20    Jul 20102 Kommentare

Willkommen in der Welt der Habsburger!

Die virtuelle Ausstellung "Die Welt der Habsburger" bietet einen umfassenden und interessant aufbereiteten Zugang, nicht nur zur Geschichte der Dynastie, sondern auch zu anderen wichtigen Persönlichkeiten, der Wirtschaft und der Kultur einer ganzen Epoche.

Auf der Seite kann viel entdeckt werden, Bilder, Informationstexte, Landkarten, Geschichten, eine Zeitleiste und ein Stammbaum der Habsburger wirken als mutimediales Angebot zusammen.

Die wissenschaftliche Betreuung des Projekts erfolgte durch ein Histioriker-Team der Universität Wien, unter der Leitung der Professoren Karl Vocelka und Franz Eder.

Welche Verbindung gibt es zwischen MyHeritage und den Habsburgern? Es wurden immerhin knapp 10.000 Profile mit dem Namen Habsburg von unseren Nutzern auf der Seite angelegt! Vielleicht hilft euch daher diese neue Quelle bei euren Forschungen weiter! :-)

19    Jul 20104 Kommentare

Beruf Erbenermittler – Auf der Suche nach den wahren Erben

In Deutschland gibt es professionelle Erbenermittler, die im Auftrag von Behörden, Gerichten und Nachlasspflegern nach verschollenen Verwandten suchen.

Henning Schröder ist einer von ihnen. Er hat eine Firma mit 21 Angestellten mit Sitz in Gummersbach. Zwei feste Mitarbeiter sitzen in Polen, ein Korrespondent ermittelt im amerikanischen Salt Lake City, wo die Religionsgemeinschaft der Mormonen ihr riesiges Ahnenarchiv betreibt. Zusammen versucht das Team herauszufinden, ob ein Verstorbener Verwandte hat, die Anspruch auf einen Erbteil erheben könnten.

Erbenermittler ist kein anerkannter Ausbildungsberuf mit Abschlussprüfung. Das bedeutet, Erbenermittler machen meist Ihr Hobby zum Beruf und sind sogenannte Quereinsteiger und Autodidakten. Ein Studium der Geschichte kann natürlich hilfreich sein. Wichtig sind Kenntnisse in Genealogie, Jura, Kalligrafie und Sprachen. Jeder darf sich Erbenermittler nennen und in der Branche der Detektive, professionellen Ahnenforscher und auch Erbenermittlern gibt es viele Anbieter, seriöse und unseriöse.

Es gibt wohl zurzeit ca. 5 - 8 Büros, die seriös sind, meinen Kenner der Branche. Wichtig ist die mühevolle Kleinarbeit, mit der Spuren verfolgt werden müssen.

Erbenermittler können natürlich viele Geschichten erzählen von Erfolgen, wo Erben gefunden werden oder Misserfolgen, wenn die Erben schon verstorben sind. Manchmal wohnen auch vermisste Verwandte nur wenige Kilometer voneinander entfernt.

Ein Erbenermittler arbeitet auf Provisionsbasis. Bei Erfolg gibt es 20 - 30 % des vererbten Vermögens. Daher werden Erbenermittler oft erst aktiv, wenn die Hinterlassenschaft mehr als 40 000 Euro beträgt.

Auf jeden Fall ist dieser Beruf sehr spannend und nach mühevoller Recherchearbeit winkt zum Lohn die Dankbarkeit der Erben und natürlich das Erfolgshonorar.

18    Jul 20100 Kommentare

Chronik der Stadt Horstmar erschienen

Soeben erschien auf 772 Seiten die 300-jährige Familien- und Stadtgeschichte der Stadt Horstmar.

Der Autor, Kurt Klüter, hat 10 Jahre lang Nachforschungen über seine Vorfahren angestellt, die um 1700 als Amtsjäger in Diensten der Fürstbischöfe in Horstmar standen. In Horstmar befand sich das Gehege der Fürstbischöfe. Dort durften nur der Landesherr und seine Jäger auf die Jagd gehen.

