29    Apr 2013Ein Kommentar

Blog MyHeritage: Alles Gute zum 3. Jahrestag!

Die Zeit vergeht und manchmal kriegen wir gar nicht mit, wie schnell. Vor 3 Jahren erschien die erste Blogpost in dem deutschsprachigen Blog von MyHeritage und seit 3 Jahren haben wir das Ziel, euch zu begleiten und euch bei eurer Ahnenforschung zu unterstützen.

Dazu berichten wir Neuigkeiten über MyHeritage und über unsere Technologien, Produkte und Projekte, über die Ahnenforschungswelt insgesamt und über "verwandte" Themen wie Familie und Geschichte und Veröffentlichen zahlreiche Gastposts von Experten.

Die erste Blogpost - veröffentlicht am 28. April 2010

Viele von euch begleiten uns schon seit den Verwandt.de-Zeiten und seitdem hat sich viel verändert bei uns. MyHeritage ist das beliebteste Familiennetzwerk im Internet mit über 72 Millionen Nutzern, 27 Millionen Stammbäumen und 1.5 Milliarden Profilen. Das bedeutet, dass wir ein vertrauenswürdiger Ort für Familien sind, die ihre Geschichte erforschen möchten und die die Verbindung miteinander aufrecht erhalten möchten.

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26    Apr 20130 Kommentare

MyHeritage schon in 40 Sprachen: Dank unserer Übersetzer!

MyHeritage kennt genau die Bedeutung der Vernetzung zwischen den Familien rund um den Globus, egal in welcher Sprache. Wir sind stolz darauf, ein weltweites Familiennetzwerk in 40 Sprachen anbieten zu können.

Wusstet ihr, dass wir,  um unseren Nutzern all diese Sprachen bieten zu können, auf eine sehr engagierte Gruppe von Freiwilligen zählen?

Dank diesem Team sind die meisten Inhalte bereits vollständig in alle 40 Sprachen übersetzt.

An dieser Stelle möchten wir unseren hart arbeitenden Freiwilligen für ihre Hilfe bei der Übersetzung unserer Webseite, Software und FAQs herzlich bedanken. Herzlichen Dank an:

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25    Apr 20135 Kommentare

Umfrage: Habt ihr eure Großeltern kennengelernt?

Beziehungen, die zwischen den Großeltern und den Enkeln bestehen, sind ein wichtiger Teil des Familienlebens. Diese Beziehungen können nicht durch andere Verbindungen ersetzt werden. Großeltern und Enkelkinder brauchen einander.

Einer meiner frühesten Kindheitserinnerungen ist von meinen Großeltern. Meine Oma väterlicherseits lebte mit uns, als meine kleine Schwester zur Welt kam. Sie war dort, um meiner Mutter zu helfen und für mich war es einfach wunderbar, sie bei uns zu Hause zu haben!

Meine Mutter sagte immer, wie wichtig es sei, dass wir die Beziehung zu unseren Großeltern pflegten, da wir ja nie wissen, wie lange noch sie bei uns sein werden. Und treu diesem Motto haben wir regelmäßig meine Großeltern besucht. Meine Großeltern mütterlicherseits waren unsere Nachbarn, so dass ich sie jeden Tag gesehen habe. Meinen Opa väterlicherseits habe ich leider nie kennengelernt: Er ist schon vor meiner Geburt gestorben. Aber meine Oma war unglaublich präsent. Sie kam zu den verschiedenen Feiern, lebte teilweise bei uns... ein Segen.

Ich fühle mich wirklich privilegiert, dass ich diese 3 Personen in meinem Leben hatte und es war für mich sehr schwer, als sie gingen. Und wie ist es in eurer Familien? Habt ihr alle 4 Großeltern kennengelernt? Welche Erinnerungen habt ihr an sie? Vielleicht habt ihr sogar Lust, darüber zu schreiben? Dann bitte eine E-Mail an stories@myheritage.com schreiben!


24    Apr 20130 Kommentare

Großbritannien: Was wird aus der Ahnenforschung?

Das Ehepaar Michael Pugg und Rebecca Griffin, die vor knapp 3 Jahren geheiratet haben, sind ein Beispiel für den neuesten Trend in Großbritanien: das "Meshing", d.h. sie haben ihre beiden Nachnamen kombiniert. Sie haben einfach einen Teil von Michaels Nachnamen genommen ("Pu") und einen Teil von Rebeccas Nachnamen dazu getan ("Ffin"). Zusammen sind sie die Puffins.

