17    Okt 20112 Kommentare

Buch-Tipp: Das Familienbuch von Schalkenmehren und Weinfeld

Mehr als 400 Seiten und Tausende von Namen: Das Familienbuch von Schalkenmehren und Weinfeld enthält viele Informationen für Ahnenforscher. Am Samstag wurde das Werk vorgestellt.

Nach einer jahrelangen Fleißarbeit und akribischen Suche von Alois Mayer aus Daun wurde ein umfassendes Ortsfamilienbuch der Katholischen Pfarrei St. Martin in Schalkenmehren der Öffentlichkeit vorgestellt. Veröffentlicht wurde es von der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde in Köln. In dem über 400 Seiten starken Werk sind die Namen und Daten aller Personen eingetragen, die in den vorliegenden Kirchenbüchern der Pfarrei Schalkenmehren/Weinfeld von 1764 bis 1900 und den Standesamtsunterlagen von 1800 bis 1900 zu finden waren. Eine vollständige Liste sämtlicher Geistlichen der Pfarrei ergänzt das Buch.

Gerade die Familienforschung rund um die ehemalige Pfarrei Weinfeld ist nicht einfach, denn diese Mutterkirche war räumlich sehr ausgedehnt. Zu ihr gehörten bis 1803 die Filialen Schalkenmehren, Udler, Saxler und drei Häuser von Gemünden. Wer also auf der Spurensuche nach der eigenen Herkunft ist oder die Ortshistorie heimatkundlich erforscht, dem ist dieses Ortsfamilienbuch nicht nur behilflich, sondern unverzichtbar.

Man muss nicht mehr in Kirchenbüchern von Brockscheid und Üdersdorf, Daun, Gillenfeld, Mehren, Neunkirchen-Steinborn oder Schalkenmehren suchen. Tausende von Namen sind in diesem Buch erfasst, alphabetisch geordnet durch Namens-, Orts- und Berufsregister erschlossen - eine wahre genealogische Fundgrube! ;-)

14    Okt 2011Ein Kommentar

Die “Russlanddeutschen”

"Volk auf dem Weg" lautet der Titel einer Wanderausstellung, die in Wittmund mit einem Abend der Begegnung letzte Woche in der KGS Alexander-von-Humboldt-Schule eröffnet wurde. In der Ausstellung geht es um die Geschichte und Gegenwart der Deutschen aus Russland, an dem Abend standen das Kennenlernen und Informationen im Vordergrund.

Die Geschichte der so genannten "Russlanddeutschen" begann vor rund 200 Jahren, als die ersten Einwanderer auf Wunsch der Zarin Katharina der Großen nach Russland zogen, um deutsche Siedlungen aufzubauen. Im Zuge des Zweiten Weltkrieges wurden aus den geschätzten Fachleuten in deren neuer Heimat plötzlich Feinde. Seit 1950 kehrten immer mehr von ihnen nach Deutschland zurück, viele allerdings erst nach 1990 als Spätaussiedler. Allein im Landkreis Wittmund leben schätzungsweise 1000 bis 1500, die in Russland als "die Deutschen" und nun hier als "die Russen" angesehen werden. In der Wanderausstellung soll mit Vorurteilen aufgeräumt werden.

KGS-Schulleiter Uwe Brauns (von links), die Gleichstellungsbeauftragte Karin Garlichs, die Integrationsbeauftragte Ingeborg Eckhoff sowie die Projektleiter Jakob Fischer und Josef Schleicher.

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13    Okt 20113 Kommentare

Meine ganz persönliche Familiengeschichte

Mit über 20 Millionen angelegten Stammbäumen und etwas über 840 Millionen Profilen ist MyHeritage.com ein erstaunlich großes Familiennetzwerk. Wir sind uns sicher, dass hinter jedem registriertem Nutzer eine wunderbare Familiengeschichte steckt, daher haben wir in unserem Blog die Kategorie "Meine Familiengeschichte" erstellt.

