16    Sep 201010 Kommentare

Ahnenforschung in der Familie Fugger vom Reh

Wenn sie sich vorstellen, liegt vielen Leuten sofort eine Frage auf der Zunge: „Fugger? Die Fugger?“ Früher hatten Matthias und Marianne Fugger aus Neu-Ulm darauf nur eine kryptische Antwort parat: „Ja, schon, irgendwie, aber ...“ Seit 2001 können sie mit Bestimmtheit sagen, dass sie mit dem schwäbischen Adelsgeschlecht verwandt sind. „Jetzt haben wir Belege.“ Über zehn Jahre hat das Ehepaar zusammen mit Markus Fugger, dem Vetter von Matthias, Ahnenforschung betrieben - nun haben sie es schwarz auf weiß: Ihre Vorfahren sind die Fugger.
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15    Sep 2010Ein Kommentar

62. Deutscher Genealogentag

Nur noch zwei Tage und dann ist es dieses Wochenende mal wieder so weit: der 62. Deutsche Genealogentag findet vom 17. bis zum 19. September in Stralsund statt. Ein Besuch des Kongresses ist für jeden Ahnenforscher ein absolutes Highlight!

Der Deutsche Genealogentag wird seit 1925 im jährlichen Wechsel jeweils von einem anderen Mitgliedsverein der Deutschen Arbeitsgemeinschaft genealogischer Verbände e.V (DAGV) ausgerichtet und überwiegend in Deutschland, aber auch in Österreich und der Schweiz abgehalten. Die Ausnahmen bilden die Jahre zwischen 1939 und 1949, in diesen Jahren fand kein Genealogentag statt.
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14    Sep 20100 Kommentare

Happy Birthday Mario!

Gestern vor 25 Jahren erschien in Japan das erste Super Mario Spiel "Super Mario Bros." auf dem NES. In diesen vergangenen 25 Jahren ist es dem kleingewachsenen Italo-Japaner aber nicht nur gelungen zum Maskottchen des gesamten Nintendo-Konzerns aufzusteigen. Durch eine nahezu unüberschaubare Zahl an Spielauftritten (ca. 300 Millionen verkaufte Videospiele) erarbeitete sich Super Mario daneben auch den Rang der bekanntesten Videospiel-Figur aller Zeiten.

Wir haben, passend zum Geburtstag, einen interessanten Stammbaum im Netz gefunden, der die Entwicklung vom ersten Videospiel mit Super-Mario-Erwähnung (Donkey Kong Arcade, 1981) bis hin zum 2007er Titel Super Mario Galaxy Wii veranschaulicht.

Um euch den Stammbaum anzuschauen, müsst ihr nur das Mario-Bild anklicken! Eventuell verkleinert eurer Browser zunächst den Stammbaum. Ein weiterer Klick auf den Baum lässt das Bild dann in kompletter Größe erscheinen.

Klick mich, um meinen Stammbaum zu sehen!

(Klick mich, um meinen Stammbaum zu sehen!)

13    Sep 20102 Kommentare

Auf der Suche nach unseren Vorfahren – die Genanalyse

Die meisten von uns können Ihre Familiengeschichte über ein paar Generationen zurückverfolgen, aber sicherlich nicht Tausende Jahre in die Vergangenheit, als Europa und andere Kontinente von alten Stämmen und Völkern besiedelt wurden.

Jedes Volk, jede Sippe, jeder Mensch aber ist das Produkt einer langen genetischen Geschichte. Unter Einsatz von genetischen Analysemethoden ist die Wissenschaft heute in der Lage, die Spuren unserer frühesten menschlichen Vorfahren auch in unserem Erbgut sichtbar zu machen. Neben den Y-Chromosomen, die ausschließlich väterlicherseits weitervererbt werden und deshalb bestens für einen rein männlichen Stammbaum geeignet sind, richtet sich der wissenschaftliche Fokus immer mehr auf die Mitochondrien, die rein mütterlicherseits vererbt werden.
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10    Sep 20102 Kommentare

“Shana Tova!” – Neujahr in Jerusalem

Gestern feierten unsere jüdischen Nutzer Neujahr! Ja gestern, denn der Jahresbeginn wird nach dem jüdischen Kalender am 1. Tischri gefeiert und fällt nach dem gregorianischen Kalender in den September oder in die erste Oktoberhälfte. In Israel befinden sich die Menschen jetzt aber nicht im Jahre 2011, sondern (nach hebräischem Kalender) im Jahre 5771!

Das Neujahr heißt auch nicht Neujahr, sondern auf Hebräisch Rosh HaShana, „Kopf des Jahres“. Vieles ist anders und auch sehr süß: zum Festmahl gehören z.B. Apfelstücke, die in Honig getunkt werden, damit es ein süßes Jahr wird. Honigkuchen gibt es auch noch! Außerdem werden die Kerne von Granatäpfeln gegessen. Es heißt, in einem Granatapfel seien 613 Kerne, das entspräche der Anzahl der Ge- und Verbote, die gläubige Juden befolgen müssen, die sogenannten Mitzwot.

Rosh HaShana ist mehr als nur der Beginn des neuen Jahres. Es ist der erste von zehn Bußtagen, den Jamim Noraim („ehrfurchtsvolle Tage“). Auch interessant: zum ersten Neujahrstag werfen viele Menschen Brotkrumen oder Steinchen ins Wasser, um symbolisch ihre Sünden abzustreifen.

Andere Länder, andere Sitten und daher sagen wir "Shana Tova" (ein gutes Jahr). :-)

Foto: Flickr

9    Sep 20100 Kommentare

Wo Münsters Kirchengeschichte ruht

Seit dem 30. August ist das Bistumsarchiv nach Renovierungsarbeiten wieder eröffnet. 