"Wir haben diese Entscheidung getroffen, weil wir von der Verschmelzung der Nachnamen gehört haben. Wir haben mit unseren eigenen Namen experimentiert und wir beide mochten den Klang des neuen Namens: Es war eine tolle Möglichkeit, etwas neues in die Ehe zu bringen", sagt Rebecca Puffin.

Quelle: Flickr.com/photos/mynmaeisharsha

Der Ehemann gibt zu, dass ihm die ganze Geschichte am Anfang, "wie ein Witz vorkam. Aber mit der Zeit fanden wir die Idee immer besser, je länger wir darüber nachgedacht haben".

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23    Apr 20130 Kommentare

Familienforschung: Auswanderung aus religiösen Gründen + VERLOSUNG

Heute ist der Welttag des Buches, ein von der UNESCO eingerichteter Feiertag für das Lesen, für Bücher und für die Kultur des geschriebenen Wortes. Passend dazu haben wir heute einen Blogpost von dem Buchautor Herrn Hans-Peter Geis, der heute über Auswanderung aus religiösen Gründen erzählt, und eine Verlosung!

Wir werden einem von euch eine Daten-Mitgliedschaft von MyHeritage schenken. Um zu gewinnen, müsst ihr nur antworten:  Wie kann eine Daten-Mitgliedschaft meiner Ahnenforschung helfen? Die beste Antwort gewinnt! Ihr habt bis Sonntag Zeit: Am Montag geben wir den Gewinner hier im Blog bekannt. Viel Glück und viel Spaß!

"In den Blogposts bisher hatten wir von den Zügen überwiegend deutscher Auswanderer in Richtung Osten gehört. Sie waren in nähere und fernere Länder gezogen, weil sie dort einen eigenen Hof bekommen konnten, weil sie dort – jedenfalls für eine Weile - keine Abgaben leisten mussten, und weil sie sich mehr Freiheiten erhofften. Zweite und dritte Söhne und die Töchter von Bauern konnten auf diese Weise eine Familie gründen, während sie zu Hause höchstens als Knechte und Mägde Arbeit gefunden hätten, weil der Hof an den ältesten Sohn ging. Obwohl: Im neuen Land einen eigenen Hof zu bekommen, das war zunächst einmal ganz harte Arbeit, um das dazugehörige Stück Land urbar zu machen. Wie hart das war, das hat uns der große norwegische Dichter Knut Hamsun in seinem Roman „Segen der Erde“  („Markens Gröde“) eindrucksvoll nahe gebracht (auch wenn der Roman in einer viel späteren Zeit spielt). Dafür hat er mit recht 1920 den Nobelpreis für Literatur erhalten.

Die Ostwanderung deutscher Siedler endet um 1350. Damals wütet in ganz Europa die Pest, in Wellen kommt sie wieder bis zum Jahr 1439. 1346 trifft sie als erstes die Mongolen, 1349/50 kommt sie zu uns. Flöhe auf der Ratte übertragen die Pestbakterien – die Menschen ahnen damals noch nicht, dass es so etwas wie Bakterien gibt. Kein Beten, kein Gottesdienst, keine Geißelei, kein Aderlass, kein Räuchern hilft dagegen. So viele sterben, dass in einem breiten Streifen, der sich vom Südwesten Deutschlands bis an die Oder erstreckt,  schließlich bis zu über 40 Prozent der Dörfer verlassen sind. Kein Wunder, dass niemand mehr in Richtung Osten zieht. Es ist die größte Katastrophe in Europa nach der Römerzeit.

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17    Apr 201335 Kommentare

Neue Version – Family Tree Builder 7.0

Wir freuen uns sehr, die neue Version des Family Tree Builder 7.0 von MyHeritage bekannt zu geben! Dies ist die neuste Version der berühmtesten Ahnenforschungssoftware weltweit, die innovativen Technologien mit benutzerfreundlichen Eigenschaften kombiniert.

Millionen von Menschen auf der ganzen Welt verlassen sich auf den Family Tree Builder, um ihren Stammbaum zu erstellen und weiterzuentwickeln mit Fotos, historischen Datensätzen und mehr. Die neueste Version 7.0 ist mit herausragenden neuen Funktionen und Optimierungen ausgestattet.

