30    Jan 20132 Kommentare

Familienforschung und Hochzeit: Wie man beides kombinieren kann

Bild: Ashley Gilreath

Unser Kollege Javier, aus dem spanischen Blog von MyHeritage, hat vor kurzem von einer wunderschönen Geschichte berichtet, wie man Ahnenforschung mit einem Hochzeitsfest verbinden kann.

Wer gerade denkt, wir erzählen jetzt, wie man seine Verwandten während der Feiern über die Ahnen ausfragen kann, der irrt. Wir möchten zeigen, wie man die Ahnen an einem der wichtigsten Tagen eines Lebens ehren kann: dem Hochzeitstag.

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29    Jan 20130 Kommentare

MyHeritage und die Social Media

Social Media (oder auch: Soziale Medien) bezeichnen ein relativ neues Konzept. Die sozialen Medien bezeichnen die Online-Aktivitäten, die die Verbindung zwischen Technologie und sozialer Interaktion berücksichtigen, wobei der Inhalt von Nutzern generiert wird, so dass die Technologie und die Informationen für normale Menschen wir ihr und ich zugänglich ist.

Es gibt verschieden Arten von Social Media: Blogs, Foren, Podcasts, soziale Netzwerke, Vlogs (Videoblogs) und vieles mehr. Die bekanntesten Beispiele für Social Media Social Networks: Facebook, Twitter, Google+ und Youtube.

MyHeritage nutzt mehrere dieser gesellsachftlichen Medien (für die "richtige" Übersetzung von Social Media, hier weiter lesen), um mit euch in Verbindung zu bleiben, in einer einfachen und entspannten Weise. Durch den sozialen Netzwerke haben die Nutzer einen direkten Zugang zu uns, um mit uns über verschiedene Themen zu sprechen und wir haben einen extra Kommunikationskanal, um euch zu inspirieren und helfen bei eurer Ahnenforschung.

Hier ist ein Überblick über die Medien, auf denen wir tätig sind:

Facebook
Auf dieser Seite könnt ihr interessante Artikel über Ahnenforschung lesen. Außerdem, berichten wir über wichtige Termine (Veranstaltungen, Vorträge, Ausstellungen o.Ä.), präsentieren interessante antike Bilder und relevante oder lustige Zitate und kontaktieren die Nutzer, die mit uns in dem deutschen Blog ihre Geschichte teilen möchten. Jetzt schnell vorbei schauen und auf "Gefällt mir" klicken, um mit uns in Verbindung zu bleiben.

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28    Jan 20133 Kommentare

Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen

Diesen Spruch kenne ich in mindestens drei Sprachen, weil es kaum was menschlicheres gibt, als die Lust, Dinge, die wir nicht erledigen möchten, auf morgen zu verschieben.

Aber so eine Haltung, wenn wir von Ahnenforschung sprechen, kann extrem ungünstig sein.

Ich beobachte es immer wieder: Freunde, Nutzer oder Bekannte erstellen einen Stammbaum. Sie tragen die ersten Namen ein und sind erstmal begeistert, dass sie endlich für die Erhaltung der eigenen Familiengeschichte beitragen. Aber dann lassen sie die Dinge für später liegen, die sie nicht für so dringend halten - die Dokumentation zum Beispiel. Sie fügen vielen Namen hinzu, aber kein Datum, kein Foto, keine Urkunde. Dabei sind gerade diese vielen Einzelheiten, die die Familiengeschichte richtig lebendig und spannend machen.

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25    Jan 20130 Kommentare

Vor 70 Jahren: Roy Black

Gerhard Höllerich, alias Roy Black, wurde vor genau 70 Jahre geboren. Der älteste Sohn eines Kaufmanns wollte Biologie studieren, entschied sich aber aus finanziellen Gründen für ein Studium der Betriebswirtschaftslehre. Nebenbei träumte er von einer Karriere als Musiker.

1963 gründete er mit den Musikern Günter Ortmann, Dieter Schwedes, Peter Schwedes, Helmut Exenberger und Dieter Sirch die Rock 'n' Roll-Band Roy Black and his Cannons. Im Juni 1964 gewannen sie einen Talentwettbewerb bei einem Schülerball in Augsburg. Infolgedessen wurde aus Gerhard Höllerich Roy Black und am 1. September 1964 erhält er einen Plattenvertrag.

Sein Durchbruch erlebte er  1966mit dem Lied Ganz in Weiß. Die Single verkaufte sich 2,5 Millionen Mal. Bis 1969 erreichten alle seine Singles die Top Ten der deutschen Hitparaden.

