10    Jan 201330 Kommentare

MyHeritage Mobile App Version 2.0 ab heute verfügbar!

Wir freuen uns sehr, die Freigabe der Version 2.0 unserer MyHeritage App - unsere kostenlose mobile Anwendung, mit vielen neuen Funktionen - bekannt geben zu können. Jetzt könnt ihr euren Stammbaum jederzeit erstellen und bearbeiten, fehlende Informationen hinzufügen und eure Familie immer dabei haben, wo auch immer ihr euch gerade befindet.

Unsere mobile App für iPad, iPhone, Android Smartphones und Tablets unterstützt 32 Sprachen und wurde für jede Plattform unter Verwendung der topaktuellen HTML5 und SVG-Technologie entwickelt. App jetzt kostenlos im App Store von Apple oder Google Play herunterladen!

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9    Jan 20135 Kommentare

Ahnenforschung – Sternenkinder

"Kleinstkindergrab" auf dem Hauptfriedhof Karlsruhe. Im Gemeinschaftsgrab im Vordergrund werden fehlgeborene Kinder beigesetzt. Im Hintergrund sid Einzelgräber totgeborener und früh verstorbener Kinder. Quelle: Wikipedia.de

Was macht ein Mensch zu einem Mensch? Ab wann ist ein Fötus so weit, dass er als Person gilt und in dem Familienbuch der Eltern eingetragen werden darf? Wieso darf ein Kind nicht bestattet werden, wenn es das Gewicht von 500 Gramm nicht erreicht hat?

Mit diesen und anderen Fragen sind "Eltern" konfrontiert, die eine Tot- oder Fehlgeburt hinter sich haben. Wenn das Gewicht von 500 Gramm nicht erreicht wird, gilt nicht einmal die Bezeichnung Eltern, da laut dieser Definition das Kind nie existiert ist.

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8    Jan 20130 Kommentare

Ahnenforschung: Was brauchen wir dafür?

Welche Qualifikationen brauchen wir, um Herausforderungen zu meistern und relevante Fakten zu entdecken?

Das Jahr ist noch ganz jung, so dass wir genug Zeit haben, unserer Familienforschung einen zusätzlichen Anstoß zu geben, indem wir erfahren, welche Qualifikationen für die Ahnenforschung gefragt sind.

Die US-Genealogin von MyHeritage Schelly Talaly Dardashti erzählt, was für Qualifikationen wir benötigen.

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7    Jan 2013Ein Kommentar

Deutsche Geschichte: Die Wanderlust unserer Vorfahren

Heute im Blog begrüßen wir wieder ganz herzlich Herrn Hans-Peter Geis, der bereits über seine Familienforschung hier im Blog berichtet hat. Diesmal erzählt er uns von den Germanischen und Slawischen Stämmen in Mitteleuropa und wie die deutsche Sprache Menschen verbindet, unabhängig davon, wo diese Menschen geboren wurden.

Viel Spaß beim Lesen!

"Mein Buch heißt „Bauer Bürger Arbeitsmann“ und im Untertitel „Geschichte der Menschen deutscher Sprache“.  Warum das? Warum nicht „Deutsche Geschichte“ oder „Geschichte der deutschen Menschen“?  Deutsch oder Dialekte des Deutschen  spricht (oder sprach) man nicht nur in Deutschland und Österreich, sondern auch in fast allen Ländern, die um Deutschland und Österreich herum liegen. Dazu kommen verschiedene Länder der früheren Sowjet-Union und in Amerika. Alle diejenigen, die deutsch sprechen, haben gemeinsame Wurzeln und haben somit bis zu einem gewissen Zeitpunkt auch eine gemeinsame  Geschichte, doch sie sind keine Deutschen mehr. Aber sie verbindet die gemeinsame Sprache.

Das Leben dieser Menschen verfolge ich in meinem Buch, nicht die Geschichte der Staaten, in denen sie lebten, denn ich habe ja keine politische Geschichte geschrieben sondern eine der Menschen. Sie waren von jeher sehr wanderfreudig. Bis zu den Auswanderungswellen nach Amerika waren es oft Herrscher (eigene und fremde), welche die Menschen dazu brachten ihre Heimat zu verlassen. Und die Herrscher bestimmten natürlich ebenfalls die Lebensbedingungen im eigenen Land. Deshalb kommen auch sie in meinem Buch vor, aber sie sind für mich nicht die Hauptpersonen wie in den üblichen Geschichtsbüchern.

