30    Mai 20110 Kommentare

Interview mit unserem Nutzer Hannes Kreuzwieser

Hannes Kreuzwieser ist 53 Jahre jung, kommt aus Wels in Oberösterreich und ist Logistikleiter. Seit ca. 3 Jahren ist er Nutzer von MyHeritage. Am Besten gefällt ihm der einfache- und übersichtliche Aufbau der Webseite. Über das Smart Matching hat er tolle Entdeckungen machen können! Sein direkter Stammbaum enthält ca. 300 Profile. Seine Sippenforschung besteht jedoch aus ca. 6000 Profilen.

MH: Wie ist Ihr Interesse für Ahnenforschung entstanden? Was fasziniert sie daran?

HK: Vor ca. 30 Jahren fand ich einen Arier-Nachweis meiner Großeltern und ich begann mich mit dem Thema auseinander zu setzen. Anfangs nur mit dem einen Teil meiner Familie, also bloss mit einem Familiennamen. Als ich mehr und mehr über meine Ahnen erfuhr und ich eine Verknüpfung zum anderen Teil der Familie im 17. Jahrhundert fand, packte mich die Genealogie-Sucht zur Gänze. Mittlerweile betreibe ich eher Sippen-, Familien-, und Ahnenforschung. In meiner Sippe befinden sich ca. 6000 Personen, die meisten davon Kirchenbüchlich abgesichert. Faszinierend finde ich, dass ich beim Durchstöbern u.a. alter Akten und Pfarrbücher immer wieder auf Zufallsfunde stoße.


MH: Arbeiten Sie an Ihrem Stammbaum gemeinsam mit Familienangehörigen oder alleine?

HK: Ich arbeite alleine an meiner Forschung.

MH: Was haben Sie spannendes über Ihre Familiengeschichte herausgefunden?

HK: Spannend fand ich, dass ich immer wieder in Haibach ob der Donau lande. Außerdem sind viele meiner Vorfahren Weber gewesen.

MH: Bis ins wievielte Jahrhundert reicht Ihre Ahnenforschung und was war Ihr schönstes Ahnenforschungs-Erlebnis?

HK: Meine belegten Ergebnisse enden im Jahre 1603 und der älteste in der Sippe ist ein gewisser Mathias Bräuer, der ca. 1550 geboren wurde.

Mein schönstes Ahnenforschungserlebnis war, als mich ein für mich unbekannter anrief und mich bat einen Stammbaum für ihn zu erstellen, da er von einem Bekannten über meine Forschungstätigkeit erfuhr. Ich konnte, mit seiner Mithilfe den Stammbaum bis ins 17. Jahrhundert zurückverfolgen. Seitdem habe ich schon 8 verschiedene Stammbäume für Fremde mehr oder weniger weit Zurück erforscht.

Goldene Hochzeit von Andreas und Magd. Gruber im Jahre 1911

MH: Haben Sie über die Smart Matches von MyHeritage schon neue Familienmitglieder gefunden? Wenn ja, erzählen Sie bitte kurz.

HK: Als ich wieder einmal meine Smart Matches abglich, fiel mir ein neuer User auf, den ich auch in meiner Sippe hatte. Nach kurzer Recherche fand ich seine Telefonnummer heraus und ich rief ihn an. Daraus entstand eine innige Freundschaft!

MH: Welche Tipps würden Sie jüngeren Ahnenforschern geben?

HK: Ich bin zwar kein Profi, aber das Wichtigste ist meiner Meinung nach nicht in mehreren Familien gleichzeitig zu forschen. Also Step by Step und nur nicht den Mut verlieren. ;-)

Wir bedanken uns bei Hannes für die Teilnahme an unserem Interview. Und wenn auch ihr Lust habt mit uns eure Erfahrungen auszutauschen, schreibt mich einfach an.

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