auch immer, vielleicht lag es auch daran, daß wir kaum danach gefragt haben. Und irgendwie bereut man das jetzt, denn in den letzten Monaten vor ihren Tod im November 2010 hat sie mit meiner Frau Yvonne oft darüber geredet. Selbst meine Mom wußte einige Geschichten nicht - umso wichtiger ist es, wenn man heutzutage mit seinen Kindern über die eigene Kindheit spricht - bevor es zu spät ist. So zurück zu der Familiengeschichte.

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31    Mrz 20143 Kommentare

Webinar über SuperSearch

Für alle, die letzte Woche unser Webinar über SuperSearch verpasst haben (oder sich dieses gerne noch einmal anschauen möchten) hier nun das Video dazu.

Viel Spaß!

24    Mrz 20140 Kommentare

Die Familiengeschichte von Sven Schomacker

Sven Schomacker ist 40 Jahre alt, lebt in Bremen und arbeitet als Krankenpfleger und Rettungssanitäter. Seit 8 Jahren forscht er (mal mehr, mal weniger) in der Geschichte seiner Familie.

Der Nachname "Schomacker" ist ein klassischer Berufename und ist die plattdeutsche Form
von "Schu(h)macher". Es gibt noch die häufigere Schreibweise "Schomaker".

Und nun viel Spaß mit dem Interview!

MH: Wie ist Ihr Interesse für die Ahnenforschung entstanden?

Sven: Ein gewisses Interesse war schon immer vorhanden, dies wurde allerdings nie in die praktische Dokumentation umgesetzt, ich hatte schon immer Probleme, mir Namen und die ganzen familiären Zusammenhänge zu merken.

Mit der Geburt meiner Tochter 2006 stand eine große Veränderung in meinem Leben an. Da begann ich mir zu überlegen, ob es nicht sinnvoll wäre, die ganzen Vorfahren zu erfassen, denn wenn sie groß ist und Fragen stellt nach ihrer Familie, ist es einfacher und umfangreicher. Es kam mir anfangs so vor, als ob vermehrt ältere Menschen in der Ahnenforschung tätig sind. Dabei hat man doch in jüngeren Jahren noch viel mehr Großeltern, die man direkt befragen kann, man muss eigentlich früh anfangen um noch möglichst viele Informationen sammeln zu können.
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17    Mrz 2014Ein Kommentar

Die Familiengeschichte von Barbara Schmidt

Barbara Schmidt, Jahrgang 1973 und gebürtig aus Lübeck in Schleswig-Holstein. Seit 13 Jahren lebt sie allerdings in Frankfurt am Main. Schon in jungen Jahren hat sie das Reisefieber gepackt. So hat sie in verschiedenen Ländern gelebt und gearbeitet, und dadurch auch verschiedene Sprachen gelernt. Land und Leute haben sie schon immer interessiert. Natürlich erschwert es die Forschung sehr, wenn man so weit von der Quelle entfernt wohnt. Aber das bedeutet nur, dass ihre Forschungsreisen genau organisiert werden müssen: wann besucht sie für wie lange welches Archiv und welche Dokumente, die vorbestellt werden müssen, möchte sie dort einsehen.

Wir haben mit Barbara ein Interview geführt und präsentieren euch heute ihre Familiengeschichte. Viel Spaß dabei!

MH: Wie ist Ihr Interesse für die Ahnenforschung entstanden?

BS: Ich komme aus einer relativ großen Familie und die Familie ist immer wieder zu Hochzeiten, Geburtstagen, Taufen und anderen Feiern zusammen gekommen. Bei einer dieser Familienfeiern bin ich bei den Erzählungen aus der Vergangenheit nicht mehr hinterher gekommen, wer wer ist und fing an, Namen und Verbindungen auf einen Zettel zu schreiben. Und kaum hatte ich angefangen, bekam ich auch schon die ersten Kommentare von Tanten, Onkeln und Großeltern, welche Verbindungen so nicht stimmten und welche fehlen würden. Das wurde mein erster Stammbaum. Und damit war das Interesse geweckt. Und aus dem Interesse ist nun ein 20jähriges Hobby geworden. Leider habe ich diesen Zettel nicht mehr. Schade, ich hätte den gerne gerahmt an die Wand gehängt.

Uroma Schmidt mit Kindern.

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3    Mrz 20143 Kommentare

Das weltweit größte Familientreffen – Sei auch dabei!

