30    Mai 20120 Kommentare

Deutsch-Israelische-Beziehungen: MyHeritage kann auch mitreden!

Derzeit befindet sich der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck in Israel. Bei seinem Staatsbesuch hat er die Rolle der Wissenschaft für die Normalisierung der deutsch-israelischen Beziehungen gewürdigt. "Es gibt zwischen Deutschland und Israel ... einen ganz normalen Austausch auf Ebene der Wissenschaften", sagte Gauck beim Besuch des Weizmann-Instituts in Rehovot bei Tel Aviv. (Quelle: welt.de) Gauck war mit dem Ziel nach Israel gereist, die enge Verbundenheit Deutschlands mit Israel gerade auch in politisch brisanten Zeiten zu verdeutlichen.

Auch wir von MyHeritage pflegen unsere deutsch-israelischen Beziehungen! MyHeritage ist das weltweit größte Familiennetzwerk, wir zählen derzeit mit über 63 Millionen registrierten Nutzern. Unser Unternehmen wurde in der Nähe von Tel Aviv gegründet und mittlerweile sind 80 Mitarbeiter bei uns eingestellt.

Aber nicht nur vom Hauptsitz aus betreuen wir unsere knapp 3 Millionen deutschen Nutzer. Wir haben direkt vor Ort (in Hamburg und Marburg) Mitarbeiter sitzen, die sich um die Probleme und Wünsche der deutschsprachigen Nutzer kümmern. Mit der Übernahme der OSN GmbH im Jahre 2010, wurden wir auch in Deutschland zum Marktführer in der Familiengeschichtsbranche.

Vor gut zwei Wochen wurden wir von der deutschen Delegation (zuständig für den kommerziellen Austausch mit Israel) kontaktiert. Sie waren daran interessiert, während ihres Besuchs in Israel, ein israelisches High-Tech-Unternehmen kennenzulernen.

Die deutsche Delegation bei MyHeritage. Von rechts nach links: Matthias Platzeck, Dr. Peter Kohnert, Dr. Steffen Kammradt, Hinrich Soehlke


Es war uns eine Ehre die deutschen Politiker Matthias Platzeck (Ministerpräsident des Landes Brandenburg), Dr. Peter Kohnert (Leitung der Abteilung Europa und Internationales für das Land Brandenburg), Dr. Steffen Kammradt (Geschäftsführer der ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH) und Hinrich Soehlke (Language Service bei ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH) direkt von unserem Hauptsitz aus, in Tel Aviv, begrüßen und ihnen über MyHeritage berichten zu dürfen.

Gilad Japhet, Geschäftsführer von MyHeritage, präsentierte die Geschichte des Unternehmens, unsere Features und zukünftige Pläne. Gemeinsam wurde über die Entstehung und das Wachstum von MyHeritage diskutiert. Weiterhin ging es um eine mögliche Zusammenarbeit, der Unterstützung und dem Austausch von Projekten zwischen MyHeritage und der deutschen Regierung. Auch die Bedeutung des deutschen Marktes für MyHeritage wurde erläutert.

Nach dem tollen Tag mit den Delegierten, können wir sagen, dass alle von der Geschichte unseres Unternehmens beeindruckt waren und wir definitiv in Kontakt bleiben werden! Wir möchten uns hiermit nochmal ganz herzlich bei den Besuchern bedanken und hoffen auf baldiges Wiedersehen.

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