30    Sep 20110 Kommentare

Konfuzius sagt:

konfuzius3.png...Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel. :-)

Der berühmte chinesische Philosoph Konfuzius (551 bis 479 v. Chr.) ist vor über 2.500 Jahren verstorben aber sein Familienstammbaum wächst stetig weiter. Laut dem Komitee für Ahnenforschung in Hong Kong umfasst die aktuellste Fassung des Stammbaumes über 2 Millionen Kinder und Kindeskinder. Damit gilt der Stammbaum von Konfuzius mit seinen 80 Generationen als der größte der Welt.

Zuletzt wurde der Stammbaum 1930 überarbeitet und beinhaltete 600.000 Mitglieder. Seit dem haben sich über 1,3 Millionen Menschen registrieren lassen. Auch verstorbene Personen werden aufgenommen, vorausgesetzt die Nachfahren können die Verwandtschaft zweifelsfrei belegen.

Insgesamt gibt es über 450 Niederlassungen auf der ganzen Welt, die das Komitee bei seiner Arbeit unterstützen. Da sollte sich doch auf in einem MyHeritage-Stammbaum der ein oder andere Konfuzius-Nachfahre finden lassen...

29    Sep 20110 Kommentare

Rosh ha-Shana!

Unsere Kollegen in unserem Hauptsitz in Israel feiern heute Neujahr. Die Mischna legt dieses Fest als Jahresbeginn und für die Berechnung von Kalenderjahren fest. Der Jahresbeginn wird nach dem jüdischen Kalender am 1. Tischri gefeiert und fällt nach dem gregorianischen Kalender in den September oder in die erste Oktoberhälfte. In Israel befinden sich die Menschen jetzt aber nicht im Jahre 2011, sondern (nach hebräischem Kalender) im Jahre 5772!

Das Neujahr heißt auch nicht Neujahr, sondern auf Hebräisch Rosh ha-Shana, „Kopf des Jahres“. Vieles ist anders und auch sehr süß: zum Festmahl gehören z.B. Apfelstücke, die in Honig getunkt werden, damit es ein süßes Jahr wird. Honigkuchen gibt es auch noch! Außerdem werden die Kerne von Granatäpfeln gegessen. Es heißt, in einem Granatapfel seien 613 Kerne, das entspräche der Anzahl der Ge- und Verbote, die gläubige Juden befolgen müssen, die sogenannten Mitzwot.

Rosh ha-Shana ist mehr als nur der Beginn des neuen Jahres. Es ist der erste von zehn Bußtagen, den Jamim Noraim („ehrfurchtsvolle Tage“). Auch interessant: zum ersten Neujahrstag werfen viele Menschen Brotkrumen oder Steinchen ins Wasser, um symbolisch ihre Sünden abzustreifen.

Andere Länder, andere Sitten und daher sagen wir "Shana Tova" (ein gutes Jahr). :-)

28    Sep 20110 Kommentare

Auf die Spur der Mexikaner

Das Tarahumara-Gebirge ist ein Ort, den die mexikanische Zentralregierung gerne vergisst, in dem seit Jahrtausenden Indigene leben. Sie versorgen sich bis heute zum Großteil selbst mit eigenen Äckern und reden statt Spanisch aztekische Sprachen. Es ist ein Ort der Vergangenheit.

An diesem Ort haben nun Anthropologen aus der Hauptstadt Mexico City Spuren von Menschen entdeckt, die ihren Angaben zufolge bis zu 25.000 Jahre alt sein könnten. Ein Bewohner der Gegend hatte sie auf die richtige Fährte geführt. Wie das mexikanische Nationalinstitut INAH berichtete, haben die Forscher fünf Fußabdrücke entdeckt. Vier davon ordnen sie Erwachsenen zu, ein kleinerer Abdruck (17 Zentimeter lang) stamme von einem Kind. Alle lebten vermutlich in Höhlen in der Nähe des Ortes Creel.
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27    Sep 20114 Kommentare

Umfrage: Wie viele Kinder hast Du?

Vorletzte Woche waren wir an euren Familienzusammenhalt interessiert. Wie nicht anders erwartet sagten knapp 90% der Teilnehmer, dass für sie die Familie immer an erster Stelle steht. Wir freuen uns! :-)

Letzte Woche wollten wir von euch wissen, wir alt ihr wart, als euer erstes Kind geboren wurde. Es gab ein Kopf-an-Kopf-Rennen, aber mit genau 2 Stimmen mehr haben die 20 bis 25 Jährigen gewonnen! Dicht gefolgt von den 25 bis 30 Jährigen. Kaum einer hat sein erstes Kind, nachdem er/sie 40  Jahre alt war, bekommen.