Viele von euch haben bereits mit den anderen Lesern ihre persönliche Familiengeschichte geteilt. Ich würde mich freuen, wenn es mehr Interessierte geben würde. Habt ihr nicht Lust mitzumachen? Für jede veröffentlichte Geschichte bekommt ihr übrigens ein Jahresabo geschenkt.

Heute habe ich mir gedacht, euch mal meine ganz persönliche Familiengeschichte zu erzählen. :-)
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12    Okt 20112 Kommentare

Umfrage: Die Familiendokumente

Mein Opa väterlicherseits ist schon vor meiner Geburt gestorben. Mein Vater selbst war gerade mal 13 Jahre alt.

Ich finde es sehr schade, dass ich ihn nicht kennenlernen konnte. Viele Fotos von ihm gibt es auch nicht, aber die wenigen, die ich habe sind schon alle digitalisiert und schön auf meiner Festplatte gespeichert worden. Auch habe ich von meiner Oma als Erbstück seinen Ehering geschenkt bekommen.

Eine Zeit lang habe ich diesen sogar selbst getragen, obwohl er mir viel zu groß ist! Als ich aber vor ca. 10 Jahren den Ring am Strand fast verloren hätte, habe ich ihn sofort abgenommen und gemeinsam mit meinem anderen Schmuck (in einer gesonderten Schmucktruhe, die nur mit einem Schlüssel geöffnet werden kann) aufbewahrt.

Familiendokumente können sowohl Urkunden als auch Fotos sein, oder wie im meinem Fall besondere Gegenstände. Wie sieht es bei euch aus? Wo bewahrt ihr solche Schätze auf?


11    Okt 20110 Kommentare

Buch-Tipp: In Zeiten des abnehmenden Lichts

Jahrelang hat Eugen Ruge an seiner DDR-Familiensaga "In Zeiten des abnehmenden Lichts" gearbeitet. Gestern erhielt er dafür den Deutschen Buchpreis 2011. In seinem Debütroman gelinge es dem 57-Jährigen, "die Erfahrungen von vier Generationen über 50 Jahre hinweg in einer dramaturgisch raffinierten Komposition zu bändigen", urteilte die Jury. Sein Buch erzähle "von der Utopie des Sozialismus, dem Preis, den sie dem Einzelnen abverlangt und ihrem allmählichen Verlöschen". Zugleich würdigte die Jury die große Unterhaltsamkeit und den Sinn für Komik in dem Roman.

Über drei Generationen hinweg verfolgt Eugen Ruge die Geschichte einer Familie. Die Großeltern sind überzeugte Kommunisten, die Eltern Opfer des Stalinismus und der Sohn ist ein frustrierter DDR-Bürger, der sich in den Westen absetzt.

Die Handlung setzt 1952 ein und beginnt in Mexiko, dem Exil von Charlotte und Wilhelm, zwei beinharten Stalinisten. Beide stammen aus Arbeiterfamilien und haben erst durch die Kommunistische Partei Achtung erfahren und ihre Talente entfalten können. Dass die Partei eiserne Disziplin verlangt und Menschen, die nicht parieren, im Gulag verschwinden lässt, wollen sie nicht sehen. Selbst dann nicht, als die eigenen Söhne den Stalinschen Säuberungen in der Sowjetunion zum Opfer fallen.
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10    Okt 20110 Kommentare

Gewusst? Sebastian Vettel ist mit Fürst Albert verwandt

Am 29. Mai wurde Sebastian Vettel zum ersten Mal Formel 1 Weltmeister. Fürst Albert II. von Monaco beglückwünschte ihm damals. Was beide nicht wissen: Sie sind miteinander verwandt!

Vettels ältestes Geheimnis: er hat die gleichen Wurzeln wie die Fürsten-Familie. Und die liegen in Heppenheim!