Mauritz Clüter (Klüter) bewohnte ein Haus, in dem die Familie von 1700 - 1826 ununterbrochen lebte. Nach einer Unterbrechung von 43 Jahren, kehrte die Familie in ihr Stammhaus zurück. Die Familie verbreitete sich in Horstmar und Umgebung.

Der Amtsjäger war auch für die Versorgung der Hofküche mit Wild verantwortlich. Er hatte für den Transport von Schloss Ahaus zum Hof nach Münster zu sorgen. Doch vor allem musste er das Gehege für Wild- und Holzdieben schützen.

1802 war ein Nachfahre  dieses Amtsjägers Förster im Amt Horstmar. Auch dessen Sohn wurde Förster. 1892 starb der letzte Förster in Horstmar mit Namen Klüter. Seine Tochter Maria, die den Schmied Bernhard Elfers geheiratet hatte, starb 1942. Sie war die letzte aus dem Hause Klüter in Horstmar.

Die Nachkommen von Frantz Mauritz Klüter sind in ganz Deutschland verstreut, einen hat es sogar nach Amerika verschlagen.

Die Chronik enthält die Lebensgeschichten aller Nachkommen. Eine interessante Lektüre, auch für Menschen, die nicht in Horstmar wohnen.

17    Jul 20100 Kommentare

Wappen erzählen Geschichte – Heraldischer Verein Prignitz Herold

WappenVor zwei Jahren gründeten zwei Jugendlichte  denVerein Prignitz Herold, sie machten ihre Ausbildung zum denkmaltechnischen Assistenten am Wittenberger Oberstufenzentrum, als sie über den Unterricht auf das Thema Heraldik aufmerksam wurden.

Wappen wurden im Mittelalter verwendet, um den hinter der Rüstung steckenden Feind oder Freund zu erkennen. Wappen wurden vererbt und so geben sie heute wertvolle Hinweise auf die Familiengeschichte.

Die jungen Leute fanden bald heraus, dass man sich auch heute noch ein Wappen zulegen kann. Wichtig sind dabei zwei Dinge: das Erstellen eines gültigen Wappens durch einen Fachmann ist nicht ganz billig und zweitens sollte ein Wappen rechtlich geschützt sein, damit es nicht nachgeahmt werden kann.

In vielen Wappen kommen Bezüge zum Beruf oder zum Namen vor – etwa ein Bienenkorb oder Nägel.
42 Wappen sind inzwischen in der Roland Wappenrolle Perleberg eingetragen. Im Internet kann die Wappenrolle bereits eingesehen werden, noch in diesem Jahr soll sie als erstes Buch des Vereins erscheinen.

Der Verein hat es sich aber auch zur Aufgabe gemacht, Prignitzer Wappen aufzuspüren und zu veröffentlichen. Wer also besondere Wappen auf einem Grabstein oder an einem Bauernhaus entdeckt, sollte sie fotografieren und dem Verein zukommen lassen. Als Dankeschön gibt es für den Finder ein eigenes Familienwappen.

Der Verein Prignitzer Herold:

Gegründet wurde der Verein am 3. Juli 2008; seinen Sitz hat er in Perleberg am Großen Markt im Haus der Walter-Hoffmann-Axthelm-Stiftung (ehemalige Bibliothek). Es ist der jüngste heraldische Verein in Deutschland und in Brandenburg überhaupt der erste. Der Verein ist als gemeinnützig und wissenschaftlich förderungswürdig anerkannt. Sein Wahlspruch lautet: „Verba docent, exempla trahunt“ (Worte belehren, Beispiele reißen mit.)

Mitglieder: 34 Personen gehören dem Verein derzeit an; Präsident ist Matthias von Kiedrowski aus Perleberg; Geschäftsführer und Ehrenpräsident ist Ingo Bodin aus Breese.

