9    Jun 20100 Kommentare

Venus, mein Sohn…

Die Eigenart seinem Nachwuchs besonders kreative merkwürdige Vornamen zu vergeben, existiert nicht nur unter Prominenten, wie bei den Kindern von Claudia Schiffer (Tochter Clementine), Chris Martin (Tochter Apple) oder Angelina Jolie/Brad Pitt (Tochter Shiloh-Nouvel). Auch immer mehr "Normalbürger" versuchen ihre Nachkommen mit besonders einfallsreichen Vornamen zu bestücken.

Zum Glück verhindert der deutsche Staat bei der Namensvergabe die größten Katastrophen und erspart den Kindern so die Hänseleien anderer Altersgenossen. Entscheidend für die Anerkennung eines Namens sind zwei Grundsätze: Der Name muss einen eindeutigen Rückschluss auf das Geschlecht zulassen und darf die Würde des Kindes nicht verletzen.

Aus diesen Gründen wurden z.B. die Mädchennamen "Pfefferminze" und "Puschkin" sowie die Jungennamen  "Verleihnix" oder "Venus" von deutschen Gerichten nicht anerkannt.

Damit man später keinen Ärger mit seinen Zöglingen bekommt, findet ihr hier die 10 besten Tipps für die Wahl des richtigen Vornamens:

1. Einfache Schreibweise

Jacqueline wird wohl ihr Leben lang von den meisten Menschen falsch geschrieben...

2. Vor - und Nachname bilden eine Einheit

Hans ist ein schöner Name, solange man nicht Wurst mit Nachnamen heißt... ;-)

Hier die Plätze 3 bis 10 >>>

Bild: Flickr

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