Family Tree Builder 7.0 kostenlos jetzt herunterladen

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15    Apr 20132 Kommentare

Wer bin ich?

Seit langer Zeit haben wir euch kein Babyfoto von einem Unbekannten mehr gepostet, heute ist es endlich wieder so weit!

Die Person, die wir heute suchen, ist weltweit bekannt. Nach der frühen Trennung der Eltern wuchs unser Unbekannter bei der Großmutter auf. Das Verhältnis zu dem Vater wurde nie richtig gut und er hat viele Halbbrüder väterlicherseits. Die Person beteiligt sich auch an Wohltätigkeitsprojekten und war in der Fußballszene aktiv.

Und, wisst ihr schon, von wem wir sprechen? Wir sind auf eure Kommentare gespannt!

11    Apr 2013Ein Kommentar

Familie: Blutsverwandtschaft, Schwägerschaft und Verwandschaftsgrad

Wer sind eure Blutsverwandten und wer sind die angeheirateten Verwandten? Die Unterscheidung zwischen den beiden kann sehr wichtig sein, wenn es z.B. um die Erbschaft, Mitbestimmung oder gar die Staatsangehörigkeit geht.

Man spricht von Blutsverwandtschaft, wenn zwei Menschen einen gemeinsamen Vorfahren haben. Dies wird auch organische oder natürliche Familie genannt. Dazu gehören Vater, Mutter, Sohn, Tochter, Bruder, Schwester, Onkel, Tante, Neffe und Nichte usw.

Im Falle einer Adoption sind die Adoptiveltern die gesetzlichen Eltern des Kindes und werden somit als Angehörige angesehen, obwohl keine biologische Beziehung besteht. Die Verwandtschaft durch Adoption oder die Schwägerschaft stellt keine genetische Verwandtschaft dar, sondern eine rechtliche. Die Anthropologie bezeichnet diese Beziehung als "Affinität".

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10    Apr 20130 Kommentare

MyHeritage: Ahnenforschung einfach gemacht!

Möchtet ihr erfahren, wie MyHeritage euch bei eurer Ahnenforschung helfen kann?

Mit den vielen Features von MyHeritage ist es einfach, eure Familiengeschichte zu erforschen. Am Besten startet ihr mit dem Aufbau eures Familienstammbaums. Mit Hilfe von unseren großartigen Technologien Smart Matching und Record Matching könnt ihr Familienmitglieder finden und die Familiengeschichte besser erkunden.

Erhältlich in 40 Sprachen ist MyHeritage die größte Familiennetzwerk mit über 4 Milliarden Datensätzen und 1.5 Milliarden Profilen. Unser digitales Online-Archiv - SuperSearch - ermöglicht euch den Zugang zu Milliarden von historischen Aufzeichnungen und Millionen von öffentlichen Stammbäumen und Zeitungsartikeln.

Damit ihr einen Überblick über all diesen tollen Funktionen bekommt, die eure genealogische Forschung erleichtern können, haben wir ein Video produziert, das wir im März in unserem Festvortrag auf der RootsTech 2013 Konferenz präsentiert haben.

Wir hoffen, dass ihr das Video genießt (obwohl es auf Englisch aufgenommen wurde) und, falls noch nicht gemacht, dass ihr heute noch damit anfangt, die Geschichte eurer Familie zu entdecken.

9    Apr 20137 Kommentare

Ein Blick in die Geschichte: Familienbilder

Eure Großmutter hat/hatte eins. Ebenfalls eure Mutter. Und ich wette, ihr habt auch eins.

Auf einem Regal, im Keller, auf dem Dachboden: Irgendwo habt ihr bestimmt eine Art von Behälter.

Es kann eine alte Metallbox sein, die früher mal Plätzchen enthielt, ein alter Schuhkarton oder eine Hutschachtel, eine moderne Kunststoffdose mit einem Schnappdeckel oder sogar eine einfache Plastiktüte, die man in eine Schublade steckt.

Der Inhalt variiert: Getrocknete Blumen, Postkarten aus dem Urlaub, Geburtstagskarten, Briefe und schöne alte Bilder. Falls dies eure persönliche Sammlung ist, dann kennt ihr wahrscheinlich, wer die Menschen drauf waren, als die Bilder aufgenommen wurden.

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