Der Herold war der erste Sammler von Wappen. Er achtete auf den ordnungsgemäßen Umgang und schritt gegen Missbrauch der Wappen ein. Wappenkunde wird deshalb nach ihm Heraldik genannt.

Registriert werden bislang 42 Familienwappen in der Roland Wappenrolle Perleberg, damit sind sie auch rechtlich vor Nachahmung geschützt.

Informationen über den Verein unter www.buergerliche-wappenrolle.de.

16    Jul 20100 Kommentare

Älteste originale Königsurkunde Deutschlands

Im hessischen Staatsarchiv in Marburg wird diese 1250 Jahre alte Urkunde gehütet, zusammen mit vielen anderen wertvollen Schriftstücken.Königsurkunde

Der fränkische König Pippin III. (714 - 768), Vater von Karl dem Großen, schenkte das Hofgut Deiningen an das damals noch junge Kloster Fulda, das von Bonifatius gegründet wurde. Bonifatius verbreitete das Christentum in Hessen und Thüringen und stand in enger Verbindung zum Königshaus.

Normalerweise ist die Urkunde nur Wissenschaftlern unter Aufsicht zugänglich. Gehütet wird das Juwel aus Pergament wie ein Schatz von Edelsteinen. Die Urkunde wird unter speziellen Bedingungen aufbewahrt, um sie zu schützen.

Das Schriftstück ist trotz seiner 1250 Jahre in einem bemerkenswert guten Zustand, zum einen durch die sorgsame Lagerung in der Neuzeit und zum anderen hatten schon die Archivare früherer Zeiten Methoden entwickelt, um Dokumente zu schützen. Es besteht aus Pergament, das äußerst robust ist gegenüber Witterungseinflüssen.

Früher wurde die Urkunde im Stiftsarchiv in Fulda aufbewahrt, nach Auflösung des Klosters kam es 1872 nach Marburg.

Im 8. Jahrhundert beherrschten nur wenige das Schreiben, auch Pippin III. konnte nicht schreiben, seine Unterschrift waren Kreuz und Punkt, so bekam die Urkunde ihre Rechtskräftigkeit. Die Schrift erscheint ungelenk und in schlechtem Latein. Die Urkunde ist aufwändig geschmückt, sie musste vor allem visuell wirken, aufgrund der Tatsache, dass die meisten Menschen dieser Zeit eben nicht Lesen oder Schreiben konnten. Leider ging das Siegel der Urkunde im Laufe der Jahrhunderte verloren.

Das hessische Staatsarchiv zählt mit 120.000 Dokumenten zu den größten Urkundenarchiven nördlich der Alpen. In Regalen von insgesamt mehreren hundert Metern Länge lagern die Zeugnisse vergangener Jahrhunderte in für Urkunden eingerichteten und klimatisierten Räumen. Die Zeitspanne, aus der die Stücke stammen, erstreckt sich von der Mitte des achten bis ins späte 19. Jahrhundert. Dazu zählen Urkunden der zur Zeit des Bonifatius gegründeten Reichsabtei Hersfeld, das Archiv der Landgrafen von Hessen, Unterlagen vom Sitz des Deutschen Ordens in Marburg oder historische Dokumente ehemaliger hessischer Grafschaften. Von besonderer Bedeutung ist der Nachlass aus dem Stiftsarchiv Fulda: Neben der Pippin-Urkunde umfasst die Sammlung Dutzende Königs-, Kaiser- und Papsturkunden aus mehreren Jahrhunderten, darunter auch die Bestätigung der Pippin-Schenkung durch Kaiser Heinrich III. von 1056. Neben dem bayerischen Hauptstaatsarchiv in München verwahrt das Staatsarchiv Marburg die meisten Königs- und Kaiserurkunden in Deutschland.

