11    Sep 20132 Kommentare

Gewinnspiel: Der Tag der Deutschen Einheit und Deine Familie

"Die Einheit Deutschlands ist vollendet. Wir sind uns unserer Verantwortung vor Gott und den Menschen bewusst. Wir wollen in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt dienen."

Mit Sicherheit bekommen viele immer noch eine Gänsehaut, wenn sie diesen Satz hören bzw. lesen. Vor 23 Jahren, am späten Abend des 2. Oktober 1990 versammelte sich eine unübersehbare Menschenmenge auf dem Platz der Republik vor dem Reichstagsgebäude, um dort den Vereinigungszeitpunkt mitzubegehen. Am 3. Oktober um 0:00 Uhr parallel zum Hissen der Bundesflagge wurde das Läuten der Freiheitsglocke vom Schöneberger Rathaus her übertragen, bevor Bundespräsident Richard von Weizsäcker vor den Mikrofonen den obigen Satz verkündete.

Hunderttausende waren dabei, als vor dem Reichstag die schwarz-rot-goldene Bundesfahne gehißt wurde. Bild: Wikimedia Commons

Anschließend wurde die deutsche Nationalhymne von einem Bläserchor angestimmt und es wurde mitgesungen. In vielen Städten und Gemeinden der „neuen“ Bundesrepublik wurde ein farbenprächtiges Feuerwerk entzündet, zahlreiche Menschen feierten!

In drei Wochen ist es nun wieder soweit: am 3. Oktober wird der Nationalfeiertag wieder gefeiert und wir sind diesmal ganz besonders auf eure Familiengeschichte interessiert. Waren eure Familien vor der Wiedervereinnigung Deutschlands auch getrennt? Brachte der Mauerfall ein Wiedersehen mit den Liebsten? Wie erging es eurer Familiengeschichte während des kalten Krieges?

Sendet uns eure emotionale Geschichte bis zum 25.09. an germany@myheritage.com und habt somit die Chance zwei Bahntickets in eure Heimatstadt zu gewinnen. Von allen Einsendungen wird der Gewinner verlost und am Tag der Deutschen Einheit bekannt gegeben. Wir freuen uns auf eure Post. Viel Glück!

Kommentare (2) Trackbacks (0)
  1. Wir haben in die dt. Einheit mit Mercedes Münster ( Beresa ) hineingefeiert!
  2. ...über die Herkunft der Familie und Angehörigen haben sich meine Eltern bis heute in Hartnäckigkeit und ewigen Schweigen selbst, entschieden. Durch eigene intensive Erfahrungen fing ich vor 2 Jahren an, selbständig und mit Verantwortung und Respekt nach meinen Vorfahren, Ahnen und Herkunft zu recherchieren.
    So ist mir bekannt, dass meine Mutter und Eltern aus Riga-Latvia 1939 ausreisen mussten und in das Depot Lotz gebracht wurden. Bevor diese kleine Fam. nach Deutschland einreisen durfte, wurden alle einem damals üblichen Gesundheitscheck in Berlin unterzogen (diese Daten sind einige Wertvolle Hinweise auf die Herkunft), danach erst 1946 nach Hanau / Langenselbold Hessen.
    Die Ahnen meines Vaters nahmen ihren Weg von Österreich / Wien nach Rheinland Pfalz und letztentlich 1885 folgten einige wenige den beruflichen Ruf des Chemiewerkes Griesheim, wo sich die Nachkommen mit Nachkommen der Hugenotten in Neu-Isenburg und Offenbach am Main vermischten. Aus dieser Linie bin ich ein Nachkomme und sehe mit Liebe und Wertschätzung dass jede Zeit mit den Besten Resourcen ausgestattet gewesen ist. Heute stehen jedem Forscher und Genealogen das Internet und dadurch internationale Verbindungen und Zugänge zu KB zur Verfügung, wofür ich sehr dankbar bin.
    Berührungen durch die Grenze und seinen Schwierigkeiten sind mir bis heute nicht bekannt.

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