Black wurde als "Schnulzensänger" oft kritisiert, seine Schlager waren im österreichischen Rundfunk aufgrund des gegen ihn gerichteten "Schnulzererlasses" sogar verboten. Aber nichtsdestotrotz wurde in der RTL-Show Die Ultimative Chartshow: Die erfolgreichsten Sänger ermittelt, dass Roy Black in Deutschland der erfolgreichste Sänger der letzten vierzig Jahre war.

Roy Black starb 1991 an Herzversagen.

Seid ihr Roy Black-Fans? Oder war er für euch auch nur ein Schulzensänger? Habt ihr Singles oder Platten von ihm in eurer Sammlung? Oder vielleicht andere Familienmitglieder von euch?

24    Jan 20130 Kommentare

Zeitleiste: Die Apple Rechner

Das erste Macintosh-Modell von 1984 (Wikipedia.de)

Schon fast 30 Jahre ist es her: Apple Mitbegründer Steve Jobs stellte den Macintosh 128k am 24. Januar 1984 vor. Es handelte sich um den ersten Mikrocomputer, der in größeren Stückzahlen produziert wurde. Zum Preis von 2495 US-Dollar (ungefährer Verkaufspreis in Deutschland damals: 10.000DM) erhielt man den Computer, der mit einer grafischen Benutzeroberfläche und einer Maus ausgestattet war.

Er enthielt revolutionäre Konzepte, wie den Papierkorb (damit man das Löschen von Dateien wieder rückgängig machen konnte), Drag & Drop oder das Navigieren im Dateisystem mit Hilfe von Icons. Trotzdem verkaufte sich der Computer anfangs nur wenig. Gründe dafür waren der sehr hohe Preis und auch die Neuerungen: Damals erwartete man Monitore mit grüner Schrift auf schwarzem Hintergrund und die Eingabe langer Kommandozeilen.

Erst die Nachfolgemodelle konnten eine größere Nutzerschaft an sich binden, obwohl sie zahlenmäßig von Windows-Systemen schnell überholt wurden. Der Marktanteil des Macintoshes war 2000 auf einem Tiefstand und erst mit der Einführung von Mac OS X stieg der Marktanteil kontinuierlich.

Zeitleiste der Macintosh-Modelle (Wikipedia.de)

Heutzutage ist der Macintosh vor allem wegen seinen Nachfolger-Modelle und seine "Brüdern" wie das iPhone, iPad usw. bekannt.

Wart ihr selber eher Macintosh oder Windows-Nutzer? Und wie sieht es heutzutage aus? Vermisst ihr die langen Kommandozeilen oder die grüne Schrift von Dos? Ab wann habt ihr angefangen Computer und Software für eure Ahnenforschung zu benutzen? Recherchiert jemanden schon so lange, dass sie oder er über die Unterschiede von vorher und heutzutage berichten kann?

23    Jan 20130 Kommentare

Umfrage: Mehr Forschung in diesem Jahr?

Das Jahr hat praktisch einen Monat weniger und wir möchten wissen, ob die Ahnenforschung auch auf der Liste eurer guten Vorsätze für 2013 steht, und wenn ja, ob ihr vor habt, mehr für die Familienforschung im Laufe des Jahres zu machen.

Vielleicht habt ihr schon die nächsten Besuche in Archiven oder anderen Einrichtungen geplant. Oder vielleicht seid ihr noch neu im Thema Genealogie und ihr habt euch entschlossen, endlich den Familienstammbaum zu erstellen...


18    Jan 2013Ein Kommentar

Was möchtet ihr lesen?

Es gibt viele Themen, die hier im Blog angesprochen werden: Genealogie natürlich, Geschichte, Traditionen, wichtige Ereignisse, Familienleben, und vieles mehr ...

Heute möchten wir euch fragen, was euch am meisten interessiert. Worüber möchtet ihr lesen?


16    Jan 20132 Kommentare

Familie: Top 10 Babynamen im Jahr 2012

Die beliebtesten Namen 2012 stehen schon fest - Mia und Ben führen die Vornamenhitlisten in Deutschland.

Die Seite beliebte-vornamen.de listet die TOP 10 beliebtesten Vornamen für Mädchen und Jungs im Jahr 2012:

1.   Mia 1.   Ben
2.   Emma 2.   Luca (Luka)
3.   Hannah (Hanna) 3.   Paul
4.   Lea (Leah) 4.   Lukas (Lucas)
5.   Sophia (Sofia) 5.   Finn (Fynn)
6.   Anna 6.   Jonas
7.   Lena 7.   Leon
8.   Leonie (Leoni) 8.   Luis (Louis)
9.   Lina 9.   Maximilian
10. Marie 10. Felix

Was berücksichtigen die Eltern, wenn sie einen Namen aussuchen? Einige von ihnen möchten die Ahnen ehren und dementsprechend bekommt das Kind den Namen eines geliebten Großvaters, von einer Großmutter oder anderen beliebten Verwandten. Darüber hinaus entscheiden sich viele Eltern bewusst für einen Namen mit einer bestimmten Bedeutung.

