2    Mrz 20120 Kommentare

Kleiner Ahnenforschungsratgeber

Auszug auf der Seite drs1.ch:

Familienforschung ist ein spannendes Hobby, das immer mehr Leute begeistert. Herausfinden, wo und wie die eigenen Vorfahren gelebt haben, ist eine spannende Reise in die Geschichte. Ein Fachmann gibt Tipps und verrät Tricks.

Peter Wälti betreut die Auskunftsstelle der Schweizerischen Gesellschaft für Familienforschung (SGFF). Er rät, beim Zusammenstellen eines Stammbaums oder einer Ahnentafel in der Gegenwart zu beginnen: Verwandte befragen, Familienarchive und alte Fotos sichten. Die ergiebigste Quelle für Schweizer Bürger sind anschliessend die Aufzeichungen des Heimatorts.

Wer ältere Quellen wie Kirchenbücher benutzen will, wird erst die alte deutsche (Sütterlin-)Schrift erlernen müssen. Mit Neugier und Phantasie können es jedoch auch Hobby-Forscher in der Familienforschung, der Genealogie, weit bringen.

Die ganze Ratgeber-Sendung könnt ihr hier hören bzw. downloaden.

1    Mrz 20120 Kommentare

Indexierung der Verlustlisten des 1. Weltkrieges

Der Verein für Computergenealogie hat im Dezember 2011 ein sehr interessantes genealogisches Mitmach-Projekt gestartet. Es geht um die komplette Indexierung der Verlustlisten des 1. Weltkrieges. Alle interessierte Genealogen können an diesem Projekt teilnehmen.

Projektgegenstand (Kopie aus der CompGen-Seite):

Das Preußische Militärarchiv wurde im Februar 1945 bei einem Luftangriff auf Potsdam vernichtet; Informationen über Kriegsteilnehmer des 1. Weltkriegs sind daher nur sehr schwer und oft gar nicht zu recherchieren. Die Verlustlisten gehören deswegen zu den wichtigsten erhaltenen Quellen zu deutschen Soldaten des 1. Weltkriegs.

Der Verein für Computergenealogie hat seit Herbst 2011 alle Seiten der Verlustlisten des 1. Weltkrieges in gescannter Form vorliegen. Diese Scans sind über die Datenbank einsehbar bzw. werden über die Datenbank einsehbar gemacht. Da noch an keiner Stelle die Verlustlisten komplett indexiert wurden, soll dies nun in einem Mitmachprojekt des Vereins realisiert werden.

Es handelt sich um einen außergewöhnlich großen, aber in sich abgeschlossenen Datenbestand, der durch Indexierung erschlossen werden soll. Bei ca. 31.000 Seiten mit jeweils 200 bis 300 Informationen zu Einzelpersonen, ergibt sich eine Gesamtmenge von 6 bis 9 Mio. Datensätzen.

Wir würden uns freuen, wenn auch ihr Interesse an diesem tollen Projekt hättet. Mehr Informationen zur Indexierung der Verlustlisten könnt ihr hier erhalten. Den aktuellen Projektstatus seht ihr hier.

Bei weiteren Fragen, wendet euch bitte direkt an die Projektbetreuer: Jesper Zedlitz, Nick Rudnick, Marie-Luise Carl und Susanne Nicola.

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