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	<title>Kommentare zu: Ahnenforschung &#8211; Sternenkinder</title>
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		<title>Von: fps</title>
		<link>http://blog.myheritage.de/2013/01/ahnenforschung-sternenkinder/#comment-6371</link>
		<dc:creator>fps</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jan 2013 09:33:50 +0000</pubDate>
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		<description>Richtig, Christiane, man sollte die Entscheidung über das Vorgehen den Eltern überlassen.
Warum mischt sich der Staat da ein? Da gäbe es Dringenderes, das reglementiert werden müsste....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Richtig, Christiane, man sollte die Entscheidung über das Vorgehen den Eltern überlassen.<br />
Warum mischt sich der Staat da ein? Da gäbe es Dringenderes, das reglementiert werden müsste&#8230;.</p>
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		<title>Von: Christiane</title>
		<link>http://blog.myheritage.de/2013/01/ahnenforschung-sternenkinder/#comment-6361</link>
		<dc:creator>Christiane</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jan 2013 02:33:27 +0000</pubDate>
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		<description>Unsere Kinder sind zum Geburtstermin gesund zur Welt gekommen! Aber das ist nicht unser Verdienst, sondern großes Glück, andere Eltern hatten dieses Glück nicht und haben nicht einmal einen Ort, wo ihr Kind begraben ist und sie ihm nahe sein können.
Natürlich dürfen, sollen, MÜSSEN auch die Totgeburten eingetragen ( und beerdigt)  werden, egal ob sie im 5.Monat der Schwangerschaft oder erst im neunten Monat direkt vor der Geburt im Mutterleib gestorben sind!
Es ist doch Schicksal, ein Kind mit 550 Gramm kommt lebend zur Welt und wird durch die Medizin-Fortschritte gerettet, ein anderes Kind kommt vielleicht 2000 Gramm schwer,  tot zur Welt- oder eben umgekehrt! Beide sind doch unsere Kinder!!  Wer, ausser den Eltern, hat zu entscheiden, wie man damit umgeht? Man kann nur hoffen, dass sich auch gesetzlich bald etwas ändert. Die Eltern sollten ermutigt und in ihrer Trauer  begleitet werden,um so ihr Schicksal anzunehmen und dadurch den Verlust zu verarbeiten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Kinder sind zum Geburtstermin gesund zur Welt gekommen! Aber das ist nicht unser Verdienst, sondern großes Glück, andere Eltern hatten dieses Glück nicht und haben nicht einmal einen Ort, wo ihr Kind begraben ist und sie ihm nahe sein können.<br />
Natürlich dürfen, sollen, MÜSSEN auch die Totgeburten eingetragen ( und beerdigt)  werden, egal ob sie im 5.Monat der Schwangerschaft oder erst im neunten Monat direkt vor der Geburt im Mutterleib gestorben sind!<br />
Es ist doch Schicksal, ein Kind mit 550 Gramm kommt lebend zur Welt und wird durch die Medizin-Fortschritte gerettet, ein anderes Kind kommt vielleicht 2000 Gramm schwer,  tot zur Welt- oder eben umgekehrt! Beide sind doch unsere Kinder!!  Wer, ausser den Eltern, hat zu entscheiden, wie man damit umgeht? Man kann nur hoffen, dass sich auch gesetzlich bald etwas ändert. Die Eltern sollten ermutigt und in ihrer Trauer  begleitet werden,um so ihr Schicksal anzunehmen und dadurch den Verlust zu verarbeiten.</p>
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		<title>Von: rudolf</title>
		<link>http://blog.myheritage.de/2013/01/ahnenforschung-sternenkinder/#comment-6343</link>
		<dc:creator>rudolf</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2013 20:43:13 +0000</pubDate>
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		<description>Gut, dass dieses Thema endlich publik gemacht wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gut, dass dieses Thema endlich publik gemacht wird.</p>
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		<title>Von: Gudrun</title>
		<link>http://blog.myheritage.de/2013/01/ahnenforschung-sternenkinder/#comment-6342</link>
		<dc:creator>Gudrun</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2013 18:01:46 +0000</pubDate>
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		<description>Wir haben 2 Kinder verloren, eines um die 20. Woche und das andere um die 24./25. Woche herum. Das eine konnte ich sehen und es hatte alles an sich, was einen Menschen ausmacht! Es war eben nur um einiges kleiner als ein Neugeborenes. Unser Sohn wog etwas über 600 g, die Tochter etwas weniger. Ich habe beide gespürt, als sie noch lebten. Uns hat dieses Thema damals sehr beschäftigt. Wir kamen zu dem Schluss, dass wir sie beide in unseren Familienstammbaum bzw. in unseren Familiengruppenbogen eintragen, u.z. mit dem Sterbedatum. Sie bekamen beide Namen. Leider war es damals noch nicht üblich, dass man sie in einem Gräberfeld für Sternenkinder beerdigen konnte, es hätte mir viel bedeutet. Aber das kam erst kurz danach auf. Für uns sind sie ein Teil der Familie und wir wissen, dass sie dort sind, wo wir alle einmal hingehen werden - dort warten sie auf uns!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben 2 Kinder verloren, eines um die 20. Woche und das andere um die 24./25. Woche herum. Das eine konnte ich sehen und es hatte alles an sich, was einen Menschen ausmacht! Es war eben nur um einiges kleiner als ein Neugeborenes. Unser Sohn wog etwas über 600 g, die Tochter etwas weniger. Ich habe beide gespürt, als sie noch lebten. Uns hat dieses Thema damals sehr beschäftigt. Wir kamen zu dem Schluss, dass wir sie beide in unseren Familienstammbaum bzw. in unseren Familiengruppenbogen eintragen, u.z. mit dem Sterbedatum. Sie bekamen beide Namen. Leider war es damals noch nicht üblich, dass man sie in einem Gräberfeld für Sternenkinder beerdigen konnte, es hätte mir viel bedeutet. Aber das kam erst kurz danach auf. Für uns sind sie ein Teil der Familie und wir wissen, dass sie dort sind, wo wir alle einmal hingehen werden &#8211; dort warten sie auf uns!</p>
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		<title>Von: Yvonne</title>
		<link>http://blog.myheritage.de/2013/01/ahnenforschung-sternenkinder/#comment-6341</link>
		<dc:creator>Yvonne</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2013 17:10:52 +0000</pubDate>
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		<description>Ich trage meine Sternenkinder immer bei mir und gebe sie auch immer an. Sie haben meiner Meinung nach ein Recht darauf angegeben zu werden. Sternenkinder sind in meinen Augen, auch wenn sie weniger wie 500 g hatten, Menschen. Ihre Herzchen haben geschlagen nur leider waren sie zu schwach.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich trage meine Sternenkinder immer bei mir und gebe sie auch immer an. Sie haben meiner Meinung nach ein Recht darauf angegeben zu werden. Sternenkinder sind in meinen Augen, auch wenn sie weniger wie 500 g hatten, Menschen. Ihre Herzchen haben geschlagen nur leider waren sie zu schwach.</p>
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