Klingt verrückt, lässt sich aber durch Ahnenforschung belegen. Das Bindeglied der Vettels und Grimaldis ist Grace Kelly (†52), Alberts Mutter. Die Oma der 1982 verunglückten Fürstin Gracia Patricia hieß Margarethe Berg und wurde am 10. Juli 1870 im Haus am Großen Markt 8 in Heppenheim geboren. Nur 19 Gehminuten von Vettels Elternhaus entfernt.
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7    Okt 20112 Kommentare

Schöner Wohnen!

Schluss mit langweiligen Blümchenmustern oder 70er Jahre Tapeten! Wer über ein geräumiges Wohnzimmer verfügt, sollte man über eine selbstgemachte Stammbaumtapete nachdenken... :-)

stammbaumtapete_klein.jpg

(Bild anklicken, um es zu vergrößern…)

Foto: Flickr

6    Okt 2011Ein Kommentar

“Ich habe die großartigste Familie der Welt”

Steve Paul Jobs 1955 - 2011

Heute Morgen dürften viele über die Nachricht über den Tod von Steve Jobs nicht verwundert  gewesen sein, doch diese Nachricht hat sicherlich auf der ganzen Welt Trauer und Bestürzung ausgelöst. Jedem von uns ist "Steve Jobs" ein Begriff. Der US-amerikanische Unternehmer stieg durch seine Computerleidenschaft und Erfindergabe zur Ikone der Medientechnologie auf.

Bereits Mitte der 1970er Jahre eröffnete Steve Jobs mit dem ersten Apple-Modell das neue Zeitalter der Personalcomputer, das sich von da an zielstrebig zur globalen elektronischen Massenkommunikation ausweitete. Als Mitgründer und CEO von Apple schuf er mit iTunes, iPod, iPhone und iPad einen neuen Markt für "Digital Lifestyle"-Produkte.  Wer aber war Steve Jobs abseits seiner Berufswelt?

Steven Paul Jobs wurde am 24. Februar 1955 in San Francisco geboren. Er ist Sohn eines syrischen Vaters und einer US-amerikanischen Mutter. Er wurde unmittelbar nach der Geburt ausgesetzt. Steve wuchs daraufhin bei den Adoptiveltern Paul und Clara Jobs in Kalifornien auf. Während seiner Schulzeit geriet er in Kontakt mit der Hippie-Bewegung, von deren abweichendem Verhalten und alternativen Kultur er entscheidend geprägt wurde. Zugleich ließ er sich aber auch von der frühen Computertechnik begeistern, die ihn zunehmend in ihren Bann zog.
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5    Okt 20110 Kommentare

Umfrage: Ist deine Verwandtschaft berühmt?


4    Okt 20110 Kommentare

Kirsten Dunst: eine Deutsche mit hamburgischen Wurzeln

Die Hollywood-Schauspielerin Kirsten Dunst hat die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen. Dies verriet die 29-Jährige der Berliner Tageszeitung "B.Z.". "Ich bin jetzt eine richtige internationale Lady, die ohne weiteres in Europa drehen kann", erklärte Dunst.

Kirsten Caroline Dunst wurde am 30. April 1982 in Point Pleasant, New Jersey geboren. Bekannt wurde sie als Zwölfjährige in Interview mit einem Vampir (1994). Internationalen Ruhm erlangte sie als Mary Jane Watson in den Spider-Man-Filmen (2002–2007).

Der Vater Klaus Dunst ist ein seit Jahrzehnten in den USA lebender gebürtiger Auslandsdeutscher, die Mutter Inez ist Schwedin. Die deutsche Verwandtschaft lebt in Hamburg doch Kirsten würde lieber in Berlin eine Wohnung kaufen. "Sie ist einfach die jüngere Stadt, und momentan passiert einfach sehr viel in Berlin", sagt Dunst.

Die deutsche Sprache beherrscht sie auch schon, "allerdings nur Kinderdeutsch". Das will sie aufbessern: "Es wäre die größte Freude für mich, in einem deutschen Film mitzuspielen." Na dann, hoffen wir das es klappt, denn sie würde neben unseren deutschen Schauspielern sicherlich eine gute Figur machen. :-)

Bild: google

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