Eine Präsenzbibliothek von 30 000 Bänden mit den Schwerpunkten Orts- und Kirchengeschichte des Bistums: Hunderte von Pfarrarchiven mit über 12 000 Urkunden, Hand- und Druckschriften, Kirchenbüchern und Zivilstandsregistern; umfangreiche Bestände aus dem Besitz von Klöstern, Stiftungen oder des Domkapitels: Das münsterische Bistumsarchiv gehört zu den großen Diözesanarchiven in Deutschland.
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8    Sep 20100 Kommentare

Das Totenbildchen

In Meppen ist die Einladung des Arbeitskreises Familienforschung der Emsländischen Landschaft für die Landkreise Emsland und Grafschaft Bentheim zu einer Vortragsveranstaltung über sogenannte Totenbildchen in der Genealogie auf eine sehr starke Resonanz gestoßen.

Ruth Decker von der Oldenburgischen Gesellschaft für Familienforschung beschäftigt sich seit Jahren mit dem Inhalt von Totenzetteln, die seit der Mitte des 19. Jahrhunderts in der hiesigen Region aus Anlass von Trauerfeierlichkeiten als fromme Erinnerung an Verstorbene den Teilnehmern ausgehändigt oder mit den Einladungen zum Sechswochenamt verschickt werden.

Die bedruckten Rück- und Innenseiten enthalten neben Gebetsaufforderungen, Bibelzitaten und Sprüchen häufig auch kurze Biografien der Verstorbenen, zumindest aber das Geburts- und Sterbedatum. "Wichtige Hinweise vermittelten in den meisten Fällen auch die Namen der Verlage, Druckereien und kleinerer Läden, wie sie bis in die 70er-Jahre in einzelnen Bauerschaften für Bestellung von Totenbildchen zur Verfügung gestanden hätten", sagte Ruth Decker.
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7    Sep 20102 Kommentare

Das japanische Adelshaus

Japan (jap. 日本, Nihon/Nippon) ist nach Indonesien, Madagaskar und Papua-Neuguinea der viertgrößte Inselstaat der Welt.

Der Landesname setzt sich aus den Zeichen 日 (Aussprache ni, in der Bedeutung „Tag“ oder „Sonne“) und 本 (Aussprache hon, in der Bedeutung „Ursprung“ oder „Wurzel“) zusammen. Japan ist deshalb auch bekannt als „Land der aufgehenden Sonne“. Sowohl der frühere mythologische Name Cipangu als auch Japan leiten sich vermutlich von der chinesischen Aussprache der Schriftzeichen (chin. 日本國, rìbĕnguó) ab.

Japan ist eigentlich ein Gebirge, das sich aus dem Meer erhebt. Dementsprechend sind rund drei Viertel des Landes so weit geneigt, dass sie weder landwirtschaftlich noch als Siedlungsfläche nutzbar sind.

Die Krone Japans ist ein Seidenhut - ein Teil des prächtigen shintoistischen Priestergewands, das der Kaiser Akihito, 77, zu rituellen Anlässen trägt. Doch damit tritt er nur selten auf. In der Regel trägt er dunkle Zweireiher, zu formelleren Anlässen einen schwarzen Frack.

Das Wappen

Eine stilisierte Chrysantheme mit 16 Blütenblättern ist das Siegel der kaiserlichen Familie und fungiert gleichzeitig als Staatswappen. In japanischen Städten ist es allgegenwärtig: Shinto-Schreine ziert es ebenso wie japanische Pässe. Laut Paragraf 154 des japanischen Strafgesetzbuches wird Urkundenfälschung unter Verwendung des kaiserlichen Siegels mit Zuchthaus nicht unter drei Jahren bestraft.
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6    Sep 20100 Kommentare

Interesse der Jugend an den Ahnen – Kongress in Stuttgart

In Deutschland lassen immer mehr, vor allem junge Menschen, ihre Familiengeschichte erforschen oder erforschen sie auf eigene Faust. Wie der Forschungsleiter der Deutschen Forschungsgesellschaft für Heraldik und Genealogie Pro Heraldica in Stuttgart, Rolf Sutter, sagte, lag das Durchschnittsalter der Auftraggeber von Ahnenforschungsprojekten 1980 noch bei 60 Jahren - inzwischen sei es auf etwa 40 gesunken. "Auffällig ist, dass wir sehr junge Kunden haben, die zwischen 20 und 30 Jahre alt sind und sich mit ihrer Familiengeschichte oder Wappen beschäftigen wollen", sagt Sutter. Dazu kommt, dass die Familienforschung sich insgesamt immer größerer Beliebtheit erfreut.


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3    Sep 20100 Kommentare

Erreich’ deine Ziele!

Wir alle kennen das Szenario: für seine Forschungen setzt man sich Ziele und um diese zu erreichen, geht man voller Ehrgeiz an die Arbeit. Man setzt all seine Kraft in diese Aufgabe, aber irgendwann wird man abgelenkt, die Arbeit verlangsamt sich und man beschäftigt sich mit anderen Dingen des Lebens. Bevor man sich versieht, sind die Ziele auf der Strecke geblieben...

Egal ob man angefangen hat einen Genealogie-Blog zu schreiben oder den Familienstammbaum zu erweitern, es ist hilfreich an seinen Zielen festzuhalten. Heute haben wir 5 Tipps, die euch hierbei helfen können und die verhindern sollen, dass große Pläne in Vergessenheit geraten!

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