Auch für Ahnenforscher bietet das Staatsarchiv viele Möglichkeiten zur Forschung. Über die Recherchedatenbank HADIS kann man nach verschiedenen Suchkriterien die Archive durchsuchen.

http://www.staatsarchiv-marburg.hessen.de/

(Bild dpa)

15    Jul 20102 Kommentare

Veranstaltungshinweis für Essen und Umgebung

Am 19. Juli stellt der Autor Dieter Ebels im Ruhrorter Erzählcafé die Familiengeschichte die Kriegskindes Helene vor.Kriegsende

Herr Ebels hat für ein Buch über die Duisburger Stadtgeschichte recherchiert und stieß dabei auf eine ältere Dame, die ihm von ihrer Kindheit im Krieg erzählte. Diese erlebte Geschichte berührte ihn und er beschloss sie aufzuschreiben, um zu verhindern, dass diese Zeit vergessen wird, wenn die Generation, die den Krieg noch erlebt hat, nicht mehr da sein wird.

Der Autor schildert die Erlebnisse des Mädchens Helene aus der teils kindlich naiven Ich-Perspektive des Mädchens.

Der Eintritt zur Lesung ist frei!
Es handelt sich um eine gemeinsame Veranstaltung des Ruhrorter Fensters, der Beratungsstelle für Senioren und Demenz-Fachberatung im Evangelischen Christophoruswerk, und der Kath. Begegnungsstätte St. Maximilian in Ruhrort.

Die Lesung findet von 15 bis 16.30 Uhr in der Begegnungsstätte Sankt Maximilian, Weinhagenstraße 25 in Ruhrort, statt.

13    Jul 20104 Kommentare

Deutsche Auswanderer Datenbank

Zwischen 1850 und 1891 sind knapp 4 Millionen Deutsche (um genau zu sein 3.834.620) nach Nordamerika ausgewandert. Die Deutsche Auswanderer Datenbank (DAD), am Historsichen Museum Bremerhaven, hat zum Ziel die Erfassung aller Passagierlisten der Auswandererschiffe, die im Zeitraum von 1820 bis 1939 von vornehmlich deutschen Häfen aus, die Vereinigten Staaten von Nordamerika angelaufen haben.

Grundlage der Deutschen Auswanderer-Datenbank sind die Passagierlisten der Auswandererschiffe. Diese Passagierlisten mussten den amerikanischen Einwanderungsbehörden vorgelegt werden. Die Listen enthalten Daten zu den auswanderungswilligen Personen sowie zur Reise. Ergänzt werden diese Daten durch Informationen zu den Auswanderern aus weiteren Quellen. Ziel des Forschungsprojekts ist es, die Daten sozialstatistisch auszuwerten und wissenschaftlich zu beschreiben.
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9    Jul 201010 Kommentare

Off oder doch On?

Und nun, so kurz vor dem Wochenende, eine erfreundliche Nachricht für uns alle: 72% der Deutschen sind online!

Die Studie „(N)Onliner-Atlas 2010“ der Marktforscher TNS Infratest (im Auftrag der Initiative D21) hat ergeben, dass 2010 der Anteil der Internetnutzer, im Vergleich zum Vorjahr, um fast drei Prozentpunkte auf 72 Prozent kletterte. Das entspricht 48,3 Millionen Menschen über 14 Jahren (Vorjahr: 46,3 Millionen)!

Besonders ältere Menschen entdecken das Internet für sich. Die Altersgruppe 50plus erzielte mit 4,7 Prozentpunkten das höchste Wachstum. Im Schnitt ist jeder Zweite (49,6 Prozent) in dieser Altersgruppe online.

Wir hoffen jedenfalls, dass alle Alstergruppen unsere Webseite besuchen. Wie sieht es eigentlich mit euch aus? Wieviele Stunden am Tag verbringt ihr denn im Netz?

8    Jul 20100 Kommentare

“Ich dachte, ich wäre der letzte Garner!”

Eine faszinierende Geschichte, die wir heute gelesen haben und euch nicht vorenthalten wollen. John Desmond Garner und Kenneth Garner, 78 und 84 Jahre alt, sind Brüder und haben sich erst letzte Woche zum ersten Mal gesehen!