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15    Jan 20130 Kommentare

Heute vor 41 Jahren: Skandal um Straßenfeger-Finale

So spannend waren sie, dass die Straßen praktisch menschenleer waren, also, wie leer gefegt - so wurden Sendungen des deutschen Fernsehens Ende der 1950er, Anfang der 1960er Jahre mit sehr hohen Einschaltquoten bezeichnet.

Aufgrund des großen Erfolgs der mehrteiligen Paul-Temple-Hörspiele von Francis Durbridge, entschied man sich beim WDR, das Format auch im Fernsehen zu benutzen. Nach und nach wurden mehrteilige Kriminalfilme produziert, die wie die Hörspiele auf Drehbüchern des britischen Kriminalschriftstellers Durbridge basierten.


Im Januar 1962 lief dann der dritte Durbridge-Film "Das Halstuch" im deutschen Fernsehen und löste eine unglaubliche Begeisterung in allen Bevölkerungsschichten aus. Alle blieben zu Hause. Theater, Kinos, Volkshochschulen waren praktisch leer, die Taxis fuhren nicht; Arbeiter, die Nachtschichten machen mussten, fielen aus; Parlamentarier im Kieler Landtag kürzten ihre Reden, um früher zu Hause sein zu können - alle wollten wissen, ob der Polizeiinspektor Harry Yates den Mörder von der jungen Faye Collins finden würde.

Und die Bundesrepublik war empört, als der Berliner Kabarettist Wolfgang Neuss in der Berliner Boulevardzeitung "Der Abend" einen Tag vor Ausstrahlung der letzten Folge eine Zeitungsannonce für seinen Kinofilm schaltete, um das Publikum aufzufordern ins Kino zu gehen, anstatt das große Finale anzuschauen: "Ratschlag für morgen (Mittwoch Abend): Nicht zu Hause bleiben, denn was soll's: Der Halstuchsmörder ist Dieter Borsche... Also: Mittwochabend ins Kino! Ein Kinofan (Genosse Münschhausen)."

Wolfgang Neuss (3.v.l.) bei der Verleihung des Berliner Kunstpreises für Film und Fernesehn (1964)

Neuss bekam infolge seiner Annonce Morddrohungen und die Bild-Zeitung bezeichnete ihn als Vaterlandsverräter. Neuss erklärte bis zu seinem Tod im Jahr 1989, den Mörder lediglich richtig erraten zu haben, aber es gab auch Hinweise, dass Neuss' Mutter und die Ehefrau des mitwirkenden Schauspielers Dieter Borsche dieselbe Pediküre in Berlin besuchten und dabei die streng vertrauliche Information weitergegeben worden sein könnte.

Könnt ihr euch noch an diesen Straßenfeger erinnern? Oder vielleicht an einem anderen? Habt ihr zusammen mit eurer Familie oder mit Nachbarn die Halstuch-Folge angeschaut? Gibt es heute noch Kriminalfilme, die die Bezeichnung Straßenfeger verdienen?

Quelle (Bilder + Text): Wikipedia.de

14    Jan 20130 Kommentare

MyHeritage: Ein großes Dankeschön an unseren Übersetzer

Von Zeit zu Zeit sprechen wir hier im Blog über die vielen Helfer, die uns ganz freiwillig helfen, die Qualität unserer Seite zu verbessern. Sie nehmen sich Zeit, um fehlende Texte zu ergänzen, bestehende Übersetzungen zu prüfen, korrigieren und validieren, sie senden uns Vorschläge, was für die Nutzer noch fehlt oder was bearbeitet werden soll, kurzum: Sie sind Teil von MyHeritage und wir bedanken uns sehr herzlich für solches Engagement.

Heute insbesondere möchten wir euch zeigen, wer vor kurzem Teil von unserem Übersetzer-Team geworden ist - Herr Franz Laslo. Herr Laslo hat sich bereit erklärt ein bisschen mehr über seine Familienforschung zu erzählen und hat uns folgende Fragen beantwortet:

Bitte stellen Sie sich kurz vor!
Ich heiße Franz Laslo und bin 57 Jahre alt. Geboren wurde ich im ehemaligen Jugoslawien. Genauer gesagt in Ost-Slawonien, das heute zu Kroatien gehört. Als ich zwei Jahre alt war, wanderten meine Eltern nach Deutschland aus. Meine Familie hat ungarische, deutsche, kroatische, rumänische und tschechische Wurzeln. Meine Frau stammt aus der ehemaligen Tschechoslowakei. Unser Sohn ist in Deutschland geboren und unsere Tochter in Israel.
Etwas mehr zu uns unter www.beitshalom4wn.de.

Familie Laslo: Josua, Tabea, Vera und Franz

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