Es ist noch lange hin und wahrscheinlich hast du für den 6. Juni 2015 noch nichts vor (oder?).

Der Autor A.J. Jacobs hat einen Plan und er möchte, dass du auch dabei bist - beim größten Familientreffen der Geschichte!

(Foto: United Purpose)

A.J. Jacobs ist Journalist, Redakteur bei Esquire magazine, und Autor von vier New York Times Bestsellern. Eines davon ist "The Year of Living Biblically: One Man's Humble Quest to Follow the Bible as Literally as Possible" (Ein Jahr lang wie in der Bibel leben: Ein humaner Versuch der Bibel so wortwörtlich wie möglich zu folgen").

AJ hat eine Mission. Er möchte den Guinness-Weltrekord brechen. Und zwar durch die Bildung des weltweit größten Familientreffens in der Geschichte. Der aktuelle Rekord für das größte Familientreffen überhaupt wird von der Familie Porteau-Boileve aus Frankreich geführt. Das war im Jahr 2012, mit 4.514 Angehörigen. Über seine Suche wurde bereits in der New York Times (auf Englisch) berichtet.
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12    Feb 20142 Kommentare

Die Familiengeschichte von Reimar Häuselmann

Heute nehmen wir euch mit auf eine Reise in die Schweiz. Reimar Häuselmann erzählt uns über seine Leidenschaft für die Ahnenforschung. Er ist Invalide und arbeitet von seinem Bett aus an der Geschichte der Familie, die er gerne seinen Kindern hinterlassen möchte.

Reimar und seine Frau Frida

MH: Wie ist Ihr Interesse für die Ahnenforschung entstanden?

RH: Ich kam zur Genealogie, um meinen Kindern etwas hinterlassen zu können. Ich bin das älteste von acht Kindern. Ich hatte das Privileg, Großeltern zu haben, die mich sehr geliebt haben. Seitdem ich klein bin, bewundere ich meinen Großvater, einen Stellmacher (ein Beruf, der nicht mehr in der Schweiz ausgeübt wird). Meine Frau ist Schweizerin. Ihr Großvater war der letzte Goldgräber bei Mont-Blanc in Italien. Er kommt ursprünglich aus der deutschsprachigen Schweiz. Nach meinen Recherchen kommen wir beide aus dem gleichen Bezirk im Kanton Aargau.
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10    Feb 20140 Kommentare

Umfrage: Wie arbeitest du am Stammbaum?

Heute haben wir wieder eine Umfrage für euch. Diesmal möchten wir wissen, wie ihr an eurem Stammbaum arbeitet. Online auf der Familienseite, oder lokal am Rechner über den Family Tree Builder? Wir sind gespannt auf das Ergebnis!


5    Feb 20140 Kommentare

Interview mit MyHeritage Nutzer Mario Rossi

Wir freuen uns, euch heute wieder eine neue Nutzergeschichte präsentieren zu dürfen. Nutzer Mario Rossi ist 34 Jahre alt und wohnt zusammen mit seiner Familie in Schneisingen AG, Schweiz. Gelernt hat er Informatiker und arbeitet seit einigen Jahren als Schulungsleiter in einer Web Agentur in Zürich. Dank Record Matches hat er erfahren, dass er mit dem Erfinder des Round Tables in England verwandt ist. Viel Spaß beim Lesen!

MyHeritage: Seit wann sind Sie MyHeritage-Nutzer und was gefällt Ihnen auf der Seite am besten?

Mario Rossi: Musste gleich mal im Konto nachschauen…: 15. April 2009 habe ich die Familienseite erstellt. Am besten gefällt mir, wenn ein Smart Match unbekannte Verwandte entdeckt. Denn das ist ja irgendwie der Hauptantrieb hinter dem Ganzen.

MH: Wie ist Ihr Interesse für die Ahnenforschung entstanden? Und was fasziniert Sie daran?

MR: Als ich ein Kind war, hat mein Vater in unserem Heimatort ein Stammbaum erstellen lassen. Das hat einige hundert Franken gekostet und zeigte auf einem A3-Papier insgesamt 43 Vorfahren, über 5 Generationen. Ich war damals ein bisschen enttäuscht davon: viel Geld für wenig Papier. Inzwischen kenne ich den Wert der Arbeit die dahinter steckt. Jahre später kamen dann immer mehr Ahnenforschungs-Angebote im Internet. Da hat es mich wieder gepackt. Ich habe viele Angebote getestet, MyHeritage hat mich schlussendlich überzeugt.
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