Der Sohn des 78jährigen John, ein begeisterte Ahnenforscher, fand heraus, dass sein Vater noch zwei Halbbrüder hat. Er fragte seinen Vater, ob er mehr über die beiden erfahren wolle. Über verschiedene Ahnenforschungsseiten und über Facebook fand der Junge heraus, dass sein Vater zwei Brüder aus der ersten Ehe seines Großvaters hatte. Einer von beiden, Peter Garner, verstarb leider vor einigen Jahren. Aber der Kontakt zu Kenneth konnte hergestellt werden.

Die Garner-Brüder sind glücklich sich gefunden zu haben

Die glücklichen Garner-Brüder

"Es ist ein fantastisches Gefühl - wie in einer anderen Dimension", sagt Desmond, "Als wir uns das erste Mal in die Augen sahen, wussten wir, dass wir zusammen gehören! Ich dachte, ich wäre der letzte Garner und als ich herausgefunden habe, dass es noch jemanden gibt, war dies für mich, wie ein Sechser im Lotto."

Die Halbbrüder wollen natürlich in Kontakt bleiben und sehr gute Freunde werden. John hat 3 Söhne und Kenneth freut sich auf seine neue Rolle als Onkel.

Der Vater der Brüder, Eley Garner, heiratete im Jahre 1925 die Mutter von Kenneth. Warum sie sich nicht früher getroffen haben? Kenneths Großmutter wurde schwanger, er und sein Bruder Peter mussten gemeinsam mit der Mutter zu ihr ziehen. Zu dieser Zeit verließ ihr Vater die Familie, lernte die Mutter von John kennen und gründete eine neue Familie.

"Wir sind nicht für die Taten unseres Vaters verantwortlich! Ich war sehr traurig, als mein Vater uns verließ, aber mit der Zeit lernte ich ihm zu vergeben", sagt Kenneth.

Quelle: Retford Times

7    Jul 20100 Kommentare

Ein Dorf mit genetischem Fingerabdruck?

Kann man anhand eines Genprofils den Wohnort seiner Vorfahren bestimmen? Klingt eigenartig, aber könnte vielleicht wirklich mal so sein! Jim Wilson, von der Universität Edinburgh und seine Mitarbeiter wagten es, die Herkunft einzelner Bewohner durch einen Gentest zu erraten. In Wilson's Studie im European Journal of Human Genetics genügte ein einfacher Gentest, um die Herkunft von Dorfbewohnern zu bestimmen.

Gerade in den regenreichen Inseln vor Schottland oder in den einsamen Tälern der italienischen Alpen lebte die Bevölkerung bis in die jüngste Vergangenheit zurückgezogen, mit wenig Kontakt zur Außenwelt. Man verheiratete sich bevorzugt mit Menschen aus dem gleichen Dorf oder der unmittelbaren Nachbarschaft. Die Folge: eine gewisse genetische Homogenität. Frühere Studien hatten gezeigt, dass nicht alleine der Dialekt von Dorf zu Dorf leicht variiere. Auch das Erbgut unterscheide sich sehr. So wettete Wilson, dass er die Herkunft der Bewohner erraten könne.

Voraussetzungen der Wette: Bei den Studienteilnehmern mussten alle vier Großeltern aus ein und demselben Dorf stammen. Außerdem durfte dieses nicht mehr als 8 bis 30 km von dem jetzigen Wohnort des Nachfahren entfernt sein.

Ergebnis: Bei den Bewohnern des italienischen Alpentals konnte er zu 100 Prozent die Herkunft vorhersagen. Bei den schottischen Inselbewohnern betrug die Trefferquote 96 Prozent!

Wilson wagt nun die nächste Vorhersage: auch für Städter wird man zukünftig, mithilfe eines Genprofils, den Wohnort ihrer Vorfahren bestimmen lassen können.

Na, da sind wir ja schon mal gespannt!

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