Diese Woche handelt unsere Umfrage (passend zur Vorwoche) von unseren Kindern. Wie viele Kinder hast du überhaupt?


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26    Sep 2011Ein Kommentar

Die Ahnen der Aborigines verließen als erste Afrika

Die Aborigines in Australien sind Genanalysen zufolge das älteste Volk außerhalb Afrikas. Ihre Vorfahren sind früher in Afrika gestartet als die aller anderen heute lebenden Menschen.

Das bestätigt ein internationales Forscherteam, das anhand einer hundert Jahre alten Haarlocke erstmals das Erbgut eines australischen Aborigine-Mannes entziffert hatte. Aus den Ergebnissen folgern die Forscher, dass die Aborigines von einer Auswanderungswelle aus Afrika vor etwa 70 000 Jahren abstammen. Die heutigen Europäer und Asiaten dagegen ließen sich auf eine weitere Auswanderungswelle zurückführen, die etwa 24.000 Jahre später Afrika verließ.

Die Karte zeigt, wie sich die Menschen von Afrika aus verbreitet haben. Der neuen Theorie zufolge, brachen zuerst die Aborigines (roter Pfeil) aus Afrika auf. In einer späteren Migrationswelle verließen Europäer und Asiaten Afrika (schwarze Pfeile).

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23    Sep 20117 Kommentare

Der Totenzettel ist für den Ahnenforscher von großer Bedeutung

Manche halten sie nur für kleine, nette Zettel, die bei Beerdigungen ausgehändigt werden, aber von keiner größeren Bedeutung sind. Doch für Historiker und Ahnenforscher haben sie einen großen Wert: die Totenzettel! Diese Zettel geben Auskunft über den Verstorbenen, dazu vielleicht noch eine bildliche Darstellung und Namen von Angehörigen abgedruckt.

Im ganzen Rhein-Erft-Kreis sollen Totenzettel gesammelt, in einer zentralen Datenbank erfasst und schließlich allen Bürgern via Internet zugänglich gemacht werden.


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22    Sep 20110 Kommentare

Umfrage: Mit wie vielen Jahren bist du Papa/Mama geworden?


21    Sep 20112 Kommentare

Bewahre deine Erinnerungen für immer auf!

Als ich klein war haben meine Eltern, egal ob zuhause oder unterwegs, immer  die Videokamera parat gehabt. Meine ersten Gehversuche wurden festgehalten, der Ballerina-Auftritt im Kindergarten, die Geburt meines Bruders und vieles mehr. Alles wunderschöne Kindheitserinnrungen, die zwar in meinem Herzen aufbewahrt werden, ich allerdings für einige davon nur ein wages Bild vor Augen habe.

Gerne würde ich die alten VHS-Kasseten vom Keller holen und gemeinsam mit der Familie die einzelnen Passagen wieder ins Leben rufen. Das Problem dabei ist: 1. unser Videorecorder ist kaputt und 2. einige Kassetten würden sich nicht mal abspielen lassen, da sie teilweise von der Feutigekeit und vom Schimmel zerstört wurden.

Damit nun nicht alles verloren geht, habe ich mich auf die Suche nach Diensten gemacht, die u.a. Videos digitalisieren und bin dabei auf die Seite ScanCorner gestossen.


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20    Sep 20112 Kommentare

Der virtuelle Friedhof

i-tomb ist “The World Virtual Cemetery” (der virtuelle Friedhof der Welt). Diese werbefreie Seite ist eine Stätte für “I-Tombs”, den virtuellen Grabsteinen verstorbener Menschen. Die neue Webseite ermöglicht Menschen, verstorbenen Freunden und Angehörigen ein virtuelles Denkmal zu setzen. I-Tomb ist ein multimediales Denkmal aus Fotos, Videos, Texten, Musik und Dokumenten, die das Leben einer verstorbenen Person zusammenfassend darstellen und zukünftigen Generationen einen Eindruck vermitteln sollen, wer die Person war, woran sie geglaubt hat und in welcher Welt sie gelebt hat.


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20    Sep 20110 Kommentare

MyHeritage erwirbt BackupMyTree.com

Wir freuen uns den Erwerb von BackupMyTree.com bekannt zu geben.

Der Erwerb ist Teil unserer ständigen Bemühungen den Bereich der familienorientierten Dienstleistungen für unsere Nutzer weltweit auszubauen.

Mit dem Erwerb von BackupMyTree, fügen wir einen umfangreichen kostenlosen Datensicherungsdienst für Genealogen auf der ganzen Welt hinzu. Bereits über neun Terabyte wertvolle Stammbaumdaten werden gesichert. Wir sind sicher, dass BackupMyTree weiterhin an Popularität wachsen wird.
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