Die Wanderlust haben wir wohl schon von unseren Vorfahren, den Germanen, mitbekommen. Im Jahr 120 v. Chr. brechen die Kimbern und Teutonen vom mittleren Dänemark aus auf, um neues Siedlungsland zu finden. 19  Jahre lang ziehen sie mit Frauen und Kindern durch Mittel- und Westeuropa. Sie bringen Unruhe in die Länder, durch die sie ziehen, bis nach Italien und Spanien, bis die Römer sie in zwei großen Schlachten völlig vernichten. So vermelden die Römer. Es ist der erste Bericht über eine solche Wanderung. Von da an berichten uns die Römer immer wieder von germanischen Stämmen, gegen deren Wanderlust sie sich stemmen, bis das Römerreich ab 375 n. Chr. von Goten, Langobarden, Wandalen, Sueben und Franken und anderen vollständig überrollt wird. All dies ist keine „deutsche“ Geschichte, höchstens eine Vorgeschichte.

Züge der Kimbern und Teutonen 120-101 v.Chr. von Dänemark aus durch Europa. Noricum entspricht etwa dem heutigen Österreich (aus Krüger, B.: Die Germanen. Geschichte und Kultur der germanischen Stämme in Mitteleuropa. Berlin 1976/83)

Germanische Stämme in Mitteleuropa zwischen 100 vor und 150 nach Christus mit den Namen, die ihnen die antiken Autoren (auf Lateinisch) gegeben haben. Im grauen Feld wohnten keine Germanen (Aus Jankuhn, H.: Vor- und Frühgeschichte vom Neolithikum bis zur Völkerwanderungszeit. Deutsche Agrargeschichte I. Stuttgart 1969).

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4    Jan 20130 Kommentare

Festtageswettbewerb – Der glückliche Gewinner ist…

Kurz vor Weihnachten haben wir euch alle aufgefordert, an unserem Festtageswettbewerb teilzunehmen: Wir suchten die schönsten Feiertagserinnerung (entweder als Kommentar oder Foto) und mit eurer Teilnahme hattet ihr die Chance, eine neue digitale Kamera zu gewinnen.

Wir haben viele wunderschöne Bilder und berührende Geschichte erhalten und es war wirklich schwierig, einen Gewinner auszusuchen. Da haben wir uns entschieden, den Wettbewerb in zwei Kategorien zu teilen - Bilder und Geschichten - und einen Gewinner pro Kategorie zu ernennen.

Kurzum: Das beste Bild ist:

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2    Jan 20135 Kommentare

2012 – Jahresüberblick von MyHeritage

Jetzt ist die Zeit, in der wir an das denken, was wir in den letzten 12 Monaten erreicht haben, so dass wir unsere Ziele für das kommende Jahr planen können. Es ist Zeit für Reflexion, Selbstbeobachtung und Vorbereitung.

2012 war ein unglaublich spannendes Jahr für MyHeritage und jetzt, da das neue Jahr gerade begonnen hat, möchten wir euch einen kurzen Überblick über einige der Highlights geben.

Den Auftakt machten wir durch die Partnerschaft mit der Firma Family Tree DNA, damit wir DNA-Tests für die Ahnenforschung anbieten könnten. Genetische Ahnenforschungstests können Ihnen helfen,  weitere Angehörige zu entdecken, indem Ihre Ergebnisse mit denen auf einer ständig wachsenden Datenbank von Hunderttausenden von Menschen verglichen werden.

Die Ergebnisse könnten zu einem lebenden Verwandten führen, mit denen Sie einen gemeinsamen Vorfahren teilen, der vor Hunderten von Jahren gelebt hat.

Die Ergebnisse könnten aber auch eine ethnische Herkunft aufzeigen, die Ihnen einen Hinweis gibt, wo Ihre Vorfahren gelebt haben und damit bekommen Sie vielleicht einen neuen Anhaltspunkt, wo Sie zunächst suchen sollten. Unser Ziel als Unternehmen ist es auch, neue Wege zu zeigen und kreative Möglichkeiten für Ihre Forschung anzubieten, wie zum Beispiel das Angebot von DNA-Tests.

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